DEP0011398MA - - Google Patents

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DEP0011398MA
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BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 1. Oktober 1948 Bekanntgemacht am 27. September 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
Bei Schaltanlagen, insbesondere Freiluftschaltanlagen, liegen die beiden Leitungssysteme (Sammelschienen und Abzweige) in verschiedenen Ebenen und sind vorzugsweise in einem rechten Winkel gekreuzt. Bei bekannten Ausführungen dieser Art werden sowohl die Sammelschienen als auch die Abzweige an besonderen Tragkonstruktionen abgespannt, und von diesen Leitungssystemen führen Anschlußleitungen zu den Schaltgeraten. Die Sammelschienen können· dabei oberhalb oder unterhalb der Abzweigleitungen angeordnet sein. Um an Tragkonstruktionen zu sparen, ist es auch bekannt, nur die Sammelschienen abzuspannen und die Abzweigleitungen unmittelbar von dien Stützern der Trennschalter tragen zu lassen, oder umgekehrt. Bei der sogenannten Rohrbauweise der Sammelschienen ist man noch einen Schritt weitergegangen und hat diese Rohrsammeischienen durch Tragstücke, welche an den Anschlußstücken der Trennschalter befestigt sind, gehalten. Diese Tragstücke bestehen bei Dreiphasensammelschienen und Anordnung von. Zwei'Stützertrennschaltern in Hintexeinanderaufstellung für die mittlere Sammelschiene aus einem senkrecht stehenden, für die beiden außenliegenden Sammelschienen aus einem bogenförmigen Tragstück, bei gestaffelter Bauform nur aus senkrechten Tragstücken. Diese Tragstücke wurden, wie bereits erwähnt, auf die Trennschalteranschlußstücke aufgesetzt, die auf der Armatur drehbar gelagert sind, so daß bei Öffnung und Schließung des Trennschalters, wenn also die Stützer gedreht werden, die Tragstücke in Ruhe bleiben. Wegen des erforderlichen Abstandes der
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Sammelschienen von den Abzweigen ist die Höhe eines solchen Tragstückes mindestens gleich dem Abstand der Anschluß stücke des Trennschalters.
Das bedingt eine hohe Beanspruchung der Anschlußstücke auf Biegung. Um diese Beanspruchung herabzusetzen, wurde deshalb ein dritter Stützer (Hilfsstützer) für den Trennschalter vorgesehen,
, welcher gemeinsam mit dem Anschlußstück des Trennschalters die bogenförmigen Tragstücke abstützt oder, mit dem Anschlußstück des Trennschalters fest verbunden ist, welcher das senkrecht stehende Tragstück trägt.
Die Erfindung zeigt einen einfachen Weg, um bei Schaltanlagen mit sich kreuzenden Leitungssystemen, die in verschiedenen Ebenen liegen, einen einfachen Aufbau zu ermöglichen, ohne daß das Anschlußstück so stark beansprucht wird wie bei der bekannten Anordnung. Gemäß der Erfindung liegen die Anschlußstücke des Trennschalters mit ihren Drehpunkten ebenfalls in diesen verschiedenen Ebenen und bilden die Tragelemente der beiden Leitungssysteme. Dadurch, daß die Anschlußstücke selbst in den verschiedenen Ebenen liegen, welche durch die Leitungssysteme gebildet werden, ergibt sich eine Befestigung dieser Leitungssysteme, bei der, wie erwähnt, die Anschlußstücke nicht mehr so stark beansprucht werden wie bei der bekannten Anordnung. Es sind daher besondere Hilfsstützer entbehrlich. Während bei der bekannten Ausführung, bei welcher die Anschlußstücke in der gleichen Ebene liegen, die Sammelschienen sozusagen durch ein Trägerstück mit dem Anschlußstück verbunden sind, werden bei der Anordnung nach der Erfindung die Anschlußstücke selbst in die beiden Ebenen der Leitungssysteme gelegt. Selbst wenn daher bei der Anordnung nach der Erfindung noch ein besonderes Tragstück erforderlich ist, so bildet dieses einen Teil des Trennschalters, d. h., es trägt erst an seinem Ende das. Anschluß stück, an welchem die Leitung befestigt ist, ist also nicht, wie bei der bekannten Anordnung, an dem Anschlußstück des Trennschalters befestigt, sondern unmittelbar mit der Armatur des Trennschalterstützers verbunden.
Vorzugsweise werden die Anschlußstücke in den beiden Ebenen versetzt angeordnet, d. h., ihr Abstand ist größer als der kürzeste Abstand der beiden Ebenen, in welchen die Leitungssysteme liegen. Man erreicht dadurch eine größere Freizügigkeit hinsichtlich der Leitungsführung.
Die Erfindung läßt sich in verschiedener Weise ausführen, wie die folgenden Ausführungsbeispiele zeigen.
Bei der Anordnung nach Fig. 1 ist ein bekannter Zweistützertrennschalter im Sinne der Erfindung abgewandelt. Er besteht aus den beiden Stützern 1, den Trennmessern 2, welche mit der Armatur 3 der Stützer fest verbunden sind und welche bei Drehung der Stützer geöffnet oder geschlossen werden. Das Anschlußstück 4 des rechten Stützers, welches auf diesem drehbar angeordnet ist', trägt die Abzweigleitung 7. Das Anschlußstück 4 des linken Stützers liegt in der Ebene der Sammelschienen 6, die oberhalb der Ebene der Anschluß leitungen verläuft. Zu diesem Zweck ist mit der Armatur des linken Stützers ein Tragstück 5 verbunden, auf dessen oberem Ende das Anschlußstück 4 drehbar beweglich gelagert ist. Das Anschluß'Stück trägt die Sammelschiene 6, die als Rohr oder als Seil ausgebildet werden kann. Zum Unterschied von, der eingangs erwähnten bekannten Anordnung, bei welcher das Tragstück an seinem unteren Ende mit dem auf der Armatur drehbar befestigten Anschlußstück verbunden ist, ist bei der Anordnung nach der Erfindung der Tragstiel fest mit der Armatur verbunden und trägt an seinem oberen Ende, also in der Ebene der Sammelschienen, das Anschlußstück. Dadurch wird die Beanspruchung des Anschlußstückes weitgehend herabgesetzt, so daß eine Verstärkung des Anschluß Stückes oder ein dritter Stützer entbehrlich ist. Wesentlich für die Erfindung ist also, daß die Anschlußstücke 4 selbst in den gleichen Ebenen liegen wie die sich kreuzenden Leitungssysteme. Die Anschlußstücke liegen beim Ausf ührungsbeispiel nach Fig." 1 versetzt in diesen beiden Ebenen, so daß ohne Schwierigkeiten die Sammelschienen und die Abzweigleitungen senkrecht zueinander verlegt werden können.
In Fig. la ist dies in perspektivischer Darstellung unter Verwendung von Trennschaltern nach Fig. 1 für ein Dreiphasensystem gezeichnet.
In Fig. 2 ist ein'anderes Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Soweit die Teile mit denen der Fig. 1 übereinstimmen, sind die gleichen Bezugszeichen verwendet. Hier ist ein Zweistützertrennschalter so aufgestellt, daß die Stützer schräg stehen. Um zu erreichen, daß auch hier die beiden Anschlußstücke 4 in den Ebenen der Sammelschienen 6 und Abzweigleitungen 7 liegen, ist im Ausführungsbeispiel mit der Armatur 3 des einen Stützers ein Tragstück 5 verbunden, an dessen oberem Ende das Anschlußstück 4 drehbar befestigt ist. Dieses trägt die Sammelschiene 6, während die Abzweigleitungen 7 an dem Anschlußstück 4 des anderen Stützers befestigt sind. Auf das Tragstück 5 kann verzichtet werden bei entsprechender Schräglage des Trennschalters oder/und Größe des Stützerabstandes..
Fig. 2 a zeigt eine dreiphasige Anordnung für Sammelschienen, Abzweigleitungen unter Verwendung von Trennschaltern nach Fig. 2. Diese sind ebenso wie bei der Anordnung nach Fig. 1 a nicht in Hintereinanderaufstellung, sondern versetzt zueinander angeordnet. .
Bei der Anordnung nach Fig. 3 ist ein Trennschalter vorgesehen, bei dem die Achsen der an den Enden der Grundplatte 8 angeordneten Stützer 1 des Trennschalters in verschiedenen Ebenen liegen und sich in einem rechten Winkel kreuzen. Die beiden Anschlußstücke 4 liegen somit in den Ebenen der Sammelschienen 6 und Abzweigleitungen 7, die von den Anschlußstücken getragen werden.
Fig. 3 a zeigt eine dreiphasige Anordnung mit S a mim el schienen!, Abzweigleitungen und mitTreinn-
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schaltern nach Fig. 3, die wiederum versetzt angeordnet sind.
Eine besonders vorteilhafte Ausführung eines Trennschalters erhält man,, wenn wie üblich die Achsen der Stützer in der gleichen Ebene liegen, die Achsen, aber ernndungsgemäß gegeneinandergeneigt sind. Besonders vorteilhaft ist dies bei einem Zweistützertrennschalter, wenn man die Neigung so wählt, daß sich die Achsen in oder in der Nähe der Grundplatte schneiden. Durch eine zur Lotrechten unsymmetrische Neigung der Achsen der Stützer erreicht man, daß die oberen Armaturen der Trennschalter bereits in verschiedenen Ebenen liegen, die schon die Ebenen ■ 15 der sich kreuzenden Leitungssysteme bilden können oder man braucht nur bei dem einen: Stützer einem verhältnismäßig kurzen Tragstiel mit der Armatur fest zu verbinden, der an seinem Ende das Anschlußstück trägt, um zu erreichen, daß die Anschlußstücke in den beiden genannten Ebenen liegen. Ein weiterer wesentlicher Vorteil der gegeneinander geneigten Achsen der Stützer besteht darin, daß die räumlichen Abmessungen des Trennschalters geringer werden als bei paralleler Anordnung der Stützerachsen, insbesondere kann die Grundplatte in ihrer Größe wesentlich verringert werden.
Ausführungsbeispiele für derartige Trennschalter, und zwar für Zweistützertrennschalter, zeigen die folgenden Figuren,.
Fig. 4 zeigt einen Trennschalter, bei dem die beiden Stützer 1 senkrecht zueinander stehen. Die Sammelschiene 6 ist an dem Anschlußstück 4 des senkrecht stehenden Stützers 1, die Abzweigleitung 7 an dem Anschlußstück 4 des horizontal stehenden Stützers 1 angeschlossen. Wie ein Blick auf die Figur zeigt, ist die Grundplatte bzw. -rahmen 8 gegenüber bekannten Ausführungen wesentlich, verkleinert. Das hat wiederum den Vorteil, daß zum Tragen der Grundplatte ein einfacher Tragstiel benutzt werden kann und nicht mehr eine Tischkonstruktion notwendig ist wie bei der bekannten Anordnung mit parallelen Stützern.
Anstatt die Achsen der beiden Stützer um einen Winkel von 900 gegeneinanderzuneigen, kann man auch den Winkel kleiner wählen, indem man den einen Stützer, der senkrecht zur Ebene der Leitungssysteme liegt, in seiner Lage läßt, den anderen dagegen aus dieser Ebene herausdreht, so daß seine Achse mit der Achse des anderen Stützers einen Winkel einschließt, der kleiner als 900 ist. Man erreicht daduixh, daß das Traggerüst, das als Tragstiel ausgebildet werden kann, auf welchem der Trennschalter ruht, in seiner Höhe kleiner gehalten werden kann als bei einem Winkel der Stützerachsen von 900, da ein Teil des Isolationsabstandes der Leitung gegen Erde, welche von dem Anschlußstück des schräg liegenden Stützers getragen wird, durch die Höhe dieses Anschlußstückes über der Horizontalen gebildet wird. Man kann den Winkel zwischen den Achsen der beiden Stützer so wählen, daß beide Anschlußstücke unmittelbar auf der Armatur befestigt werden können. Man kann aber auch den Winkel etwas kleiner wählen, um dadurch an Höhe für das Traggerüst des Trennschalters zu sparen, muß aber dann ein Tragstück, welches das Anschlußstück trägt, auf die Armatur des einen Stützers aufsetzen. Wie die Untersuchung gezeigt hat, werden bei einem Winkel von ungefähr 500 die Verhältnisse am günstigsten, d. h., das Tragstück wird nicht allzu lang, und die Verkürzung des Tragstieles für den Trennschalter ist groß. Außerdem wird der erforderliche Raumbedarf am kleinsten. Ein Ausführungsbeispiel dafür zeigt die Fig. 5. In dieser ist ein Trennschalter dargestellt, bei dem die beiden Stutzer 1 ungefähr einen:Winkel vom 50° einschließen. Um das Anschlußstück 4 des linken Stützers in die Ebene der Sammelschienen 6 zu legen, ist dieses drehbeweglich auf einem Tragstück 5 befestigt, das mit der Armatur 3 fest verbunden ist. Wie die Figur zeigt, ist der Raumbedarf eines solchen Trennschalters (Winkeltrenners) erheblich kleiner als der eines bekannten Trennschalters mit parallelen Stützern.
Der Aufbau einer Dreiphasenschaltanlage mit derartigen Winkeltrennern ist in Fig. 5 a dargestellt.
In Fig. 6 ist beispielsweise die konstruktive Ausbildung eines solchen Winkeltrenners gezeigt. Er besteht aus den beiden Stützern 1,. mit deren Armatur 3 die Schaltmesser 2 fest verbunden sind. Die beiden Stützer sitzen in einem Lagergehäuse 10, das mit seiner Grundplatte 8 auf einem Träger 12 ruht. Das beweglich angeordnete Anschlußstück 4 des linken Stützers trägt die Abzweigleitung. Das Anschlußstück 4 für die Sammelschiene sitzt drehbeweglich auf einem Tragstück 5, das mit der Armatur 3 des rechten Stützers fest verbunden ist. In dem Lagergehäuse ist der Antrieb untergebracht.
Die beiden Stützer werden durch Druckluft angetrieben. Wie die Fig. 7 und 8 zeigen, ist hierzu ein Doppelkolben 12 vorgesehen. Jeder der Stützer ist auf einem Flansch 13 befestigt, der mit einer Welle 14 fest verbunden ist. Die Welle trägt eine Kurbel 15, in deren gabelartige Ausnehmung 16 eine Rolle 17 eingreift, die in zwei Stegen 18 gelagert ist, welche die beiden Kolben miteinander verbinden. Die Achse der Rolle liegt parallel zur Drehachse der Welle. Wird beispielsweise Druckluft in den Raum vor dem vorderen Kolben gelassen, so wird der Kolben rückwärts bewegt, und die Rolle dreht über die Gabel die Welle und damit den Stützer. Wird Druckluft auf den hinteren Kolben gelassen, so bewegt sich der Kolben nach vorn, und die Welle nimmt die in der Abbildung dargestellte Lage nach Beendigung der Bewegung mit. Wie man aus Fig. 8 ersieht, ist die gabelartige Ausnehmung des Mitnehmers so geformt, daß ihre Kante am Ende der Hubbewegung die Rolle tangiert, so daß eine Rückwärtsbewegung bei feststehendem Kolben ausgeschlossen ist. Zur Festlegung der Lage der Welle im anderen Sinne dient eine kleine Schraube 19. Der untere Steg ist mit Querrippen 20 versehen, um bei Versagen des
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Druckluftantriebes mit Hilfe eines Hebels die Trennmesser bewegen zu können. Das Lagergehäuse besitzt eine Grundplatte 8, die mit dem Tragstiel verschraubt ist.
In Fig. 9 und io ist eine Form eines Anschlußstückes dargestellt, wie es beim Trennschalter angewendet werden kann. Es besteht im Ausführungsbeispiel aus einem Gehäuse 21, in dessenoberem Teil die Leitung eingelegt und durch einen Klemmdeckel 22 gehalten wird. Der Drehzapfen 23, um welchen sich das Gehäuse drehen kann, ist in die Armatur des Stützers eingeschraubt in-1 verstiftet. Er trägt einen Kugelteller 24, in welchem sich die Kugeln 25 abstützen, die' sich andererseits gegen einen beweglichen Kugelteller 26 legen, an welchen eine Feder 27 angreift. Diese Feder drückt über den Flansch 28, der mit dem Gehäuse verschraubt ist, das Gehäuse nach unten, so daß der Kontaktbolzen 29 in Berührung mit dem Drehzapfen 23 kommt. Der Kontaktbolzen ist fest in das Gehäuse eingesetzt. Wie aus der Figur ersichtlich, kann der Drehzapfen und mit ihm der •Stützer relativ zum Gehäuse des Anschlußstückes gedreht werden, ohne daß der Stromübergang leidet.
Nachzutragen ist für die Ausführungsbeispiele noch, daß es nicht erforderlich ist, die Sammelschienen oberhalb der Abzweigleitungen zu verlegen, man kann auch die Sammelschienen in die untere, die Abzweigleitungen in die obere Ebene legen.
In der unteren Ebene, welche bei den Ausführungsbeispielen Teile des Trennschalters schneidet, z. B. bei den Anordnungen nach Fig. 1 und 5
.35 den Stützer, bei den Anordnungen nach Fig. 2, 3 und 4 die Grundplatte, wird man, wie auch die Ausführungsbeispiele zeigen, zweckmäßig die Leitungen so führen, daß sie senkrecht zur Ebene der Stützer oder parallel zur Grundfläche bei der An-Ordnung nach Fig. 3 verlaufen; in der oberen Ebene, die keinen Teil des Stützers schneidet, ist man in der Leitungsführung vollkommen freizügig; man wird die Leitungen vorteilhaft so legen, daß sie die Leitungen in der anderen Ebene senkrecht kreuzen.
Wie bereits erwähnt, besitzt der Trennschalter, bei welchem die Achsen der Stützer gegeneinandergeneigt sind, gegenüber den bekannten Trennschaltern unter anderem den Vorzug, daß sein Raumbedarf sehr gering ist.

Claims (13)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    ■ i. Schaltanlage, insbesondere Freiluftschaltanlage, mit zwei sich kreuzenden Leitungssystemen, die in verschiedenen Ebenen liegen und durch Zweistützertrennschalter in Verbindung stehen, die durch Drehbewegung der Stützer um ihre Längsachse betätigt werden können, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden drehbaren Anschlußstücke der Trennschalter mit ihren Drehpunkten ebenfalls in diesen verschiedenen Ebenen liegen und die Trägerelemente der Leitungssysteme bilden.
  2. 2. Schaltanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß: die Anschlußstücke versetzt in den beiden Ebenen derart liegen, daß ihr Abstand größer ist als der Abstand zwischen den zu verbindenden Leitungen.
  3. 3. Schaltanlage nach Anspruch 2, bei dem die Stutzer des Zweistützertrennschalters parallel sind, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Armatur des einen Stützers ein Tragstück verbunden ist, an dessen anderem Ende das drehbar gelagerte Anschlußstück, befestigt ist.
  4. 4. Schaltanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte der beiden Stützer geneigt ist.
  5. 5. Schaltanlage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Armatur des einen 8c Stützers ein Tragstück befestigt ist, mit welchem drehbeweglich das Anschlußstück verbunden ist.
  6. 6. Schaltanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Enden einer Grundplatte angeordneten Stützer sich senkrecht kreuzen.
  7. 7. Schaltanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen der Stützer der Zweistützertrennschalter in einer Ebene liegen und gegeneiriandergeneigt sind (Abb. 4, 5, 6).
  8. 8. Schaltanlage nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Neigungswinkel 90° beträgt.
  9. 9. Schaltanlage nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Neigungswinkel kleiner als 900 ist.
  10. 10. Schaltanlage nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Neigungswinkel etwa .50° beträgt.
  11. 11. Schaltanlage nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Stützer auf Drehwellen befestigt sind, die von einem gemeinsamen Antrieb bewegt werden.
  12. 12. Schaltanlage nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Stützer auf Drehwellen befestigt sind, die über Mitnehmer von einem Druckluftkolben angetrieben —~
  13. 13. Schaltanlage nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Kolben vorgesehen sind, die über Stege miteinander verbunden sind, welche Rollen tragen, die in gabelartige Ausnehmungen der Mitnehmer eingreifen.
    ■14. Schaltanlage nach Anspruch 11', dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb und der Grundrahmen eine Konstruktionseinheit biH"-
    Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
    © 609 620/328 9.56

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