DEP0028649DA - Gerät für die Organisation von Arbeiten unter Zugrundelegung mehrerer Arbeitsmittel - Google Patents
Gerät für die Organisation von Arbeiten unter Zugrundelegung mehrerer ArbeitsmittelInfo
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Description
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Mm #
silo Ä:?li©its3lttG:i des
bei geringster Brachlegung τοη Kapital in Gestalt τοπ in der fertigung begriffenen Aufträgen oder
Einzelteilen«
Die bisher bekannten Planungsgeräte gewährleisten die Planung entweder nach luftragen oder na@h B@—
lastungen der Arbeitsmittel*, Im erst er ©n lalle iat lediglich der Fertigungsablauf übersichtlich
versinnbildlicht, während die Belastung der Ar«** beitsmittel dabei nicht in Erscheinung tritt und
nur auf umständliche Weise bestimmt werden kann» Bie Planung nach Terfägbaren Arbeitsmitteln wiederum
bietet wohl einen tfberbliek über die Belastung der in Präge kommenden Arbeitsmittel;
doch geschieht dies dann auf Kosten der Versinnbildlichung der einzelnen in der fertigung befindlichen
Aufträge»
Bie Torliegende Erfindung betrifft nun ein Gerät, das das Ablesen des Jfertigungsstandes der
Aufträge in derselben. Weise wie die bekannten Auftragsplanungssysterne gestattet und ausser»
dem noch selbsttätig und laufend die Gesamtbelastung jedes für die Ausführung der in Präge
kommenden Aufträge benutzten Arbeitsmittels anzeigte Gemäss einem Merkmal der Erfindung
besteht dieses Gerät einerseits aus einer
Aaftragsplanungstafel für die Aufnahme lös-
3 ·
« »it
pfejsiksli sehen Mertaal ( GeBlca.t«
Arbeit ©seit abii^gig ist,, mad einem für J©des Arbsdt&sittei sosonders
B©Xast.\irigsfaas©igerp -?3eb©I 4it sieh auf dlIo Berns ι'sung tlloss
Xasharen f3.i#4er la ε ©ig©2? öiithQltes «lad mn4 aus dlssam & en folg,© des 4ttftrag@f«r%«iotaies«s |e Basil tor
©las sin ©η Ämftrlg® Benötigt ©a I1Q^tI gung as ei \B mmA im üe fXamsagstsf^X ©ing© soft st P
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«st tt»t«it«llt» 4äw «· %#i^iil8»si»e la j doha in lEinä©iton2 f#a den©a
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1) ein Auftragsreiter a, der den Wortlaut des Auftrages wiedergibt;
2) ein grtiner Heiter b von der Länge, die acht Standen entspricht, ein grün und rot gefärbter Heiter c
β sechs Stunden enTapricht(f alls ausser der Arbeit £ keine weitere Irbeit für denselbenTag
vorgesehen irät), ein blau und rot gefärbter Heiter β von der Länge, die vier Stunden entspricht t
usw. Biese Seit er werden federnd auf dem Stabe 3 festgehalten und der auf diese Weise besetzte Stab
wird nun derart in die Tafel eingesetzt, dass der Heiter b genau unter den Tag T zu liegen kommt, an
welchem der luftrag in Irbeit gegeben wirdj die duroh den Heiter c versinnbildlichte Arbeit ist
alsdann für den Tag T -I- 1 bestimmt usw« Im Tage T befindet sich der Heiter b zwischen den
fäden der !blasvorrichtung 4 und die Werkstätte führt diese Irbeit aus„ Im Tage T * 1 wird der
Heiter b, da die Irbeit ausgeführt ist, abgenommen und wieder in iexi entsprechenden Belastungsanzeiger eingesetzte Bei allen Auftragen B und C
wird jeden Tag in der gleichen Weise verfahren« Pur jedes Arbeitsmittel könnten auch mehrere Belastungaanzeiger
vorhanden sein* die alsdann Je nach Beflarf
nacheinander entleert werden« Selbstverständlich konnte sich auch der Pail arge«
ben, dass die Heiter nickt jeden fag in den Belastungsanzeiger suriic&ziisetsen wären* s„ B* wenn die—
ser tirsfrtln glich nur die Seit er enthalten sollte, die der ftlr einen gewissen Zeitraum O«B« einen
Monat) zulässigen Belastung entsprechen» Bainit die an die Werkstätten verteilten Bestellungen ausfuhr—
bar seien, muss die Belastung jedes Arbeitsmittela mit der Zahl der verfügbaren Arbeitsstunden genau
übereinstimmen! werden beispielsweise Tier Dreher beschäftigt# iron denen jeder 8 Stunden arbeitet,
dann muss die Werkstatt® täglich mit J2 Stunden Arbeit versorgt werden*
la der jedem: Arbeitsmittel zugeordnete Belastungsanzeiger jederzeit darüber Aufschluss gibt, was
noch insgesamt im Laufe des Monates zu fertigen bleibt, weiss der Industrielle im voraus, welche
MassnsJamen er zu ergreifen hat, um die Burohfulirung des Programms zu sichern r insbesondere ob er Ar*»
beiter einst eilen9 entlassen, lufträge nach auswärts vergeben oder eine YerzSgerung über die Herst
ellungsfrist hinaus in Kauf nehmen sol?, und im letzteren EaIIe^ welches dann der eigentliche
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genaue Fertiget elltmgst ermin ist» In der Ausführungsart gemäas Abbne 8 bis 11 ist für
die leiter und &&& Belastungsanseiger das GewieJitssystem, durch, das volumetrische System ersetzt morden.^
während die Tafel und die Stäbe unv er ändert bleiben* Die Reiter haben alsdann, alle den gleiehen Qb er fla*»
©h.@ninh.alt und ihr® Länge ist vort@ilh.aft €i@selfre?
die «af der Skeis 2 einem Arbeitstag entspricht ο Biese Heiter unterscheiden sich Ton einander in ihrer
Stärke, die der von jedem Kelter versinnbildlichten Zeitdauer verhältnisgleich. ist* Ss gibt
awsekmässig Zweistunden-, Tierstunden-; Sechsstunden und Acht stundenreit er j deren Stärke in demselben
Verhältnis zunimmt* Me lbbne 3» $ und 10 veran-SGhauliohen im schaubildlichen Schnitt Achtstunden-^
Zwei stunden» und Ti er stundenreit er „Sie Ziffern 2, 4, 6 und S können auf die sichtbare Seite dieser Heiter
gezeichnet s©in? xtm eine Terweahselung auszu.*= schliessen« Bie Geissen Eeiter erübrigen sich als»
dann« Sie übrigen Eeiter werden auf der Tafel in der» selben ¥@i@e verwendet wie dies beim vorbe^chrl eben en
Beispiel bereits näher angegeben ist» Ber Belastangsanaeiger (Abb.11) besteht alsdann aus
einem mehrzelligen Kasten 21 und jede Zelle 22
«etfellt «tu gleiste; aassasö® ve*
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Jmf «4» gG©iKTS©te Mag ο (beisplöleuoieis £0 em) im g#«siöilitta* fcttm dieaes t*»flX«felifc (äse ©iai©
lla st i sit St jmufaiiat* «I sis Ii 6umti S©s©a!sei ^fwsitw «κ lassos) als gtafe
leite;? 1
I? igt €6«
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