DEP0021302DA - Elektrische Kastenlampe, insbesondere Wächterlampe. - Google Patents

Elektrische Kastenlampe, insbesondere Wächterlampe.

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DEP0021302DA
DEP0021302DA DEP0021302DA DE P0021302D A DEP0021302D A DE P0021302DA DE P0021302D A DEP0021302D A DE P0021302DA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cells
lamp
switches
elements
parallel
Prior art date
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Max Regensburg Zeiler
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Description

PA-B ni72-su.5J
P AT E N TANWAL T
DIFL.-IXG. H. LEINWEBER
Postscheck-Konto: Bank-Konto: Bezirksbank Berlin-Zehlendorf Fernsprecher O/
Berlin 1630 91 Tel.-Adr.: LeinpoVBerlin
© BERLIN-ZEHLENDORF-WEST, 6 . 1 . 1948 Goethestraße 30
Max teiler, Iierlin-frilmersöorf, ■Landauer 3tr, 9.
"Elektrische £astenla&pe, insbesondere «Vächterlampe.n
Die Erfindung bezieht sich auf eine tragbar® iastenlampe, -wie sie insbesondere si* *äehterlampe vielfach in&ebrauch^ ist. In den bekannten Lampen dieser Art wurden bisher mehrteilige &astenbatterien verwendet.
Die Irfinöung νerfolgt die Aufgabe, eine Kastenlampe, insbesondere Wächterlampe,zu schaffen, öie die Verwendung τοπ Einzelelementen oder Zellen
/ sie z.B. in Stablampen
benutzt werden» Die Verwendung von solchen, als -^onozellen bezeichneten Elementen ist in aehrfacher Hinsicht vorteilhaft. Vor slleai ist als Vorteil anzuführen, dass im Falle des Befektwerdens einer öer Zellen diese ausgewechselt werden kann und nicht, wie bishers die gange Kastenbatterie weggeworfen v^erden muss. Jsin weiterer Vorteil liegt darin, dass die Διοηοzellen, da ^ie in den in grosser 3ahl verwendeten utablampen gebraucht werden, leichter iai Handel erhältlich Bind als die in Terhältnismässig geringer 2ahl benutzten mehrzelligen Keistenbatterien,,
(remäss der Erfindung wird im Hinblick auf die gestellte Aufgabe eine tragbare %stenlampes insbesondere «fächterlampe, in der Weise ausgebildet* dass auf der Innenseite des die Birne
tragenden
tragenden Deckels des**e-ö«4-geschlossenen Lsnipengehäuses, sowie am Boden dieses Gehäuses feste Stromverbindungen für die in vorgeschriebener Lage eingesetzten EBJEiQEES Zellen vorgesehen sind. Zweckmässig werden diese Stromverbindungen in Form von Kontaktlaschen ausgebildet, die durch geeignete Mittel am deckel hzi am Grehäuseboderi festgehalten werden.
Je nach der für die .UMipe gewünschten Betriebsspannung haben diese Laschen eine entsprechende Gruppenschaltung der eingesetzten Monozellen herzustellen. Bei einer Lampe mit 6 donozellen können die Laschen beispielsweise je drei Zellen parallel und beide Gruppen in Serie schalten (entsprechend einer Betriebsspannung von 3 ^), oder es können durch die Laschen je zwei Zellen parallel und die drei Gruppen in Serie geschaltet werden (entsprechend einer Betriebsspannung von 4,5 V).
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand der Zeichnung beschrieben.
In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 eine Kastenlampe geraäss der Erfindung im Querschnitt, Fig. 2 dieselbe Lampe im Längsschnitt, Fig. 3 dieselbe Lampe mit abgenommenem Deckel, im Grundriss,
Fig. 4 eine andere Ausführung einer üastenlarape gemäss der Erfindung mit abgenommenem deckel, im Grundriss,
Fig. 5 dieselbe Lampe im Längsschüitt, Fige 6 ten,, deckel dieser ^arape, von innen gesehen, Fie;e 7 dieselbe Lampe in perspektivischer Ansicht. In Fig. 1-3 ißt 1 der vorzugsweise aus Isolierstoff hergestellte La^penkasten mit de^i die Birne tragenden deckel 2β Bei
der
der gezeigten Ausführung sitzt die iiirne in einem zugleich als
Schalter wirkenden Drehknopf 3. In den -uampe^kasten sind sechs Elemente oder Zellen ' '
I - YI eingesetzt, die» entsprechet, einer
Betriebsspannung von 3 V9 in swei in Serie verbundene^ Gruppep (I1 III, V bzw» H8 IV, ¥1) von je drei parallel verbundenen Zellen geschaltet sind, ^u dieses; Svjeck ist am Kpstenboden eine Kontaktlasche 4 angebracht, deren i'orm aas Fig. 3 ersichtlich ist, während der Deckel an seiner Innenseite zwei Kontaktlaschen 5 und β trügt, welche die Stroraverbindunge zum Pusskontakt der Birne bzw. 2U^ ^irnenfarseuftg. vermitteln. Der -"eckel wird durch einen federnden Schnapper 7 und durch iialtestifte 8 in seiner Lage* gesichert.
Bei der in Fig. 4 - 7 gezeigten Ausführung sind ebenfalls sechs Monozellen in dem i*ampenkasten 9 eingesetzt, der durch den deckel 10 verschlossen ist. Im Gegensatz zu der oben beschriebenen Ausführung sind hier jedoch die Zellen, entsprechend einer Betriebsspannung von 4,5 V9 in der Weise geschaltet» dass je z?/ei Zellen parallel und die drei Gruppen in Serie liegen. Zu diesen] Zweck ist am Boden eine Kontaktlösehe 11 und eine Lasche 13 angebracht,, deren Fora aus Fig. 4 ersichtlich ist.
Im deckel sind die Kontaktlaschen 12, 14 und 15 angebracht, ■Si
deren J?'or#ius Fig. 6 hervorgeht» Lie Lasche 11 kommt niit dem bis an den &astenrand herangeführten knäe der Lasche 13 in Berührung und vermittel die Stromverbindung zum Fusskontakt der i-;irne = I/ie Lasche Ii? vermittelt die Stirnverbindung zwischen der ZeI-lerigruppe Jat II und deX Birnafes^AÄ^ während die Lasche 12 die Zellengruppe III, IV mit der Zellengruppe V9 YI verbindet. Der
Deckel
Deckel wird bei dieser Ausführung in seiner Lage flurcb federnde vClamaern 16 gesichert» «ie 9m ^anpenkasten drehbar angebracht sind.
Anstelle des in dem drehknopf 5 eingebauten Ausnch&lters kann ein besonderer ausschalter 17 vorgesehen werden, der z„B. die Stromverbinriung 13 unterbricht.
Die no nt aktie, s eben können im '(asten bgwe θ.ίϊ deckel 2.13. durch kleine ,»ieten befestigt, aber auch in anderer Weise abgebracht, z.£, in die IsolieruiRssen mit eingepresst sein, oder f^ber lose eingelegt und durch geeignete Vorsprünge oder Rippen festgehalten werden» Lie lose eingesetzten ivionozellen können durch geeignete Hippen, ?orspr{mge oder Vertiefungen des Lsmg>enkastens in ihrer Lsge gesichert werden, rUe so gestaltet sein können^ dass an jedem i^latz υίβ "«Jüozelle nur in der vorgesehenen richtigen Stellung (Kontaktklappe oben oder unten) eingesetzt werden kann.
Lie .Erfindung ist nicht auf die beschriebenen Ausführungen beschränkt, diese könnten vielmehr in verschiedener hinsieht abgeändert werden, ohne den hmmen der hrfindung zu verlassen.

Claims (1)

Patentansprüche ·
1.« Tragbare KftBteQlampe, insbesondere fr elite rl amp©,
ekermsetoiinot, dass zur Verwendung von Einzelelementen oder &at Aer Innfcaseite des die Birne tregeaden Esckels des ge sehlos Serien Lainpeng^lit'üses sowie as? Boden des Sel^Huseg fest« ßtrostverblndungee für die in vorgeeohriebener Lage- eingesetzte» Zellen vorgesehen sind«,
S* Kastefila&ps neeh Anspruch 1 unter Ver%*eni3ung von 6 Kinzel-* elementen für eine Betriebf;spnnnang9 die der doppelten Zellen-Spannung entspricht t dadurch g-pkerrnzeiehnst, ,is££5 *& Kastenbodeti eine Kontftktl«s<ih€> (4) angebrannt istj we Is tie die fellen (I-YIJ in Wi Srsii-pen Cl, ΙΠ,ν bzw. II, IV, VI) j^rellel and di© beiden Grtrpfts. ir ^eri& s?hfclt©t. vslrirend zw^i in· ^'-aKel anßelöschen (ο,β) öle StroinvertinöiiEg; zu% Fusfal-O'nteXt 4#r bzw. xuis Birnen.i*e\rinde vennittr-ln., 3* Ke.stPsnl?:«pe ns ch An sprues 1 unter Yer^^n^an^ von 6 Etnz&l" elementen fur eine Bet ri *?!)<#£■ t nnnng, die der drei rechen Zellenarennung entsprielit, dadurch gekennzeichnet, d^ss «jj boden ?^wei Kc η takt löschen (11, IS) an^br^oht sind, von die edn© (H) dU Zellen (I-TV3 in z^ti Gruben (I,II III, IV"} parallel und di« beißen Grup;-en in f?eriü schaltet, w&hrenft die andere Lasche (13) die übriger^ Zellen (V, VI) einend parallel schaltet und dess im Deckel weitere Lpsehen vorgesehen SiQa^ von deaen 3ie eine (IS) die zissite Gru;pe (HI1IY) mit der dritten Gruppe (V, Vl) iß Serie schaltet unä die beiden {14, lö> die StroBV&rblnäaßg der Zellen ait aem Birn#nver&ittelru

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