DEP0023916DA - Rückenkissen für Sitz-Liegemöbel. - Google Patents

Rückenkissen für Sitz-Liegemöbel.

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DEP0023916DA
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DE
Germany
Prior art keywords
wall
sitting
lying furniture
back cushions
back cushion
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Expired
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English (en)
Inventor
Hans Hannover Berger
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Description

Patentanwälte ΡΛ 2 6 3 O 6 3^15. 4 5 D
K. Mundt, O. Fricke P 23 916 vii/56b»b
Braunschweig
Daatwardsttaße 2U
Telefon 3598
Hans Berger, Hannover, Alte Cellerheerst ra.sse 62
"Rückenkissen für Sitz-Liegemöbel
Beschreibung.
Für Sitz-Liegemöbel wie Couchejzi odgl. sind lose auflegbare Rückenkissen von beträchtlicher Länge gebräuchlich, die entweder mit Polstermaterial oder mit einer Federung gefüllt sind. Den nicht unerheblichen Raum, den ein solches Rückenkissen einnimmt, nutzbar zu machen, ist der Zweck der vorliegenden Erfindung, der dadurch erreicht ist, dass das Rückenkissen als ein behälterartiger Hohlkörper ausgebildet ist mit einer federnden und einer aufklappbaren Wand, so dass im Kissenhohlraum Bettzeug oder
s r
andere/ Zubehör des Liegemöbels untebringbar und bequem greifbar aufzubewahren ist.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schaubildlich in zwei verschiedenen Lagen des Rückenkissens dargestellt.
Die dargestellte etwa kreisausschnittförmige Querschnittsgestaltung des Rückenkissens 1 ist zwar sehr zweckmässig, aber natürlich nicht die einzige für den Erfindungszweck geeignete. Gemäss dem Ausführungsbeispiel besitzt das Rückenkissen 1 die bogenförmige federnde Wand 2 und die beiden;z.B^ im rechten Winkel auf einanderstos senden festen Wände 3 und 4. Von diesen ist die Wand 4 um Scharniere 5 aufklappbar und mit Riegel 6 (Fig.2) in der Schließlage feststellbar.Die Stirnseiten des einen langgestreckten Körper^ bildenden Rückenkissens sind gleichfalls durch Wände,
7 und Qy abge-
geschlossen.
Als Federung der Wand 2 dienen in Ketten eingespannte Zugfedern 9 und, damit die Ketten nicht zu lang werden, kann, wie in Fig.1 angedeutet, in der Mitte des Rückenkissens eine Spante 10 als Kettenbefestigung angebracht sein, Eine dünne Steppunterlage 11 zwiwchen Bezug 12 und Federkettenwand 2 genügt als Polsterung für das Rückenkissen. Fig. 1 zeigt es in der Gebrauchslage dicht an die Wand und eine Armlehnrolle 13 gerückt auf dem Sitz-Liegemöbel 14. In dieser lage bildet
4-die Aufklappbare Wand ^«^ sie Kissenrückwand. Soll sie geöffnet
, \vyvr [jbcr y&me SorajjATC fl β Uomfe. J5 α,ι/s der ffellung F''ff.
w er d en, ■ b raue lit d as Ki s s en V fin" die Lage Fig.2" gekippt, zu werden, in der es auf seined Federwand 2 zu liegen kommt und die auf-
ί
klappbare Wand^C»- nach oben zeigt. Durch Verdrehen des Riedels 6 und Hochklappen der Wand \ (Fig.2) wird der Hohlraum des Kis-
sens 1 geöffnet und es kann Bettzeug oder sonstige!^ Zubehör
it
diesem Raum entnommen oder in ihm eingelegt werden. Nach Schliessen der Wand ^1 gelangt das Kissen 1 durch einfaches Hochkippen in die Lage nach Fig.1 und damit in seine Gebrauchsstellung zurück.
Die Handhabung ist also ausseist einfach und bequem. Durch die Erfindung wird nicht nur ein sowieso durch das Rückenkisden beanspruchter Raum nutzbar gemacht, sondern ausserdem die
Möglichkeit geboten, Zubehör, wie z.B. bei Bettcouche/i das Bettzeug dort aufzubewahren, wo man es braucht.

Claims (2)

PA263063*1a4. Pat entansprüche
1.) Rückenkissen für Sitz-Liegemöbel (Couche# odgl.)» dadurch gekennzeichnet, dass es als behälterartiger Hohlkörper mit
H-
einer federnden (2) und einer aufklappbaren Wand (3) ausgebildet ist.
2.) Kückenkissen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass seine federnde Wand (2) aus in Ketten eingespannten Zugfedern gebildet ist.
Braunschweig, den 30. November 1948

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