DEP0012487DA - Schreibtischgarnitur. - Google Patents
Schreibtischgarnitur.Info
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Description
Schreitti sChgarni tür»
Raum für Unterbringung vind Mangel _an geeigneten Möbeln, ferner auch die Eo st anfrage für die Anschaffung derselben, bringen es mit
sie*, dass für die Vornahme z.B. von Schreibarbeiten nic^t lamer ein Schreibtisch zur Terfttgung ste^t, sondern nur ein einfacher,
normaler Tisch. Das Arbeiten an einem solchen Tiscv wird aber dadurch erschwert, dass die nötigen Hilfsmittel entweder nicht zur
Hand sind oder aber nicht geordnet auf dem Tisch liegen und so nic^t griffbereit sind. Man Vat sid zwar zum Teil dadurch geholfen, dass
man als Hilfsgerät für den einfachen, normalen Tise* beispielsweise eine Schale verwendet, die Schreibgeräte, wie Bleistifte,
Brieföffner, Büroklammern und dgl. aufnimmt und andere Hilfsgeräte wie Stempel und Stempelkissen einfach auf dem Tisch verteilt anordnet.
Ae^nlich verhält es sich auev mit der Aufbewahrung von Papiermaterial, wie Briefbogen, Karteikarten, Tordrucken, Anweisungsformularen und dgl. Dieses Material lässt sie* bei Schreibtischen
in einer geordneten Weise unterbringen. Bei Benützung eines gewöhnlichen Tisches als Schreibtisch treten jedocv Schwierigkeiten
in der Unterbringung auf. Hinzu kommt noch, dass man eusser den erwähnten Hilfsgeräten und Hilfsmitteln noch andere beim Arbeiten
am Schreibtisch erforderliche Utensilien im Bedarfsfall zur t*ani haben muss, beispielsweise B'iroleim, Helssnägel, Tintenfass usw.
G-egenstand der Erfindung betrifft nun eine Schreibtischgarnitur, welche die vorstehend genannten Hilfsgeräte bezw. Hilfsmittel und
Papiermaterial alle geordnet und griffbereit enthält, sodass alles zur Hand ist, ohne lange suchen zu massen, lin weiterer Torteil
wird darin erblickt, dass alles in gedrängter Form beisammen ist und das Ganze wenig Raum beansprucht. ScM-iesslic^ wird als Torteil
noch angesehen, dass alles beim Nichtgebrauch in einem allseitig geschlossenen (leväuse untergebracht ist.
Durch die Verwendung einer Schreibtischgarnitur, bestehend aus einem Gehäuse, in welchem die notwendigsten Hilfsgeräte, Hilfs- ■
mittel, Papiermaterial usw. unter gebracht sind,_,lst man In der Lage, jeden normalen TiscVin einen Schreibtisch zu verwandeln.
Ausserdem lässt sic1·' die Schreibtischgarnitur ssmt Inhalt leicht von einer Arbeitsstelle zur anderen tragen und bei Nichtgebrauch
beiseite stellen, sodass alsdann der Arbeitstisch wieder als normaler Tisc^ für andere- Zwecke als Schreibarbeiten usw. Verwendung
finden kann.
Erfindungsgemäss bestevt die Schreibt! sov garnitur aus einem Unterteil und einem als Deckel dienenden Oberteil, wobei der
Unterteil durc>> gegebenenfalls verstellbare Wände in. mehrere Fächer eingeteilt ist, die zur Aufnahme, z.B. von Karteikarten,
Formularen, Postkarten und dgl., sowie von Klebstoffbe^älter, · Tintenfass usw., dienen, während der Innenraum des Deckels ein
absc^liessbares FaO zur Aufnahme, z.B. von Briefpapier, Briefumschlägen, unerledigte Briefe usw. , bildet«
Dabei kann das Fac* im Deckel durc>i in diesen eingebrachte Leisten gebildet sein und der dadurch entstehende Hohlraum durch
einen Klappdeckel, einen Schieber oder dgl. , abgeschlossen werden, Zweckmässigerweise dienen die Trennungswände zugleich als Stütze
für eine aufsetzbare Schale, die ihrerseits als Träger für' eine Unterlage, z.B. für Schreibgeräte, Bleistifte, Füllfedervalter,
Brieföffner und dgl., dient.
Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung in einem Aus-. fü>rungsbeispiel zur Darstellung gebracht,,
Fig. 1 stellt einen Schnitt durc"^ die Schreibt!sc^gsrnittir dar und zwar nacv Linie A-B der Fig.?«,
Fig. 2 ist eine Draufsicht bei abgenommenem Oberteil^, während
Fig. 3 den'abgsnomaienan Oberteil, in ürsbr&uc^ s stellung
b.el ^oc^ga^abenem·. Klappdeckel«·
"IPi §:.«'■;. 4 · ■: stellt -eine 'Eraufsi a^t ;;auf, Pig, J .^ar y; led
'bei -niedergsle.gteßi
■ ist 'eis.'.Schnitt näc^"Linie C-3"ä-er/^T^i^-'
öernäss-:-;ä.3ßi dargestellten Äasi^rnngsBeispiel' ^este^f die .
5Chrefbti'Ic^ ^arnitui1 aus einem, TTEterteil; a.: αΐί^- etnem al s S«3c}rel..:
dierienidan Gberteil b. Der TJnts^rteiT a. f.s't^ dAirc'r, ges?ebenenfa 11 s':
ellSare- W.M& c ',: -et:.,; 'fs. me^^rer^. Mi^er -er^ %+';%* ■ einitetelTt^v
denen- das -fac?* e süir.-utufisa^ins-'^TOTi'H"a.rteiS:arten:;:^:-,' ■ Poet- ;'■■::-;■■
lcarisn «σντ.,', client,.-■ ψ^τ.^&αά,. das '
To rdrualce oder äglV, entTi-ält..; ■Th^'de
sio*! -"beispielsweise ein Tintenfass k;.»mä' ■ βφη tar m.- Der Innenraüm des Declcsle'"b weist, ein.■ a'^sc.ihliessberes;·'.;.
Fjäon α äu"f su.r Äi,ifn-8>;me -von- Briefpa:pi'er' p^/'uneKLedi^te Pos-t;;: //
Das faöh- ο im Beeltal Is νάvä avf ein'e.:ei;nfa.cve'Wei.se^ :fla. V ;
gebildet, dass im Innern ct.es Beokels υ.'leisten ·<τ.'.■ans:eBra.c^t:;.:; :V:;
sind, wodtiro1?: der- erwS^iite Hohlraum; ö "entstell;--,;! ^er" ^urc^'- einen-;
Kla-pp&e.©icel. r abgeschlossen- werden 'Vann. ■ Diese.r IQ.epndecTrel :':
ist um ein Sci^arnier s sCHwenlsbar und wtrd· äureli/, t geschlossen g9"h9-lten.
•i.n Stelle dee dargestellten-TTLappäeclnels τ lcann: Jed^cT1- 'au
Schieber oder d,gl. Terweiiä'UEK finien.
.Bei' ges^-^log sen ar SaV reib ti'sc^:ga?:ni tür fFig^i) wi:rd somit;'
dar Inosit ρ . d'e-s To hl räume s. ο des Oberteiles b diirc^ dem-·',' Klappdeckel r gehalten» Wird äl&- ^G^rsibtisc^ffarnftiir' in,--nut
sung gsuooinien, so >-s"bt man den Dexr-cel Ib-. ab .und legt' diesen' 30 auf den Schreibtisch u, wi.e 1,η Figur 3 angegeben.., ITumiEe^,^.'
kenn dur-cv Drehen des Verschlusses t der ITlappdecäel r .fr.el-ger geben und in diejenige Stellung gebraebt werden, weiche':ΐηκΕϊ.
Figur 3' angegeben ist, södass jetzt der Inhalt" p. a us; ;.deäi;; .'te
raum des Deckels. exitnemiaeri werden kann.
Wie die. Figuren' 1 und 5 zeigen, dienen .'die•■■Trennungsw?nde
c, d, zugleich als'-Stutzen fur eine BufBet^TSare Schale y{ and diese ist als Träger,für sine TJnterlsge'w ausgebildet
sum laflegen von Schreib.gerßteni wie- Bleistifte, FHllfed h alt er und dgl«' InVdIe Schale τ kennen alsdann andere ■:;
Hilf 3mittel, wie Farbkissen, Bflroklsmmem',' Stempel'usw. , eat werden«
g,·" aber nicht unbedii'-St· erforderlich ist· es». die' 'Schreibtischsarnitür' dür-cv Inbri.nguns; eines Schlosses χ
8.b'30^1iessbar zu- machen.; Die Siic^^ände der "beiden, Ea3ten- '■
teile a imä Ό werd/en Sann durtfb ,einen lösbsTen rlaken^er-1
n kann, die 'Schreib'tlsc^garrdtür ..uinri. swai-■ der knfria*hme\xnterteil
a mit -Grif f eiTi-s ehalt ten s· Terae^en sein,'·
η auob las "?ecV· g als ein durch seh en des I?so^ sesei ist, so kann es s.ber auc^ durc1-·, gegebenanf alls■-verstellbare,
S-'jisO'enrisänd.e unterteilt sein, wia inden Figuren,, ?;, und 5 slji ff 3 ^ ε-b en β
Wenn auc^ die Yorste^end beschriebene Schreibtischgarnitur für einen normalen Tisc^ gedacht ist und' dieser geiüd.,sser-':
massen in einen Schreibtisch umgewandelt wird, so soll damit nic^t zum Ausdruck kommen·, dass die 5c">- reibt! .sc"H garni tür si g1-nur
für normale Tische eignet, Tielme^r kann die Schreib- - ; ■ tiSC^garnitur auc"h als Ergänzung zu einem Tor^anajenen
·tisc^ dienen*
Claims (1)
- t e η t a, η s. η r '■ c 1^ e,' Sch τ ei ■>) ti sc^gs mit ur, dadurch gekennzeichnet, dass sie aas einem unterteil (a} und einem eis 13ec':el dienenden. Oberteil (b) besteht, vsro"bel der Tiitertsil (e) 'durch gesebscenfalls verstel-ltare iTände (o, d^ in mehrere ÜTnc^er (e, f, ε) eingeteilt ist, die zur Äufna'-me, z.?, von Ifertei leert en,' "Pormularen,· Postkarten und dgl. j sowie Ton Tlebntoffbehalter, tintenfass nsw» , dienen, vr^rend der Innenrauin des Teckels {^) ein abac^lieas-"baras ITac^ : (o) zur ■ Aufnahme , s. Tl. Ton Briefpapier, ^r sc>l?.gsn, unerledigten Brief sji-us^·«. s "bildete2} Sc^reiljtischgarnitur. nac^ Anspriio1- 1, /iafrarO -^eI:βnnsslehnet, dass . das !Taah (ο) im ?/ecicel f"b) du.rc1-:in c!lesen, el rs.'r.e' Leisten (q.·) gebildet ist unS der .dadurch entstehende durcv einen !'!"lappdeclrel Iv) , einen ScM-e>-ar oder "dp·!,., abgeschlossen werden fc&n.n.3) Schreib ti se1-garnitur naa^- Anspruch 1 oder [%, dsrluro1-seiCHnet, dass die TremiunRs^.nde (c, d.? · ^u-slsicV ills St'lt^er. für eine atzfsetz^are Schale (?) dienen.Sa1-·rei"ctiso"Hgarnitur nach Anspruch 1 oder d?n TTnterenst)ri 2 oder 3» dadurch ^ek'ennsei crnet, dass die Sc^ols CtV als Träger iiir eine "nterla^e [^ , s.B. .für Schreibgeräte, ^7 stifte,. Füllfederhalter, Brieföffner 'nn$ ^gI., dient.
Family
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