DEP0018621DA - - Google Patents

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DEP0018621DA
DEP0018621DA DEP0018621DA DE P0018621D A DEP0018621D A DE P0018621DA DE P0018621D A DEP0018621D A DE P0018621DA
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Eronprina A.-G. für Metallindustrie Solingen-Ohligs.
Leicht lösbare Verbindung von awei oder mehr parallel nebeneinanderliegenden Bohren oder Stäben.
0a swel parallel nebeneinanderliegende Bohre oder Stobe miteinander BU verbinden, werden meist zweitem-e Kleamschellen benutzt, 'deren Enä /über die zu verbindenden Rohre oder Stangen Bm beiden Seiten
hinausragen, dort flenschartIg auegebildet sind und mittels Schrauben ssußaffimengeßogen werden, sodaßB die Kwiechenliesenden Bohre oder Stangen durch Reibungskräfte gegen gegenseitige Verschiebung gesichert sind. Sur Verbindung von Rohren, die voneinander einen kleinen Abstand haben, sind zweiteilige Hlemraee hellen bekannt geworden, die mit nur einem Bolzen, der swisehen beiden Bohrer, hindurchgeführt 1st, susaramengeh&l^en sind· Zn beiden Füllen ist die Kleamwirirung unsicher und die Verbindung erst dann zuverlässig, wenn beide Stangen oder Bohre untereinender oder mit der Kleoasohelle susätslich verstlftet» verschraubt oder verschwelest sind. Diese zusätzlichen Maßnahmen sind nicht nur umständlich, sondern sie erschweren die Lösbarkeit und Verstellbarfceit der Verbindung erheblich oder machen sie Überhaupt unmöglich.
Diese Bachteile werden geoäß der Erfindung dadurch vermieden, dass die Verbindungsstelle von einer Hülse umgeben 1st und dass die au verbindenden Bohre oder Stangen im Bereich der Hülse mit beispielsweise halbkreisförmigen linbeulunren oder Aussparungen versehen sind, die susamnen eine Öffnung zur Aufnahme eines Dehreubenbolsens bilden, der durch Bohrungen in der Hülse hindurohgesteokt und verschraubt 1st,
die Verechraubung wird die Hülse in bekannter Weise zvm festen
an die au verbindenden Kehre oder Stangen Gebracht und dadurch die Klemmwirkung erseugt. Anstelle einer geschlossenen Htilue können auch sw ei Laschen verwendet werden, die au beiden Selten dee zu verbindenden Bohr- oder rtangenpaaree liegen, dieses s »Τ. umgreif endfund untereinander durch einen Sohrsubenbolsen verbunden sind, der durch die öurch die Eißbeulungen oder A.ttaöparuncen gebildet© öffnung zwischen den au verbindenden Rohren oder Stangen hindurchge*'f3hrt ist.
Die Verbindung nach der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass sie die Unsicherheit der reinen lüemsiverbinduni? aus- »vhaLtet und die «u verbindenden Teile gegen jede axiale Verschiebung eowle gegen Verdrehung sichert. Da die Verbindung dabei «ehr leicht und rasch herstellbar und wieder lößber let» so eignet sie sich besonders für leichte Rohrkonstruktioziexi, die für den !Transport eerlegbar sein Bollen, e.B.für Schulblinke. Wird mindestens eine der zu verbindenden Stangen oder Hohre mit mehreren, hintereirmnderliegenden Aus&parun/ten Oder Einbeulungen versehen, so wird die Verbindung zu einer verstellbaren, und die «is itnwendunersbeispiel angeführten Schulbänke lassen sich leicht auf verschiedene G roBBen umbauen. Die Verbindung nach der Prfinching let nicht &uf die Verbindung von nur awei Bohren oder Stangen beschrankt.
Die Abb.l - 3 stellen als Beispiel eine Verbindung von EOhren dar. /ibb.l eeigt die Verbindun^ehiilse 1, den Ho ibenbolsea 2 und die beiden miteinander su verbindenden Bohre und 4. Beide Lohre ßlüd mit je einer halbkreisförmigen 5% 5" versehen. Abb.2 seigt eine Ansicht der
1?eilfe,wobt'l miß der Hülse 1 ein Stück herausgebrochen ist, UQ die Öffnung 5 awlschen den beiden bohren, durch die der Schxaubeabol&en hindarcUceöteckt v#ird, erkennen ssu laseen.. Abb.3 veranachaulicht die fertige Verbindung mit angesogenem Schraubenbolzen. In den Abb.2 und 3 ist das untere ϊohr 4 ausSLtalich alt mehreren, hlntereinanäerliegenden IlinbeulUM-gen 6,7,S versehen, deren jede 3« aach der gewtinschten Verstellung mit der Einbeulung dee Rohres 3 eusaaoenwirken kann.
*?enn der AnpresBungsdruck vergroeeert werden eoll, kann man Unterlegscheiben mit gewtSlbter Innenseite verwenden. Dadurch wird das /oischsie^en der Hülse an die rohrenden gefördert und die Klemmwirkung erhöht.

Claims (2)

  1. !Patentansprüche :
    1· Leicht lösbare» gegen axiale Verschiebung und gegen Verdrehung gesicherte Verbindung von zwei oder mehr parallel nebeneinanderliegenden Rohren oder Stäben, dadurch gekennzeichnet, daß die Eohre oder Stäbe an der Verbindung©- steile von einer geschloasenen oder offeaen Hülse umgeben und 1st Bereich dieser Hülse mit beispielsweise halbkreisförmigen -Einbeulungen oder Aussparungen versehen sind, von denen diejenigen benachbarter Bohre oder Stäbe eine i*emeinsaae öffnunf: bilden, und daß durch diese öffnung und durch dazu passende Löcher in der Hülse ein Koarsubenbolaen hindurchgerührt und verechraubt Ißt.
  2. 2. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet* daß mindestens eines der au verbindenden Rohre oder Stäbe mit mehreren, in Abstand hintereinanderliegenden Einbeulungen oder Aussparungen versehen 1st·
    5* Verbindung nach Anspruch 1 und da-
    duroh gekennzeichnet, dass auf dem Schraubenbolzen Unterlegscheiben mit gewölbter Innenseite vorgesehen sind·

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