DEP0010738DA - Einrichtung zum Betrieb von Filmgeräten für mehrspurige Aufzeichnungen. - Google Patents

Einrichtung zum Betrieb von Filmgeräten für mehrspurige Aufzeichnungen.

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DEP0010738DA
DEP0010738DA DEP0010738DA DE P0010738D A DEP0010738D A DE P0010738DA DE P0010738D A DEP0010738D A DE P0010738DA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
circuit
beginning
film devices
motor
Prior art date
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Friess
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Publication date

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Description

mehrspurige Aufζeichnungeη»
ßs ist "bekannt,, einen bandförmigen Träger mit mehreren Spuren einer .uild- oder Tonaufzeichnung zu "beschriften, beispielsweise abwechselnd in entgegengesetzter Pachtung verlaufend, Ler Anfang und das üinde einer solchen Aufzeichnung kann mit dem Anfang oder dein ünde des uandes zusammen fallen oder auch an einer "beliebigen Ltelle liegen, insbesondere dann, wenn die oesamtaufzeichnung aus mehreren Stücken "besteht* Diese Anordnung der Aufzeichnung "bringt das Bedürfnis nach einer Einrichtung mit sioh, welche möglichst weitgehend automatisch das Umschalten der Laufrichtung des Trägers sowie das Stillsetzen bewirkt und ausserdem möglichst die Mfzeichnungs- bzw« 7.Tiedergabeoptik von Spur zu Spur am Ende bzwe Anfang des oandes umstellt. Die Erfindung zeigt hierfür einen '»7ego uemäss der Erfindung erhält das band an den umsteuerungssteilen Kontaktmittel,xdie über irögenkontakte am υ-erät einen Stromkreis betätigen, der die Laufrichtung des Antriebsmotor umschaltet. Als ttOitaktinittal können metallische DeIege neben den ^ut'zeichn'ungsspuren vorhanden sein^ oder auch iiochkontakte und als u-egenkontakte besonderti iContaktrollen, die auch als ü'ührungsroll en aus-
gobildet sein kennen, Zweckmässigorweise wird in dom Stronkrois ein Relais vorgesehen, das den Anker dos Motors abschaltet und gleiohzoitig. das Fold für die Änderung Oer Drehrichtung urpsohultot, ~Bür die Wioderinbctriobnahrae kann vorteilhaft eine Taste "betätigt werden, die den Anker kr eis schliesst, sodass dor Rüoklauf bo~ ginnt« Dieses Relais kann dann, auoh gleichzeitig die Verstellung der Optik "bewirken* Boi Kontaktrollen als G-egenkontakt wird zweokmässig eine isoliert© Lagerung vorg^suhen.
G-emäss do.v weiteren Erfindung können die Kontakte» auoh in Verbindung mit einem G-eaperre arbeiten, das für die Betätigung dea G-orätes zum Vor« und Rüoklauf vorgesehen ist.
Die .Erfindung und weitere dazugehörige Einzelheiten1 werden anhand der A1."bildung 1 eispielswoise erläutert* !Ein bandförmiger Aufzeichnungsträger 0 "besitzt zwei Tonspuren S 1 und S 2, die auoh zwei Dopyelspuren naoh Art einer storeophonischen Auf zeichnung "bilden können» Dio "beiden Auf zeichnungen solion zwei voraohiedeno. Muaikstüokc enthalxen, von denen je-i:oö sioh über sfBe die ganao ßandlängo ersti-eokt, wobei das eine im Vorlauf und dan andere ±u Rücklauf abzutasten ist. Die Umsteuerungsstollon liegen damit am Anfang bezw, Undo des Bandoa« An dioacn Stullen befinden sich auf dem Träger metallische Belege A 1 und A 2, die sioh z,B, als ein schmales Band neben dor Tonspur erstrecken. In dem G-ojbät sind an entsprechender Stelle auf einer Platte P die G-e^ankontokte angebracht. Diese bestehen hier aus je zwei Rollen Pa für die Schaltung am Anfang und Pe für die Schaltung ani Ende dos J andes» Diese Rollen können gleichzeitig als Führungsro11en für dae Band ausgebildet soin und sind gegenüber dom G-erät isoliert gelagert ,Dies ist bei den Rollen Paj am Anfang des Bandes dadurch er-* r-ioht, dass jede Rolle any zw. i Teilen besteht, von denen der eine Toil T 1 auo leitendem und der anderο Teil T 2 aus nichtleitendem Material besieht. Eine solohe Anordnung kann hier deswegen gewählt vi.rdopj weil die diesen KontaktQn zugeordnete metallische Belegung auf dem Rand
dos Trägers liegt, dor über den vorder on Rand dor RoII-θ läuft» Bei don Kontakten am Dndo dos Eandos ist dies gerade umgekehrt; hier sind clomentsprcohend die Kontaktrollen Fo in Buohson 33 1 und B 2 gelagert t welche die Isolierung "bewirken. Für dio Stabführung sind die FUhrungarollon Bit aohleiifedern D a bezwe D^ versohon» An dioden Schleiffedern ist ein Relais R angesohlö@eonf wobei die beidam Kontaktrollen einen Sohalter im Strong kreis des Relais "bilden. In diesem Stromkreis liogt der Motor M mit α einer Feldwioklung */Π§* Im Ankerstromkreia liegt dabei ein Ruhekontakt r 1 des Relais R-und im Feld«» kreis die Ruhekontakte r 2 und r 5 sowie die Arbeitekon« takt©, r 4 und r 5, über welche bei Betätigung des Relais die Umschaltung der Feldwicklung und damit die Schaltung der Drohrioiitung des Motors erfolgt« Im Ankerkreis dos Motors ist dann nooh ein© Taste E vorgesehen, die ροΰ?%·» «fllel zum Kontakt r 1 liegt» Wenn das Land fesiim ibspie*-» len, wie dargestellt, das Ende erreicht hat, so sohliessen die boidai Kontaktroldon- Fo übor den. metallischen Beleg A 1 den Stromkreis für das Relais R1 dessen Kontakt r 1 fällt on und sohltet den Motor ab* G-Ieiohzeitig wird über dio Kontakte r 2 - r 5- die Feldwioklung umgesohal„ tet9 Der Motor bleibt aber nooh stehene Wenn die Taste E betätigt wirdf wird dor Motor wieder eingoschal^et und läuft rückwärts; dabei wird diese Taste so lange gedrückt, bis die Kontaktrollen aus dom Bereich des metallischen Belegs A 1 heraus sind, dann lost sioh wieder ihr -Kontakt, so das s das Rolais i/«tML*a£^^^^*@tet und den Ankerkreis über seinen Kontakt r 1 schliesstB Wenn der Träger im Rüoklauf mit seiner.Belegung A 2 an don Bereioh der Koiitaktrollen Fa kommt f so wird üVr dioso Rollen der Stromkreis dos Relais R geschlosson und demit der Motor ausgeschaltet und &ein Feld umgeschaltet» Seine Dreh« ■richtung steht dami.t wieder auf Vorlauf, sodass also eine1 Wiederholung durch Drücken der Taste E erfolgen kann odei auoh ein endgültiges Abschalten der Anlage duroh Betätigung dos Hauptschalters H s Die Umschaltung dor Abtastoptik kann zwookuiässig in Verbindung mit dor Betätigung der Tasio E erfolgen, indem z„Be gleichzeitig duroh ein© luochanischo Vorbindung oder auf elektro-
Wege die Beleuohtung Voη einer Spur auf die andere umgeschaltet oder mit Hilfe einer Blende die Spur liohtmässig abgedeckt wird* Die met&Llisohen Belege A 1 und A 2 sind in ihrer Längsausdehnung so zu wählen, dass während des flotor-'Yualsufe dor Kontakt über die l-Contaktrollen geschlossen bleibt« Die Auadehnung hängt dabei auoh von den Abständen der "beiden Kontakt« rollen a"b. Der Abstand diesor ,metallischen- Belöge vom Ende bazwe Anfang dex Spuren ist zweokmäasig so zu wählen, dass der Motor naoh dem Wiedereinschalten wieder seine volle Drehzahl hat, kurz bevor die 7iederab-
tastung dor nächsten Spur beginnt, Ferner aoll in dieser Zeit des Ic.ndlaufes auoh die Optik umgeschaltet aein» Der Abstand idioser metallischen Belege vom Ende, bQOT» Angang dos Bandes richtet sich naoh dem Wiokel« Vorgang* Diesei muss natürlioh auoh gewährleistet sein* Die Kontaktrollen kommen auoh aua mehreren voneinander isolierten Teilen bestehen und zwar entsprechend dor Lag© weiterer Ui|stQuerungssteilen, die beispielsweise auoh zwischen Anfang und Ende des Bandes liegen können, wann nämlioh irgend ein Stüok in diesem Bereich, endigt oder anfängt; ferner kann eine so lohe Ausbildung auoh dann gegeben sein, wenn mehr als zwei Spuren abgetastet veröden solion« In beiden fällen sind natürlioh entsoreohende metallische Belegungen in entsprechender Lage anzubrin« gene Diese Art der Isolierung kann daheüb ganz allgemein dort in IPilmgeräton vorteilhaft * sein-^wo fUhrungsrollen als Kontaktmittel benützt werden. Anstelle der beschriebenen 'Kontaktgabe mittels met a//i 3oher Belege kann auoh die Kontaktgabe über oine entsprechende Loohung des Bandes erfolgen. Das Eand lduft dann an der Kontaktstelle über einen leitenden G-esrenkontakt und die Verbindung kann über Kontäktfeäern hergestellt werden, v/oloh© die Loohung abtaster! und dabei den Stromkreis des Relais über den metallischen G-e^enkontakt sohliessen* Der vorgeschlagene Moohanismus ist unabhängig von der Art der Aufzeichnung; er kann also beispielsweise auoh "bei megne tischen Tonauf zeichnungen angewendet werden, ifrner ist er auoh>abhängig Vom Inhalt der Aufzeichnungen und der sonstigen Ausgestaltung do3 Trägers«, Das Prin«
zip ist^auoh "bei der Aufzeichnung anwendbar, dor TransOort und die lührung dos Landos kann ΛεΧοΐ in üblioher Weise vor sioh gehen*
Eine atwas abgeshv1 ^rte Ausführun^sfoim ijCigt ATDb9 2e Das Band G läuft in einem Gerät über eine grease Rolle 0, die als Tonrollen für die Abtastung bezw* Aufzeichnung ausgebildet ist«, Vor dioaei Rolle liegen die Uiulankrollen U 1 und U 3 und hinter diesen die Umlenkrollen U 2 und U 4 in syn^trisoher Anordnung* Das Band G besitzt öm Ende eine metallische Lelegung A 1 auf einer Seite und to Anfang etea? Metallbelogung A 2 auf der anderen Seite v/i θ Abbe 2 b zeigt. Wenn das Ende des Landes über das dargestellte Rollensystem läuft , so wird ein Stfomkreis über die Belegung A 1 durch die Umlenkrollon U 1 und U 2 geschlossen«, Im. anderen Fall, ·wenn die Belegung auf dor Rüolcseite liegt, erfolgt die Verbindung durch die Belegung A 2 über die Umlenkrollen U 3 und U 4» Mit dom so gewonnenen Kontakt können ähnlich v/i ο vorher beschrieben, Schaltungen vorgonom .en werden» Die Abbe 3 und 4 zei on Anordnungen für die KontaktaohaL-tung in Verbindung mit d'er Umsclialtung des G-erätes« Der ßohalter S 1 betätigt den Stromkreis des Motors über den Kontakt K 1 , wenn dieaoi geschlossen iat, soll der Motor vorwärts laufen. Der Schalter S 2 betätigt den Kontakt K 2 und schaltet-über dioaon den Moior auf Rüote lauf» Die beiden Schalte-: lieg-η in oinem G-ospsrre G- und sind ioit entsnrchLanderi Nason Έ 1 bozwe N 2 ausgo« rüstet f sodase sie nicht gleichseitig au betätigen sind, Ijozw, bei Betätigung des. einen Schalters der andere je*- weils ausgosohaltet wird| hierbei wirken unterstützend dio Druckfüdern P 1 und Ϊ 2» Wenn in der dargestellten Sbhalt st ellung der Schalter S 2 für den Rücklauf betätigt v/irdj so wird das G-esporre G·1 über die Nase N 2 verschoben und die Riedels tollung für aen Sohalter S 1 ©ufgohob'en, sodass dicsei uiitur dem Einfluss de» Eodor ]? 1 naoh oben geht und damit aeinon l'ontakt K 1 löst» Dieso Losung kann auch automatisch übor die vorher bo« schriebenen ülmkontakte erfolgen, indem auf dasj G-eape3?r G ein Solenoid Le wirkt, das z,Be am Ende des Bandes 0 über die metallische Belo/jungon Ji \ und. die IImlanks?oll©n
U 1 und U 2" an die Satferie imgeleg-tr wird» Das G-esporr wird angezogen und dio Verriegelung beim Schalter B 1 aufgehoben und do., 1'.O toi* abgeschaltet, Eino otwas abgoänderte 3?orm zeigt XbI« K1 in dor die gleichen Iezoich« nungen wi© in.Abb« 3 Gewählt sind, soweit dio Teilo U-Tsereiiistimmon, Dioso Anordnung apteitot Urne ^ilakontabtotjU 1 und U 2 am Ende u°nd ferner U 3 und IJ 4 am Ani'ang (Torgleiohe AbD^ 2) , Am Endo dea Bandes wird ülbor die Uralonkrollen1 U 1 und U 2 das 3olenöid L e "beta bigt und dio Sperrung für den Schalter S 1 ausgehoben, sodass dieser unter dem Einfluss der Peder Ϊ1 1 hoohaohnappt und den Kontakt löst, Dieao Losung i:ann auch für don Schaltor S 2 für don Rüoklauf hervorgerufen werden» Wann der Schalter S 2 den kontakt Ä. 2 schliefst und das land am Anfang über die Urulenkrollen U 3 und U 4 das Öolenoid L a übe/c die Lelogung Λ 2 (Abb, 2 "b) be« ta tagt, so wird die Sperrung für öen Sohalter S 2 auf·» gohobon\ und sein. Kontakt gelöst und damit der Motor wieder abgeschaltete Die Kontakt aus lösung für -die Solenoide kann auch auf anderem Wege ζ#33," duroh moohanisoiio Looh« kontakto erfolgen, die mi .tola Mhlliobol afegotaotot la erden»,

Claims (1)

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