DEP0008262DA - Elektrischer Staubsauger mit außen beaufschlagtem Filterbeutel. - Google Patents

Elektrischer Staubsauger mit außen beaufschlagtem Filterbeutel.

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DEP0008262DA
DEP0008262DA DEP0008262DA DE P0008262D A DEP0008262D A DE P0008262DA DE P0008262D A DEP0008262D A DE P0008262DA
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DE
Germany
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filter bag
vacuum cleaner
dust
filter
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Expired
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English (en)
Inventor
Dipl.-Ing. Dardin Franz
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Siemens Schuckertwerke AG
Original Assignee
Siemens Schuckertwerke AG
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Description

Elektrischer Staubsauger mit auseen beaufschlagtem ?ilterbeutel.
Bei elektrischen Staubsaugern verwendet man Filteranordnungenj, bei aenen der angesaugte Staub sieh, en dar Außenseite eines S1Ilterbeutels ansetzt« Da β Eeinigen dieser sogenannten aussen beaufschlagten Filterbeutel ist etwas umständlicher als das der sogenannten innen beaufschlagten Filterbeutel, bei denen sich der Staut an der Jnnenssite ansetzt. Beim Entfernen des Staubes vom Filter können leicht Staubarnfwirbelungen und ferunreinigungen entstehen. Geht die die Reinigung vornehmende Person selbst nicht behutsam vor, so kann sie sich selbst durch den Filterstaub beschmutzen· ν,Βχι hat schon vorgeschlagen, an den aussen beaufschlagten Filtern zum Reinigen eine Torrichtung vorzusehen» die ein bequem©» Umstülpen des Filterbeutels gestattet. Bei diesem Umstülpen ibst sich der aa dem Filter anhaftende Staub nur teilweise sb, se dass eine weitere Reinigung des Filters von Hand erforderlich ist«,
Die Erfindung befaest sich mit der Aufgabe, an den elektrischen Staubsaugern,* die einen aussen beaufschlagten Filter bssit» zens das Peinigen des Filterbeutel zu. erleichtern, indem das .«einigen durch mechanische Mittel durchgeführt wird, so dass die die filterreinigung vornehiueuae Person nicht unmittelbar mit dem Staub in Berührung koraavfc, Eieee Aufgabe wird as. Filtern gelöst, die durch eine Vorrichtung umstülpbar sind. Erfindungsgexaäse ist an dem aussej beaufschlagten Filterbeutel, der zum Heinigen durch eine Vorrichtung umstülpbar ist, sine -..bstreifeinrichtung vorgesehen, die in der umgestülpten Lage oder während des Uiastülpens und Zurücks-tülpens des PiIt erbeut eis den Staub vo.n dejn Filterbeutel abstreift. Durch das Umstülpen des Filterbeutels.-tritt bereits eine Lockerung des anhaftenden Staube© ein. Soweit dieser Staub während des Um-. stülpen** nicht sclion vorher beiia Umstülpen abfällt, wird &r durch.·
die Äbstreifeinrichtung «ems es der Erfindung vollständig von dem Filterbeutel entfers$e* Se tritt somiteine vollkommene Reinigung des aussen beauföiä^iis&ten Filterbeutels ein» feitere vorteilhafte Einzelheiten der Swindling si^ bei der Erläuterung der AusftÜirungabeiepiele der Brf-l&Äausg hervorgehoben.
der Zeichnung sind zmM% Äuef&hrungebeispiele dargestellt* Von dfrß elektrischen Staubwiaelflr tet nur die Filteranoranung wiedergegeben« Das erste Ausfiüir^gB'beispiel wird von den Figuren 1 und 2 und das «weite usführ^^^e'ispiel von den Pigurön 3 und 4 wiedergegeben. Die Figuren X ohä 3 zeigen die Piltferenordnung beim betriebamässigen Gebrauch de· filters, während die Figuren 2 und 3 die Filteranordnung in eineai »jWWgungözustand der Reinigung in verkleinertem Riasstab wiederg^bea,
Mit 1 ist ein Filterbeutel bezeichnet, der bei seinem betriebsmäasigen Zustand -während des ägftugene in einem Staubbehälter 2 hängtt <Fig«l und 3). Der Stftfct&i&ältez' ikann, wie in den uefahrung^beispielen dargestelltf pin- zylindrischer Mantel sein, der die gesamte Filteranordnung iä eioh aufnimmt und trägto Bin soldier 1antel läset sich in das Gehäsaw eines elefctriaohen Staubsaugöre liegeader ^auart einsetzen» Dejr Btaubbehälter kann auch ale Topf oder '$Hl eines Topfes ausgabildet sein. Bei Filterbeutel ißt von aussei}, beaufschlagt, indem siöh 6eim Saugen der Staub an der Aussen» eeite^4ss Jilterbeutels ansetzti 2^ir Befestigung, des Filterbeutele an de^L Staubbehelter dient eltt■-jfidernder Stahlring "*>, der in den Rand des Filterbeutele eingejaült lstp Der federnde ätahlring aitzt in einer umlaufenden Sicke 4 4*# Staubbehälter β«,
Dieser auseen beaufschlagt^ Filterbeutel wird zum Reinigen durch eine Torrichtung umg-eataiptt so dass seine mit Staub behangene uesenseite naoh innen geüangt« Zu diesem Zweck erstreckt sich über den Boden des Filterbeutels eine Platte 5. «Der Rand der Platte 5 i»t mit dem Filterbeutel X fest verbunden«/Diese Platte wird im folgenden als Mitnehmerplatte bezeichnet. Die Mitnehmerplatte 5 sitzt fest ah einem an der ^aujprtfftohse des filterbeutels angeord- > neten. Sohr 6« Das Rohr reicht WJk zur üiatrittaö'ffnung des Filterbeutete: ,Und trägt an seinem ff sieh Ende ein Querstück 7. Durch Anfassen an dem Querstück 7 und Heraueziehen kann der Filterbeutel 1 umges-tülpt und wieder Äurückgestülpt werden. -Paoit der Filterbeutel in seinem betriebsmässigen Zustand beim Saugen eine gestraffte Lage'üaMxll^, die dem Saugäruck Widerstand leistet, iat sine ipannvorriiihtttng vorgesehen, die die ümstülpvorrichtung 5»6 in liiehtung auf den Boden des Filterbeutel« .druckt· .Diese'Spannvorrichtung-"·iat..;
ist von einem federnden 3panR%!ägel β gebildet* der in einer tse $ drehbar gelagert und in einem Haken IO leicht lösbar befestigt iscj öse und Haken sitzen an dem Haie des StaubbelililterSo
An dem masts!rohren Filterbeutel ist nach, der Erfindung eine Einrichtung vorgesehen, die in der ungestulpttm La^e oder während, des Umstülpen® und Zurücks till pen*, des Filterbeutel© den Staub von dem Filterbeutel abstreifte. Zweekmäesig ist diese &bstre if einrichtung mit der Umetülpvorrichtung vereinigt in oe-r Weise, dass die Abstreifeinriohtung an der letzteren geführt iet* Jn den beiden Ausführung».-. "oeispielen hat die Abstreiföinric&tung einen .Teller 11, der sich an d©r Aussenseite des Bodens des Filterbeutels befindeto l'er Umfang des Tellers ist etwas grosser als der Umfang der Mitsehis.erplatte 5 der ümstülpmrflchtung. Per Teller «elbßt ist mit einigen öffnungen 12 verseilen, damit durch ihn der vom Filterbeutel abgestreift« Staub hindurchfallen kamu Er sitzt feet airier Stange 13, die indem Hohr 6 der Uastülpvorrichtung geJTäiirt ist« Zu dieeeia Z#eck iat die Stange 13 && ihrem oberen Ende aiit einem Gleitkörper 14 versehene An dem der Mitnehiaerplatte $ zugewandten £nde dee Rohres 6 ist die Stange 13 durch Dichtungskörper 15 geführt, die die Stange gegenüber dam Rohr zugleich abdichten*
Jn dem Ausführungabe!spiel der Figuren 1 und 2 ist die Abstreif» einrichtung so ausgebildet, dass das Abstreifen dee Staubes in der umgestülpten iage des !Filterbeutel« 1 erfolgte Bei dieser Ausführungsform sind die Abmessungen der Mitnehaerpiatts 5 der Unistiilpvorrichtung» dea tellers 11 der Abetreifeinrichtung und dar-Öffnung dea filterbeutel» 1 in bestimmter Wei*e aufeinander abgestimmt. Die Mitnehaierplatte 5 der Ums t αϊ ρ vorrichtung, die beim Umstülpen dee Filterbeutel« durch die Öffnung des Filterbeutele .herausgeführt wird, ist nur ein wenig kleiner als die Cffnung dee Filterbeutels ο Auf diese Weise ist erreicht, daaa der Filterbeutel in der umgestülpten Lages wie die Figur 2 zeigt, eine fast zylindrische Gestalt einnimmt* Ber Teller 11 der botreif einrichtung ist etwas kleiner als die Öffnung, des Filterbeutels, aber etwas grosser ils die Mitnehmerplatte 5ο Ks kann kann also der Teller in desi umgestülpten Filterbeutel mit sein/ai Rand den en der Jrmeneeite des filterbeutel» befindlichen Staub abstreifen, indem der Teller in Achsrichtung des Filterbeutel^ eich auf- und abwärts bewegt* Um diese Bewegung ausführen zu können« ist das Hohr 6 der TJmstölvorrichtung längs geschlitzt*, Durch die Schlitze 18 dee Hohres treten iiandhaben 16, jni& deren liilfe die Stange. 13 der Abstreifeinrichtung von nand auf- und abwarte bewegt wird, wie es in
!.η der Fi^gur 2 durch die Pfeilrichtung angedeutet ist» Bei der Betäftigung der Abstreifeinrichtung fasst die eine Hand die Handhabe 16 'Aer Abatreifeinrichtung sn9und die andere Hand hält das Querstück 7 ύβτ Umetülpvorrichtung hoch, so dass* der Filterbeutel in der umgestülpten lage verbleibt«
Jn dem Ausfuhrungsbeispiel der Figuren 5 und 4 ist die Abstreifeinrichtung derart ausgebildet» dass des Abstreifen des Staubes von dem Filterbeutel während des Umstülpen» und Suriiekstiiloens erfolgte Zu diesem Zweck ist im «Innern de« Filterbeutele ein Fiinrungskörper in form eines Brahtkorbes angeordnet« "Der Füiirungskorper 1δ ist mit dam oberen Ende der Stange 13 der-. Abetreif einrichtung verbunden, indem zwei gegenüber liegende Streben des Korbe» durch Längsseiilitze 18 des Rohres 6 treten.» Der Führungekörper befindet si oh aiit seinem Eorbrand nur unter Bildung eine» kleinen Zwischenraumes gegenüber dam Rand der Mitnehmerplatte 5 eier Umstiilpvorrichtungc Durch diesen Zwischenraum ist der Filterbeutel 1 geführte kn den üorbrsnd des führungskörpers 17 reicht auch der üsafang des Kellers 11 a®r Abetreifeinrichtung herans so dass der Rand des Tellers den Filterstoff berührt» Wird der Filterbeutel 1 umgeetülpts, indem das Querstück 7 hochgehoben wird, so zieht sich der Filterbeutel, »nitgenomoen durch die Mitnehmer platte 5» in den «Fniiearaum des korbähnlichen Pührungs« körpers 17 bineino Dabei gleitet der feller der Abstreifeinrichtung an der mit Staub behangenen Seite dse filterbeutels entlang und streift den Staub abo Während der Aufwärtsbewegung der ümstülpvorrich=· tung bewegt sich der Fuhrungskörper 17 und der Abstreifteller 11 relativ zu der ümstiilpvorrichtung abwärts« Jst der Filterbeutel voll»· ständig umgestülpt, so hat die leiteranordnung etwa das Dreifache der ursprünglichen i-löhe erreicht, wie die Figur 4 sseigt ο Wird der filterbeutel wieder zurlckgestülpt, so sieht er sich au« dem Jjinern des korbähnlichen Führungskörpers 17 heraus und gleitet wieder an dem feller 11 der Abetreifeinrichtung vorbei, so dass eine weitere Reinigung der Oberfläche des Pilterbeutels stattfindet* Wir dae Umstülpen und Zurückstülpen des Pilterbeutels wenige ^aIe ausgeführt, so ist der Filterbeutel völlig gereinigte
Da'-- an dem ausaen beaufschlagten Filterbeutel die Reinigung durch mechanische lüttel im Jnnern des staubdicht abgeschlossenen Staubbehälters erfolgt, koauat die die Reinigung durchführende Person nicht mit dem Staub in Berührung, so dass Verunreinigungen ausgeschlossen sindo Die fieinigung des Pilterbeutels kann auoh ohne jegliche lästige Staubaufwirbelung erfolgen» Bei den in den Auaführungsboispielen dargestellten FiIteranprdnungan, die einen sylindrischen Steubschutzmantel haben, genügt esy den Staubbehälter mit d.®z daran befindlichen

Claims (1)

  1. ■befindlichen Filteranordnung an seiner Unterseite, 3of»«auf den mit Papier belegten Pussboden, aufzusetzen,, "»durch ist der Jrmenraum des Staubsohutzß'.antels völlig nach aussen ab^Gsohloasen,· so dass die Reinigung des i'ilterbeutels durchgeführt werden kann., h&t sich nach dem Heinigen des Filterbeutels der Staub ir> äeui von. iaia SVäO-'bbeiialter abgeschlossenen Raum gesetzt, so kann der oteubbehälter mit der .Filteranordnung abgehoben und der auf dem Papier angessrtmelte Staub fortgetragen werden© Jst der Staubbehälter selbst als Topf oder Teil eines kopfes ausgebildet j so ist die Reinigung des Filterbeutel« noch einfacher j da von vornherein der den Filterbeutel aufnehmende B.&vjz abgeschlossen ist» ?iacn dea Reinigen ist üer Topf ζa öffnen und der daran befindliche Staub kann entfernt werden» üs lässt sich ulso an der Filterarordnung geinäes der Erfindung die Reinigung des Filterbeuteis ohne jegliche Staubbeläatigunr. durchfuhren.
    4 Figuren
    10 Anspräche*
    Pa.tentftngpru.ohe ο
    I, Elektrischer Staubsauger mit aussen beaufschlagtem Filterbeutel, der zum Reinigen, durch eine Vorrichtung u/sstülpbar ist, gekennzeichnet durch eins Afcetreifeinrichtung (11,13)? die in der umgestülpten Lage oder wahrend, des Uatetülpens ana SurücJcstüipens des B1Uterbeutele (1) den Staub von dem Filterbeutel abstreifte
    2ο Staubsauger nach Anspruch 1, daaurch gekennzeichnet 9 dass die üffiStülpvorrichtung aus einem in der iiauptachse des Mlterbeutels (1) angeordneten Rohr (6) und einer 'Aber den FiIt er bod en sich erstreckenden und mit dem Filterbeutel verbundenen lAitnehmerplatte (5} besteht-,
    3. Staubsauger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet» dass die Abstreifeinrichtung (11,13) in der Usatülpvorrlchtung (5»6) geführt ist.
    4. Staubsauger nach Anspruch 1 bis 5S dadurch gekennzeichnet£ dass die AbStreifeinrichtung einen Abstreifteller (11) nat, dar an einer in dem Rohr (6) der Unstölvorrichtung längs verschiebbar geführten Stange (13) sitzt,
    5ο Staubsauger nach Anspruch 1 bis 4S dalurcL ,gekennzeichnet, d&ss die Mitnehmerplatte (5) der rJmstölvorrichtungp der keller (11) der n.bstrelfeinrichtung und der Filterbeutel (1) so ausgebildet sind» dass bei umgestülptem Filterbeutel der Teller lurch Bewegungen in Achsrichtung des Pilterbeuxela den nunmehr an der «Innenseite liegenden Staub abstreift (Fi^,1 und 2)o
    6β Staubsauger nach Anspruch 1 bis 5S dadurch, gekennzeichnet, dass da« Rohr (6) der Umstülpvorriohtung lir-ngs geschlitzt ist und durch die Schlitze (18) Handhaben {16} aura Betätigen der in dem :iobr geführten Stange (13) der />bstreif einrichtung treten (Fig.l und 2) ο
    7. Staubsauger nach Anspruch 1 bis 44 dadurch gekennzeichnet* aase gegenüber dem Rand des Tellers (11) der Abstreifeinrichtung ein Piihrungökb'rper (17) für den Filterbeutel (1) angeordnet ist, äer beim Umstülpen und Zuriickstülpen den Filterbeutel dich -?/■ dem Teller der .bstreifeinrichtung vorbeiführt (Figo3 und 4)ο
    8. Staubsauger nach Anspruch 1 bis 4 und 7» dadurch gekennzeichnet» dass das Rohr (6) der Umstülpvorrichtung längs geschlitzt ist und der Fiihrungskürper 0-7) für den Filterbeutel (1) durch die Längsschl.ltze (17) mit der in dem Rohr (6) geführten Stange (13) äer Abstraifeinrichtung verbunden ist (Pig»3 und 4)ο
    9o Staubsauger nach Anspruch 1 und. 4» dadurch gekennzeichnet9 dass das Rohr (6) der llmotulpvorrlchtung Dichtungskörper (15) enthält». die die längs verschiebbare Stange (13) der Abstreifeinrichtung gegenüber dem Rohr abdichten=
    1On Staubsauger nach Anspruch 1 und 2„ dadurch gekennzeichnet 9 dass sine am Hand dee Filterbeutel (1) befindliehe Spannvorrichtung (S) die Jmstülpvorrlchtung (5»6) zum Spannen des Filterbeutele (1) in Sichtung auf d&n Boden des Filterbeutels dräokt»

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