DEP0011602DA - Raumschutzanlage - Google Patents

Raumschutzanlage

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Publication number
DEP0011602DA
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Authority
DE
Germany
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key
room
alarm
protection system
relay
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Hermann Dr.-Ing. München Bocker
Herbert Dipl.-Ing. Braunschweig Krenzlin
Paul Dipl.-Ing. Braunschweig Rother
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Publication date

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Description

Für die Inbetriebnahme einer Raumschutzanlage beim Verlassen des zu überwachenden Raumes ist eine Schalteinrichtung erforderlich, deren Einstellung man nach Möglichkeit täglich ändern können muß, um zu verhindern, daß Unbefugte die Geheimziffer der Raumschutzanlage erfahren und diese dann unwirksam machen.
Die bekannten Geheimschalter benutzen für diesen Zweck Geheimnummern, die nur unter Zuhilfenahme von Werkzeugen geändert werden können.
Um eine solche umständliche Lösung zu vermeiden, werden gemäß der Erfindung als Geheimschalter Linienwähler (Tastenstreifen, Drehwäler oder dergleichen) verwendet, bei denen durch Betätigen einer Taste, z.B. Drücken derselben, die vorher betätigte Taste in die Ruhelage zurückkehrt, während die jeweils gedrückte Taste in der Arbeitsstellung verbleibt. Nach der Erfindung werden vorzugsweise jeweils gleichartige Tastenstreifen im Innern und außerhalb des zu schützenden Raumes angebracht und ihre Kontakte sind so zusammengeschaltet, daß nur bei Betätigung der gleichbezifferten Tasten innerhalb und außerhalb des Raumes die Alarmgabe unterbunden wird. In der Regel besitzen diese Streifen eine Null- oder Leertaste, sowie von Ziffer 1 an fortlaufend nummerierte Tasten; gegebenenfalls wird beim Drücken einer Taste vorübergehend auch noch ein weiterer Kontakt der sogenannte "Fallenkontakt" betätigt. Solche Tastenstreifen sind allgemein übliche Bauelemente der Fernmeldetechnik, sie bedürfen daher keiner besonderen Darstellung.
Der Vorteil der Erfindung besteht vor allem darin, daß ohne Eingriff in die Anlage, die Geheimziffer täglich geändert werden kann, und damit die Sicherheit gegen Entdeckung der Geheimziffer sehr gesteigert wird.
Die beigegebenen Figuren zeigen Ausführungsbeispiele der Erfindung, und zwar zeigt Figur 1 eine Raumschutzanlage, die mit Stromverstärkungsmeldungen arbeiten, d.h. die Alarmkontakte schließen einen Widerstand W kurz, wodurch das Alarmrelais eingeschaltet wird. Die Figur 1 ist in die Schaltbilder A...G gegliedert, welche die verschiedenen Phasen der Einstellung der Tastenstreifen zeigen. In unserem Beispiel ist innerhalb und außerhalb des Raumes jeweils ein Tastenstreifen vorgesehen. Es ist selbstverständlich auch möglich, statt je eines Tastenstreifens innen und außen, je zwei vorzusehen, womit die Zahl der zu bildenden Nummern etwa verzehnfacht werden kann. Als Tastenstreifen sind der Einfachheit halber solche mit einer Nulltaste und drei weiteren Tasten mit den Ziffern 1...3 angenommen. Zum Verständnis der Schaltungen sei noch erwähnt, daß der innerhalb des Raumes angeordnete Tastenstreifen, bzw. dessen Kontakte eine Kreisumrandung, die Kontakte des außerhalb liegenden Tastenstreifens dagegen keine Umrandung besitzen. Die Kontakte der gedrückten Tasten sind durch ein Rechteck eingefaßt. Jede Taste betätigt drei Kontakte a, b, c.
Figur 1 A zeigt den Zustand der Schaltanordnung während der üblichen Benutzung des zu schützenden Raumes, z.B. eines Geschäftsraumes während des Tages, in welcher es keiner automatischen Überwachung bedarf. In beiden Tastenstreifen ist die Ziffer Null gedrückt; die Tür kann ohne Alarmgabe geöffnet oder geschlossen werden (Türkontakt TK "offen" oder "zu"). Der im Alarmstromkreis liegende Summer Su ist über den Kontakt 0c kurzgeschlossen und kann daher nicht ansprechen. Der Widerstand W ist in den Stromkreis des Alarmrelais AL eingeschaltet, wodurch das Relais nicht ansprechen kann.
Figur 1 B: Soll die Raumschutzanlage beim Verlassen des Raumes in Betrieb genommen werden, so wird zunächst eine beliebige Taste des außen angebrachten Tastenstreifens betätigt, z.B. die Taste 2. Dabei löst die Taste 0 aus, nunmehr spricht der Summer Su, der ebenfalls außerhalb des zu schützenden Raumes liegt, an, da Kontakt 0c öffnet: +, W, Su, AL, -. Diese Schaltvorgänge erfolgen bei geöffneter Tür.
Figur 1 C: Auch bei dem innen befindlichen Tastenstreifen wird die Taste mit der gleichen Ziffer, in diesem Fall also auch die Ziffer 2 betätigt.
Figur 1 D: Nach diesen Schaltmaßnahmen kann die Tür geschlossen werden (Türkontakt TK "zu"), ohne daß bisher ein Alarm durch Ansprechen des Relais AL gegeben wurde.
Figur 1 E: Nach Schließen der Tür wird nunmehr die Taste 0 des außen befindlichen Tastenstreifens gedrückt. Dadurch wird die Taste 2 ausgelöst und der Summer Su durch den Kontakt 0c kurzgeschlossen und damit zum Verstummen ge- bracht. Der Summer dient demnach dazu, um auf die Betätigung der Nulltaste aufmerksam zu machen. Die Anlage befindet sich nunmehr in betriebsbereitem Zustand.
Figur 1 F: Wird nunmehr durch einen Unbefugten von außen eine beliebige Taste, ausgenommen die Taste, die der innen gedrückten Taste entspricht, betätigt, z.B. die Taste 1, so wird eine Alarmmeldung gegeben. Über die Kontakte 1a, 1b, Türkontakt TK "zu" wird nämlich der Widerstand W sowie der Summer Su kurzgeschlossen, wodurch das Relais AL zum Ansprechen kommt.
Figur 1 G: Eine Meldung wird auch herbeigeführt, wenn die Tür geöffnet wird (Türkontakt TK "offen"), ohne daß eine Taste an dem außen befindlichen Tastenstreifen betätigt wird.
Figur 2 zeigt die Schaltung einer Raumschutzanlage, bei der mit Stromschwächung gearbeitet wird, d.h. bei der Alarmgabe wird der Widerstand W in den Stromkreis des Alarmrelais AL eingeschaltet und das Relais kommt zum Abfall. Die Schaltung ist ohne weiteres verständlich. Der gezeigte Schaltzustand entspricht dem Zustand vor Inbetriebnahme der Alarmanlage. Zur Inbetriebnahme derselben sind die gleichen Schaltmaßnahmen vorzunehmen wie bei der Anordnung nach Figur 1. Dabei werden Stromkreise hergestellt, die denen der Figur 1 entsprechen, nur mit dem Unterschied, daß bei der Alarmgabe der Widerstand W in den Alarmstromkreis eingeschaltet und in den Alarmpausen ausgeschaltet wird.
Bei der in Figur 3 dargestellten Ausführungsform, bei welcher ebenfalls bei unbefugtem Betreten des zu schützenden Raumes ein Alarm ausgelöst werden soll, sind Tür- und Fensterkontakte, sowie Staniolstreifenbeklebung der Fensterscheiben vorgesehen, welche eine Alarmeinrichtung beeinflussen, und als Alarmsignal Hupen oder Wecker einschalten. Tagsüber ist eine Alarmanlage ausgeschaltet, um einen unnötigen Stromverbrauch zu vermeiden. Als Geheimschalter ist wiederum innerhalb und außerhalb des Raumes jeweils ein gleichartiger Tastenstreifen mit sich gegenseitig auslösenden Tasten vorgesehen. Der Kontakte des innen liegenden Tastenstreifens sind mit dem Index i, die Kontakte des außenliegenden Tastenstreifens mit dem Index a versehen. Als Besonderheit werden bei dieser Ausführungsform beim Betätigen der Tasten sogenannte "Fallenkontakte" vorübergehend betätigt.
Zur Einschaltung der Alarmeinrichtung wird, nachdem sämtliche Türen und Fenster geschlossen sind, auf dem im Innern des Raumes angebrachten Tastenstreifen Ti eine beliebige Taste, z.B. die Taste 2 gedrückt. Dadurch wird die Schnarre Si, die bei diesem Tastenstreifen angebracht ist, zum Ertönen gebracht. Es spricht nämlich das Relais S an: +, Fallenkontakt fi, S, -. Relais S bringt die Schnarre Si: +, s2, Si/Sa, -. Relais S hält sich in folgendem Stromkreis: +, g3, Leertaste Li(sub)1, s1,S, -.
Nachdem die Ausgangstür geschlossen ist, wird die Leertaste La des außen neben der Tür angebrachten Tastenstreifens Ta gedrückt, bis die neben diesem Tastenstreifen angebrachte Schnarre Sa, gleichzeitig mit der innen untergebrachten Schnarre Si verstimmt. Dadurch wird die Alarmanlage in Betriebsstellung gebracht, denn es spricht das Relais H an: +, g4, rü(sub)3, Fallenkontakt fa(sub)2, Li(sub)2, H, -. Relais H hält sich über seinen Kontakt h(sub)3, unabhängig von den Kontakten fa(sub)2 und Li(sub)2.
Durch Kontakt h2 wird das Überwachungsrelais R der die Staniolstreifen st1 und St2, sowie die Tür- und Fensterkontakte TK, bzw. FK enthaltenden Ruhestromschleife erregt und dann durch Kontakt r1, St2, Wi, -.
Durch die Relais R und H wird das Relais G eingeschaltet: +, r2, LA2, h1, G, -. Relais G schaltet sich in folgenden Haltestromkreis: +, rü1, g2, G, -. Durch Öffnen des Kontaktes g4 wird das Relais H abgeworfen. Durch Schließen des Kontaktes g1 wird der Erregungsstromkreis für das Alarmrelais AL vorbereitet; durch Öffnen des Kontaktes g3 wird das Relais S abgeworfen, wodurch die beiden Schnarren Si/Sa verstummen.
Soll der zu überwachende Raum wieder betreten werden, ohne daß ein Alarm eingeschaltet wird, so ist an dem außen angebrachten Tastenstreifen Ta die Taste zu drücken, welche der innen eingestellten Taste entspricht, im vorliegenden Falle also die Taste Ta2. Dadurch wird zunächst die Leertaste La ausgelöst, was zur Folge hat, daß einerseits die Schnarre Sa ertönt, andererseits der Alarm abgeschaltet wird, da die Relais S und Rü zum Ansprechen kommen: +, LA1, S, -. Relais S schaltet die beiden Schnarren ein. Relais Rü wird in folgendem Stromkreis erregt: +, g1, 2a, 2i, 3a...0a, Rü, -. Relais Rü hält sich in folgendem Stromkreis: +, s3, rü2, Rü, -. Durch Öffnen des Kontaktes rü1 wird das Relais G abgeworfen. Beim Öffnen der Tür wird das Relais R durch Kurzschluß über Kontakt TK zum Abfall gebracht und die Ruhestromschleife am Kontakt r1 aufgetrennt. Dadurch wird ein Ansprechen der Relais G und AL verhindert, die Einschaltung eines Alarms unterbleibt.
Nach Rückstellung beider Tastenstreifen durch Drücken der Leertasten wird das Relais S abgeworfen, so daß beide Schnarren verstummen.
Wird bei eingeschalteter Alarmeinrichtung von Unbefugten eine Tür oder ein Fenster geöffnet, oder eine Fensterscheibe eingeschlagen, so kommt das Relais R entweder durch Kurzschluß über die Kontakte TK bzw. FK oder durch Unterbrechung des Haltestromkreises infolge Zerreissen eines Staniolstreifens St1 oder St2 zum Abfall. Das Relais AL wird eingeschaltet: +, g1, r3, AL, -. Relais schaltet über seine Kontakte al1 und al2 die Hupe Hu und den Alarmwecker AW ein.
Die Abstellung des Alarms erfolgt durch Einstellung der Geheimnummer auf dem Außenstreifen, in diesem Fall durch Drücken der Taste Ta2, wie bereits beschrieben. Durch Öffnen des Kontaktes g1 fällt auch das Relais AL ab und schaltet die Alarmsignale aus.
Die Einschaltung des Alarms kann also nur durch Einstellen der Geheimnummer auf beiden Tastenstreifen verhindert werden; in keinem andern Fall, gleichgültig, ob eine einzelne Taste oder sämtliche Tasten, einschließlich der Geheimnummer gedrückt werden, kann das Relais Rü zum Ansprechen und damit Relais G zum Abfall gebracht werden.
Auch durch die vorliegende Schaltung werden wie bei den vorhergehenden Ausführungsbeispielen zwangsläufig Fehler infolge falscher Bedienung vermieden. Wird z.B. die Einstellung des innen angeordneten Streifens unterlassen, so kann die Einschaltung des Alarms infolge des geöffneten Kontaktes Li2 nicht erfolgen, das das Relais H nicht ansprechen kann. Auch die Schnarren können nicht abgestellt werden, da Relais S anspricht: +, g3, Li1, fa1, S, -. Relais S hält sich: +, g3, Li1, s4, S, -.
Dadurch wird der die Anlage Einschaltende auf die falsche Bedienung aufmerksam gemacht und zur Feststellung der Ursache veranlaßt.
Wird dagegen die Betätigung der Leertaste des Außenstreifens unterlassen, wodurch gleichfalls die Einschaltung der Alarmeinrichtung unterbleibt, so weist wiederum das Ertönen der Schnarren auf diesen Fehler hin.
Liegt in der das Relais R enthaltenden Ruhestromschleife ein Leitungsbruch vor, oder ist ein Fenster oder eine Tür nicht geschlossen, dann können beim Einschalten der Anlage die Schnarren nicht abgeschaltet werden, da infolge des geöffneten Kontaktes r2 Relais G nicht ansprechen kann und Relais S sich hält.

Claims (5)

1. Raumschutzanlage in Verbindung mit Geheimschalteinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß als Geheimschalter Schalteinrichtungen nach Art der Linienwähler verwendet werden, wobei je Anlage zwei gleichartige Wähler vorgesehen sind, von denen einer innerhalb, der zweite außerhalb des zu schützenden Raumes angebracht ist, deren Kontakte schaltungsmäßig derart miteinander verbunden sind, daß eine Alarmgabe nur dann verhindert wird, wenn vor dem Öffnen der Tür bei dem außerhalb des zu schützenden Raumes angebrachten Linienwähler die gleiche Einstellung erfolgte, die der Wähler im Innern des Raumes aufweist.
2. Raumschutzanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Linienwähler Tastenstreifen mit gegenseitiger Auslösung der Tasten verwendet werden.
3. Raumschutzanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Inbetriebnahme der Anlage zunächst ein Überwachungssignal (Summer, Schnarre) so lange eingeschaltet wird, bis sämtliche Schaltmaßnahmen an den Tastenstreifen zur Herstellung der endgültigen Betriebsbereitschaft hergestellt sind.
4. Raumschutzanlage nach Anspruch 2 oder 3, gekennzeichnet durch eine derartige Zusammenschaltung der Tastenkontakte, daß nach Einstellung der Geheimziffer auf dem einen Tastenstreifen (z.B. dem außerhalb des Raumes angeordneten) eine Alarmgabe erfolgt sowohl bei Betätigung einer einzelnen Taste, ausgenommen der Geheimziffer, als auch aller Tasten des zweiten, zugänglichen Tastenstreifens, als auch beim Öffnen von Fenstern oder Türen des zu überwachenden Raumes.
5. Raumschutzanlage nach Anspruch 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß auch bei Außerbetriebsetzung der Anlage durch Betätigung der der eingestellten Geheimziffer entsprechenden Taste des zweiten Tastenstreifens ein Überwachungssignal so lange eingeschaltet wird, bis sämtliche Maßnahmen zur Verhinderung der Einschaltung des Alarms (z.B. Betätigung der Leertasten beider Tastenstreifen) durchgeführt sind.

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