DEP0013612DA - Federungselement - Google Patents
FederungselementInfo
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Description
PA.766E97Hl1Z.5II
Die Srfiadoag leaiefet sieh auf eis PederengeeXementi eise aoeeer Srenbeaneproehungen aa©h hohen Riohttoreloiiebeeftepruchaiieeii aaegeeetet iet*
Sif geht von der Xeteeehe &mf dase ee Fälle gibt,
bei den©» ei»© Drehetahfeder nicht aar Soreionebeanapraehimgon untereorfen Ietf m deren Aufnahae die Feder bestirnt oder be~
fähigt ist| sender», eneh anderen Beejtepraehttngen» wie s*B« aof
Biegung« Wird die feder zum. iofnenaken dieeer Kichttorel onebeatt* epruchungen richtig beoteeeen« 4,mm wird sie sum Autmhmmi der
reinen foreiemebesaeprnchimgf» em steif· Beeiisst man di© leder
dagegen für die reiae« Soreionebeeneproohimgen richtig, eo unterliegt
sie der Srneh·»» lnebeeoitdere der Sanerbruohgefahr»
Aufgabe der Erfindung ist ea deshalb* ein JPederongeeXement so euegabiXdea, daee ee att©h mdere eis reine SoraIonsbeanepru*
ehungea ohne (tef&br aufnehmen feana* Ba« wird naoh der Irfiadsng dadnroh erreioht» dass öle Drenetabfeder mit ©ln@s zum Aufnehmen
der Hi^ttore ioJtfibeaneprochaaeeii geeignet aoegebiXdeten Batteleiaent verbunden
ist» Bas teas la einfscher Weise dadnroh · erreicht warden., daae das BaneXeaent ale offenes ProfiX ai| m
den Srehetabreraindongen teIXiwfcffiendea Stegea ausgebildet ist. »e»a dieee Breit· oder Saohetege sind in €#jp Ebene cleihXieh
verwindongeweleh« wie nach d»reh dünnwandige AasbiXdmag der Steg© 3ede ferwindttngsw^iohheit im dem gevänsohten lasse hergestellt mväm Mm # ^eratr geben die QeitenfXansoneii eoXeher
Profile die Büglichfceit» die Frefile ss&a Aufnehmen der licht· tor&ionebeanepraohong^ geeignet aneeabiXden* Besösders verteil*
heft sind IJUfOmige I5TOfilet weil die Drehstabfeder im Holilraoa
β sieher Profile ujitergebrenht und. alt dem Steg des BrofiXe
loioht verbanden, werde» Jcan»« Die feder Xiegt dann bereite so aah« am litttiiteg des !!«Profile an» dass es noch der An*
oräno&g ein©s FCilistiiekas bedarf, s» die Verwiadimg der Sreh-·
stabfedtr auf dem MitteXeteg do© Profile m übertragen* Ber*
artige PfiXletflefce iio-raae» besondere bei Brehatabfedera ia Be*
trennt» di# als Hehrlsantetäbe auegeblXdet sind*. Hierbei kenn dae fülletook als U»*fii»ige !«sehe ausgebildet sein, die eiaer*
selig die Strehetabfade* »fasst und andererseits mit 4» §t@g des UtPfOfile verbunden &et» Ist die DifAetafefeaer dagegen rand*
dann »uea sie mit tele besonderer Spannst iielc© oaspanst mrim$
wotol die Bewreguag de» Spannötttelce auf das ssam Aufnehmen der Hle^ttor8ioi)ebe«uaepracliong6n vorgesehene Bauelement übertragen
werden mess* Die MsfeiXdmig des PUllstitctes als liaaehe Tsletet
ferner die vorteilhafte M^gllchkeitj? sä der Laseiie des Bbmf^
dernde Baueieaest onstthriftgen* So kann öl© Lasehe mit einem
Aosleger Terstiiea seifig an des die abzufedernden ICrEfts5 beispielsweise die Brejusstöese einer Fahrzeogfcttpplaag, angreifen»
Die iSeiehnang mxgt die Anvendu&g des Erfiadaagegegenstaaäeε bei einer solchen )?ahr se Ogknpplttng9 weil hei dieser die Hot??»*
aig'iceit besteht, den Anffthretoee und die Brems st 9s se federnd
abzufangen, e-owi® die volIen Zug- und Stossferäft© aufzunehmen und auf den Felirsesgfaiisen absulelten«
An den längsträger« 1 und 2 des Fahraeoges sind mittels der Bügel 3 die mit recht eoi&gsiii Qoersohaitt ausgebildete Drthstsb·
feder 4 end der ü-föraiige Profilträger 5 befestigt, wobei die Breiistahfeder 4 i» ftofalrauat dee Profile angeordnet ist* In der
litt© der OrehstaMeder 4 be zw« &m Profils 5 ist der fcasteaför*
mim Aoaleger 6 mit dem Eaegloageiaaal 7 der Anhänge rfca$>niang ·
angeordnet und mtttelß des ale ü-föra&ge I*aeehe β ausgebildete»
MlXstiiokeE sit der feder 4 »ad dem Steg des B-ir of ils verbeaäea*
Die lasche 8 omfatspt dabei die DreaetatxfedeT 4 und ist auf dieser mittels d#r Schraube» 9 fe$tgefclesiiftt· Die gleichen Schrat»*
ben 9 verbinden die Lasche 8 mit dem Steg des U-Profile 5 and'
übertrage» die aaf die Feder ausgeübten Kräfte auf den Steg des
Profils 5 dergestalt 9 dass die XJirehetabfeder 4 zunächst reis©
Vera^ehbeeavBpraahangea EofniiMti an denen aach der verdrehoagSw «eiehe Profilträger *>
noch teilnehme» kann, während darüber hiaaöö aoftretende Hiehttorsio»ebeanspruchung*», wie s*B» Biegekraft©-»
far deren AufmeJase die Brthstafcfeder 4 zu schwach wäre, vom
Profilträger 5 aofgenoja&ea werden» sodass die Drehstabfeder 4 durch #ölehe KrSfte nicht Iiherhesaeproeht werfen kann.
Es liegt im Wesen der Srfladung, dass der Brfindungsgedanke in
mannigfach abgewandelter felis© verwirklicht werden kann« Seihst*
verstEisdlicit braucht aas Beaelessat nicht aas einem eixiBigm
Körper zu. bestehen; water1 Baaeleaeat wird Jafler zum Aafefehfaea
tob. Kräften mt Beaas^achoagen geeignet ausgebildete Baateil verstanden. Wenn von einer Brelistabfe der gesprochen vilrä, so
werden hierunter ebenfalls alle denkbaren BrekeederaaBblIciimgeii verstanden, so etwa auch Bündel aus einzelnen Brehstäben»
Claims (1)
1.) !■'ederiuigseleffient,dadurch gekennzeichnet, daee es zusammengesetzt
ist aas einer Lrehstabfeder, die zur AtifeaJaaie der ihr su^eordneten Ifrehbeenspruchung>
nicht jedoch andersartiger Beanspruchungen auereichend Gemessen ist, and einem mit der ürehf eder verbundenen und daher an der Verdreh «ng
teilnehmenden Bauelement» das derartig ausgebildet aßt, daß a eö die Drehbewegungen der Brehstabfeder nicht wesentlich
her^Txty aber andersartige, Biagebeanspruohungeη aufnehmen Itaruas für deren Aafnahme die Drehstabfeder ihrer AnsbiΙα
wag nach allein schwach v/äre.
2·) d er auge e lernen t nach Anspruch I1 dadurch gekennseichnet, dass dae Bauelement als offenes Profil mit an den Drehstabveit/.indungen
teilnehmenden Stegen aasgebildet ist®
3«) L'ed er ang s e lament nach Anepruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet ? dass das Baueleraent als Ü-föriaigee Profil (5) aucgebildet
ist·
4·) ie derange e leraent nach .Inapruch 3« dadurch ge Icen η ε ο i ohne t, dass
die Drehstabfeder (4) im HohIraua dec ü-Profileβ (5) angeordnet und mit dem Steg dee U-I-1Tofilea verbunden ist.
5#) ^oderungselement nach Anspruch 4, dadurch gekewise lehnst» das® die Drehstabfeder mit dem Steg des U-3?rofils (5) mittels eines
im gefährlichen. Querschnitt angeordneten PUllstUckee verbunden ist*
6,) Pederangselexaent nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, dass das Füllstück ala ü-försige Lasche (S) ausgebildet ist, die
ihrerseits die Srelietabfeder (4) umfasst und anderereaits mit dem Steg dee tu Profile (5) verbunden ist.
7») Pederungselement nach Anspruch 6, dadurch /iefcennzeichnet, dass die Lasohe (8) mit einem Ausleger (6) versehen ißt, an. dem die
abzufedernden Kräfte, beispielsweise die Bremestösee einer i?&farzeugkupplunß {?§, angreifen.
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