DEP0018254DA - Mehrpoliger elektrischer Selbstschalter - Google Patents

Mehrpoliger elektrischer Selbstschalter

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DEP0018254DA
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Möbius, Arndt, Dr.-Ing., Berlin
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yips. mg. 3.-'-κ--»"*»"·
n E. Vorwerk
Paientanwalte
, PosÜech 358 Patöntaaewldune P Io 254/vm b/21o
Anmelder: Arndt M ö b 1 u B9 Berlin- Lieh tear ade, Uhlimdatr. 73.
Mehrpoliger <tle&tri aohßr selbstschalter«
Die Erfindung betrifft Mehrpolige üelbstsohaiter, wie sie insbesondere zum iüonutz von Motoren, aber auch von Leitungen, Geräten usw. Verwendung finde». 'Derartige Schalter besitzen ausser dee frei» und Hendauslöser thermische* in der Kegel auch wa&netiseiae Auslöser. Bei Verwendung des aohalters als Motorschutzschalter ist oft noon ein© sogenannte iTullapaamLngaspule vorixaiiden, mit der eia weiteres iiuslöseglied verbunden ist.
Die Erfindung betrifft In erster Linie die Aasbildimg der aus Bi-Metall bestellenden tiienalsoiiea Auslöser derartiger Schalt er 8 zwar sind dies® erfinduuagsgeiaäss so gestaltet, da«sa um freien die Aaslösebewegimg iiervorrofenden Sude dör Bi-Metailstreif013, doppelartiger Hebel parallel zu den streifen verlaufe ad,gelagert ist, and dass dieser Hebel an eineti KMe an einer für all© thermischen Auslöser des Son&ltera geiaeinsamen im schaltergehäuse dröiibar gelagerten Binetellwelle über ein© Justierschraube abgestützt iet, während gegenüber dem anderen Hebelende das Aualöse» orgaa für die gemeinsame Auelösewelle des iiohalters angeordnet ist* Durch diese Ausbildung äer thertaisoaen Auslöser sind i^ehrere forteile glelo&seltie erreioat. i)ui*Qii die Verwendung eines aia streifen etwa parallel zu diesem drehbar gelagerten Hebel wird ein© Verdrosselung der Auslöse bewegung erreicht. ü.a ist somit HeIi8 auoh für kleine ütroüsstärken veriiältnisiaasaig kurse und stabile Bi-Metallätrelfen verwenden zu können. Ferner ist es nunmehr jaögllohj eine la ortsfesten Gehäuse drehbar gelagerte liineteilwelle anordnen zu kennen* wäiirend die für die iiinstellung der Auslöße» stromstftrice der tliei-iäischen Auslöeer notwendigen lüttel bisher an beweglioii gelagerten Teilen angeordnet sind. Ein weiterer Vorteil ist, dass sich mit dieser Ausbildung der thermischen Auslöser In Verbindung mit caagnetischen Auslösern eine sehr gedrängte Anordnung ermöglichen iäset* wenn die thertaiseü.go. Auslöser unterhalb der Schalterkontakte hinter der kastenförmig auegebildeten Grund-
platte des Schalters and die aas einer &ylindtsx"apul© un.& eineffi in die Spule aoiist&l einziehbaren Anker bestehenden magnetischen Auslöser auf dor Grundplatte vor den taümisehen Auslösern angeordnet unci die etwa parallel au den magnetisation Auslöseorganea versoniebbar in der Grundplatte gelagerten Aualöseorgane der thönaisohen Auslöser ffilt ihren die üUölößewölle beeinflussenden Teilen in den entsprechenden Teilen der sagnetischen Auslöseorgane so hineingeführt sind, dass beide Organe an der gleichen stelle der Auslösewelle aur Anlage koiataea. Diese Anordnung beider Auslöser, nämlich insbesondere die Susar&monftihruag der Auslöaeorg&ne beaüglioh der an der Äuslösowelle angreifenden Teile, ergibt ferner eine neue Gestaltungsiüügllchkelt für die Auslöseweile· Jieae welle iat erfiaäungsgemäas als gestanzter jjlsohatreifen ausgebildet and als solcter in Ausschnitten der i.5üitenwände des Jciialtsv;iiloeses kippbar gelagert, Hiörrait iat nicht nur eine in eier Herstellung denkbar einfache Form der Auslöse»elle gee«hoffen, sondern auch, die Möglichkeit gegeben» diese welle aus al-ketall auszubilden und a ie aur Koüipensation der thermischen Auslöser au benutzen· bi& Erfindung, sowie weitere iätsriciaale der ^rfinching, alna im den anhand der Belohnung boöcnrieben, In dieser zeigen: Abb. 1 einen „uarseimitt duron einen dreipoligen MotorsoiLUtzscaal-
ter göiiüss dssr ^rfinaung bei ub^enoismener schalterKappe, Abb, 2 eine Ansicht von vorn, wobei das üonaltsüuloeo nach Linie
11/11 der Abb. 1 fox'tgesohnitten ist und Abb. 3 υ© Lügörung dor ü.instell*elle der therijülaohen Auslöser in
Vox'deransicht und in üraufalalit im 3onnitt. Die aas Isoliertüaterial bestehende urundplattel 1st ausgebildet, la Nischen 2 der grundplatte sind die 3 idt den Kontäktsctrauben 4 für die üufuhrungsleitungen befestigt* Di© Anfsoulusskleteifflen 3 bestehen aua lüleohstreifen, die dureii aussennitte 3 der Grundplatte um einen Jteg 6 herutiigebogen sind» die sind an diesem citeg durch Schrauben 7 befestigt, die gleichseitig auch zur befestigung der festen »sohalterkoniokte Ö dienen. Ausser» dem sind mit dieser üonraube gieichaeitig iileciiwinkel 9 befestigt, die aur Lagerung der aus körttmisoheiü Material bestehenden Funkenkaam&rnk) dienen» Für jeden Pol ist, wie Abb. 2 zeigt, einen besondere Funkenkammer Io vorgesehen.
Die beweglichen Kontakte 11 sind an federnde Metallstreifen 12 befestigt, die gleionaeitig der Strotaleituiig dienen. Diese Streifen sitzen an ihreia anderen iinde an Metallstreifen 1'3$ die durch Lappen 14 und ociiraubea 15 &11 «*©*· Grundplatte befestigt sind. Die streifen
13 Bind durch Ausschnitte l6 der Grundplatte duxoh diese hindureli-.
geführt. Sie trag©» liier die aus Bi-ketall bestehenden thermischen Auslöser 17« 2iur aefestiguag dienen schrauben 18* Der isi streifea jiat die bekannte Ausbildung, α.U. ei* besteht aus U-fömigea streifen, dessen einer ücixenkel durch schraube 1Ö mit dem Teil 13 verbunden iat, an dem anderen ^Schenkel ist in gleicher Höhe ein stromleiter 19 befestigt, der zu der ke^netapule 2o des magnetischen Auslösers führt« Das andere and« dieser Spule ist dureii Leiter 22 mit der Ansonluesklefaja© £rj> roit Klemsohraube 24 verbunden.
.üa freien lande des Bi~u® tails treifene 17 iet ο in iiügel 25 befestigt. In diese© Bügel ist drenbar ein doppelarmiger H©bel 26 gelagert, ir trägt an «inefct ^ndo eine Justi^reciixaube 27» üie aar ^inate llung des Auslösers dient. Diese ociirau.be stützt eioii auf einer für alle Pole, d.iu für alle drei Attaiöaer ge^ein&amen ivinstellwelle 28 ab. Diese ¥iell© bestellt aus Isoliermaterial und ist in vorgepressten Ausaohnitten 29» 30 der fiÄtenwände 3I der Grundplatte drehbar gelagert» Di© Seile 28 hat einen kreistsegtaentfömigen Querschnitt ua«i trägt am linken £-nde einen kleineren Zapfisn 32, mn rechten isnde einen gröseeren Zapfen 33» ^i© Αοϊιββ beider Zapfen liegt 9xentrisoh zur Aohse der üiostellwelle BoIbSt8 so dass dureJi Drehen der weile die Lage des hebele 26 in üe^ug auf das üUslööeorgan 34 geändert werden kann. Damit wird gleichzeitig der Aneprecüetroek dös thermi* senen Auslösers geändert. i,le äinstellwelle ist in den Äusscimltten. 29, 30 durch Federn 35 eä&fäuUen. 31 e trägt mn reoiiten Bnde einen Zeiger 36. Dieser zeiger dreht sich in dem Ausschnitt 37 einer halbrunden Skala 38, die durch eine Schraube 39 an der Grundplatte befestigt ist. Auf der Skala elnd die Auslöoestroiastärken markiert. Gleichzeitig verhindert diese ükala öii?,e Längsversohiebung der Bin« stellveile.
Das aus Isolieriaaterifil bestehende Äuslöseorgan ^4. ist längs verschiebbar in einem Ausschnitt 73 der Grundplatte und in der atirnplatte 40 des ui&gnetischen Auslösers gelagert, der auf der Vorderseite? der Grundplatte vor de^ themiaehen Auslöser liegend hieran befestigt ist. Der Anker dieses Auslösers ist iait 4I bezeloiiriet. Mit ihm verbunden ist ein. ucnaltstift 42, der durch eine einstellbare Feder 43 in ©einer Anfangslage gehalten wird, ülese !feder kann an einer Blechraste 44 eingestellt werden. Der vordere Teil des Schaltstiftes 42 ist geschützt. In den schlitz 45 greift ein Ansatz 46 des Auslöseorgans 34- ö^e Auslöseorgane beider Auslöser sind also 35U ein \m<i derselben stelle geführt, und zwar so, dass das thermische Organ sioh unabhängig vom magnetischen bewegen kann, wäh-
rand bei einer Bewegung des «Magnet! sahen Auslöaeorgane das soae udtgtmoumen wird»
Vor dem oohalter ist das schaltschloss 47 mit dew jilnöOhaltküopf and dem !!endauslöser 49 angeordnet. Der aiiisclialtknopf ist einaal in der Vorderseite *)α des ochlossraiimöas, ausserdeia im aculitz 5I der ,ioifcenwänae $2 dieses haiuaens magere ent geführt, r.r greift an der Achse 53 1^63 Doppeli-iniehebels 54, 35 an, pie Laschen 34 sind ausser an der Achse 53 an eier Polkupp lang 36 angalenkt. „,lese .Polkupplung ist mit eier Achse 57 ira .'iciilossrahtnen i-sela^ert und betätigt die drei beweglichen Kontakte 11 über die Rollen 71. j)ie *:üclc bewegung der Kontakte übernehuen die Auf lö.göfläühen 72 der Polkupp lung, die unter viirkong der Feder 58 stent«
jjie Laschen 55 des ,./oppelkni*s)iebels sind an eiaem bügelartigen Hebel 59 aiigelenkt, der um die Acxaae 60 schwenkbar ist. dieser hebel tragt eine Jp err nase i>lf äla si oh auf der no oh zu besonrilbeaden für alle pole gemeinsamen Ausloseweile 6?. abstützt. Der Handaaslöser 49 ist im-Schloss längs versüüiebtaar gelagert und wird durch, eine reeler 63 in der Zeichnung nach links gedruckt. Diese Feder ist in. ihrem Mittelteil nach oben, gesogen, so dass sie beim Eindrücken mit der Ausschalte?eile 62 in verbindung koeuat. wie neuartig ausgebildete Aussohaltwelle b2 beuteht aus eirund gestanzten iilechstüok von et??a H-£öml&*ir Geetalt, 00 daas drei Lappen 64 entstehen» Das Blech let in ei&eia spitzwinkligen ausschnitt 63 jedw Seitenband des üöblosaes böl 66 kippbar gelagert. Xn der Lütte des Bleches ist eine Zungö 67 herausgedrückt tait einer üohrung. Hier greift eine Feder 6Ö an, die auf der Aohee 69 befestigt ist j auf der auch die Feder 63 des Handauslöaers aufgewickelt int.
An u ta η .^nden der Lappen 64 greifen eile thörmiachen. und iaagnetisohen Auslösöorguae 134 baw. 42 an, und swar an derselben Stelle eier Ausschaltwelle, öer iiandauslöser greift, wie auoii aus Abb. 2 ersichtlich ist, oberhalb der Zunge 67 an, während die operrn&se 6l des Hebsls 59 sieh la einem Ausschnitt ?o des BIa0hetreifens 62 abstützt.
vorgesoiirieben© Ausbildung der Äuslöaeweile 62 ergibt eiacaal eine
einfache und billig herzustellende Form, der Aualösewelle, sowie eine sehr «e*?iiraa4ftp«4e- einfache fast reibungslose Lagerung der «eile, im Scnaltschioiäa, wobei die Kanteri dös epitzrcrinkligen Aussohnittes gleichzeitig ßls Widerlager der Welle dienen. Dies« i?t»ria der Auslöse-Wölle bietet aber darübür hinaus die Mößliohkeit, aie aua ai-Metall anzufertigen und ßo ohne Aufwand zusätzlicher Mittel au einer Texaperaturkotupenaation der tnemiechen auslöser zu gelangen* Wird der BIe ohs tr θ if en aus Bimetall gouacht, so ändert aich der Abstand
Lappen 64 von eier stirnkante üer Auslöseorgane J>4 la Abhängigkeit der Raumtemperatur» u&d av?ar für alle drei Pole in gleicher
Paten'· σ fiwö'i
&:-S.'lng. F. Ss'·.—-''«. r.»ii.- ig Dipi.hiy. H. A^i .ϊϊ.-.Λ
Pat fe η t ans ρ ru

Claims (1)

  1. IJng. F.Seemann
    m μ Ε. Vorwerk
    „ „ H. Missiing
    Feientanwälrep stent ä£t S ρ Γ Ü C h 6 .
    GOSEN1 Potash J£8eMe_ewee_.^weMe^eeM_em
    . Mehrpoliger elektrischer selbstschalter, insbesoxkaere üotorschutzsehaltur, der neben deu ii*r#i- und Htindauslöser thej und gegebenenfalls caagnetisciie Auslöser btisitat, daduroa aeionnet. dass au frelcäji-^nae der aus ai-üötailstreifen (17) be·* stehenden »auslöser ein doppelaraiger, parallel au den ,.streifen verlaufender hebel {26} ^clagert ist, d^r an einem ,iride übur eine Justierschraube (27) an feiner geiaeinsatüea jiinsteilwelle (2B) aller thermischen iiuöloser des oohultera abgestutzt ist» während gegenüber seineta anderen ünde das iichaltorg&n (34) für die betätigung der Aualüisewelle (b2) äiiijeordnet ist.
    ?. ticiielter naoh Aß Spruch ls dadurcii gekenüzeieütxet» dase die aus Isoliermaterial beBteiemde minist eilwelle (26) des jchaitere lad Ausschnitten (29* 3©) der Grundplatte (1) gelagert arid, nierin durch Reibung gehalten ist.
    3» soiiiilter nach Anspruch 2, dadurcii gekennzeichnet, dass riiit der i'instell-welle (?.Q) Bin Zeiger (36) verbunden nnü. an der Grundplatte (1) eine s^lt eine/a Ausschnitt (37) ?^T den ^aiger versehene Skala (j58) so befestigt ist, dass aie eine iün^everscnieb&ag der üinstellwelle veruindert.
    4. -Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die ther» mischen Auslöser (17} unterhalb dör ycüßltorkontakte Hinter der kastenförtaig aushob!ldettm Grundplatte (1) dös schalters und dl© aus tsiner Zyllnderspule (2o) und eineiü in die üpule acnsial einziehbaren iUiker (41) bestehenden taagnetlaohen Auslöser {42} auf der Grundplatte vor dan % he rtai s c hen ,luslösern aogoordnet sind und dose die etwa parallel zu den magnetischen Aualöseorganen (42) verschiebbar in der Grundplatte gelagerten iuslöaeorgane (34) der thermischen Auslöser (I7) otlt ihren die Auslösewelle (62) beeinflussenden Teilen (46) in die entsprechenden Teile (45) der magneti schön Auslösöorgane (42) ao hineingeführt aind, dass beide Organe an der gleichan Stelle (04) dor aus1Öseweile (62) zur Anlage kotsm&n.
    5. Schalter» insbößonüere nöcn iaiapruaii I3 dttüurch dass die für alle /iuslösor geiaeinstuae .,-.ualos-./welle aus einem ge« atanzten 3lechatreifen (62) bestellt und in Ausschnitten (65) der 3eitenwände (52) dos ..ichaltaoiilosses kippbar gelagört ist.
    6. Schalter nach Anepruon 3s dadurch gekennzeichnet, dasa die lösewelle {&?.} aus i3l-4..etall besteht and zur Teiaperatu tion der tm= mischen Aualüa©glieder (17) di«mt.
    7· üoualter nach iuispreoh 3 und 6, daäuren g^kerniaeioimet, dass der die iiuslöaewell® bildende -ileoiistreifen (b2) etwa M-förmige Gestalt iiat und mit seinen Kinlcerbungen la den Aixssoanitten (G5) der Seitenwände {52) des ociialtschlosses gelagert iat.
    8. schalter nach Anspruch. 3 bis 7» dadurch geicenaaelehnet, dass die Auslösüwelle (62) durcü eine an dieser angreifenden i?1tsder l6ö) in ^perrstöllung gehalten 1st, wobei die jfor;i der Aasschnitte der vicnaltscnloes-iieltenifände (5^) so boatlxai&t ist» dass ihre Kanten als widerlager für die v.uslö3ewellö dienen.
    9. ücnalter nac/i Anspruch O1 daaurch gekenuaeioimöt, dass für den Angriff der Feaer (66) aus aam. ialuoiiötreifexi» etiva awis seinen beiden La^eretellen, ein güloohter streifen {675 gedrucüt ist.
    t'i-i^ f, S

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