DEP0032625DA - Selbsttätige Frequenzsynchronisieranordnung - Google Patents
Selbsttätige FrequenzsynchronisieranordnungInfo
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Description
Pate η t a. η m e 1 d u η %
Priorität der brv-'tleehen Pa tent anas el dang Nr. 2877 vom
50. Januar 1948 *,, ν μ ^;,^ j-
Selbst tätige
Freqaengaynchroniaier anor^wag
Die ^rf.nduag betifft eine selbsttätige -^requeneeyn-» cnronisieranordnung und sielt mt die Verbesaeriung solcher
Anordnungen oder Schaltungen Qahingehendr dass nicht nur genauer Synchronisaiue aufrechterhalten, sondern aich
bewirkt wird, das» zwei Frequenzen ai toniatisch zwange* läufig feat miteinander verriegelt werden, und zwar
selbst dann, wenn eie anfänglieh wesentLich voneinander verschiedene ä'erte hatten.
■Kllt Hilfe der SrftIndung werden Verbeaaerungea bei den an
sieh bekannten automatischen i'requengsynehronieiera&ordnungen er eicht, bei don en die swei zu synchronisierenden
Jrequensen einem Phasendetektor augefULhrt werden, der ein Zeicmea oder Signal liefert, das zur Steuerung
einer sogenannten eaktangröhre oder ähnlicher aztomati sober £'requen®Ä&r%nchroni eiert werden. Anordnungen
dieser Art eind allgemein bekannt, z. B. zur Synchronisierung der
u'ruadwell@ oder einer Harffiinieelaen eine» Oezillatore. oder Sohwingungaeraeugers .alt der Grundv*elle
oder einer HaraaAxiieehen eines anderen Oazillators. Bei
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einer solchen typischen Anordnong Bpeisen die beiden oszillatoren einen 1haoendetektor, dessen Ausgangsleistung
zur Steuerung einer ueaktaaaröhre benutzt wird, die aich im Frequenzbestiiii&ungskreis eines der
beiden Oszillatoren befindet» Uxu eine durch unerwünschte Zeichen aus dem Ihasendetektor erfolgte übermässige Phasenmodulation
des gesteuerten Oszillators zu Vermeiden9 ist es üblich, an irgend einer ^xelie zwischen den beiden
- gebräuchllchervielse zwischen dem Phasendetektor und der Eeaktaneröhre - ein Filter an ζ UoaHnan1 das für gewöhnlich
aus einem Reihenwiderstend und einer Nebenschlusskapazität be teht.
■venn ain Filter benutzt wird, wie es oben beschrieben
wurde, tritt Im. all.-eine inen die Sjehwierigkeit auf, dass es unmöglich Ist1 dem filter eine Seitkonutante zu geben,
die im iiinblick auf die Dämpfung unerwünschter Frequenzen wirklich befriedigt, ohne dass es dabei den beiden
Oszillatoren unmöglich gemacht wird, nach dem ersten Sinsohal-ten In Synchronisaus zu fallen, es sei denn, dass
ihre irrequenzen bereits Eiemlieh nahe beieinander liegen. Dieser Misstand1 der vom praktischen Qesichtspmnkt aus
oft sehr schwerwiegend ist, ergibt sich aus der Tatsache, dass, wenn die Frequenzender beiden Singangsceiten
des Jhasendetektors voneinander abweichen, die Ausgang sie Jstung des Detektors- mit der iifferenzfrequenz
acuwankt. Tritt di.-a rasch auf, so kann die Ausgangsspannung durch das Pilter stark reduziert werden und
xiieaale einen Wert erreichen; der hoch genug ist, um eine Körrektion des zu steuernden Oszillators zu bewirken.
Ls iat dabei au beachten, dass diese Schwierigkeit dadurch behoben werden kann, daeszwei Filter sit voneinander abweichender
^eitkonetante oder ein einstellbares filter mit
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Blatt 3
regelbarer üeitkonatante vor^eaehen werden und aueeerdem ein von Hand betätigtes Schalt- Qder Einstellgerät benutet
wird art, dass es ein filter von kleiner ZeitKonstB n-' te abgibt beia erstes Mnsckalten der Oszillatoren, und
eine von groseer Zeitkonetante9 wenn die Oezillatoren in
Synchronismus gebracht sind wirksam werden lässt« Eine aoIche Ton Hsnd erfolgende Steuerung ward© indessen unbequem
sein. 21el der vorliegenden Erfindung ist daher, die dargelegten Schwierigkeiten und Hachteile zu vermeiden, ohne dass irgend eine handbetätigte äte strung
vonnöten iat.
JSe wurde nun gefunden, dass bei Ii >..·βquenssynohronieiersciialtanOrdnungen mit
ϊ-aaeaadetektor, der 'mit swei au synchronisierenden Frequenzen gespeist wird und mindestens eine von deren Quellen über einen Kanal oder
Zweig sit !filter und einen automatischen Frequexizreg-Ier steuert, die oben -dargelegten Sachtelle Tenaieden
werden, wenn, das betreffende filter Kindeatene ein nichtlineare© bleaeat aufweist, dessen lapedana von-'der d angelegten Spannung abhängt derart, dass dem
betreffenden filter eine iieitkonstante erteilt wird, die in der
erforderlichen weise in Abhängigkeit von der angelegten Spannung auto&stleeö schwankt«
Bei den einfachsten Äuefülirungeforxaen iaat gestae der Erfindung das nichtllneare Blement ©in ; irfcwideretand(
wie ζ. B. zwei parallel, aber mit aneinander entgegengesetzten .Durchlaaariohtnngen geschaltete Gleichrichter»
Weitere Merkmle der Erfindung sind der folgenden Beschreibung einer zu bevorzugenden Äusf iIhrungsfora zu
entnehmen, die auf der anliegenden Zeichnung in einem Blockilagraffiffi sehe sas tisch dargestellt ist»
Aus der Zeichnung 1st ersichtlich, dass it Ols 02 zwei au synchroniπierende Oaiailiatoren bezeichnet sind, die
einen Inasendetefctor PB Spelsen9 dessen Auegangeleistung zur steuerung einer Heaktanzronrenanoranung HV benutzt
wira8 die einen fell der Keaktana des Prequeaebeetiiamungskreisea eines der Oszillatoren ausmacht - und zwar
. nach d er .>ara teilung des Oszillatoren02. Die Verbindungen zwischen des Ihasendetektor und der Reaktanar'öhre weisen
ein Ilster auf, das aus einem ^eihenwideretand und einer Kebeneehlnsekapazität besteht«. Gejaäss der Erfindung
ist der neifrenwideretand ein nichtlinearer 'Bideretandf der durch zwei öleichxichier Hl8 R2 gebildet wird,die
parallel zueinander, aber alt entgegengesetzter Curchlaesriohtung geschaltet eind. Die Kebens'efclttsskapazität
ist -sit G bezeichnet»
Mit dieser Anordnung entwickeln 8ich, bevor Synchronismus auftritt, ^eeheelspaanwigen, großer amplitude aus
die Elemente SI, B2 gebildeten Widerstände», wobei die besagte Spannung den Bff ek^Ütderstand we --entlieh vers&ndert
und so die effektive Seitkonstante verkürzt. TJesgemäs» verab'gen für gegebene BiffSstrenzfreokUenzen grosse
Spannungen die äβaktanzr8hrenanordnung;■■ zu erreichen«
Daher kann die ßesamteinrichtung bei verhältnismässig weiten Frequenzdifferenzen eine Synchronisierung bewirken.
Bei Synchronismus entwickeln sich keine grossen Spannungen am nicht line aren Widerstand B1, R2, und
dementsprechend vergrbesert sich die Zeitkonstante automatisch auf einen normalen, für die darauf folgende
Aufrechterhaltung des Synchronisaus geeigneten Wert.
durch
Claims (3)
1. frequenzsynehronieieranordnung mit ILiaaendetektor9
der iait zwei zu synchronisierenden Frequenzen gespeist wird und mindesten» eine von deren Quellen
über einen lianal oder Zweig mit Filter und einen automatischen frequenzregler Bteuertf dadurch gekennzeichnet,
daas das betreffende ,filter mindestens ein nichtlineares Element aufweist, dessen Impedsns
von der angelegten Spannung derart abhängt, daaedem Filter eine Zeitkonstante erteilt v?ird, die selbsttätig
UEso größer sind, je mehr die beiden zu synchroni η ie rend en ■^reguenzen in übereinstiiaaung gebracht
werden. .
2. I<requenzsynchronisieranodnung nach Anspruch If dadurch
gekennzeichnet, dass das ulchtlineare Eleiaent ein V/irkwiderstand ist*
3. FrequenzsynchroniaieranoiAiUQg nach Anspruch 2, dadurch gekenazeionne t, dass das nicht line are EleHient
aus zwei parallel, aber jeweils cit zueinander entgegengesetzter Durchlassrichtung geschalteten Gleichrichtern bea eht.
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