DEP0010782DA - Spulenanordnung für Rundfunkzwecke. - Google Patents

Spulenanordnung für Rundfunkzwecke.

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Publication number
DEP0010782DA
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coils
contacts
coil
coil assembly
broadcasting purposes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Eugen Steffens
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Publication date

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Description

Spulenanordnung für Rundfunkzwecke
Die Erfindung besieht sich auf eine Spulenanordnung für Rundfunkzwecke, die aus mehreren Einzel spulen für verschiedene Wellenbereiche besteht. In "'den gebräuchlichen Randflinkgeräten sind diese Einzelspulen im allgemeinen auf einer gemeinsamen Spulonplatte oder direkt auf der Montageplatte befestigt und über v'erbindungsleitungen mit einem an einer anderen Stelle des CJerstes sitzenden Wellenschalter verbunden. Bei 'Kurzwellen'spielen dabei die Leitungskapazitäten bereits eine Holle und erhöhen die Eigenkapa-s zität der Spulenanordnung» Die Abstimmbereiche werden hierdurch eingeengt und es ist u.U.» eine weitgehendere Unterteilung erforderlich.
Zur'Vermeidung dieses lachteils ist es bereits bekannt, die Spulen in einer sogenannten, Spulentroamel anzuordnen, die auf ihrem äusseren Umfang die Kontakte für die Bereiohuiaschaltung trägt und durch Drehen oder -Schwenken betätigt Wird. Die Anordnungen dieser Art vermeiden zwar die störenden Lei tvingskapazi täten. Die besitzen jedoch im allgemeinen eine grosse räumliche Ausdehnung und sind sehr teuer in der Herstellung. Sie haben sich des.alb im Rundfunkgerätebau
nicht einführen können und werden im wesentlichen nur in grb'sfjeren Anlagen verwendet.
Die Erfindung benutst ebenfalls das Prinzip der durch Drehen bezwe Schwenken des Spulenträgers betätigten ümschalto-
kt€« Sie 'verTjcss'-cft oa/."jr-.. bej;an.?iteji .' " 1^ n t"rjomrn.oln ^edo?^ der Weise, -dass ein raumsparender Aufbau und eine billige Herstellung möglich ist. Sie ist dadurch gekennzeichnet, dass die Spulen im wesentlichen in einer um ihre Mittelachse schwenkbaren -übene befestigt und die "üuschaltkontalcte um die Schwenkachse herum auf kleinerem Radius als 'die Spmlen angeordnet sind, - . '
Die Erfindung und dazugehörige Einzelheiten sind anhand der Abbildung beispielsweise erläutert.
In der Abbildung ißt neben'oder unter einer Montageplatte 1, die beispielsweise die Grundplatte des Gerätechassis sein kann, ein um die Achse 2 schwenkbarer beispielsweise walzen- oder scheibenförmiger Spulenträger 3 angeordnet. Dieser besitzt die platten» oder stegförmigen Ausleger 4 und 5, die daran befestigt sind oder ein Stück mit ihm bilden und die Spulen 6 und 7 tragen. Die Spule 8 ist direkt am Mittelteil 3 befestigt und dieser trägt auf der anderen Seite die Umechaltköntakte 9, 10, 11 um die Schwenkachse 2 herum, angeordnet. Die Spulen 6, 7? 8 liegen im y/esentlichen in einer Ebene, wodurch eine flache, raumsparende Anordnung erzielt wird und sind über die Verbindungsleitungen 12,13, 14 mit den Schaltkontakten 9, 10, 11 verbunden. Auf der anderen Seite der Montageplatte ist ein Bauelement 15, beispielswei~ se ein Drehkondensator, angeordnet, der mit den Spulen 6, 7, 8 einen rioYmlngv^rskvolJ^ bildet und einen durch die Montageplatte 1 hindurchgreifenden Gegenkontakt 16 für die Kontakte 9, 10, 11 trägt. Die Betätigung der Eontakte erfolgt durch Schwenken der gesamten Spulenanordnung um die Achse 2» Die platten- oder stegförmigen Ausleger 4 und 5 sind vorzugsweise leicht gegenüber d&r Geraden abgewinkelt, um die Anordnung möglichst dicht neb on der Hatte 1 einbauen zu können.
Zur Durchführung des ürfindungsgedankens ist es nicht erforderlich, dass die Spulen, 6, 7, 8 exakt in einer Ebene liegen, ec sind vielmehr ohne weiteres gewisse Abweichungen
möglich, sofern der spe^""!^ Aufbau dies erfordert. >λιγ Anordnung der Schaltkontakte 9? 10, 11 ist z\x bemerken, dass sie aus Raumgründen luoglichst dicht an der Schwenkachse. sitzen sollen» Der Radius, auf dem die Kontakte befestigt üind, ,rrjll 0.^.:1η.2\ . ·1'- .',.·'■ klein i:,bi.-:;r Tcr-^f^siveise kleiner als der Radius, auf dem die Spulen angeordnet sind. IDs ist dabei jedoch ohne weiteres möglich, eine öder mehrere Spulen, ebenso dicht oder u.U.. sogar dichter neben der Achse 2u "befestigen als die Urascnaltkontakte, sofern noch andere Sou].en da sind, die auf einem grösseren Radius sitzen. In der Abbildung ist beispielsweise der Befestigungsradius der Spule C gleich dem der Schaltkontakte 9* 10, 11.
Die Uiiischal tkontakte 9, 10, 11 sind bei dem Ausführuhgsbeispiel der Abbildung als Messerkontakte ausgeführt. Ee ist ,jedoch auch ein andersartiger Kontakt aufbau möglich, beispielsweise nach Art der Walzenschalter oder* der kippschalter.
Die Herstellung des Spulenträger 3 und der Ausleger und 5 erfolgt beispielsweise a\is Blech auf maschinelle Art durch Stansen. Ii]s sind jedoch auch andere Herstellungsmethoden möglich. Man kann SiB. auch einen Spulenträger aus gegossenem oder gespritztem Metall oder aus Isoliermaterial verwenden» Ein Spulenträger aus Isoliermaterial besitzt den Vorteil, dass eine D-impfung der Spulen vermieden ist. Die Spulenkörper können zweckm^ssigerweise in einem Stück mit dem Träger hergestellt, 2.B. ztisammen mit ihm gegossen oder gepresst sein.
3 Patentansprüche
1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentansprüche.
    Spulenanordnung für Rundfunkzwecke, mit durch Schwenken des opulent rüg ore betätigten Jmsclial-tkontakten, gekennzeichnet durch im wesentlichen in einer um ihre Mi btolachsc sciwenkbaren Ebene befestigte Spulen (S, 7, 8) und um die Schwenkachse (2) herum, auf kleinerem Iir.dius al & die Spulen (6, 7? 8) angeordnete Umschalt= kontakte (9, 10, 11),
    όρια onanordnung nach Anspruch 1, dadurch, gekennzeich-· ,not, dass die Spulen r.uf gegebenenfalls leicht gewindelten platten™ oder stegförmigen Auslegern (A, 5) sind.
    }.iiindfunkgerc'..t, gekeiuizeiclinet durch eine auf der einen Seite einer Montageplatte (1) sitzenden Spulenanordnang nach Anspruch 1 and 2 und au:? der anderen üei« te angeordnete, mit durch die Montagepla-fete (1) hindi.rchgreifenden Gegenkontalcten (1S) versehene Bauteile (15).

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