DEP0027312DA - Kleinschlepper, insbesondere für landwirtschaftliche Zwecke. - Google Patents

Kleinschlepper, insbesondere für landwirtschaftliche Zwecke.

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DEP0027312DA
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mowing
coupling
small tractor
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Expired
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English (en)
Inventor
Eugen Kirchner
Original Assignee
Gebrüder Kirchner, Linsenhofen. Württ.
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Description

Bekannt sind zweiachsige Kleinschlepper für die Landwirtschaft, die nicht nur zum Ziehen von Wagen und Geräten dienen, sondern mittels deren je nach Bedarf durch Anhängen der entsprechenden Geräte z. B. gepflügt oder geeggt oder seitlich gemäht werden kann. Ferner sind bereits einachsige selbstfahrende landwirtschaftliche Geräte entwickelt worden, bei denen der Bedienende das vor ihm fahrende Gerät lenkt und damit ebenfalls z. B. pflügt oder eggt. Ein Ziehen von Wagen mittels solcher selbstfahrender Geräte ist jedoch kaum möglich, da das Lenken insbesondere in Kurven und auf schlechten Wegen sehr schwierig ist. Schließlich ist auch schon vorgeschlagen worden, das Motorgetriebe eines solchen einachsigen Gerätes mit einem schwenkbaren Schaltkopf zu versehen, sodass der Bedienende das Gerät stets vor sich hat, gleichgültig ob es z. B. beim Pflügen vorwärts oder beim Mähen rückwärts fährt.
Sowohl die bisher gekannt gewordenen zweiachsigen Kleinschlepper als auch die bisher in Vorschlag gebrachten einachsigen selbstfahrenden Ackergeräte entsprechen jedoch noch nicht allen Anforderungen hinsichtlich allseitiger Verwendbarkeit insbesondere bei schweren Böden, kleineren Flächen oder ungünstigem Gelände. Ein zweichasiger Schlepper bringt zwar z. B. Dünger auf den Acker oder die Ernte zur Scheune. Mit seiner Hilfe kann gepflügt oder gemäht werden. Er ist also an sich vielseitig verwendbar. Aber er kann in ungüstigem abschüssigem Gelände, in Gärtnereien, kleinen Grundstücken usw., d. h. dort, wo ein freies Arbeiten ohne Hindernisse nicht möglich ist, nicht oder nur kaum eingesetzt werden. Ein einachsiges motorisiertes Ackergerät eignet sich zwar hauptsächlich zur Bearbeitung von kleineren Flächen, in Gärtnereien oder in ungüstigem Gelände usw., also insbesondere dort, wo ein zweiachsiger Schlepper nicht mehr arbeiten kann. Dafür ist aber die Beförderung von Lasten und Gütern kaum möglich, obwohl diese Arbeiten bekanntlich den weitaus größten Anfall das ganze Jahr über darstellen.
Der Gegenstand der Erfindung bezieht sich nun auf einen Kleinschlepper, der die Vorteile der beiden oben genannten, ein- und zweiachsigen Fahrzeuge in sich vereinigt und somit allseitig verwendbar ist. Um dieses Ziel zu erreichen, ist er erfindungsgemäss als zweiachsiger Schlepper gebaut, dessen Vorderwagen jedoch abzukuppeln ist, sodass dessen Hinterwagen für sich allein als einachsiges selbstfahrendes Gerät zu verwenden ist. Auf diese Weise eignet sich der Erfindungsgegenstand besonders für landwirtschaftliche Zwecke, und es ist nicht mehr notwendig, noch zusätzlich getrennte motorisierte Geräte, wie z. B. einachsige Mähmaschinen usw. einzusetzen, weil alle vorkommenden Arbeiten mit einem einzigen Fahrzeug durchzuführen sind, unabhängig von der Grösse und der Lage der bearbeitenden Flächen.
So wird z. B. der erfindungsgemässe Kleinschlepper, wie sonst üblich, als zweischichtiger Vierrad-Kleinschlepper zum Ziehen von Wagen usw. verwendet. Er dient also als Zuggerät und ebenso als Ackergerät, wie z. B. zum Pflügen, Fräsen, Eggen, Mähen, Häufeln u. dgl. Im Bedarfsfalle ist der Vorderwagen mit wenigen Handgriffen zu entfernen, sodass nunmehr der Hinterwagen als einachsiges Ackergerät ebenfalls für alle vorkommenden landwirtschaftlichen Arbeiten ebenfalls für alle vorkommenden landwirtschaftlichen Arbeiten zu verwenden ist. Das Umstellen von dem zweiachsigen Betrieb auf den einachsigen erfolgt am zweckmässigsten an Ort und Stelle, wozu besondere Werkzeuge nicht benötigt werden. Es kann also zweiachsig mit oder ohne Anhänger auf das Feld gefahren, und es können dort daran anschliessend die Arbeiten entweder zweiachsig oder einachsig durchgeführt sowie schließlich wieder zweiachsig nach Hause gefahren werden.
Weitere Einzelheiten des Gegenstandes der Erfindung sind dem auf der Zeichnung in schematischer Seitenansicht dargestellten Ausführungsbeispiel und zwar als zweiachsiger Schlepper in Abb. 1 und als einachsiges Gerät in Abb. 2 zu entnehmen.
Die Welle d der Räder a des Vorderwagens ist gemäss Abb. 1 in 4 Verbindungsholmen b gelagert, welche nach hinten in Anschlusslaschen g enden. Auf den Holmen b sind die Lenksäule l und der Sitz f angebracht. Die Holmen b können z. B. rahmenartig ausgebildet in oder aus einem einzigen in der Mitte angeordenten, rohrförmigen Holmen bestehen. Die hintere angetriebene Achse m der Hinterräder o, welche auf bekannte Weise nicht nur gummibereift, sondern auch mit Eisenrädern versehen sind oder gegen solche ausgewechselt werden können, durchsetzt den Getriebekasten e, an oder in dem auch der Antriebsmotor angeordnet ist. Das Getriebe weist mehrere Stufen und Schaltstellungen für verschiedene Fahr- und Arbeitsgeschwindigkeiten im Vorwärts- und im Rückwärtsgang auf. Der Getriebekasten e ist oben durch den Getriebekopf i abgeschlossen, an welchem die von dem Sitz f aus leicht erreichbaren Kupplungs- und Schaltgestänge k angreifen. Der Hinterwagen mit dem Getriebekasten e ist mit den Verbindungslaschen g. scharnier- oder bajonettverschlussartig verbunden und durch Verbindungsbolzen h gesichert.
Als zweiachsiger Schlepper ist das Fahrzeug wie jeder Schlepper zu verwenden. Zum Anhängen von Wagen oder Geräten (z. B) einem Pflug oder einer Egge oder einem Häufler usw.) dienen vorne und hinten angebrachte Kupplungsösen t. Unten am oder im Getriebekasten e verläuft die umlaufende Mähwelle p mit der Mähkupplung r nach hinten und mit der Anschlusskupplung s nach vorne. Diese Mähwelle ist durch eine Verlängerungswelle q an oder in dem Tragholmen b des Vorderwagens nach vorne verlängert und endet ebenfalls in einer Mähkupplung r.
Auf diese Weise ist es ohne weiteres möglich, mit dem zweiachsigen Schlepper entweder seitlich oder vor Kopf zu mähen oder zu fräsen, zu welchem Zweck die jeweils benötigten Vorrichtungen z. B. angeflanscht werden. Eine Verlängerung der Mähwelle nach vorne über die steckerartige Anschlusskupplung s ist ohne weiteres möglich, da sie in der Mitte liegt und Vorder- und Hinterwagen starr miteinander verbunden sind. Gegebenenfalls kann auch eine Gelenkkupplung eingebaut werden. Durch die steckerartige Ausbildung ist das Kuppeln und Entkuppeln beim Umbau des Kleinschleppers rasch und ohne Schwierigkeiten durchzuführen.
Als einachsiges Ackergerät (Abb.2) fährt es in entgegengesetzter Richtung, also mit dem Hinterwagen voraus, während die Bedienung hinterdrein geht und das Gerät lenkt. Zu diesem Zweck wird es nach dem Abkuppeln des Vorderwagens mit gabelförmigen Führungsholmen n versehen, die auf den Schaltkopf i aufgesetzt werden und mit diesem seitlich schwenkbar und in der Höhe einstellbar verbunden sind. Die Kupplungs- und Schaltgestänge k, welche an entsprechenden, aus dem Schaltkopf i ragenden Hebeln z. B. durch Gelenkköpfe verbunden sind, werden entfernt und durch entsprechend längere Kupplungs- und Schaltgegenstände o ersetzt, sodass die Bedienung des Gerätes von dem Ende der Führungsholme n aus bequem erfolgt.
Die an dem Schaltkopf i sitzenden Gestänge k bzw. o bestehen aus Hebeln für Kupplung und Entkupplung der angetriebenen Hinterräder o sowie für die Schaltungen des Motorgetriebes. Der Gashebel ist abnehmbar an der Lenksäule l angebracht und wird von dort entfernt und an das Ende der Führungsholme n gesetzt. Die letzteren weisen ausserdem noch einen Verstellhebel für ein Höher- oder Tieferstellen zur Herbeiführung einer bequemen Lage für den Bedienenden auf. Schliesslich sind Steuerhebel für die Steuerung noch rechts und nach links vorgesehen, die in den Führungsholmen n verlaufen können und an oder in deren Handgriffen endigen.
An sich sind einachsige Ackergeräte mit Führungsholmen an dem Schaltkopf bereits vorgeschlagen worden. Dabei können diese Holmen mit samt dem erforderlichen Gestänge oben am Schaltkopf um 180° geschwenkt werden, sodass auch in umgekehrter Fahrtrichtung die Bedienung hinterher gehen kann. Im Gegensatz hierzu ist jedoch im vorliegenden Falle das einachsige Gerät zugleich ein Teil des zweiachsigen Schleppers. Entsprechend ist es auch gebaut und ausgeführt. Die Führungsholme n und die Gestänge o sind leicht und schnell anzubringen und ebenso leicht auch wieder zu entfernen. Auf eine Schwenkbarkeit um 180°, die ohne Schwierigkeiten durchaus auszuführen wäre, kann dabei im allgemeinen verzichtet werden. Einfacher ist es, die Führungsholme n mit den Gestängen o nach der anderen Seite gegebenenfalls zu verlängern, sodass der Bedienende von beiden Seiten das Gerät lenken und steuern kann. Dies ist z. B. von Vorteil beim Pflügen in ungünstigen Gelände, weil dann an den Enden der Furchen nicht umgedreht zu werden braucht. Es wird dann mit zwei Pflügen wechselweise hin und her gepflügt, wobei der Bedienende jeweils nur seinen Standort zu wechseln braucht.
Auch das Mähen vor Kopf oder seitlich ist auf diese Weise mit einfachen oder verlängerten Führungsbolzen in ebenen oder abschüssigem Gelände möglich, denn das Mähgerät kann ohne weiteres ebenso wie bei dem zweiachsigen Schlepper entweder an die Kupplung r oder an die Anschlusskupplung s angeschlossen werden. Das Fräsen wird auf die gleiche Art und Weise ausgeführt, denn der Antrieb der Fräseinrichtung wird mit anderer Geschwindigkeit ebenfalls von der umlaufenden Mähwelle abgeleitet.
Vorteilhaft ist es ferner, die Mähwelle an passender Stelle z. B. an der Anschlusskupplung s mit einer Antriebsscheibe u zu versehen, von welcher ein beliebiger Antrieb abgeleitet werden kann. Auf diese Weise ist es möglich, den stehenden Schlepper zugleich zum antrieb von landwirtschaftlichen Maschinen, wie z. B. von Förderbändern, Häckselmaschinen, Dreschmaschinen usw. zu benutzen. Ausserdem kann z. B. auf dem Getriebekasten oder dem Schaltkopf eine von der Mähwelle angetriebene Pumpe oder Spritze angeschlossen werden, sodass z. B. der Schlepper zum Pumpen von Wasser oder Fäkalien oder zur Schädlingsbekämpfung eingesetzt werden kann. Mit dem erfindungsgemässen Kleinschlepper ist es somit ohne weiteres möglich, sämtliche in landwirtschaftlichen Betrieben vorkommende Arbeiten jeder Art durchzuführen.
Gegebenenfalls ist es schliesslich zweckmässig, das Mähgetriebe nicht unmittelbar an der Mähvorrichtung sondern getrennt hiervon anzubringen. So kann es z. B. zwischen die Verbindungslaschen g eingebaut werden, die zu diesem Zweck als Verbindungsgehäuse ausgebildet sind. Das Getriebe übersetzt die umlaufenden Bewegungen der Mähwelle in hin- und hergehende, wie sie für die Messer der Mähvorrichtung benötigt werden. Durch ein zusätzliches Gestänge wird dafür gesorgt, dass bei hochgeklapptem Mähbalken die Kupplung zwischen dem Mähgetriebe und der Mähwelle selbsttätig auslöst. Dieses selbsttätige Entkuppeln beim Hochklappen des Mähbalkens kann selbstverständlich auch bei den anderen Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes vorgesehen werden, gleichgültig ob der letztere als Zweiachser oder Einachser eingesetzt ist.

Claims (7)

1) Kleinschlepper, insbesondere für landwirtschaftliche Zwecke, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorderwagen des in seiner Grundform als zweiachsiges Gerät (Abb.1) ausgebildeten Schleppers abkuppelbar ist und der verbleibende Hinterteil ein einachsiges, selbstständiges und selbstfahrendes Ackergerät (Abb.2) bildet.
2) Kleinschlepper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorderwagen durchgehende Verbindungsholme (b) aufweist, welche die Vorderräder (a), die Lenksäule (1) und den Sitz (f) aufnehmen und in Verbindungslaschen (g) enden, die scharnier- oder bajonettverschlußartig mit dem Hinterwagen verbunden und durch Verbindungsbolzen (h) gesichert sind.
3) Kleinschlepper nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hinterwagen außer den Hinterrädern (c) den Antriebsmotor mit Getriebe für mehrere Fahr- und Arbeitsstufen im Vor- und Rückwärtsgang enthält, auf dessen Getriebekasten (e) ein Schaltkopf (1) zum Anschließen der leicht abnehmbaren und von dem Fahrersitz (f) aus zu bedienenden Kupplungs- und Schaltgestänge (k) un an oder in dessen Unterseite die Mäh- oder Fräswelle (p) mit gegebenenfalls beiderseits vorgesehenen Kupplungsstücken (r und s) angeordnet ist.
4) Kleinschlepper nach Ansprüchen 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, daß an oder in dem Tragholmen (b) eine durchgehende Verlängerung (q) der Mäh- bzw. Fräswelle (p) mit Kupplungsstücken (r) auf beiden Enden angeordnet ist.
5) Kleinschlepper nach Ansprüchen 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Hinterwagen bei Verwendung als einachsiges Ackergerät mit leicht abnehmbaren, gabelförmigen, auf den Schaltkopf (i) aufgesetzten Führungsholmen (n) sowie an Stelle der Gestänge (k) mit den erforderlichen, entsprechend längeren Kupplungs- und Schaltgestängen (o) versehen ist, die gegebenenfalls auch nach der entgegengesetzten Seite zur Bedienung von beiden Seiten her verlängert oder um 180° schwenkbar ausgebildet sind.
6) Kleinschlepper nach Ansprüchen 1 - 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußkupplung (s) am vorderen Ende des Hinterwagens mit einer Antriebsscheibe (u) zum Anschluß einer beliebigen landwirtschaftlichen Maschine oder z.B. einer auf den Schaltkopf (1) aufsetzbaren Pumpe oder Spritze (v) zur Schädlingsbekämpfung versehen ist.
7) Kleinschlepper nach Ansprüchen 1 - 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Mähgetriebe der Mähvorrichtung, welche die Drehbewegungen der Mähwelle in hin- und hergehende Bewegungen für die Mähmesser umwandelt, zwischen den nun als Verbindungsgehäuse ausgebildeten Verbindungslaschen (g) eingebaut ist, und daß die Kupplung zwischen dem Mähgetriebe und der Mähwelle durch ein zusätzliches Gestänge beim Hochklappen des Mähbalkens selbsttätig abschaltbar ist.

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