DEP0009612MA - - Google Patents
Info
- Publication number
- DEP0009612MA DEP0009612MA DEP0009612MA DE P0009612M A DEP0009612M A DE P0009612MA DE P0009612M A DEP0009612M A DE P0009612MA
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- slide
- flag
- housing
- ventilation device
- air
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 238000009423 ventilation Methods 0.000 claims description 18
- 238000005192 partition Methods 0.000 claims description 4
- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims 1
- 230000035943 smell Effects 0.000 claims 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 3
- 230000008859 change Effects 0.000 description 2
- 230000009467 reduction Effects 0.000 description 2
- 230000009471 action Effects 0.000 description 1
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 1
- 230000033228 biological regulation Effects 0.000 description 1
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 1
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000003993 interaction Effects 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 20. April 1953 Bekanntgemacht am 20. Oktober 1955
Die Erfindung betrifft eine Belüftungsvorrichtung mit selbsttätiger Regelung der Durchflußmenge. Es
ist bekannt, Gebäude mittels in Wanddurchbrüchen der Außenwände angebrachter Lüftungsvorrichtungen
zu lüften. Bekannte Systeme dieser Art haben jedoch den Nachteil, daß der Lüftungsgrad stark vom Winddruck
abhängt, so daß bei einem starken Wind in dem zu lüftenden Räume ein unangenehmer Zug entstehen
kann.
Um diesem Nachteil vorzubeugen, ist vorgeschlagen worden, eine rechteckige Belüftungsöffnung mit einer
Anzahl übereinanderhängender dachförmiger Klappen auszurüsten. Der zwischen diesen Klappen durchstreichende
bzw. dagegenstoßende Luftstrom wird einigermaßen abgelenkt, wodurch auf die Klappen ein
von der Windkraft abhängiger Druck ausgeübt wird, welcher die Klappen aus ihrem Gleichgewichtszustand
bringt und hierdurch die dem Luftstrome zur Verfügung stehende Durchgangsöffnung verkleinert. Die
durchströmende Luftmenge soll auf diesem Wege selbsttätig geregelt werden.
Diese Vorrichtung hat im Gebrauch große Nachteile. Die Klappen nehmen nämlich nicht einen zu
einer bestimmten Windkraft gehörenden Stand ein,
509 576/151
P9612V/36d
sondern fangen um diesen Stand je länger desto stärker zu schwingen an, besonders wenn die Windkraft
nicht zu klein ist. Von einer richtigen Regelung kann also hier nicht die Rede sein. Ein weiterer
Nachteil ist, daß bei starken Schwingungen die Klappen kräftig aufeinanderstoßen, wodurch ein
störendes (ieklapper entsteht. Auch können die Klappen bei einer bestimmten Luftgeschwindigkeit
nicht eine, sondern zwei verschiedene Stellungen einnehmen, abhängig davon, ob die Klappen durch Zunahme
oder durch Abnahme des Winddruckes in eine solche Stellung gebracht werden. Die geschilderten
Nachteile dürften hauptsächlich auf Luftwirbel zurückzuführen sein, welche zwischen und unmittelbar hinter
den Klappen entstehen und den auf die Kkippen einwirkenden,
ihre Stellung bestimmenden Luftdruck stark schwanken lassen.
Auch das Zusammenspiel des Luftdruckes und der Trügheüskräfte kann ein Schwingen der Klappen ver-Ursachen,
wenn sie durch plötzliche Änderung des Luftdruckes schnell in eine andere Stellung gebracht
werden. Die geschilderten Erscheinungen können bei allen l.üftungsvorrichtungen auftreten, bei denen die
KIa]I])CU sowohl auf den Winddruck reagieren (wobei
sie eine Bewegung machen, deren Richtung mehr oder weniger mit derjenigen des Winddruckes zusammenfällt
oder ihr entgegen gerichtet ist, abhängig davon, ob der Winddruck zu- oder abnimmt) als auch zugleich
die Dinrhgangsöffnung des Luftkanals ändern
müssen.
Die Belüftungsvorrichtung gemäß der Erfindung bezweckt, die oben geschilderten Nachteile zu beheben.
Sie bestellt aus einem in eine Lüftungsleitung oder eine Lüftungsöffnung einzubauenden Gehäuse, versehen
mit einem Schieber, dessen Bewegungsrichtung senkrecht oder ungefähr senkrecht zu der Richtung
der von ihm zu steuernden Luftströmung steht, einem mit diesem Schieber gekoppelten Glied (Fahne),
dessen Lage durch die Bewegungsenergie der auf dasselbe einwirkenden Luftströmung verändert werden
kann und dabei das Bestreben hat, den Schieber aus der »offenen« in die »geschlossene« Stellung zu bringen,
und einem Glied (z. B. Feder), welches das Bestreben hat, den Schieber in die "offene« Stellung zu bringen,
uml zwar mit einer Kraft, die um so größer ist, je weiter der Schieber von der »offenen« Stellung
entfernt ist, so daß diese Glieder derart zusammenwirken,
daß der Schieber um so weiter öffnet, je geringer die Bewegungsenergie der Luftströmung
ist, und daß zu jeder Größe der Bewegungsenergie der Luftströmung eine bestimmte Größe der Öffnung
gehört.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung macht den Schieber für den auf ihn einwirkenden Winddruck
unempfindlich und erlaubt es, der Fahne eine derartige Form zu geben, daß sie keine für ihre Stabilität
gefährlichen Luftwirbel erzeugt, und den Schieber an einem Platz anzuordnen, wo derartige Wirbel nicht
zu befürchten sind.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung kann mit Vorteil nicht nur zur Belüftung von Gebäuden, sondern
auch zur Belüftung von Schiffen, Flugzeugen und Landfahrzeugen benutzt werden, insbesondere von
Kraftwagen, in denen bei hohen Fahrgeschwindigkeiten kein unangenehmer Zug auftreten darf.
Die Vorrichtung wird mit Bezug auf die einige Ausführungsbeispiele wiedergebenc Zeichnung näher
beschrieben, wobei
Fig. ι im vertikalen Schnitt eine in der Außenwand
eines Gebäudes eingemauerte Vorrichtung darstellt,
Fig. 2 eine andere Ausführungsform der Vorrichtung ebenfalls im Vertikalschnitt wiedergibt und
Fig. 3 einen Schnitt einer dritten Ausführungsform darstellt, die vorzugsweise zur Lüftung von Kraftwagen
angewendet werden kann.
In Fig. ι gibt die Ziffer 1 die Außenmaucr eines
Gebäudes an. Die Luft strömt in Pfeilrichtung durch eine Öffnung 3 in eine Leitung 4 des Gehäuses 2 und
wird von einer Leitfläche 5 gegen eine Fahne 12 gerichtet, welche den Luftstrom aus seiner Richtung ablenkt.
Hierdurch wird eine nach unten gerichtete Kraft auf die Fahne ausgeübt, deren Größe vom Winddruck
abhängt. Die Fahne 12 ist mit einem in unmittelbarer Nähe der Gehäusewand 6 vorgesehenen
Schieber 13 starr verbunden, so daß eine nach unten 8g gerichtete Bewegung der Fahne eine Verkleinerung
der in der Wand 6 vorgesehenen Ausströmöffnung 7 zur Folge hat. Die Luft strömt durch diese Öffnung
in einen Kanal 8 und von hier aus in den zu lüftenden Raum. go
Die Fahne 12 und der mit ihr verbundene Schieber 13
können an einem Paar straff gespannter, glatter Metalldrähte 14 entlang gleiten, welche durch die Löcher 47,
48 in Fahne und Schieber gehen. Um die Drähte sind Spiralfedern 15 angebracht, die eine nach oben gcrichtete
Kraft auf die Fahne ausüben. Eine Vergrößerung des Winddruckes zwingt die Fahne, bis in
den Stand herunterzugehen, in dem der zugenommene Federdruck den Winddruck ausgleicht.
Da der Schieber 13 jeder Bewegung der Fahne 12
folgt, hat eine Zunahme des Winddruckes eine nach unten gerichtete Verstellung des Schiebers zur Folge
und hiermit auch eine Verkleinerung der Öffnung 7. Es ist möglich, oberhalb einer bestimmten Minimalgroße
des auf die Fahne 12 ausgeübten Winddruckes, bei dem auch das Gewicht der Fahne und des Schiebers
mitgerechnet werden muß — dessen Auswirkung von der Spannung der Federn 15 abhängt —, die Zuluftmenge
innerhalb weiter Grenzen von dem Winddruck abhängig zu machen, und zwar durch eine geeignete
Wahl der Federn 15 und der Weite der Öffnung 7. In den meisten Fällen wird eine Fahncnverstellung genügen,
die von dem Winddruck ungefähr abhängig ist.
Um die den Bewegungen der Fahne entgegenwirkende Reibung soweit wie möglich zu verringern,
wird zwischen der Fahne und dem Gehäuse ein kleines Spiel gelassen. Hierdurch entsteht aber eine Verbindung
zwischen dem Raum 11 unterhalb der Fahne und dem Raum oberhalb derselben. Um zu verhindern,
daß der Luftdruck im Raum 11 zu stark anwächst, wodurch der auf die Fahne 12 nach unten wirkende
Luftdruck in unerwünschtem Maße verringert oder gar aufgehoben würde, wird dieser Raum mittels einer
Leitung 9, die im Lüftungskanal 8 mündet, entlüftet.
Wro vom auf die Fahne einwirkenden Winddruck
die Rede ist, wird immer der effektive Winddruck ge-
576/151
P9612V/36d
meint, das ist der nach unten wirkende Winddruck,
verringert um den im Raum ii herrschenden Gegendruck.
Das Gehäuse 28 in Fig. 2 besitzt eine Eintrittsöffnung 29 und eine Austrittsöffnung 30. Die in das
Gehäuse hineinströmende Luft wird durch eine Leitfläche 31 gegen eine im Gehäuse um eine Achse 16
drehbare Fahne 32 gerichtet. Ein kreisbogenförmiger Schieber 21 ist mittels der Arme 19 schwenkbar auf
einer sich im Krümmungsmittelpunkt des Schiebers befindenden Achse befestigt und mit der Fahne 32
mittels eines Hebels 18 und einer Hubstange 17 verbunden.
Ein Gegengewicht 22 wirkt dem auf die, Fahne 32 einwirkenden Winddruck entgegen und ist
bestrebt, den Schieber zusammen mit der mit ihm verbundenen Fahne in die in Fig. 2 angegebene »offene«
Stellung zu bringen. Der unter der Fahne 32 befindliche Raum 24 wird mittels einer oder zweier bei 27 in
die Luftleitung 22 mündender Leitungen 26 entlüftet.
Die Resultierende des vom Luftstrom auf den Schieber 21 ausgeübten Druckes geht stets durch die Achse 10,
so daß dieser Druck keinen Einfluß auf den Stand des Schiebers ausüben kann.
Die Bezugsziffer 42 in Fig. 3 gibt eine Leitung an, die z. B. am vorderen Ende des Wagens Luft empfängt;
eine andere Luftleitung 43 mündet im Innern des Wagens aus. Beide Leitungen sind an ein trommeiförmiges Gehäuse 38, 44 und einen in ihm um eine
Achse 34 schwenkbar angebrachten Körper 46 angeschlossen. Dieser umfaßt einen kreisförmigen Schieber
45, eine Fahne 33, welche unter Einwirkung des Winddruckes den Körper 46 um seine Achse mehr oder
weniger verdreht, wodurch die der Luft zur Verfügung stehende Durchflußöffnungsweite 52 geändert wird,
und aus zwei den Schieber und die Fahne miteinander verbindenden Seitenwänden. Zwischen diesen und mit
diesen fest verbunden befindet sich eine gekrümmte Leitfläche 35, welche einen Teil des Luftstromes direkt
gegen die Fahne richtet, wodurch der auf diese ausgeübte Winddruck vergrößert wird. Die Gegenkraft
wird von einer Spiralfeder 36 geliefert, welche mit einem Ende an der nicht drehbaren Achse 34 und mit
dem anderen Ende an einem Rand der Leitfläche befestigt ist.
Die Feder 36 hat das Bestreben, den Körper 46 in den in der Figur angegebenen Stand zu drehen, in
welcher Lage die Fahne 33 an einem Nocken 51 des Gehäuses anliegt und die Durchflußöffnung 52 vollständig
vom Schieber freigegeben ist. Die Fahne 33 liegt ungefähr radial zum trommeiförmigen Gehäuse
und besitzt einen inneren Rand 37, welcher als Kreisbogen ausgebildet ist und teilweise um die Achse 34
greift. Eine Scheidewand 49 ist derart im Gehäuse angebracht, daß in ihm ein die Leitung 42 fortsetzender
Kanal gebildet wird. Der Innenrand dieser Scheidewand schließt sich mit kleinem Spiel dem
gekrümmten Teil 37 der Fahne an. Ein ebenfalls nur geringes Spiel besteht zwischen den Seitenwänden
des Körpers 46 und denjenigen des Gehäuses. Hierdurch kann nur eine kleine Luftmenge in den Raum 50
zwischen der Scheidewand 49 und der Fahne 33 eintreten. Dieser Raum wird mittels einer oder zweier
Leitungen entlüftet, die in diesem Raum bei 39
münden und bei 41 hinter der Eintrittsöffnung 52 der Leitung 43 angeschlossen sind, so daß auf die 65
Fahne 33 kein unerwünschter Gegendruck ausgeübt wird.
Claims (9)
1. Belüftungsvorrichtung mit selbsttätiger Regelung der Durchflußmenge, gekennzeichnet durch
ein Gehäuse mit einer Lufteintritts- und einer Luftaustrittsöffnung, einen Schieber, dessen Bewegungsrichtung
senkrecht oder ungefähr senkrecht zu der Richtung der von ihm zu steuernden Luftströmung steht, ein mit diesem Schieber gekoppeltes
Glied (Fahne), dessen Lage durch die Bewegungsenergie der auf dasselbe einwirkenden
Luftströmung verändert werden kann und das dabei das Bestreben hat, den Schieber aus der
»offenen« in die »geschlossene« Stellung zu bringen, und ein Glied (z. B. Feder), das das Bestreben
hat, den Schieber in die »offene« Stellung zu bringen, und zwar mit einer Kraft, die um so
größer ist, je weiter der Schieber von der »offenen« Stellung entfernt ist, so daß diese Glieder derart
zusammenwirken, daß der Schieber um so weiter öffnet, je geringer die Bewegungsenergie der Luftströmung
ist.
2. B elüftungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der in das Gehäuse eintretende Luftstrom durch eine Leitfläche (5,
31» 35) gegen die Fahne gerichtet wird.
3. Belüftungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitfläche (5) und
die Fahne (12) derart zueinander liegen, daß sie in dem Gehäuse (2) eine ungefähr U-förmige Leitung
bilden, derart, daß die Scheidewand zwischen den benachbarten Leitungsteilen durch die Leitfläche
(5) und mindestens ein Teil der beide Leitungsteile nach unten abschließenden Krümmerwand
durch die Fahne (12) gebildet wird.
4. Belüftungsvorrichtung nach einem der Anspräche ι bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Fahne (12, 32 oder 33) mit geringem Spiel in das Gehäuse (2, 28 oder 38, 44) paßt.
5. Belüftungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der hinter der Fahne
liegende Raum (11, 24 oder 50) durch eine in die Luftaustrittsleitung (8, 30 oder 43) mündende
Leitung (9, 26 oder 40) entlüftet wird.
6. Belüftungsvorrichtung nach einem der Ansprüche ι bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Fahne (12) mit einem ebenen Schieber (13) fest verbunden ist und Fahne und Schieber in der
Schieberebene an einer Führung (14) entlang bewegt werden können.
7. Belüftungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Fahne (32) um eine Achse (16) gedreht werden kann und mittels eines Kuppelgliedes (17) mit einem um
eine andere Achse (20) drehbaren Hebelsystem (19, 22) verbunden ist, welches einen kreisbogenförmigen
Schieber (21) trägt, dessen Krümmungs-
509 576/151
P9612V/36d
niittclpmikt mit der zweiten Achse (20) zusammenfällt.
8. Belüf hilfsvorrichtung nacli einem der Ans])rüche
ι bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (38, 44) tronimelförmig ausgebildet ist und
in ihm ein einen kreisbogenförmigen Schieber (45) und eine ungefähr radial stehende Fahne (33) umfassender
Körper (46) schwenkbar befestigt ist.
9. Belüftungsvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitfläche (35) mit
dem Körper (46) starr verbunden ist und nur einen Teil der durch das Gehäuse (38, 44) strömenden
Luft gegen die Fahne (33) richtet.
Angezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 569013.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
O 509 576/151 10.55
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE941569C (de) | Belueftungsvorrichtung mit selbsttaetiger Regelung der Durchflussmenge | |
| DE1604168C3 (de) | Automatisches Regelventil für Beliiftungs- und Klimaanlagen | |
| DE60112655T2 (de) | Decken für eine Deckenklimaanlage | |
| DE102017113906A1 (de) | Luftausströmer | |
| DE102009007037A1 (de) | Ausströmdüse einer Belüftungsvorrichtung oder Klimaanlage für Fahrzeuge | |
| DE1289284B (de) | ||
| DE112020005300T5 (de) | Luftrichtungseinstellvorrichtung für enge Entlüftungen für Fahrzeuge | |
| DE102018211373A1 (de) | Kompakter Luftausströmer zum Führen eines Luftstroms | |
| DE102018104048A1 (de) | Luftausströmer | |
| EP1844969A1 (de) | Windabweiser-Mechanismus für ein Fahrzeugschiebedachsystem | |
| DE10063189A1 (de) | Belüftungsvorrichtung | |
| CH628412A5 (de) | Luftverteilkasten fuer belueftungs- und klimaanlagen. | |
| WO1998057815A1 (de) | Luftstromregulierungsdüse zur belüftung eines kraftfahrzeuginnenraumes | |
| DE3823316C2 (de) | ||
| DEP0009612MA (de) | ||
| DE1927413C3 (de) | Regelvorrichtung für die Luftzufuhr in Klimaanlagen | |
| DE1503511B2 (de) | Be- bzw. Entlüftungsvorrichtung | |
| DE102019115285A1 (de) | Luftausströmer | |
| DE3611029C2 (de) | ||
| DE102019100992B4 (de) | Luftablenkeinrichtung für einen Luftausströmer und Luftausströmer | |
| DE3722815A1 (de) | Steuervorrichtung in einer geblaeseabhaengigen absaugleitung | |
| DE102020108169A1 (de) | Luftausströmer | |
| EP0174002A2 (de) | Vorrichtung zur Druckregulierung eines Ventilationssystems mit veränderlichen Flüssen | |
| EP0658728A2 (de) | Vorrichtung zur Beaufschlagung eines Raumes mit einem variablen Luftvolumenstrom | |
| DE112008001615T5 (de) | Luftausblasdüse |