DEP0010289DA - In ein Bett verwandelbares Sofa - Google Patents

In ein Bett verwandelbares Sofa

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DEP0010289DA
DEP0010289DA DEP0010289DA DE P0010289D A DEP0010289D A DE P0010289DA DE P0010289D A DEP0010289D A DE P0010289DA
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sofa
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Rheinische Polstermöbelwerke Carl Hemmers, Oberhausen
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Description

Bettsofa
g 6924 «
la Betten verwände lbare Sofas sind allgemein bekamfc Bei fast allen bekannten Bauarten werden entweder ein© oder bj/§dt Armstützen oder die Lehne d@s Sofas herunterg®klappt oder die Sitz-+ fläch© wird durch Aufklappen oder Ausziehen über die vordere Brei seite verlängert. Auch di© 1F©reini£ungen dieser 4r%sind vorgeschlagen und verwirklicht worden.
lach der Erfindung ist im Sitzrahmen des öofas ein zusätzlicher Rahmenteil untergebracht, der zwecks Umwandlung der Sltzflache in eine ausreichend lange Liegefläche an einer Querseite des Bo~ fas in waagerechter Richtung, zusammen mit der an Ihm befestigten Armstütze herausgezogen "werden kann· B®r Srflnäungsgedanke umfaset auch die Äusaiehbarkeit jö eines zusätzlichen Rahmenteils an beiden Querseitendes Sofas, ;Jedoch. ist, um die Darstellung der Irfindung nicht unübersichtlich zu mach®», nachstehend die Ausführungsforai mit nmr nach einer Querseite verlangerbarer Liege fläche beschrieben wordenβ zumal mit dieser einfachen Äusführußgs fomm. den praktischen Bedürfnissen in der Segel ohne weiteres Rechnung' getragen werden kann»
Weitere Merkmale in der Irfindung sind die folgenden?
Bei einem in ein Bett verwandeltem Sofa wird der durch Ausziehen geschaffen© zusätzliche Liegerahmen mit den Rückenkiäsen des Bofas belegt, wobei di® Höhe des oder der fiückenkissen der durch das Ausziehen erhaltenen Längenzunahm© des Bahmens gleicht oder angepasst ist.
Das Hückengestell des Sofa© besteht aus zwei im Bereich der hinteren Sofaecken angeordneten Hinterpfosten, tersn obere Enden durch eine abnehmbare Querstrebe verbunden sind. Diese Querstrebe wird entfernt, wenn daa Sofa in ein Bett verwandelt werden eoll« 2>ie beiden interpfosten bilden, zusammen mit der abnehmbaren Querstrebe, die Stüze für die fiückenkissen. Dabei i»©rden die erwähnten G©stelltelle von den Bückenkissen verdeckt, der Sicht also entzogen.
4n der nicht ausziehbaren Sofaseite wird der Hinterpfosten über den J3^Pzrahmen hinaus nach unten verlängert j die Verlängerung gibt den hinteren äofafass ab. Auch der abwärts gerichtete feil der Armlehnen ist bis auf den Pussboden verlängert, wobei diese Verlängerung als ?©rderfuss dient» Der etwa waagerecht verlaufende Hinterfeeil der Armstütze ist am Hinterpfosten befestigt.
Der Sitzrahaten ist an der nicht ausziehbaren Heite am Hinterpfosten und am abwärts gerichteten, aura forderfuss verlängerten Teil der Armstütze angebracht, während er an der ausziehbaren Seite von je einem besonderen Torder~ und Hinterfass unterstützt ist«
An der ausziehbaren Querseite des Sofas ist das untere Inde des linterpfostens durch einen waagerechten und in Hohe des Sitzrahmens verlaufenden Steg mit dem abwärts gerichtete», zum ?ordtrfu8S verlängerten Teil der Armstütze verbunden; das Inde des etwa waagerecht verlaufenden feils der Armstütze ist am oberen Bnde des Hinterpfostens angebrachte
Die durch seitliches Ausziehen zusätzlich zu schaffende lahmenflache besteht vorzugsweise aus mehreren, Z0B8 2, sich in Mngsrichtung des Sofas erstreckenden Stabens beispielsweise Bohren, die mit einem Bnde am vorerwähnten Steg
"bzw. an einer am *at©g angebrachten lasche befestigt sind UDd mit ihrem anderen Ende in dem Stabprofil angepasstes Führungen s ζ»B„ Bohrenj die in oder vorzugsweise unter dem Sits» rahmen befestigt sind, ein- oder ausschiebbar gelagert sind* Bs ist vorteilhafts das Führungsrohr, das der vorderes Kngs» schiene des Rahmens benachbart ist* über die Bahmeno,uerschi©~ ne hinaus etwas zu'werlengern, um an dieser Verlängerung al® fordere fußstütze für den Sitzrahisea anzubringen! dadurch wird diese fußstütze von der zum forderfuss verlängertes armstütze bei eingeschobenem Bahnen ^rdeckt·
Für die Herstellung des Bettsofas können alle üblichen und brauchbaren Merkstoff® verwendet werden* Sine besonders Eweckmässige Ausführung nach d©r Irfindusg wird erhalten, wenn
a) der Sitzrahmen aus einem, S0B8 mit Federn, Gurten oder dergl. bespannten metal lisch®© iiakelprofil besteht, dessen aussealiegesde Schenkel aufwärts gerichtet sind und als Einfassung für die Sitzkissen dienen,
h) die Hinterpfosten, die abnehmbare Querstreb© und die Sitzrahmenfüase an der ausziehbares Seite aus Sohren gefertigt sindj»
c) 5©de der beiden 4rmstützea usd ihr abwärts gerichteter* zugleich ale Vorderfmss dienender Teil aus Holz besteht und vorzugsweise einstückig und durch Biegen hergestellt ist,
d) der iSteg aus einem metallischen, hochkant liegenden ?lachquerschnitt besteht und
e) die Verbindungen der metallischen Teile als Schweissverbin&ung ausgeführt sind*
Bei eingeschobenem Bahmenverlängerungstell werden der Steg und die dicht neben Ihm liegende *4u©rschi©ne des Bitzrahmens durch ein ferbindungselesfcnt, z.B» durch einen am Steg schwenkbar befestigten Cherwurf miteinander verklammert» Hierdurch wird verhindert, dass beim Gebrauch als Sofa die Armstütze unbeabsichtigt ausweicht*
Bgi einer üblichen SrÖsse des Bettsofas wird der SltzAmen mit zwei nebeneinanderliegenden »Sitzkissen belegt, & en@a zwei Hückenkissen zugeordnet sind* ¥011 diesen beiden Süoken*· kissen überniamt bei ferwamdlung des 3ofas in ©in Bett das eine die Funktion eines Matratsenteiles und das andere die eines Keilkissens.
Das erfindungsgeaässe Bettsofa unterscheidet sich von den bisher bekannten Bauarten sehr vorteilhaft durch die überaus eisfache und damit billige Gestaltuog und durch die äusserst bequeme und. rasche Ifestellungsmöglichkeit von <öofa auf Bett und umgekehrt. Als weiterer, bemerkenswerter Torteil ist der äuseerst geringe Hausbedarf des Bettsofas zu nennen» Bei einer üblichen Bettgrösse von ζβΕβ 7$ cm ßreitßund 19o cm Länge beträgt die Läng® des Sofas 9 bei gleicher Breite nur etwa 15© cm, sodass z,B. ein Sachttissrh oder dergleichen tagsüber beguem neben der ^uerseite des Sofas Platz finden kannj hier nimmt ©r den Saum ein, des nachts der teü ausgezogene feil des Sofas besspruchte Da das Höhenmass des Rückenkisssns, wie schon erahnt, der Langenztanahme des Eahmens zugeordnet ist, so kann allein durch Änderung der Hückenkissgghohe die Bettlänge bequem geändert werden, n· ^la
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eine Änderung des Baumbedarfes für das Sofa ist damit nicht verbunden« tird, um bei obigem Beispiel zu bleiben„ eine Bettlänge von ζ β Be 2oo cm oder darüber gewünscht* β© brauchen die Bücken» kisses nur um Io cm oder mehr höher ausgeführt zu werdenθ Die Grundfläche des Sofas und damit sein Platzbedarf aber bleibt mit ?$ κ 15© cm unverändert· Selbstverständlich ist es auch möglichg die Ralmeagröss© anders als angegeben zu wählen? um dadurch 4©de beliebige Bettlänge oder Bettbreite erreichen zn können 5 ismer aber bleibt der Forteil einer kurzen Xäag® des Sofas!»stehen. Die mm Konstruktion kosistt damit den derzeitigen Bedürfnissen weitester Kreise entgegen®
In der Abbildung ist ein Äusführungsbeispiel eines Bettsofas nach der Irfindung dargestellte
Der mit Gurten oder federn 1 "bespannte Sitzrahmen 2» er ist im Beispiel aus winkelförmigem St aiii 2 eicht profil gebildet, ist mn der ausziehbaren Schmalseite des Bettsortt Hit dem fußstütze^1 3 Jt ausgestattet und an der nicht ausziehbaren deite am Hinterpfosten 5 aad am ¥orderfuss 6 befestigte Der Vorderfuss ist vorteilhaft mit der irmstütse aus einem Stück gefertigte Si® bildet gleichzeitig das Seitengestell« Auf derjausziehbaren Seite des Bett sofas ist der lünterpf asten 5S mit dem eine ferlängerung der Armstütze bildenden forderfuss 6! durch die Strebe 7 verbundene An ihr sitzen die Sahmenstäbe 8 und 9# die mit ihren freien Enden unter der SitzrahmeafIiIeIe geführt sind« $erdene wie im Äusfiihrungsbelspiel veranschaulich^ die Sahmenstäbe 8 und $ aus Bohren gefertigt8 so bestehen di® unter dem Sitzrahmen befestigtem Fuhrungen zweckmassig ebenfalls aus Bohren Io, 11 von etwas grösserem Durehmesserβ Die Hinterpfosten 5 «nd 5f werden bei ¥erwendung des Möbelstückes als Sofa durch die im Bild abgenom. mene Hackenstrebe 12 miteinander verbunden, S8B8 durch eine Zapfenverbindung, Die Mckeastrebe wird entfernt» bevor das Sofa in ein Bett verwandelt wird, Der Sitzrahmen wird mit Auflege&iss^en belegt, Die iäickenkisses9 di© beim Gebrauch als Soffpifl Hücken«- strebe 12 und die Pfosten 5 und 58 angelehnt sind* werden bei ferwendung des Sofas als Bett auf die Sahmenstabe 8 und 9 aufgelegt „ wo sie als latratzenteil und Keilkissen dienen« Bei eingeschobener Armstütze wird der am Führungsrohr 11 befestigt® Puss durch den Vorderfuss 61 verdeckt*

Claims (1)

  1. β©ι? ftltfcfttftt 4 a© «0» !%#*■ cles aitmlHM*
    •Dt*·* bei ?#»»ai«§ des tfbels al« B@fn 4mfe ÄS* AOMfettfe·· 6*
    fies?
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    Ι«) In ©is Bett
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    1 atm iimmh seitlialaes
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    damit ssin Platzbedarf aber bleibt mit 75 ac 15o cm
    Selbstverständlich ist es auch möglich, die Eahmeagr^sse
    als angegeben au wählen, um dadurch ^}®de beliebige .,Jtettl&ag® oder Bettbreite erreiehea zu können, issaier aber b^ibtiö&r Vorteil einer kurzen Länge des Sofas bestehen« Die a4ue lOastruk« \tioa koramt damit den derzeitigen ßedürfaissea Vi4Cea>er Kreis® entgegen,,
    Ia\der Abbildung ist ein Ausführuagsbeispiel ψφ&ι der Brfiaduag dargestellte
    Der mit Gurten oder Federn 1 bespannte Sit^rahmen 2, er ist is aus winkelförmigem Stahlleichtps^il gebildet, ist an der ausziehbaren Schmalseite des Bettsof&i mit den Fußstütsea 5, 4· ausgestattet und an der nicht ai
    terpfostin 5 und am Yorderfuss 6 be*€s%igt» Der Yorderfuss ist vorteilhaft mit der Armstütz® ausy&Lae^i Stück gefertigte Sie bildet gleichzeitig das Seitengestel14 Auf der aussiehbaren Seite des Be^tsofas ist der Hi^terpf^osten *>■· mit dem eine läagerung d«r\Armstütee bx^eadea Vc^derfuss 6* durch die Strebe 7 verbunden*-* Aa ihr sitzm die Jlahmeastäbe S und 9« die mit ihrem freien Sa^ea unter it©r Sitarahmsnfläche geführt sind. Werden, wie im A^sführungsbeispiel veranschualicht# die Hahmea» stäbe 3 und 9 aus\Hohsea gefertigt, so bestehen die unter dem Sitzrahmen befestikt^a Führua^ea nwecksiässig ebeafalls aus Eohrea lo, 11 von etiranl grösseTOm Durchmessere Sie HinterpfOstea 5 und 5* bei ferWadraag ά&β Möbelstückes als Sofa durch di© im Bild abgeaoBamen^Hückifist/ebe 12 miteinander lr®rbuade:a3 s»B,
    " ' ,g· Die &ückenstr©be wird entferst, t verwandelt wird«, Der Sitarahstea wird Di® Bückenkissen, die beim Gebrauch
    und die Pfosten 5 v&& 5Λ aa-
    durch eine Za^ieaverbi
    bevor das Sofa in eia
    mit Auflegekissen bei.®
    als Sofa/gegen die Mix
    sind, werden/bei Vi istäbe 8 und 9,4ufgele
    Seijaissea dienes* /Sei eingeschobener Armstiätze wird der
    ungsrohr 11 befestigt® Fus% 4 durch dea Vorderfuss 6? ver-
    dung des Sofas als Bett auf di® , wo ei© als Matratzenteil und
    PatentaBBi>rücheir
    lc) ie-«
    id
    fe&
    dass ia oder unter dem Sitsrahme% ein teil untergebracht ist, der über \iae zusammefi" mit der zugehörigen Armlehne tuag ausziehbar iste
    2e) Betts,0fa nach Anspruch 1, dadurch g« r eia Zusätzlich aussiehbarer bsw.. ein! an 0reder der.beiden Ouerseitan
    Tuch 1*
    ausätzlieher
    Querseite öe^Sofas in waagerechter Rieh-
    äichaet, dass j@ Lebbarer lahmeateil vorhanden iste
    j^eitliches
    mfläche mit ä
    Bettsofa aach Anspruch nach k/nnzeichnet, dass die durc fene zusätaliche Liegen ■des Sofas belegt wird
    kissen der durchs©reiches Ausziehen bewi nähme des Bahmea^xgleicht oder angepasst i
    d 2, dadurch ge« .usziehea geschaf-
    obei die Höhe des\oder der Eückeu-
    en Längenzu-
    ickeaaageordneten Hj1^ter^fostea ^ «_ «*- ^ädä~Bh ibh'
    verbundenesiaoÜS ^e Iwec^S^Öaiwandluag'S'es
    5«) Bettsofa aach Anspruch 1 bis 4S dadurch gekenaJseiohneW dass die oberhalb der Sitsrahnienflache sich erstreckeac^n
    Hinterpfosten (5S 51) iand di® abnehmbar® Qaarstreb© ) als Stütz® für die Hückeukiss@a di®aen#®s und von ihnen verdtckt werden*
    6») Bettsofa nach Anspruch 1 bis 5? dadurch gekennzeichnets das® der aa der nicht ausziehbaren Sofaselt® angeordnete Hiat®2>> pfosten (5) über d@a SltarahffiM hißaus uaeh mates ll* ist aad mit dieser 7trläng®rai|falB Sofafuss di@ste
    7») Bettsofa nach Anspruch 1 bis 6« dadurch g#ken»selehnets dass d@r abwärts gerichtete feil der Armlehnen (§, 6f) bis auf den Fussbodea verllng®rt ists wobei dies® Verlängerung als Yorderfuss disnt«
    8.) B©ttsofa nach Anspruch 1 bis 7» dadurch gekennzeichnet s dass der atwa waag©r©cht laufend® hinter© 'Teil der Ar»stüt&@s (6j 6f) an den Hist«rpfost®a (*>* 5S) befestigt ist*
    Se) Bett sofa nach AHspruch 1 bis Sf dadurch, gekenaaaiclmet „ dass der S itsrahm®ai%n der üicht ausziehbares B@it® am Histerpfost®» (5"1·) und am abwärts.gerichtetes, sum forder-
    fuss verlagert en Teil der Arms tut a © if) befestigt wA Μψ® ausziehbaren Seit® von j© eisern besoaderea ?ord@r- und liaiterfuss J^
    Bettsofa nach Aaspruch 1 bis 9« dadurch gj dass aa der ausÄhbarea ö@it® d@r Hiaterpf ost@n^mupoh «la® waagerechten and in Höhe des Sitsrahiaens verlaufenden Steg X7) iHit dem abwärts gerichtet®»* mvm forderfuss verläagertea f@il der ^^"stiita© (6) verbunden 1st«
    11«) Bettts«fa nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet s dass di@ ausätslicha Hahmenfläche aus mehrerenB s«B, aweis sich in Längsrichtung des Sofas s4&h®& erstreckenden Stäben, ζ,B, !©hren (&t <%} besteht, dl® mit ©in®m Bad© a® Steg (7) bzw, an einer am Stag ©der an der Ämst&tz® (S1) angebrachten lasche (13) befestigt und mit ihrem anderen Ende in dem Stabprofil angepassten^ in oder v©rziä.gsw©iö@ snt@r dem Site-· rahmen befestigten Jtlbruagen, 2»B* Rohren (10, 11) ©in- ©dör ausschiebbar gelagert sind«
    12,) Bettsofa nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet* dass die der vorderen Hahaenläogsschiene benachbarte Mhrtwtg (11) über di© Rahmenquerachien© hinaus verlängert» toad dass an dieser ?©rl§jag®rung der ?ord@rfuss (4) befestigt iet»
    13) Bettsofm nach Anspruch 1 bis XZ9 dadurch gekennzeichnets aa$\
    a) der Si tsrahmen (2) aus ©is@m_!i*Bs ®it Federn, Siirten oä®r dergl« bespannte®, metallischen Winkelprofil besteht, dtss aussen liegende Schenkel aufwärts gerichtet sind tmd al® Sisfaasung für die Sitskisses di®n@a8
    b) di© HiatisrpfOsten (5» 5')f die aba©habar@ Qu©rstr@b@ (12} und di® Sitarahmenfüss© (3S 4) as der anssi©hbar@a -Seit® ame Bohren ^©fertigt @isde
    c) j@d@r d@r beiden Arastütssa (6S S*) und ihr abwärts g@~ richteterg zugleich als ?ord©rfues di®B@nd@r leil aas Hol besteht und vorzugsweise ©instückig unä durch Bi®gea hergestellt let,
    d) der iateg (7) aus ©inem metallischen, hochkant Ii@gend®i3 Flachqia®rschnitt besteht \md
    e) dl© 7®rbiadungen der metallischen Teil© als Schweissverbid k§Z/'l'/ 'f
    Bettsofa nach Anspruch 1 bis 13 $ dadurch β ,.
    dass bei eingeschobenem lahmenv@rlängerimgst@il der
    und der dicht aebea ihm li@gead® Wink@lsah®nkel der ßitzrahm®aqu@rschien® durch ei» Verbindungselement j, S5B99 dsrofc ©inen am Steg (7) schwenkbar "befestigtes überwarf g miteinander TTOrklaminert sind«
    15«)B@ttsofa mach Anspruch 1 Ibis 3A8 g, dass das Sofa mit zwei Sitzkissen und sw@i Rückenkissea legt ist j und dass tob letserem bei der ?®rw@sidung des Sofas als Bett das eis© als Matratgeateils das andere als Sllki s@a dient«
    Düsseldorf, deaa 5»9*
    S£/St

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