DEP0036030DA - Tonfrequente Signalübertragung über Fernsprechleitungen - Google Patents
Tonfrequente Signalübertragung über FernsprechleitungenInfo
- Publication number
- DEP0036030DA DEP0036030DA DEP0036030DA DE P0036030D A DEP0036030D A DE P0036030DA DE P0036030D A DEP0036030D A DE P0036030DA
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- transmission
- audio signals
- signals over
- telephone lines
- over telephone
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 title 1
- 230000005236 sound signal Effects 0.000 title 1
- 230000001755 vocal effect Effects 0.000 claims 1
- 230000008054 signal transmission Effects 0.000 description 5
- 235000013601 eggs Nutrition 0.000 description 2
- 241000252067 Megalops atlanticus Species 0.000 description 1
- 240000007673 Origanum vulgare Species 0.000 description 1
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 description 1
- 230000002441 reversible effect Effects 0.000 description 1
- 230000033764 rhythmic process Effects 0.000 description 1
- 210000001260 vocal cord Anatomy 0.000 description 1
Description
Tor.freg.ue'-'te Signalübertragung über Fernsprechleittr-ger^/'-
Dle-Erii:»du> ε betrifft eine tonfreq,uoKt© Signalübertragung über Per'-spr ohls-itu'-sen, insbesondere eine Ruf- oder üfehlzoichenübertragu'-ig,
die so ausgebildet ist, dass sioii ©in sprachu^mpfi^.dlioher Empfaj-.g dor Signale orgibt.
bsstoiit boi der torfrequer.te:^. g
über Psrr sprt-.Ghliitui^gsr. eir.e dsr Haupt Schwierigkeit or in einem &praohu.-empfi!'-dliohen Empfang der Signale, Die Empfänger liegei-.
star din a'~ der Leitung u?id köi-Jaeii dahor auch von der. Spraoh- -gtrbmer. -arr^gt v/ordon, sobald ir. der Sprache die Signalfrequens
auftritt. Ha: hat daher schor. viele Mittel versucht, diesen Uobelstand abzustellen. Das bekannteste-Mittel basteht darin,
der. Sig'·" al 3inpf anger, dor nur auf die Signal frequenz a'->sprecho:'i
soll, durch alle übrigen in ^Spraohbaid auftreterdor. Frequenzen zu blockieren, in des Sprache trat©,", jedooh häufig einzelne
rroq,uQ'"zeit mit aii-er solchen Amplitude auf, dass trotz der CJperru'-g eiii u'rsprechen des Sig.;ialempfäi?.gers auf Spraohspani'.u:
* gor gel '^art lieh orf olgon karr .
lüre ausr'ichü.t'de Sprachsic'herheit des Empfängers hat man teriiin durch V Jii/vei-dung mehrerer Sigralfreq.uer.zen zu erreichen
versucht, /,uch hierbei ist oire Sperrui.g des Empfängers durch die Ströme der übriger, ir. der Sprache auftretenden. Prequerzen
ai.1Wendbar. Da- jedü- Sigralfrequenz für sich empfangen werden muss, wird der Aufwai'd für ^d en Signal empfänger beachtlich.
3i:a weitere^ boka nt es Mittel zur Erzielung eines sprachunempfirdlicher Sigralempfoi'-ges best&ht ir. der Verwo"dung eirer
modulierter. Torfreq,uerz zur S ignalüb or tragung. Bisher
3.3.49 Eoh/Sg.
PA 9/430/145
dote mal vorwiegend Tonfrequenzen im untere* Bereich dos Spraohba'"cl3Sj jedoch v/urder aucii schon Tonfrequenzen im obere.»- Spraohfrequörsböreioh
benutzt, so sieht ein bekamt er Vorschlag z.B.· ei'"e Sißralfrequenz von 1700 Hz vor, die mit einer Frequenz von-00
Hz moduliart wird. 'Tr diesem Tall wurde die Modulatiorsfrequ6i-a so gewählt, dass sie oberhalb der höchster Zerhacker fr equ
<vz (ca. 40 Hz) dur zerhackton Sprachlaute (z.B. des r) und unterhalb der tiefsten festgestellten Stiimbard-Grundschwingung
(ca. 70 Hz) lag. Die Möglichkeit eines A'^sprcchö'is des Sigralempfä^gers auf Spraohe erscheint bei ei"er derartiger Wahl 'der
Modulatiorisfrs!"tuenπ sehr gerirg.
\Tie Versuche geseilt hab3*, treter, bei höherem Frequenzen des "Spruchbandes, ii-sbeso'dara bui etwa 2000 Hz uid darüber, keine
v/oscrtlioho-j Modulationen durch die Stimmbard-G-rundschwingungen auf« Man kann daher gemäss dor Erfindung bei Tfehl einer rolativ
hochliego ■'den Sif alfroq.u8vis die Modulatioi-sfroquehz höher als
bisher übliob, S4 -B. bei 100 Hz oder darüber, wählen und hat dann
don Vorteil, dass rna!" gori-gera Mir dost ζ ei ton für *ie Sigraldauor erhält. Auf diese W^iao wird ein sicheres Arbeiten des
Empfängers auch boi kurzer Sigralen gewährleistet.
mar z.B. a , dass die ülodulatioiisfrequenz 50 Hz beträgt, so arscheint am Ausgang dos Sig'alse1 ders die Torfrequer-z„ in
Hhytmus von 50 Hz, d.h. Pausen urd Stromschritte von jeweils 10 ms Dauer folgon ei-a'ider ststig. Da rui* diese getastete Tonfrequenz
bei der Uebertraguhg des Signals zu ei^om boliebigo1-Zeitpunkt ar die Uebertragungsleituiig angeschaltet warder karns
ist es auch nooglioh, dass die Anschalturg z.B. zu Begi1"" GiM;" Pause orfolgt, während der keine Torfreque'-z vorharden ist. Die
Pausinlärge, d.h. 10 ms, geht dam vo'i dem zu übertragende1! Signal verloren. Hit Rücksicht auf die Sprachsioherh^it darf ein
einmaliges kurzzeitiges Auftreten der Tonfreque1 2 des Signals de^ Empfänger nioht zum Ansprachen bringan. Das bsdeutet, dass
auoh der auf die Pause folgende Stromschritt und die nachfolgende Pause vor dem Empfänger nicht ausgewertet werden dürfe' . Erst
auf den zweiton Stronschritt im zu übertragender Signal, d.h. '^öch 30 bis 40 ns, ka"-r der Empfanger anspreche**. Ein derartiger
Empfänger ist dah^r für die Jjvbertragung vor Yföhlzeiohen, dio νύ?tor Umstanden rur 30 ms lang sein könne1", "icht geeigrot, solaj
ge hohe Sprachsichorheit gefordert wird, Benutzt man hingegen c.B. 100 Hz als Hodulatio'-sfroquonz, so betragt die Mi'-dastdauor
dur Signale '-ur '-ooh 15 bis 20 ms. -Berücksichtigt mar die relativ kurz ο Dauer dor Huf- u'*d Wählimpuls© - für Wahlzweoke nuss mar
,B. Inipulse vo(i 30 ms Dauer roch übertragen - so 1st serordo-tlioiie liodeutu'-g dar Signalübertragung gemäss 5sr
fids ersiehtlioh.
g wird ma:i eine vor 100 Hz abweiohor_ds Modulations-
frequei-r; a.B. 120 Ha oder darüber wähler., damit Sohwebu'iger der ITetzfrequers "icht störend ir>
ErschTdruT-g trete"1 kö"';.e":.
Der Itopfänges für die modulierter Tonfr&qu8nzsig".ale lca^.i so aufgebaut sein, dass er in beJca'-^ter Weise '-ooh ei1.:β Sprr.ahsperru^g
aufweist. Die Sis^alfreque.'iz wird damoduliert uid die Llodulatio^sfrequei'-z a,B. ausgesiebt ui:d gleichgerichtet u^d zur
Betätigiv"g ei^es Empfa-'gsrslftle benutzt. Vorteilhaft korn aber nuoh durch die Modulationsfraguaiζ ©ir Heiais insbesondere air
polarisi'ü-tss P.alais erregt werden, welches ei'-'e Gleichspannung im Takte der Modulatio^sfrequarn a.1- ei'ien auf die Modulationsfreque'ia
abgestimmter Eeeo^arzkreis oder ein Filter schaltet, wobei der a'-.tstGho-d© Wechselstrom gleiohgörioixtet und zur S
gurg des Ilmpfr.'igsri Xais be^utst wird«
Claims (2)
- 'f ιΐ e ". t a ti s-p r u έ ο h θ1, Eiiieji spraohiir.empfiiidliohen Smpfaiig ergebende toftfreque'ite Signalübertragung über Periisprechleitungen, insbesondere Hufoder T/ahlzsiciie'iübertragung, gaken.'izeioii'iet durch die Verwendung einer im oboreii Bereich, des ITacb.riob.te.'ib.aiide^s liegende'". Sig'ialfrequena, dis mit eirer Frequenz moduliert ist, welche höhor ist als die tiefste Stimmband-Gr^n-digciiwirguiig, itisbosordere bei etwa 100 Hs uiid darüber liegt.
- 2. !Do'rfrBq.ut^te Sic'ialiibertragu'ig iir.oh. Pater-ta.nspruoia l, zeioliret durcli die Vorwe.1 du'ig einer Sig-talfrequehz von etwa 3000 Ha urd darübjr. <
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| CH625900A5 (de) | ||
| DEP0036030DA (de) | Tonfrequente Signalübertragung über Fernsprechleitungen | |
| DE2221368C3 (de) | Tonfrequenzsignalempfänger | |
| DE10247515A1 (de) | Tür- und Fensterstopper | |
| DE3323608C2 (de) | Verfahren zur Unterdrückung von Quantisierungsgeräuschen bei der Übertragung sinusförmiger Hörtöne in einem digitalen Fernmeldesystem | |
| DE3902950A1 (de) | Sprechhilfegeraet fuer kehlkopfoperierte | |
| DE690711C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen, in denen zur Signalgabe Wechselstroeme bestimmter Frequenzen innerhalb des Sprachfrequenzbereiches benutzt werden | |
| DE410304C (de) | Akustischer Apparat fuer Fernsprechzwecke mit zwei oder mehreren abgestimmten, miteinander gekoppelten selbstaendigen Schwingungsgebilden | |
| DE569790C (de) | Verfahren zur Geheimhaltung von elektrisch uebermittelten Nachrichten | |
| DE2318489A1 (de) | Verfahren und anlage zum verschleierten uebertragen einer gesprochenen information ueber einen telephoniekanal | |
| DE680755C (de) | Einrichtung zur Beseitigung der von atmosphaerischen und aehnlichen Stoerungen herruehrenden Knackgeraeusche bei Empfaengern | |
| DE1202517B (de) | Einrichtung zur automatischen Erkennung von gesprochenen Silben oder Woertern | |
| DE3235881C2 (de) | ||
| DE19702721A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Verbesserung der Schlafqualität | |
| DE365014C (de) | Einrichtung zur Verminderung der Stoerenergie bei der Aufnahme telegraphischer Zeichen in der drahtlosen Telegraphie | |
| AT238926B (de) | Ultraschallbetätigte Fernsteuerung für Tore | |
| DE703169C (de) | sempfang tonmodulierter oder nichttonmodulierter Zeichen | |
| DE1466831A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Umwandeln bioelektrischer Spannungen | |
| DE818989C (de) | Membramloses Schlauchstethoskop | |
| Ferrari D'Occhieppo | Institut für Theoretische Astronomie. Report for 1976. | |
| GB190225528A (en) | Improvements in Fly-traps. | |
| DE925052C (de) | Empfangsgeraet fuer elektromagnetische Schwingungen | |
| DE675278C (de) | Einrichtung zum Senden und Empfangen von Sprache durch Schallwellen, insbesondere in Wasser | |
| DE528970C (de) | Wellentelegraphisches Verfahren | |
| DE831448C (de) | Abdichtung des Spaltes zwischen Rahmen und Fluegeln bei einwaerts bewegbaren Drehfluegel-Fenstern oder Tueren |