DEP0034382DA - Lenkvorrichtung für Fahrzeuge, insbesondere Einspurfahrzeuge, vornehmlich Motorräder - Google Patents

Lenkvorrichtung für Fahrzeuge, insbesondere Einspurfahrzeuge, vornehmlich Motorräder

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DEP0034382DA
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DE
Germany
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vehicles
bath
motorcycles
wheel
primarily
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Norbert Riedel
Original Assignee
Riedel Motoren GmbH, Immenstadt
Publication date

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Description

Iienkvorrichtung für Fahraeuge,
Erfindung fcesisht si oll auf die von yahraeugen* insbese^voia. iSinspurfahrzeugen* vornehmlich Motorrädern.
Bei fahrzeugen mit nur einem Vorderrad ζ«B» preiradwagenj Motorrädern oder fahrrädern ist das Torderrad üblicherweise in einer %& beiderseits umfassenden dabei gelagert» Dabei ergibt die vom Aehadruek das ?orderrades erzeugt© Eeaktionskraft im Zusammenwirken mit dem Machlauf eine an der Steuerung des Vorderrades wirksame Hebelkraft} welche das Vorderrad in Seradeaus-Richtung zu halten bestrebt ist* Ss brauohen daher theoretisch nur die Bogenfahrten von Hand gesteuert zu werden«
Sa iat nun schon vorgeschlagen wordens bei Dreirad~ fahrzeugen für die lagerung des Torderrades einen nur auf einer Seite diesea Hades verlaufenden tragarm vorzusehen« Den Torteilen dieser Ausbildung! wie fei?kstoffersparnispGewichtsminderung* erleichtert© Eadabnanme und dergl* steht aber ein wesentlicher lachteil gegenüber« Dieser liegt darin, dass das Torderrad infolge des Oewiohtes des einseitigen Kragarmes dazu neigt» nach dessen Seite auszuschlagen0 Hs muss daher während
der lalirt aas Torderrad immer you IOmem auf Geradeauis-Ifahrt eingespielt werden* Wenn es sich im Einspurfahrzeuge» also Krafträder und !fahrräder, handelt« deren Sahmen für die Aufnahme der EMer au ei je nur auf einer Südseite verlaufende frag^rsie "besi tat j so tritt der ^esckiloerte Übelst&nci besonders stark in Srscheinua^,. Solche Sinspnrfahrseuge Bussen eine Lenkvorrichtung haben» die ee ermöglicht, die Hundes wenigstens vorübergehend, von der Lenkst auge Tjessunehmen, ohne dass das Folirseiig die δο-radeaus—EichtuÄß ¥erläsEte
G-emäss <ier Erfindung wird die damit gestellte Auf^a^c dadurch gelöst ? dasa des durcii das Gewicht 4es einseitigen förderrad trägers bedingte j aas Ead auf Bogenf&hrt eins-cellenöe Breh*- aioment cn üer Steuerkopf achse durüh eins &n dieser Aohise ein gleieagrosses Se^ea-Brelimoiaeiit herTorrafende Einrichtung ausgeglichen wird* Jis könnte daran gedacht ^erdea^ zur Erzeugung des Gegcn-Dröhmoments auf öer S-e^enscite öes RkAträgers ein entsprechendes Ausgleichgercieht aazubringen. ^adureh würöen jedoch di® aaf WorlEstoffersfE-mis, Gta-Kichtsminöening und Aiiseeiiöii ^oricbtetea forteile des einseitigen £adtrll£,ers wieder imfgehoben· Desiialb wira die Erfindung vorzugsweise derart verwir]£licht, dass die Steiisrkopfaeiiee gegen die ia Gerade&us-Sichtung durch die Ba&mitte gelegte senkrechte Ebene nae.H der Seite der Eaaxrägers geneigt ist oder öerar^, dasL die Steuerkopf achse ge^enlitser der e-rr.'älxatöxi Bbese naei: der Gegenseite des Eadträoers rersetgt ist·
Pas eri'inaiiiagsgemäss angestrebte Gegen—Drehmoment isrfc aareü öle erwüimte Eeigian^ oder T^rsetsuiig der Steaerlsopfaches, £ilso okae susätsliche BauiEittel, erreichbars wobei eine so geriabss?.· eir^e so Lleliit? Tercetöung genitgt, ä^CF die
senkrechte besw« smsseraittlge Stellung der Steaerkopfaehse praktisch sißht sichtbar ist» Me Seaktionekraft greift nickt jwärr is der Sadmitte ©öndera as eines Hebelarm an, t der mit Hüefesieht auf die trosse der Beäktiwsakraft sehr klein, praktiseh nxtr wenig© Millimeter gross sein kann« Itareh die richtige Stellung des Steaerirepfes kß2m©B dadurch alle Forteile des einseitigen Ba&trägers t©11 zur firtoustg: koaaeiie
Bie Mrfxnauiig ist aia^ dör Seictonag sa eines Aasfühnmgs-"beispiel Teransefeaulieht» Ba seigt
fig» 1 ein« Seitenansicht des Vorderrades rnid des Steuerkopf es eines aar mit einem Torderrad versehenen Fahr* aeugSj s»B. eines Motorrades9
fig· 2 eise Draufsie&t äazuf
fig» 5 eine Torderansieiit bei schräg gestelltem Steuerkopf *
Pig» 4 eiae Torderaasiokt loei seitlieii "rersetEtem Steuerkopf,
5 eine Braut sieht zst f-igar
Die Aekse a des forderrades b ist an des tragarm C9 welc&er wa£ einer Seite des forderrades vorgesehen ist» !befestigt» 35ei" Steuerkopf d ist aa dem Sadträger e s© aagebraislitt: dass der Saehlaof ζ gegetoes ist»
Dem Dreimsffiest X9 weleiies am Steuerkopf a dareli das Q-B- ?/i©ht des lad trägers ο erzeugt wird und -welches bestrebt ist? das förderrad aus der Q-eraasaus-Äielitaiig auf Eeelitsbögenf&hrt sn dre~ hens» wiÄt erfindiwigsgemäse ein Srelimomeitt j entgegea^ das ebeaso gross wie das Srahntoment X ist» Bieses wird bei» spiel nach Fig* 5 durch. Seiirägstell-uiig äer Steuerkopfaeiisef bei d«r Ausbildungsform nach Fig« 4 durch seitliche fersetzOOig der
Steuerkopfaeh.se iierrorgeruf eiu Ia beide» Fällen wird für dea Abgriff d«r Hesktiö&skraft ρ ein Bebelarm q. gesehaffea» Biese bei— den 2äkfaoTG& ergetoeii. das Gegea-Brelimoaeiit y*
Pa die Dreinaoaente χ mud j sieh. ai2fJiebea.? komat die aus der !eaktiüBJskrsft ρ und den lac&laaf 2 sieli ergebende* auf BeifeeiialtiaiLg der Seradeausfalirt gericlitete Hebelkraft wieder τοίΐ aar Sei tang» Es braucht somit von Hand keine Sraft mehr safgeweBiiet gm werdea.^ um bei Seradeaasf akrt die I^iatongsteile im der ffiittelste^llaag zu halten«

Claims (1)

  1. Patentansprüche s
    1} !senkvorrichtung ftir J&hrzeuge s i TOrnehmlieh Motorräder* mit nur auf einer Seite des zu steuernden Sades befindlichem Badträger und damit verbundenem Steuerkopf * dadurch gekennzeichnet» dass das durch das Gewicht des einseitiges Had trägere "bedingte * das Bad auf Bogenfahrt einstellend® !Drehmoment aa der Steuerkopfaehse mit Hilfe einer an dieser Achse ein gleiehgrosses fegen-Drehmoment hervorrufendem linrichttmg amsgegliehen ist»
    2} Lenfcrorriclitung nach Ansprach I9 dadurch gekennzeichnet* dass die Stemerkopfaehse gegen die in Seradeaus-liehtung durch die Badmitte gelegte senkrechte Ebene naeh der Seite des Badträge rs geneigt ist.
    5) lenkvorriefetung naeii Anspruch 1, dadurch gekennzeiehnet» dass die Steuerkopfaehse gegen die in Seradeaus-Siehtung durch die Eadaitte gelegte senkrechte Ebene n&oh. der Gegenseite des Eadträgers versetzt ist«

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