DEP0039725DA - Verfahren zur Entfernung von festen Stoffen aus Lösungen, insbesondere von Trubstoffen aus Miscellen - Google Patents
Verfahren zur Entfernung von festen Stoffen aus Lösungen, insbesondere von Trubstoffen aus MiscellenInfo
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Description
MEIALIiöSSELLSCHAFT £...19.
Aktiengesellschaft neue
Frankfurt/Main
j/ Z^fcshyt.^.-.^!^....^^^;:-^^^^ .Tpn.X0-S.ten Stoffen
> aus .Lösungign,... inebesondere von grabatoffen
aus Misoellen,.
Die Extraktion von ölsaaten oder anderen festen Stoffen mit Lösimgsaiitteln führt ^u einer Lösmig? die in vielen
j?älle,n. auch noch fest© 'leuchen enthält. Beispielsweise befinden sich in der aus zerkleinerten ölsaatcn gewonnenen
Miscella insbesondere feine Mehlteilehen, die infolge einer gewissen Staubentwicklung bei der Füllung
der Bxtraktionsbehälter oder aus anderen Ursachen in die
Lösung übergehen können.
Aus der Miscella sind die festen I1 eilchen schon mittels Kaetenfiltern, Filterpresse*"!,, Absatzgefässen oder ähnlichen
Vorrichtungen entfernt worden. Jedoch ergaben sich hierbei betrieblich gewisse Schwierigkeiten dadurch^
dass Lösungsmittel- und bsw» oder sonatige Materialverlaste auftraten» ISs ist auch versucht worden^* die
in Absatzgefässen aur Ausscheidung aus der öllösung gebrachten festen Beetandteile, die frubstoffe, durch
mechanische Transportanlagen oder Pumpen in die Extraktion surückguführen* Doch führten diese Versuche zn. keinem Krfolg,
da die benutzten Vorrichtungen sich leicht verstopften und häufig Betriebsstörungen auftraten.
Durch die Erfindung gelingt ©sr diese Nachteile ss«. ver meiden und die Extraktion wirtschaftlicher zu. gestalten, \
Kb» BCB δ «ρ«· we^e&^ ύ.%® ^ stir !5Cr "\f>iniPOns&f:-rbBi Ιφιϊ κ η S
©fi tl ί eh gasesH-. £uch Verloste sr -,^pysigffirsi tt«?l
Nach eier fpfinduRtj ^s fries üi® Ttnibsteffe »:;ea ner ^i eäf1" !»n^e^r:. r " surs-n;»n önr»ch FiI ti»·*, ta ca ®r,tfet»»t· Bi
Flitpativ;n -ri pa sr geleitet» Ä«se Äis? fpubstcff? 1» #itt#s fei3 ö.»r Lcs'urs« Rieh ^o
iS^ss «5?* iSiiPch Öiä?» Ixt*4?^ 11 -. ess ttt e^lhfi» ip fi&n Sxt r^fet
kopb^rt Rl« ©tfh st« Bd 3 g »rB^Beptüä&fi FiI t^rafttet» 1?· 1 ve β
pielsweise- «τίρ^ S'!Ch dec ErfiBauBf ätn filter ftp di φ Ri »eel 3». c. Ig!, Γη eii?*!5
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iift© von ä&r i.?*eüs»
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set«:« of "ssiäs ¥? 3. R "trfl* ρ er* T#;il d@?4 Losung,, Io l öle 1>iitsstcff»
gt fläesep TsllptrcB bei S«n fe#I«.niitt?B bGi»tißtii^r3 s , in <ä*F €m? bu #act r^hi^cnde Gut iß
seif κ ©ten, rait ö#st Extt»atic.r!Sgi:t gefÜHten K -*'ipü i?rre;I cht, i«as de?« ir? ο!«???!?? Tei 3 stress ®Bt
Is-: «bi?r-:f ί-ί T f? «1& FIHpp virkt und *'eserät j ich z
Ausscheidrng eier festen Bestandteil eh en aus der Lösung beitragt.
Vorteilhaft i Rt es, ic vieler; Fallen die Absetz- und Filtervorrichtung über5 der Extrafctionsvorrichtung rij»
Ettordnesa, mm die mit fönten Best&nrHe.: lohen angereicherte Losung ohne Benutzung ve η Fördermittel» in
die Ext PP Ι» ti on Eurückf 1 i ess? en ζ υ 1 Jessen» PePBeP wird
durch die Erfjndun? eine Verbesserung der Extraktion erreicht, insbesondere wenn die zurückgeführte Lesung
&&m 2u θ xt rs hie senden Grit dort zugegeben wird, wo es bei kontiBUierlichep IxtpakticB in die Extraktionseintritt»
Zur weiterer) f vl au te runs der» Erfindung dieue die Zeichnung, in der schemßtisch υηα. beispielsweise eine
für Uns n«T3?· Verfahren geeignet® Einrichtung dargestellt istf
1 ist die Ixt r;: kt ionseinricht.tmg, in öet» sich Ixtrsfcti onskörbe ^ nach ^rt eines P^terBosterwer^e-s ^e~
wegen· .!us der Beschießungsverrichtunr.· 3 gelangt das zu extrahierende fut in die Körbe, die
sich vow der Besehicfcunersstell e abwärts bis zum tiefsten des Extraktionsbeh<ers und dann v?ie^©r aufwärts
bis tfcep die Sntleerungsvorrichtung 4 tawegen. In dieser gelangt durch Kippen das eytrshierte Gut r-us den
Korben in die Einrichtung 5 ? durch die es die Sxtre/kticns· vorrichtun>:r vp^lasst« 6 ist sie- geschlossener Absetzbehslter,
in dessen oberen Teil des Filter 7 sich befindete
Die Ix+ paktier, von zerki^inerten \Oelsasten geht beispielsweise* so ve?? sich, fljss durch die Lei tun? δ eine
OeI16sung auf θ Br. obeprten der» mit zu extrahieriafieii Gut beschickten Körbe gegeben wird, die sich in Abwärtsbewegung befinden, Die OeIlösung ^i pd getrennt im
unteren Teil der Ext psi? ticnsvcPPichtung gesammelt und dupch die Leitung 9 mittels der» Pumpe 10 Id den AbsatzbehSlter
6 geleitet. Tn der Extraktionsvoprjchtung wird ferner Lösungsmittel «uf den obersten der in AufwaptsbewegtiBg
befindlichen Körbe gegeben« Das Lösungsmittel fliegst nechein«nder dupch dfs in den Körben befindliche
Gut ,und es wipß die s?c entstandene Öllosung unten im Extp» .fctionseref 3ss füt? sich gese,nirr:elt. Damit Heise Mischung
zwischen diese? Losung und der» reicheren auf der anderen Seite der Bxtpaktionsvorpichtung gewonnenen eintritt, ist
der S«wtnelp»um 11 der Ext paktionsvoppichtung, z.B. durch eJne Schvidewend ±2f untepteilt. Die auf der linken Seite
d@p Extpsfctionsvoppichtung entstandene Oellcsiing wird durch die Lei tuns? 8 mdttsl« der Pumpe 13 auf uns Gut iro
obepsten Korb der rechten Seite geleitete
Aus dem Behälter» 6 wird ©in Tei"! der Miscella durch das Filter unci die Lei tun:-- 1.4 in $&%%%%%$£¥ Zustand abgezogen.
Ein zweiter Teilstroro wird des) ibsfitzbehal tee 6 unten durch die Leitung 15 entnoirn-en und in die Extrakvoppichtun^
zupückcrelei tet. Zwecksiäesig gelangt ep den obersten <5e»^ in Abw^ptsbevregung befindlichen
KÖPbe. Besonders geeignet fü»1 d»s Vepfehren sind Kopbkcnst pukt ionen mit VoPPichtunp-er sup Auf recht© Ph si tung eines
beotiw^ten Fl Ss-Ip-]* itsst^nfies, die es ern-.ogl 3 ch<»n, mit greiserer* Lösungs"*1·} ttel τ engen s.uf 3er Gl eichst rcrnsei
te gegenüber der Gepenetpomseite zu *.rbeiten. Durch dies·© M*ssnsl;r* l"s^t pich die ^xtr!?V t ic ns^i r»vuT)? vepbesrepR.
Ftjr teBcnde^s Zwec>^ k^nrsen zup weiteren Reins f?Tjr~; ^r- ?/j. sc#J")a Re ir; i ""UDfsm j 11 el zusreftlgt Wßrfle«.
Claims (1)
1.5 Vi?-rfü;ir€i\ aar tatfeInnung von festen Stoffen aae
i.--.'eurigeii, die durch \--.%%ϊβμ. tion ts« ß. aus fvötea «; to.' "en
ge ή cm i.e.η worum Kind, inüibeeo -eiere voji Tv übe tcf fen,
aus xi3 läceiien, äaduroh gekennzeichnet, ü&Br die i.r-auagf*n in der ^eise filtriert wf-rüen, def-e s|.n ΐ^ίΐ d*r i-^
In gereinigt«:. Eustand «aa filter v^rl^eet, ^nd tl&e anderer icii, in ei.-?- w« die feet«i iolleu η
föinß, in die H«r«telluK.·?· der Lösung, ψ.β Τϊ·. df^n ί-orbfsxtrakteur,
swc- e -im^ssig Äontinuierlich saur ück^Gführt wird, α·ι das ί ürtr ftk : i^asigut sei bor in de.a '.· xtriiktionslcf'rben eie sich
©tiaUi/ΐ erüe\ii:xinde& F-ilttir'ie*':?ri8i zur Reini ^un .=5 Ea beiiut
seil»
2») Wi'f s.hri;.n ϊί.;·κ-νί »;..s ,,i'uoh 1, dodurcfi gek. iiris^j c)aj.et9
in eineui. Ab&i$ä.tab>- f^'itcu fjita'iert v.irci, in dpssen oberes i'eü sich έ;^ Fiiter inaer halb der ΐ:1 Ub a Igte it
befladet κ:αά tarn des «en imterfere Teil Mn ^tY c;; von ffi
feevc.ii .B---Si fe-üütteilen a^gcriri
S) V^rfalireiTi η a ο Si Anspruch 1 uhü. 2, in AnwsrTiciurtg auf
g voa iecflia^ üie äarch kontinuierliche gwe.. k.a-scig na^-h cei. :.'gterno£ter©jrete:v. ge-AüiurDU
viorö^n 1ε ι, cuduivh geK.errnKFichnet, aüBF die ■,At festen B^y t^ndtii iic'rt ariger^lshX'Xtfe -..:?eung ata einer
■■■it«::II<* in J:'e Γ·.χ.ΐτ;ί>; tion Kur'i.'ckgr-f'Shrt wirä, an der
d ■'■!■· : y t ;;■;; ι, ti on teginftt oder nui· \ enig fortgfiuchrittfn ist;
u* &tfl,,
r,r.;.e:h Aisepruoh i Ms 5, d;.,üurüh g&ka fess iter Mi^cella feesoMere iieiii.i4^i
c?;r BeiianÄlm^ & .:&£'·&>vt werde?:.»
prooifi 1 'b:U- 4,
f;;.ss sit iilseai
Tell.
,.i£0.ialiMjt a-, .rch ein Ab£ötE.2#- in sumes o;faer^n feil ub5 ©iiiöj?
^i:ts·- ·;ϋ:Μ;1 filterw;.rku!:'>£ f.;is feste.).
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