DEP0028002DA - Saite für Musikinstrumente - Google Patents
Saite für MusikinstrumenteInfo
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Description
Me HersteXlmtig ▼on SSetalleaiten ftlr !Iusikiiistres©»te wird derseit folgender&aeeen durengeftthrti
Bin ICerat der die I*&age der herstiii te XXonden Bait© anfielst und gewöhnlich em© StahMraht besteht, wird m eine©
©einer Bnten Bit einer BefeBtigosgasehleife ©der ©ines Inopf vere©hen, worauf der abrige teil des Sernes alt windungen
aus einem biegsamen Metall abgedeckt wird, das gewöhnlich ein edlere© Metall let»
Bei einer derartigen Saite· ist eoait der Kern an der StelXet an der sie ass Instrument m befestigen ist, nagt»
SChiitst0
Me Bef^stlgoageeehleife» die ».B* auf ©inen a® In» etrument TOrgeeehenen Haken aufgesteckt wird, wird beim
Spannen der Saite um die Eianten des Satens scharf gebogen, so daas si© örtlich hoch beansprucht wird und Saiten dieser
Art daher leicht «Issene !Sin weiterer laehteil besteht tlarint daes der ongeeohfttete Xsra leicht rostet* wodurch
ein Brecten verursacht nad die Salte9 sofern sie ©Ich noch am Lager befindet» unverkäuflloh wird«
Geiaiiee der Erfindung werden diese !"ngel dadurch, beseitigt, dass eich die? Spiralwindungen bis mm Bade des in
frage feeaseadea Befeetl^goagateiles über die gebogene» feile des Serfies eretreetoan und gemeinsam alt dieses gebogen
werden«
Sufolge dieser Ausbildung sind die gebogenen feile dea Befeetigoneetelles notwendigerweise weniger eplta* eo
das© der obengenannte Sashteil einer örtlichen Überlastang des die Beanepmehang aufnehmenden Kernes nicht auftreten
kann® Biese Masanahae verhindert mmh des Soetenf da da©
• 1 ·
Material der Windungen «felge fitter überlegenen leeehaffea** heit dem Rosten weit weniger oder Überhaupt nicht unter-llegi*
Die genannte /»aortosag ermöglicht ©e auch, 41© Befestigungen enden 1» TOrachiedea-Iirtigei'! wirlceaiaer fei» aiismbilde», was
bisher nicht möglleh «»
So ist es κ.Β. stöglieh, dme Befestigungeeade zu eine» Kneten m binden, xm4. mex gegebenenfalls la fers einer säen
hinten gewundenen Spirale» lit dem Sei» ©Heim könnte dies nicht duxehgeftttutt werden, da vor allem dieser Kern allein
viel au glatt iet und dwchgleite» würdef wenn er nicht durch indungen abgeaeeict wir©»
line andere vorteilhafte Miaftaming bestellt darin, dass der Befeeti^EUttg,«teil der Saite durch eis© öffnung eine©
^nopfeef einer Jiatte β.dgl» d-arcbgefulirfe wird, die durch Äwamendrueften verschlossen wird, wobei das gebogene Inde
de« Befestignngeteilee in einer Aiisnehiiaang innerhalb des gemannten Ihopfee oder der Platte festgelegt wixtiU
fenn diese© alt dem Sern allein durchgeführt würde» so würde Eieser flach wrden und/oder eich gerade strecken^
s© dass die Balte aus der Öffnung des !kopfes oder der Platte heran-sgesogen vmvü,m würde»
Die Srfiadmsg ermöglicht ferner, iiamtisuierliche Ägea aas dem Seitftoastarlal s®shanieeh b»rsi*stelle&» so
dass sich ein erheblieh rascheres und billigeres Arbeitsverfahren ergibt als bei des alten System der Herstellung
■einer Saite aaeh der anderen»
Blan- braucht bloss von der XAoge des mit diese feie© erhaltenen Drahte© Stiiofee von der fua? eine Saite erfor*
Verliehen Lange abzueehaeldss^ vst& lach Bildung eines Befeetigungsendes
in der obengenannten Art eine Saite ve®, erheblich besserer QrualitSt# al® die die bekannten Saiten
aufweisem., su erhalten»
In der Seietesssg sind drei Versehledene9 erf Imdung©«·* gesjlsse Ausföhrengeforaien dee Befes tigangsendes- dargestellt*
Claims (1)
- Abb* 1 seigt ©ine erfiadungegeftSee geformte Befestigung®* schleif© 1# Bas iade 2 der Schleife wird im die Salt© 3 ge» schlaufen und im dieiser befestigt*Afei?* 2 aeigi einem Befeetlgimgskaotiat der Aaduroh gebildet wird, dass der abgedeckte K@m na®» ruekwUrts gewunden wird»Abb» 3 seigt einen Saopf 5t tor Bit einem Barofelass € für di© Saite versehen ist, die bei 7 uiagebcgen wurde· Der SSoopf let mit einer Ausnlteung 8 versehen» IIacMem der JSiopf asuMsuBen** gedrtiekt Istt wird der gebogene ieil 7 vollkoaBsen elngöeßhloa*» sea und Isstaan at®-dem Knopf 5 nicht mehr herausgessogen werden*Die Brfinduag Isaaa selbstverständlich iä VerecItiedeAer9 anderer Art verwirklicht werde», sofern die grundlegenden Srfer* dernleee &©r Srfindiass erfüllt sind»1·) SsiUe für !»!«SikiaetruiaeAte» di© im wesentlichen aaseinem voa einem StcOaldraht gebildeten Kea besteht, auf des eise Hülle aus eise® biegsamen, spiralis gewundenen Metalldraht aufgebracht ist-, wobei aufÄAdeet eis. Saitenende zur Bildung einer Befestigimgeschleife, ®i»@s ISaepfea o*&gl» umgebogen lot, dadurch gekennzeichnet, das» sieh die splralige Hülle bis sua Bnde dee BefestiguAgsteiles über die gebogenen Seile des Keroee erstreckt und mM&omn Biit dioeeia geboten wird*2*} Ssite nach Anspruch 1$ dadurch gekennzeichnet, dass da© BefestiguagseAde der Saite ale !Sactea ausgebildet ist«5·) saite amen ^sprach 2, dadurch ge Iscamaeletoetf das© der i&otea durch da© eine Saiteneade gebildet ist, das auf die Saite in S aufgewunden wird»4*) Saite nach Aaspruoh 1, dadurch ge&enaseicfcnet, dass der BefestigUiigsteil üqt Saite durch eine öffnung Oines ISicpfeai, eiaer Platte ο »dgl* durchgeführt Wiardf die durch 2us&iM»adrfiek«a verschlossen wird, wobei das umgebegerne Sad© des Sefestigaage· teile© la einer Ausnehasmg innerhalb dieses Kioopfes oder dieser Platte e inge schlossen wird»5t) Verfahren «vtr IeretolXuisg von Saiten gemäss den Jm** Sprüchen 1-4» dadureh ^mtmm lehnet, daes auf eines. Ksimf deeaen Klag© ein Vielfache« der T.-inge einer einzelne» Seite tee* trägt ein© epiraiiß gewondene Hfiile durchlaufend von eineia EMe au dem anderen Bade dee ftern»* aufgebraoht wird und daaa das fertige Gebilde in SlnftelatUeke in der "äuge von Bissel» saiten serseiüiitten wird«Aaelieaf den 30* Hoveiaber 1950 fürs Jm Eeaxaie .Jun·
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