DEP0012408DA - Elektronisches Meßgerät für sehr schnelle elektromagnetische Schwingungen - Google Patents

Elektronisches Meßgerät für sehr schnelle elektromagnetische Schwingungen

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DEP0012408DA
DEP0012408DA DEP0012408DA DE P0012408D A DEP0012408D A DE P0012408DA DE P0012408D A DEP0012408D A DE P0012408DA
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Germany
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measuring device
voa
electronic measuring
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fast electromagnetic
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Georg Dr. Berlin Wendt
Original Assignee
Telefunken Gesellschaft für drahtlose Telegraphie m. b. H., Berlin
Publication date

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Description

für drahtlose Telegraph!© m«,beilOf s@rlia S«1; 61,
H® ari ag<! asim s 32-3*»
Berlin» <3@a 1.Oktober 1946 t> 12 408
ElGteteoaisch.es Messgerät für ss-iu?
Im Bereich von Dezlraeterwellen aod noch Mirseren. Wellen bereitet äi© Messung ^Ofi Stromstärke uM Spannung eiüor FSnesgleBtrösitaag so?jI@ ä@r daraus abgeleiteten teössea bebräctitliche Öctoeierigkeiten Ss ist be&aQ&t, als trägheitsJÄ^uad Ie3 3tangslos arbeitendes gsx-ät dsn Katfeodenstrani-Oasillogrsphen su ¥®»®ΐκΐ®£ΐ. lit Ber s@te l:iu-s@r Wellen Maeät sicli jetlocit auoli dabei di© seit stöf@£iä b®a@rj£baff uaä verlangt beisFpielsroeis® ©in© ls aar für eia® einsig© Frequenz nichtig© Ausbiiäußg der Ab
B@is Anschluss einex- Messetnricfetung aa ein© lfi l@ituog ist f®vu®T sti beachtens dass üactoch <ti© fo ■?®riiäitaiss© für di@ Seliwiagaag ffiogliöiist wenig gestört werdön <lü:e*- tea. »na dass teeia® aak©atrolli©.rbar©a lebößselilttsawsg© ©ntstehen, di© , ©ia©u saelüP ©d©r weniger g3?oss®n Seil ö©r Sßiiwingungsaflorgl® aa d©a Messgerät Torbeil©iteae ^o äass dieses ein© falsche Aaseig^ liefert., Pia vor liegend© Erfindung b©s«i&ckt ii© tjlisx-wiiiötiiig der
FsW@el£© wlt-ä eia ©letetroriiseiies Messgerät zu* iroa S'te©©stäyke οαά Spannung sowie üei~" uswqsi abgsleiteten ©in@f ©!©tetromagnetiiseiieii Scteiiagoag la BeTcaieli \ron Dasimcster- und Mirseran Well©a nater Versend nag einos ¥ea uer sau. uatersuclieadea Soliwingußg beeinflassten Elektronenstrahl©® in <1©r Weis© ausgebildet„ ÜB&B d©s? !!©ktKoafasjteahl ©iaea 4Ie, su ant^rsychanilö Seksißfaiag fortleltemdtß H@toll@i:tliYs©aEr«cÜt au dessen Achs® öureiisetst uaö aacii aasöiilieBseadeia Durchlaufen ©in@s zeitlich ua^sränd er liehen
fällt» In dieser Anordnong wird di© bei d©n bekannten Eathoden-
sich störend bößierfcbas? mach ende
lau!'zelt ms Srmittluiig ύ&£ Uassgrossen nutsbritigeaä wie spater uoch ßaoiigewiese,« ^erdea vJUpcL Infolge der Verbindung der Kathßä&nskrahianordnuag rn.lt elnoia Hoiill©it©2? fügt sich die aage geben© Messeinrichtung orgaoiaea Io äen. üblAch&a Aufbau, vbo. Gerateil für sato itjarse VJ el 3 ©a ein, da la diesen. d©r Hohlraum das meist veraeadete El ©Went für Soiiwingiingslfrpis® und Bö©rgi®leitangen d austeilt ·' Aus-demselben* Grunfl© ist aber aucä eiüe voll© Erfassung tier gaos®a EaergLesfeÖiaiiag dut'ch dl© Messeiarinhtung gewährleistet»
Ia der SSalchauiig aeigt di@ Abb« 1 ia scJaeaEJöisciiet1 ^orm einea scbßltt duxiOh ein Beispiel füi? die APsfdii"cyi3fe; das 'Srf kens ußd die Abbe 2 ea.a Β,βΙερΙ©! tiii dia Jus^o'i baag einer ^ itteösti5aiiispüi'o SIit-1 Lsvymw^KiiB^&'i) eib®r nnü ra.5 h 2 leiter eine© koaxialen Eii®rgiäl©ii>aa&sebsch.jiitt©s beaelehnst βϊ aa bilden Stiraaöitea TrsfcatwdlchL, chfsv ^«jhroiasuag n ist aal beispieIsueisG im saga slner gleiebai'tigea reit eiiieün Sc.tedaäuag&&j>t7.eu£sr vsi-bini1©nd
15HP_S eiflgeaßhsltet s©ia söge* Öls bild&a i'ettsr sind mit O^ gen 3 v©3.s®h»än.| dl© in einer ^laciiit Jieg@a und ©ia«ia JS strahl 4 ö©a i5narcht>?itt geßfeaSitea« L©bstfe'A*©r wii1!! von eiaar ^l©te= t^oßansti-sialquiöll© orseugt^ die a^s Glasf Fafeliod© 5 wad d@a Steuer c Besuiiltxiaigungsbleßdeö 6 bsii* ? bestehen cöga» In äsia &wis^iaciiea dem Atisaeü-=· and dem Jiinealeiteie bildet sich SciiwijgungSiflä auss flüsaao elektrische
a \£* radial »ad dessen. ui©gnßt-iBCb.K Eisf fcliaioa ^n
t aaa äea i'eldEiistsad iäi einem Augsablicl£e ia ysl:ilism d©r ©lektrisch© ^eldvektos a?atäisl aacä auss&a se igt tin^ Dluisnb man f esaer ar9 dass die Periodeodatie* des Bcliwifi£«igefeld«33 lang igt im ¥&a gleiefci ζιιϊ ffe^jetlsüit der Elekta^nea iß. dem vom Asissealsi'cer U5fl£Ciil0O3@a©a Raum, so wird der Bl 8SSrOfISnStT-S hl beim Dur ei ι gang «hireh. cle'fl L&itungsmtosGiinitt zunächst ab&ebfeast nnd äaüa'uit asns^l«- feea Betrag beschlesUiiigt, so cL-ss seine '3©schwindigi£«iife im l-rdergebais doi'cb ü&B Schvfiagoagsield oichb geändert wü'S'de In gletcijex- Weise t'-ird die Slchtiinfgsäütierurgf wslchf- ä&v ?.lsl£t?oa%3u3. sir aiii ia der Hälfte seiaeß Auf©aMialte-3 in cleoi lL.n©i;gd,©laUjLingsabÄCliuitt das aagaatiscliö Setiwiagnagafeld st^fäio?!3t dur^k .sins gleich. grosse ©i3tgegi3iis©ß®tst® ttitlityiigsaadfiraag in der s^
ausgeglichen» Selbstverständlich musa/Form und Clrösse der öffnun gea 3 so gewählt sein«, dass der Elektronenstrahl trotz seiner gehenden Richtungsänderung den Energieleitungsabschnitt durchsetzen kanne
Der Elektronenstrahl bewegt sich nach seinem Austritt aus dem Energieleitungsabschnitt auf seinem Wege zum Leuchtschirm S in dem seitlich unveränderlichen elektrostatischen Querfeld zwischen ö@n beiden Ablenkplatten. 9 and iOB die als Segmente koaxialer Sylinderiaantelflachen ausgebildet' sind. Die inner© Ablenkplatte f .mit dem kleineren Krümmungshalbmesser erhält ein© gegen, die aussere Ablenkplatte positive Spannung» , Wenn Elektronen mit verschieden grosses? Bewegungsenergie in der - Strahlrichtung **la- das Querfeld eintreten ,· so werden sie, in radialer Richtung um so stärker abgelenkt„ 'je geringer ihre "Bewegungsenergie ist, ' d*h, je-langsamer· sie1 beim' Eintritt in das Querfeld sind* -Wenn der Elektronenstrahl aus Elektronen.praktisch gleicher Geschwindigkeit besteht« 1st'der Steahlquersehaitt vor and hinter dem. Querfeld gleich, gross.. Die. Gesehwlndigtoaitsuntersehiede,, welche von der.-Streuung'.der'Aus» trittsgeschwindigkeit aus der-'Kathode'.herrühren9 können .bei ausreichend hoher Spannung ah der Beschleunigungsblende ? vernachlässigt werden9 da sie höchstens, eine, geringfügige Verbreiterung des Leuchtflecks zur'Folge haben0 An diesem gust and ©..ändert isich .'nichts, vtemi la Inaenraum des Energieleitungsabschnittes das vorhin· betrachtete, sieh Terhältnismässig. langsam'ändernde Schwinguagsfeld'vorhanden ist.
Anders wird jedoch die Einwirkung des Schwingungsfeldes auf den Elektronenstrahl, wenn dessen ?erweil2s©it ia dem-vom Aussenleiter · umschlossenen Haust'von derselben''Gröss$nordnung wie die Dauer einer Schwingungsperlode ist. Aa stärksten macht sich diese Wirkung dann bemerkbar8'wenn das SchwingungsfeId.seine Phase um 180° ändert, während ein Elektron den vom 'Xnnenleiter.. 2 umschlossenen Raum durchsetzt * In diese® Falle wird nämlich In beiden Hälften der Innerhalb des Äussenleiter.s zurückgelegten Wegstrecke das Elektron durch das elektrisch©.Schwingungsfeld beschleunigt oder abgebremst und durch das magnetische Schwingungafeld nach derselben Elchtunß abgelenkt« Da-sich das SeJwifigu.ßgsfel<3 periodisch ändert/ schwank/tf^di® Geschwindigkeit, und Richtung des Elektronenstrahls im
Rhythmus. Ia Baisplelsfalle wird ans a ei? &©sefawiaaig-
duxeh, äas ©Iskbrieeh© Qu@x-f slcl @tn© ia eter %®iüh®n.*» verlaufeaäe 2taa<3elb.8i*&guag des Elektroaenstrables abgeleitete die ¥©a um aiagaetisehea Sctoingungstalä hervorgerufene
la ©laer zht Zeiciieaebene a@iifes?acjb.ten Blciibuag vor
eioh geht. D©s? !!©kferoaeostfahl beschreibt damit auf den Schirm liissaSoiiseh© Figiffie öl® Im ailgfmeiaea ©iae Ellipse 1st, aber ztx einem i&eia oder eiaer Gerade <g&terfc©& kanae
Bia Beispiel für eia© Strahlspax» sttf d®a ScfrUesa ist Io Ab^* 2 gestellt siad dort wit S toegöiehnefc. Sut? AbI)* 1 ox-ientierb die Ab0siss©ßacJi0© ti in der ^eioheiiobea© und dl© s®atee@ch.t dass» verlaufen» Di© Ablenkung in der . Ist ά&τΰ Stärk© dea eleteteischeii Seteißgööggif eldes , in άφω JäleteteroaeaBtrahl dureüsetjatsn Sftesgleleltungsabschaitt yex'bältaisg mäfeceaü di© Ablenteoog in des Oiaiöatoni'Ichtuag der Gröss© ßcbsüinguagsf eldes ; und d?.aiit des Sterke ä@s
eatspriclite Somit ist as möglich., aas der Strslilspüi11 a&cli vorheriges? fSicliuag die und itesa Biasanuaterschied aa
Püölrfc des? Eaerglelül&nag zu fe®atiaa@art Bsi iofftfiotoeiteiwäeia. Wellen sind Qtroa uaö Gpaiwiimg ia Plias&
bestellt aus einois gegea die beiden K-oordiaeteaachsea ge^eden Stffleh* Mit zuLüeliiaendei siofa der Strich, au. öiaer Ellipse ait gu den
geneigten Äcias©ß6 Bei Leerlauf s Kursschlusa oder de« Eöergiöleifemig mit einem, reiaea ^lindislderstand faldi© EIllpseflaeiia@ft adt ilen EöQffdiaafconac&sea sueoHiraen· Uater ITerweadaßg des· in Abb« 2 beaeiohnoteii Sbi?eek®a lassen sich folgeod® BestimmtiogsgfÖss^fl. eier' uabersuelit@a Sohwingüng erifiitbeln» De^ Soheltelvert der Scliwiagsbroffisbarkd ist proportional der Str©ol£0 a und der Scaeitielwert dos? Setoingattgsapsaaung proportional der Strecke be Bi© Phaaeaverschi^bumg / swi sehen Steora und Span- ©ugibt siah aus äer Besieöaag
© d
i© Soto.eialoisto.jag ist^^^we/i^fe Px-odulrt a b„ »äte^nd sick WlrkleletaJög ällk'it«·/Proäofct b ο und <#8r die
2 ■= e2

Claims (2)

  1. Pate a.t.an s ρ rü ο
    IJ Iii©lröroalsciiea Messgerät-aus? Bestimmung' voa Stromstärk© und /Spannung BQviIe,üer davon abgeleiteten Grossen einer elektromagnet :: 'tischen SelÄifügüng im'Bereich voa Dezimeter*» unö kürseren Wellen : siater Yerwenduiig eines το α der an ant er sacke en Schwingung beeinfluss stea El^ktroneflstrahlSt, ■ dadurch gekeßjiseic;b.a©te dass ύβτ JEl©k-Bln&n ύϊ,ψ au ontersuchenäe Seiiwlagiifig fonbleitiönäea ■ i sa dessen Achs©'äurehs©ts-b iiacl aaoh aa- '·
    sclaliesa©iid@ia Durohlaufen ©Ines konstaötea Qn©rfeldes aixf eine. ;AiifseiGhnimgBflaGh.ee iasbesoader© ©in©a Leuchtschirm fällt.
  2. 2) Messgerät nach Anspruch· VäaäBrdi gekennselohnatj dass .koostaat© Qmesfelcl durch zwei Abi©a.teel©fct;roä©Ji erzeugb üiräj, wel ch© S©ga©ßt© koaxialer Zylihderm.antelfläciiea darstellen*

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