DEP0011716DA - Kautschuk-Mater - Google Patents

Kautschuk-Mater

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Publication number
DEP0011716DA
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rubber
adhesive
natural
layers
metal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Wedekind
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GEA Group AG
Original Assignee
Metallgesellschaft AG
Publication date

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Description

¥£_J:£_mgm JFeme Unterlagen
MBfAI1LGESlIiLSGHlF!!! £2.4.50 DrMaTSSi
Aktiengesellschaft
t/Main
I Ausgelegt: Kautschuk - Mater jj ι ι ι,η« mr·; I
Füp äie Herstellung von Kautschuk- oder» Kunststoff-Klischees ist ö.ie Anfertigung einer» Mater oder» Matrize notwendig^ die bisher durch Abprägen oder Äbgiessen des Schriftsatzes, der Autotypie oder dergl. in den verschiedensten Materialien wie G&ps, Pappe, Weichblei, Kunstharzen oder Kautscirak hergestellt wurde·
7on clep Mater verlangt man höchste Afodruöksehärfe9 geringste Herstellungsaeit, höchste Masshaltigkeit und, Haltbarkeit bei geringster Schriftschadigung soitie die Möglichkeit, eine grosse Anzahl nicht voneinander abweichender Klischees von 'eimer Mater herstellen zu iconnen* Einem Seil dieser Forderungen werden Kautschukiaatern in besonders günstiger1 Weise gerecht. Man hat versucht«, sie durch die Fahl besonderer Kaut se hulaiai sehungen und durch Versteifungen von eingewalzten !estilsehichten oäer Hinterlegungen mit Pappe zu verbessern. Is ist jedoch, auch damit noch nicht gelungen, eine KautseMlaiatsi? herzustellen, die alle verlangten Eigenschaften vereinigt. Mischungen, die alle Feinheiten wiedergeben, sind meistens hart und spröde und in dünnen Schichten von etwa 2 mm, die ans verschiedenen Gründen erwünscht sind,, sehr leicht zerbrechlich. Aus Matern aus weicheren Kautschukmischungen lassen sich keine genauen und massh&ltigen Kiiseiiees herstellen, da äie Feinheiten bei dem erforderlich Pressdruck: der .Klischee—Herstellung Before* at ionen erleiden^ auch wenn die Matern in bekannter Weise mit Einlagen oder Hinterlegungen versehen wurden.
Aktiengesellschaft | £ J
Frankfurt/Main I 1 1. JAM W^i I
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MESALLÖESELLSCHAFS
Aktiengesellschaft
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Die Kautschukmater geisass tier Erfindung;; vij?«3. den gestellten Forderungen dadurch gerecht9 dass die Kaiitsehukmiseliung dui?eh Haftseliicttten mit einer Platte oder eines gegebenenfalls biegsamen Blech aus Metall odex* ander-en Stoffen,. seBa Kunststoffen fest ve3?lDunden ist9 diö untere den vopkoißiaenden Beanspr-udiung-sn in den Richtungen parallel zuv Ebene des Sehrdftspiegels.nicht ■ausweichen lc
Beispielsweise wxs»d eine unvullcanisiepte Kautsohulcplatte auf den 25.B. ait Seifenlosung bestrichenen Schriftsatz bezw. das Original nn& auf die Rückseite des? Kautschukplatte eine mit einer odei? mehpes?en Haft schient en versehene Metallplatte gelegt· Dann νΐΐνδ. unter Druck bei entsprechend hoher Temperatur in der Heizpresse vulkanisiert. Die Haftschichten können gegebenenfalls auch auf die Kautsehukplatte oder auf das Metall und die Kautschukplatte aufgebracht werden·
Die fertige Mates? hat den Yopteil^ dass fur ihre Herstellung besonders öiünne Kau.tschukplatten9 s»B, voh weniger· als 2 mm Starke bis su wenigen Zehnteln Millimeter StSr4ICe2 verwendet werden können, sotlass eine wesentliche Materialersparnis erzielt wird9 ö.a Man rait wenig Ksutselrafc aiisltoaaen und das Metall wieder verv/endet werden kann* Die Wiedergabe feinster Details^ Z8Be Hasteppunkte, ist sehr genau, und es wird■eine vorzügliche Masshaltigkeit erzielt.
Auch bei Verwendung von dünnen spröden Kautschukschichten ist dabei elfte gute Gewahr* gegen Zerbrechlichkeit gegebene Werden
Aktiengesellschaft n <; -j ιίΜ1Λ-, ?
Frankfurt/Main Lj '''' 'f
weichere Kautschukmischungen verwendet, so ist trot es dem eine gute Sicherheit gegen Schrumpfung vorhanden«, da in der fertigen Mater erfindungsgemass die Kaut schule schient, auf der Unterlage fest verankert und die Unterlage so gewählt ist, class sie tint er den Beansprneliungen, denen sie ausgesetzt ist, .nicht in den Rielitu-ngen eier Plattenebene sich bleibend oder elastisch verformen Jcsmi«, Auch unter den: Bedingungen der Klischee-Herstellung kann keine Verformung der Kautschuksehieht eintreten,, da die Kautschuksehieht gerade an den tiefsten Stellen der Mater, an denen der Schriftspiegel ctes Klischees gebildet wird, sieh gegen die Unterlage praktisch, nicht mehr verschieben .kann.» Diese Vorteile treten in besonders hohem Masse in Erscheinung und führen zu sehr sauberem und genauen Klischees^ wenn der Abstand zwischen der Metallunterlage und dem Sehriftspiegel der Mater, d.h. also die Kautsehukschiclrfc zwischen dem Sehriftspiegel und der Unterlage sehr klein 2„B«, auf einige Zehntel Millimeter oder noch geringer besessen wird. Dabei können die erfinriungsgeraässen Unterlagen so dünn gewählt werden, class fixe Mater biegsam bleibt9 wodurch bei eier Klischee—Herstellung eine leichtere Ablösung zwischen Klischee und Mater erreicht werden Kann·
Ils Kautschuk für- die Matern gem&ss tier- Erfindung können Natur— und Kunstkaut so hilfe oder Mischungen aus diesen beiden Stoffen mit den üblichen Zusätzen verwendet werden. Auch für die Auswahl der Haftschichten sind viele Möglichkeiten vorhanden· Für4 olfeste Mischungen aus Mischpolymerisaten %us Butadien' und
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Claims (1)

METAiLGESEtLSCHAFI Aktiengesellschaft Fp anfe f ur t/ΐί ain Heue Patentansprüche ■-'■—.<w
1. Verfahren zur- Herstellung von Kautsehukmatern durch bei der Vulkanisation erfolgende Verbindung einer Eautschukschieht mit einer Trägerschicht aus Metall oder» Kunststoffen oder ahnliehen Stoffen mittels Haftmittel, dadurch gekennzeichnet, dass man clie aus natürlichem oder synthetisches Kautschuk bestehende Kautschuksehicht mit eier Trägerschicht mittels einer oder mehrerer Haftschichten aus Chlorkautschüfe gegebenenfalls in Verbindung mit Hämoglobin und Dispersionen von natürlichem oder synthetischem Kautschuk verbindet.
2e Verfahren nach Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet, dass man die haftfeste Verbindung durch die Einarbeitung eines Haftmittels in die Kautschukplatte bewirkt.
3ο Verfahren nach Anspruch I5 dadurch gekennzeichnet, dass man die Kautschukschichten in einer Stärke unter 2 mm verwendet·

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