DEP0010971DA - Verfahren zum Ausbrennen der schwachen Stellen im metallbedampften bandförmigen Dielktrikum von elektrischen Kondensatoren - Google Patents

Verfahren zum Ausbrennen der schwachen Stellen im metallbedampften bandförmigen Dielktrikum von elektrischen Kondensatoren

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Publication number
DEP0010971DA
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DE
Germany
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temperature
burned
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metal
burning
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Hubert Stuttgart-Sillenbuch Mansfeld
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Publication date

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Description

Ba/ter 5173
28,9.1948
Anlag® sur
Pateat-AmaeldOTg
Bob· r t Bosch GmbH., Stuttgart, Porststr. 9
Verfahren zum Ausbrennen der scnwach^n stellen in metallbedampf ten^ielejctrikom von elektrischen Kondensatoren.
Ss wurde schon vorgeschlagen, die schwachen Stellen im BtetaIlbedampften Dielektrikua eines elektrischen Kondensators mit Hilfe elektrischer ^pannungsstösee auszubrennen und zw§r bei einer Temperatur, die mindesten^ unterhalb des Sohmeizpunkts des verwendeten Kondensatortränkmittels liegt. Bei der Begrenzung der Temperatur wurde von der Vorstellung ausgegangen, dass ein Kondensator mit erweichten Tränkaittel beim Ausbrennen wegen dee dabei in seinem Innern entstehenden hohen Drucks deformiert und sogar zerstört werden könne. Gemäss der Erfindung wird dieses Vorurteil überwunden und, das Ausbrennen der Kondensatoren bei einer Temperatur vorgenoaanen, welche oberhalb des Erweichungspunktes des Kondensatortränkmittels liegt. Dies ist schon deshalb zweckmässig, weil damit au rechnen ist, dass viele Kondensatoren im Dauerbetrieb Temperaturen erreichen» welche über der Erweichungstemperatur ihres Tränksaittels liegen. Aber auch dann, wenn dies, nicht der Pail ist, ist es vorteilhaft, eine Uber der Erweichungstemperatur des Tränkmittela liegende Ausbr ennt emp era tür zu wählen. In diesem Pail werden nämlich nicht nur alle bei Betriebstemperatur auftretenden schwachen Stellen des Dielektrikums ausgebrannt, sondern darüber hinaus noch weitere, Sie beim Ausbrennen unterhalb der Erweichungstemperatur nicht erfasst werden. Dies sind insbesondere auch die sogenannten "seitabhängigen Pehlstellenn, also solche, die erst bei längerer Einwirkungsdauer der Betriebstemperatur auftreten.
Beim Ausbrennen von Kondensatoren, welche über den Erweichungspunkl ihres Trankmittels erwärmt sind, muss die ^usbrennvnergie so bemessen sein, dass die eins; einen Lagen nicht auf federn. Insbesondere bei Kondensatoren mit grösserer Kapazität ist es zweckmässig das Ausbrennen in mindestens zwei Stufen durchzufünren. Dabei werden

Claims (1)

  1. fit© £ondο w s a t ο r eη zuerst bei Hauatemperatur mit der äblich&n Erer/jifesieage Torans iKiebrsaatfi anschliessend auf eise Uber der* Be-* t. ri e oö t cspsratür un£ dar Erweichungstemperatur des Tränkiaittelß IIsgexidfe Temparatm1 erwärmt* -and dann erst wird mit kleinerer. Energie aa Ghges to ssen«, Die Mehrsahl der vorhandenen schwache» Stellen wir« bei diesem Verfahren schon beim Vorausbrennen bei i;:a uittteap er a tür erfasst, eo dass die geringere Energiemenge bete Iechfltossea für das Ausbrennen der im wesentlichen sich erst bei höherer Temperatur bemerkbar stehenden, weiteren schwachen Stellen Ie Kondensator«Dielektrifeam auBreichτ. Versuche haben ergebene, dass auf diese VYeise ausgebrannte Zondensatoren auageseichnete 1 sola ti oiiawer te mid ein® wesentlich Verlängerte Lebensdauer aufv?«iaen9 als solche Sondeneatoren, die nur bei einer unterhalb das Srweiohuni-SpunkteR ihre & Tränkmittels liegenden Temperatur ausgebrannt wurden .
    Ausspruche t
    Ia ^r&feti-'cshi^a^ metalIbedaispftgat8 bandförmigem Di sie t r i Iroa/ «£eq&ea/ echwacheft Stellen?-frei ■ Q^^r^el^ijAagtiii! s Londeaoatorjriäit HiJfe von. elektrischen Spannungsetössen/et*e~- g.K dadurch gekennzeichnet9 dass das Ausbrennen bsi einer Temperatur vorgenommen wird, welche oberhalb des Er-WsictaaigajrasJites des Kondensatortränkmittelo liegt»
    2« * nach Änsjjruah I5» dadurch gekennzeichnet s dass das Ausbrennen in mindestens awei Stxifsn vorgenommen wird«
    nach Ansprach 1 -and 2B dadurch gekennzeichnet» dass der Kondeneator bei Siimertamperatur vor ausgebrannt und bsi einer über der εr we 1 ciiung?jt e-mperatur des Kondensat οy&ittels liegenden Temperatur ausgebrannt wird« tränk

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