DEP0008309DA - Spielfahrzeug - Google Patents
SpielfahrzeugInfo
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Description
Kurabers, aen ώ4. September V)4'6 /05 (diess.isr.555O/4ä)
Joaaf A@uh.ier 1 p Spisl^areafabriteaat, ggfth^Bay._;
Waldaxraaa® 90«
Spielfahrzeug»
Be «rohre ibosgt
Be «rohre ibosgt
UIe ErfiadBBg betrifft eiö Spielfahrzeug, welches mit ei&er LeBM^orrichtUBg ?ersehea ist.
Bei bekaBBtea Spielfahr-zeugea s.B· Spielzeugautos erfolgt lie Lsakuag mitte la eiaes seitlich oder oatea aus dem Spielzeuggehäuse
heraasrageBdea üebels. Biese loabilduag iat nachteilig, «ail der uBtea am !fahrzeug bs flad liehe ¥erstellhebel schwer zugänglich ist UBd das jedesmalige ÜTbhebea des Fahrzeuges tob dar
Fahr bah β bedisgt* aussardem weil der seitlich aua dem. gehäuse her ^ua st ehe ade nebel das üaaseheu des Spielzeugs beeinträchtigt.
Sa ist deshslb schon vor^osfCiilageB W3»rde&j miutsxs des ^or dem Fahrersitz befißdlichea Steuerrades die LtBktforriantuag za betätigen.
SiB derart ausgebildetes Spielfahrzeug eßtsprichx zwar weitgehead dem grosstechBischea Vorbild. Dabei besteht aber der
Uebelstaad, dass zwischen, dem Steuerrad und dac Hadaohseaträgerc mehrere uebertrsguagsmittel wie iiebel, Schieber, Staagea u. s.w.
vorgesehen «eTdea mEtssea, welche zudem zu befastigaa bezTs. zu lagsre siad. 3a fßhrt iasuXera eiee solche ^akeiarichtuag za
aiaer Steigeruog d--r Fertigungsisostea. aiasu kommt, dass die nandhabuBg des Steuerrades aicht gaaz e isf ach ist, weil es schwer
zusan 'lieh aad mit dea ü'isgerB sieht leicht erfassbar iat. Iia
übrigen ist dieser »arnctlag nur bei offaaea Spielfahrzeugsn, nicht aber bei Spielzeugautos anwendbar, die nacb. Atz einer
Limousine, eines labrialetts ausgebildet oder aus eisös sonstigen Or und Eit ainsm geschlossenen i'ahrerhaus versehen, sind..
aier schafft die Erfindung Abhilfe durch eine Lenkvorrichtung, deren nadachseηträger mittels eines am Fahrzeug
frei sugäo glichen. DrehglieJas verstellbar sind. Dieser Vorschlag fcann derart verwirklicht werden, dass oben am Fahrseuggehä^^e,
vorzugsweise als jsaohbildung eines nühlerverschlussea, ein Drahknopf angebracht ist. 3s kann aber auch ein durur
einen Ausschnitt der Höhlerattrappe zugängliches» diese vorzusageise et-=>a3 nacn vorn iiberrageades, drehbares jiandrad Verwendung
rinden. Ss ist sogar tnöglicn, ^u aweckvoll radartigea üreia^lial derart vorzusehen, dass es die Stosstange oder das
ftummamschila so überragt, dass es leicnx jre if bar - ist.
In federn jfall braucht: das Drehglied, das vorteilaafxerweiacein Or if fr ad ist, nur auf eiaer zwectvoll senicrocntea
«7elle eagaordnet zu werden, die unten β χα Hitzel trägt, das wiz einer die Badachs^aOr" ger ausschwenkenden Zahnstange fcaicmt.
3s kann mit diesem Hitzel der 'Zahnbogen einer Drehscheibe in Siagriff stehea, welche aa aea scnweaicbarea Acn sac he η (eel angreift.
Sa icanu der ^anabogen aber auch an einem quer zur Pafartriuhtung beweglichen Schieber vorgesehen aein, weloaer an vorragenden
Armee der acnwentbaren Achaacnenlcel aageleafct ist.
Durch die Srfindung ist der Fortschritt erzielt, dass lie Lenkvorrichtung mitte la eines rasca zu betätigeaden, leicht
ζa^än glichen ü-rif ^rsdcnens verstellt wer lan kann. Dieser Vor-
Tall fccrm-ε znx Creltgag, gleichviel ob es aian οίε eis sf fanes odes
eis gescnlosaenes Faarseug iisndalt;. Ss brauen®» also erfiadungs- ^acass maßt mein- sie hiaaex zwei unterseaiadliene lieakslnxiotL—
tongen eingebaut sa werden, je äsendem es sia& z.J3. am eiae S^plel-2etigli!soaaiae
ader um eisen Spielzisagapartwagaa aaadeUt- Ba das St if frädeäsß eifisiduagagBraaas die Iacübildta3ag sines lataseagbestsadtailes
s.3, das E.SHlsrvörs'-j Flussea ist, oder im aadeia 3?all TSTäecst aageordaet; ist sand nur mix einer SrifffläcJie eic waaig
üiier einea AasaeiiBitii vorrasti, so srorx as das Aaaasnea des S£lalaeoses aicht.. la komiat hinzu, dass lia LaBSBämriciicung seihst ex-Ϊiadongsgwrnssa
ein"aciiisr in aar Bauweise, aii-cnln ztE^erMssiger ia der Wirkung isx als biau.gr, weil aaaaer einer ZaiiasBange osd
aineir Bi^-el fceina uebartraguagsglieder notwendig sind.
lin weiterer Karsai der Ikfindong betrifft die fpielg. tfgttreod liisiiar in aer Segel das Spielfahrzeug mit der eitan
gensluen werden musste, am mit der andere» öanü den Tersüell— Hebel oder aaa Steuerrad zu liandaabsn, wenn es oicjat gar nötig
war, das ifeiirseug voe aer Saarbaan aozuneiiiBen, ist erf induagsgemäas die Siastellung der I«n£ung mittels einer nand xasen uad einfaon
moglica, denn es br&nciit παα ier Dxeniaiopf gsdxshx bea». mit eines1 Finger Sbar das Sriffrädciien üinwaggefsiiren au warden. Is
wir α infolgedessen der Spielablauf niuht ffiear so unangeoeün: wia bxsaer dar ca die Lenfcung untidrbrocnen»
Auf der aaicnnan^ ist die Erfindung beispielsweise in scnsmatischer DarsTiallans veranscnaulißiit. Is zeigt
Ji'iSur 1 sinsn Scianix^ daran ein Vorderteil eiaes Spiel-
Figur 2 eiaea Schnitt aaca 1-1 4ex Figur 1,
" 5 eine DraufaiciöE sot-lFigar 1,
11 4 die !raufslant einer andern Ä\ishilduagsfoxms
H ^ eiaetx Schnitt nscJa £~B der Tigox 4«
Beim Aosfffliriangabeiapial ssen Figuren 1 bis J Ist auf der Bodenplatte a des ,Fahrzeuges eise etwa halbkreisförmige
i>refi.scheibe b gelagart, waleiie mittals abgebogener Lappes c ia Sc ül it ze d der iß β seiwenkbar galager-fean lc&sacJiattkel f
eingreift, nelciie die AcJisen g der Laafrääex n aofoenmea»
Die Drensciieibe ist mit einem Saiuabogsn i varaeüen, der mit siaem üitzel fc kämmt, daa auf der !eile 1 sitzt* die eiaerseius
ia der Bodenplatte a^aederseixs io dam BHgel Bi gelagert ist. Dieser kann als Motorhaube gestalnat sein b©s®. diese
auf ne innen» uaid zwar zwecfc^oll derart, daai~-die Wh lea·-© % trappe
so an s ah lie asu, dass der Drafakaopf a aa die Stelle des Teracüliiaagliedea des Köhlera κα liegen fcorrmt.
Wird der Draateopf η gedreüt, so Eberträgi* das lltael k dia Drehbewegung auf die Drehscheibe b. Ittran diese wsrasü die
lcliaachenlsial f aach der eine** odei! anders Seite susgeaahwsakt,
je aaohden! ea sian um Xinksbogaa- oder leciitabagenfalirt naadeltu Seim ins fShr liagsb ei spiel Buach figure a 4 und 5 si-Cist auf
der senfcrecntao Welle 1 eitu &riffrad o, welches so hinter der Eühlaratrappe r angeordnet ist, dasn ea duren deren Auaschaitt
q, sagänglich ist. ^weofcvoll ragt ea in diesem Auspchnitt etwas über die Vorderflächs der üöhlerafcrappe ρ vor. Ea kann infolajs-HGi
«erden, indem cit de" finger über α ie iOü
derwaad sestrtoöSB wird.
Die Drehbewegung dea Grifrrad@a ο wird doreia das Bit» sei te auf die Verzaimuas r d©a Schiebers s Sbertragea, welcher
mittels hoahs-fcehe&der &apfea t ia α ie Soul it z@ et der aacii vora gerioiiteten Irme ν der leiis®oiieBkBl f eiagreift. Iafοlg@dessen
bewegt s ion dar Soüiaber a bei Dreüoag dea Bades r qosr ζ or Paürtxicii-cang niß osd her, wobei die loiiaaaiieakel aaageseilteafct,
somit dia La of räder sx auf Becatskarveafanx-e oder Liß&staix^eBfaür eiageatellt werden.
Die Brfiadung tesa selbstvexstäadliGii aach is aadexer Weiss verwiriclicnt werden, la icoinmt stet sr dar auf aa, daaa
vorn am Fahrzeug fr@i zagäöglion eis Q-riffrad Torgeseaeo. ia^» dessen Drehbewegung aof die schwenkbaren Achsaafießhcel übertragbar
ist«
Claims (3)
1) Spi®lfati2?s®eg mit iMUffttrffiafetaag, dadoreii gekeon-, aass die saä@©te©atolg©r mittels ®i®e's am Fatozetsg f oeb
QglicÄaa Dyel3^1J®d®® verstellbar sisd*
2) Splslfafirs©ne: aaeia. I&sprpjsß, !„ g® te) ass® ioimtt das oh @iaea oben a® Fahr as agg®Hä^s© aage ordaetes^ Torzogjf^e lsi als
bild asg d©s KSi3iier^©rssiilm©Qa
3) Spielfahrzeug &aelL
eiaea AuasctüEitt d©r ßl&lexattxapi® sagäsglieiietij, a.ies© weise etwas abesragesd©a
4>
4>
, dass dsa Br eh glied aaf eimer 2@®β£?ο11
Si® Welle aitst» die Qia B it sei trigt, das mit
%&&.B.ßtangß
Spi@lf@h.r2@ug ßacü lms^rScHaem 2 'mad 4^, clad or α a , dass die Zaiissiaag® bogsaförmig an eiaer
ist s α ie an so&w@Bl£bare& ionseo^estols abgreift 6) Sp ie If aar 2® ag aaaJb. laaprisaes J msä. 4, dadaxsa
dass di© 2@Bas^SBg@ sa @iaemf«M Ssüi@b@r Torg®s@&eE img &@τ aa
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