DEP0006510MA - - Google Patents
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 13. November 1951 Bekanntgemacht am 10. November 1955
Die Erfindung bezieht sich auf Verbrennungs-Einrichtungien
mit einer Zyklon-Brennkammer — el. h. auf Einrichtungen an einer Brennkammer,
worin Brennistoffteilchen in Luft verbrannt werde«, welche in die Kammer tangential oder nahezu
tangential eintritt und sich vom Umfang her mit einer Drall- oder Wirbel-Bewegung in Richtung
auf die Achse der Kammer zu und auf diese Weise nach einem axialen Mittelauslaß für die Verbrennungsgase
bewegt —, die bei Gasturbinen Verwendung finden, und wird vor allem darin gesehen,
daß die Luft in einem Hauptstrom zugeführt wird, der über die Außenwandung oder -wandungen der
Brennkammer als Kühlung hinwegströmt, und daß ein Zweigstrom, welcher vom Hauptstrom abgezweigt
wird und in welchem ein Steuerventil vorgesehen ist, dem Brennerluft-Einlaß in die Brennkammer
zugeführt wird, wobei die Menge der Luft, welche durch den Hauptstrom als Kühlung hindurchströmt,
beträchtlich größer als die Menge der Luft ist, welche den Zweigstrom als Brennerluft
durchströmt.
In Weiterentwicklung des Erfindungsgedankens wird eine Einrichtung vorgeschlagen, bei der eine
Mehrzahl von Zweig- oder Teilströmen vom Hauptstrom abgezweigt wird, um dadurch Brennerluft-Öffnungen,
welche rund um die Kammer vorgesehen sind, voneinander getrennt zu versorgen, und bei
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welcher ferner jo eine besondere Brennstoffeinspritzdüse in jedem der Brenner vorgesehen ist, die
sich besonders auszeichnet durch eine Mehrzahl von unabhängig bedienbaren Steuerventilen, von denen
Je(U1S in einem (Kr Zweigströme angeordnet ist, und
dal.l jede der Brennstoffeinspritzdüsen mit einer Brennstoffleitung in Verbindung ist und durch eine
Mehrzahl von unablässig voneinander bedienbaren Brennstoff-Steuerventilen mit Brennstoff versorgt
ίο wird.
ICiii<* Besonderheit der erfmdimgsgemäßen Einrichtung,
die in einem Außengehäuse, umgeben von einem Kühlluftraum, einen axialen Kühllufteinlaß
und einen axialen (las- und Kühlluftauslaß aufweist, wird noch darin gesehen, daß eine Mehrzahl
von Abzweig- oder Gabclrohivn außerhalb des
Außengehäuses angeordnet sind, welche das Außengehäuse mit den Einlassen zur Brennkammer verbindet,
wobei Steuerventile in den Abzweig- oder
so Gabclrohren vorgesehen sind.
(iemäß einem weiteren Erfindungsmerkmal kann
eine Einrichtung, bei der in einem Außengehäuse, umgeben von einem .Kühlluftraum, ein Lufteinlaß
und ein Auslaß vorgesehen sind, welch letzterer Kühlluft vom Außengehäuse her zusammen mit
Verbrennungsgasen von der Brennkammer her weiterfönlert, auch so ausgebildet sein, daß die
Einlasse zur Brennkammer dunfalls innerhalb des
Atißengcliäuses vorgesehen sind und durch Ventile
gesteuert worden, welche in der Olfenstellung von
der Außenkammer her Ströme von Brennerluft einlassen, welch«' vom Külilstrom in die Brennkammer
abgezweigt sind.
Schließlich wird erfmduugsgomäß noch vorgeschlagen, daß die Kammer und das Außengehäuso
so ausgebildet bzw. unterteilt sind, daß zwischen ihnen ein Kühlweg vorhanden ist, über welchen ein
I lauptteil der Gesamtluftzufuhr strömt.
Kin Ausführungsbeispiel der Erfindung und Abändcniugon
desselben sollen nunmehr an Hand der Zeichnung ausführlicher beschrieben werden, und
zwar zeigt
Eig. 1 eine räumliche Gesamtdarstellung,
lüg. 2 einen Querschnitt durch die Anordnung nach Kig. ι,
Eig. 3 in räumlicher Darstellung eine besondere A11 s füll ru ngs form .(los Ή am in roh res,
Fig. -I einen Längsschnitt durch einen abgeänderten
Kiiilaßkopf, während
Fig. 5 einen Teilschiiitt gemäß der Schnittlinie
V-V in Fig. .| wiedergibt.
Wie sich aus (1<·η Fig. 1 und 2 ergibt, besteht das
Außcndniekgehäuse aus einem mit Flanschen versehenen
zylindrischen Körper 1 (der in der nachfolgend bcsehriVbenen Weise mit Aussparungen
verseilen ist) und aus in Umfangsrichtung mit !''lauschen versehenen, eine Mittelaussparung aufweisenden
domförinigen Enddeckel 2, welche an den Enden dos Körpers 1 mittels Bolzen 3, die durch
Co die aufeinandersitzendci! Elansche hindurchgehen,
gehalten werden. I )ie Brennkammer innerhalb des I )ruekgehäiises hat im wesentlichen drei taugentiale
EintrittsölTnungen, die gleichwinklig um den Umfang
herum verteilt angeordnet sind, wrie dies aus Eig. 2 ersichtlich ist.
Diese Brennkammer ist eine hohlwandigc Kammer, welche aus einer Innenhüllt; und einer Außenhülle
besteht; die letztere weist einen Hauptkörper auf, der aus zwei mit Mittelaussparung versehenen
äußeren Endplatten 4„ besteht, welche durch sechs
Iloh!rippen 4d an jedem Ende versteift sind, sowie
aus einer Hüllplatte 4K, welche durch Längs-Hohlrippen
4,. verstärkt ist, welche die Enden der
Rippen 4(/ miteinander verbinden.
Die Platten 4,, und 4g weisen Schlitze 4/, auf,
welche zwischen den rohrförmigen Rippen vorgesehen sind und Einlasse für die Zufuhr von Kühlluft
zum Innern der Hohlwandungen bilden, welches Innere mit dem Innern aller Hohlrippcn in Verbindung
steht; die letzteren stehen mit ringförmigen Sammelräumen in Verbindung, welche Kühlluft
in den Auslaß für Verbrennungsgase fördern, welche die Brennkammer verlassen.
Die letztere Brennkammer sitzt im Außengehäuse, umgeben von einem allseitigen freien
Raum für die Kühlluft, und wird mittels Paare von zusammenwirkenden Halteclementen 15-16 und
17-18 gehalten, welche thermische Ausdehnung zulassen, während sie die Brennkammer daran hindern,
körperliche Bewegung in radialer und Um- go fangs richtung auszuführen.
Das Elansch-Einlaßrolir 2,, fördert in die Mittelaussparung in einem der Enddeckel·2 ('Eig. 1)
ein und ist am Deckel 2 angeschweißt oder sonstwie befestigt. J-Ciii Flansch-Auslaßrohr 2h sitzt in ahnlieber
Weise an dem anderen der Enddcckel 2.
Die Umfangsform der Brennkammer kanu am besten aus Fig. 2 ersehen werden und setzt sich
zusammen aus drei spiralförmigen Kurventcilcn, welche miteinander über radiale oder nahezu radiale
Stufenteile in Verbindung stehen. Gegenüber der drei Stufenteile, wo die Eintrittsöffnungen für die
Brennerluft und den Brennstoff' angeformt sind, ist eine Aussparung im Zylinderteil 1 des Außengehäuses
vorgesehen, von welcher in im wcscntliehen tangentialer Richtung zum Gehäuse sich ein
Flansch-Rohrkörper i„ erstreckt. An diesem Körper
ia sitzt über Bolzen 20, welche durch die
Flansche hindurchführen, ein Flansch-Einlaßkopf 19, welcher ein rechtwinkliges Rohr bzw. einen
Rohrkrümmer darstellt, an welchem die Brennstoffzuführleitung 25 über Bolzen 26, die sich durch die
Elansche erstrecken, angeschlossen ist. Quer durch den Kopf 19 sich erstreckend und durch die Bolzen
20 zwischen den Flanschen des Kopfes 19 und dem Rohrkörper i„ des äußeren Gehäuses gehalten, ist
die mit Aussparung versehene Einlaßdeckplattc 21 vorgesehen. Der Körper iu und das benachbarte
Ende des Kopfes 19 sind in ovaler Form ausgebildet, um sie einer Reihe von Brennern anzupassen.
Jeder dieser Brenner sitzt in einem besonderen Rohr 22, dessen zylindrischer Oberteil an der Deckplatte
21 sitzt und in eine der Aussparungen darin hineinpaßt. Auf diese Weise kann Kühlluft vom
äußeren Gehäuse nicht in das Rohr 22 gelangen, und die Deckelplatte 21 bewirkt darüber hinaus eine
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Trennung zwischen der Kühlluft im äußeren Gehäuse und der Luft im Einlaßkopf 19. Die unteren
Enden der Rohre 22 sind von rechteckiger Querschnittsform; sie gleiten in dem tangentialen Einlaß
der Brennkammer und füllen ihn aus, so daß keine nennenswerte Menge von Kühlluft in den
Brennerluft-Einlaß und die Brennkammer eindringen kann.
Die Brenner 24 brauchen nicht im einzelnen erläutert zu werden, da ihre Ausbildung für die Erfindung
nicht wesentlich ist und jeder von der üblichen Form sein kann. Er kann beispielsweise
aus einem Flammrohr innerhalb des Brennergehäuses, aus einem Staukörper zum Aufrechterhalten
einer stabilen Verbrennungszone und aus einer Einspritzdüse für flüssigen Brennstoff, möglicherweise
mit Lufteinblasung, innerhalb des Flammrohres sich zusammensetzen und mit dem Brennstoff und
der Brennerluft über einen Rohrstutzen versorgt werden, der durch die Wandung des Einlaßkopfes
19 hindurchführt. Die Zubringerleitung 27 für den flüssigen Brennstoff steht mit dem äußeren Ende
dieses Rohrstutzens in Verbindung.
Die Ventile 28 in der Brennstoffleitung 27 zu jeder Düse werden aus der Brennstoffsammelleitung
29 gespeist und können gleichzeitig zum Verändern der gesamten Brennstofförderung oder auch unabhängig
so geregelt werden, daß die Brennstoffzufuhr in jedem Düsenkopf unabhängig von den
anderen gedrosselt oder abgeschaltet werden kann. Die Ventile 28 sind nicht im einzelnen dargestellt,
da sie eine übliche Ausiführungsform beliebiger Art haben können.
Die drei Brennerluft-Förderleitungen 25, welche zu den drei Einlaßköpfen 19 führen, weisen rechtwinklige
Biegungen bzw. Bogenknie auf. Die Luftverbindungen zu diesen Rohren sind vom Flansch-Kühlluft-Einlaßrohr
33 abgezweigt, welches über Bolzen mit dem Flansch-Einlaß am Enddeckel 2 (der Übersicht halber ist ein Teil dieses Rohres 33
weggebrochen dargestellt) in Verbindung steht. Um dieses Abzweigen der Luft zu bewirken, ist ein
Gabelstück 34 vorgesehen, dessen Hauptteil mit einem Flansch versehen ist und über Bolzen 35 mit
dem Flanschende der Kühlluftleitung 33 in Verbindung steht. Jeder der drei Abzweigungen 34a des
Gabelstückes 34 steht mit einem der Brennerluftrohre 25 über eine besondere Ventileinrichtung in
Verbindung. Diese Einrichtung besteht aus einem Flansch-Ventilgehäuse 36, das über Bolzen 37 an
jedem Ende mittels Flansche an einem Abzweig 34a
des Gabelstücks 34 und an einer der Leitungen 25 angeschlossen ist, und aus einem Ventil innerhalb
des Gehäuses, das beispielsweise als Klappventil 38 ausgebildet ist und auf einer Spindel 39 sitzt, die
von außen her bedient werden kann, und zwar über den Ventilhebel 40, der mit dem Gabelende der
Kolbenstange 41 einer üblichen Steuervorrichtung 42 in Verbindung steht. Jede dieser Steuereinrich-
tungen kann in bekannter Weise mittels eines besonderen Steuergeräts 43 gesteuert werden, welches
ein elektrischer Schalter ist, wenn die Steuereinrichtung 42 elektrisch betrieben wird und an die
Netzleitungen 45 angeschlossen ist, das aber auch als Ventil ausgebildet sein kann, wenn die Steuereinrichtung
42 als Druck-Steuergerät ausgebildet ist. Wenn die drei Ventile 38 zusammen betätigt
werden, so regeln sie die Zufuhr von Brennerluft zu den drei Einlassen in die Brennkammer gemeinsam,
jedoch unabhängig von der 'Förderung der Kühlluft durch das Rohr 33 zum äußeren Gehäuse.
Wenn die Ventile 38 unabhängig voneinander betätigt werden, können sie die Luftzufuhr zu einem
Einlaß der Brennkammer unabhängig von den anderen drosseln oder abschalten. Die Steuergeräte
42 können in allgemein bekannter Weise so eingerichtet sein, daß die Ventile zusammen in progressiver
Weise betätigt oder daß sie vollständig und unabhängig in einer gewissen Zeitfolge geschlossen
werden. Ähnliche Steuergeräte können für die Brennstoffventile 28 vorgesehen werden.
Bei einer Abänderung des bisher beschriebenen Ausführungsbeispiels werden die drei getrennten
Rohre 22 durch ein einziges Flammrohr 23 ersetzt, welches zylindrisch an seinem oberen Ende ist,
jedoch den Querschnitt allmählich verändert, und zwar zunächst in eine langrunde Form, welche sich
der Gestalt des rohrförmigen Durchlasses ia anpaßt,
und an seinem unteren Ende in eine rechteckige Form, welche sich dem Einlaß in die Brennkammer
anpaßt, wobei dieses Rohr 23 in räumlicher Darstellung durch Fig. 3 veranschaulicht ist.
Bei einer weiteren Abwandlung des gezeigten Ausführungsbeispiels kann die gesamte Luft für
die Kühlung und die Verbrennung das Außendruckgehäuse über das Rohr 33 in Fig. 1 erreichen. Die
Rohre 25, das Gabelstück 34 und die äußeren Luftventile kommen in Wegfall, und statt dessen sind
die Einlaßköpfe in der aus Fig. 4 ersichtlichen Weise abgeändert bzw. ausgebildet. Der Einlaßkopf
36 ist nun am oberen Ende, abgesehen von den Durchlässen für die Brennstoffdüsenzuleitungen,
verschlossen. Die drei Rohre 22(J werden von einem
Halteteil 2i((, im Gegensatz zur vorbeschriebenen
Deckplatte 21, gehalten, welche den Zutritt von Luft
vom Außengehäuse her frei zuläßt. Am oberen Ende eines jeden Rohres 22a ist das flache Scheibenventil
48 drehbar um seine Mittelachse vorgesehen, derart, daß die sektorförmigen öffnungen darin mehr oder
weniger in Übereinstimmung mit ähnlichen öffnungen in der Deckelscheibe des Rohres 22 zu
bringen sind. Diese Ventile 48 sind mittels eines Außenhandgriffes 49 zu bedienen. An jedem Ende
im Kopf 36 ist eine Schneckenspindel 50 gelagert, deren Schraubengänge mit einem Zahnsektor 51 im
Eingriff sind, welcher an jedem Ventil 48 vorgesehen
ist. Der Handgriff 49, der an dem einen Ende der Schneckenspindel 50 vorgesehen ist, sowie ein Ring
42 auf dem anderen Ende sichern die Spindel gegen Axialbewegung; die Drehung der Spindel 50 mittels
des Handgriffs 49 bewirkt die gleichzeitige Drehung der drei Scheibenventile 48. Die Ventile und der
Handgriff sind aus Fig. 4 ersichtlich; darüber hinaus zeigt Fig. 5 eine Draufsicht auf eins der
Ventile 48, einen Teil der Schneckenspindel 50 und den Handgriff 49, und zwar ohne die übrigen Teile
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Claims (6)
1. Einrichtung an Zyklon-Brennkammern für Gasturbinen, dadurch gekennzeichnet, daß Luft
in einem llauptstrom zugeführt wird, der über die Aulknwandung oder -wandungen der Brennkammer
als Kühlluft hinwegströmt, und daß ein Zweigstrom, welcher vom llauptstrom abgezweigt
wird und in welchem ein Steuerventil vorgesehen ist, dem Brennerluft-Einlaß in die
Brennkammer zugeführt wird, wol>ei die Menge der Luft, welche durch den Hauptstrom als
Kühlluft hindurchströmt, beträchtlich größer als die Menge der Luft ist, welche den Zweigstrom
als Brennerluft durchströmt.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, bei welcher eine Mehrzahl von Zweig- bzw. Teilströmcn
vom Hauptstrom abgezweigt wird, um dadurch Brennerluft-Üffnungen, welche rund um die
Kammer vorgesehen sind, voneinander getrennt zu versorgen, und bei welcher ferner je eine
besondere Brennstoffeinspritzdüse in jedem der Brenner vorgesehen ist, gekennzeichnet durch
eine Mehrzahl von unabhängig bedienbaren Steuerventilen, von denen jedes in einem der
Zweigströme angeordnet ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, bei welcher für die Brennstoffzuführung eine besondere
Brennstoffdüse vorgesehen ist, die in jedem der Brenner angeordnet und in Verbindung
mit einer Brennstoffleitung zu jeder J)üse hin steht, dadurch gekennzeichnet, daß
eine Mehrzahl von unablässig voneinander bedienbaren Brennstoff-Steuerventilen vorgesehen
sind.
4. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 3, bei welcher in einem Außengehäuse, umgeben von
einem Kühlluftraum, ein axialer Kühllufteinlaß und ein axialer Gas- und Kühlluftauslaß vorgesehen
sind, gekennzeichnet durch eine Mehrzahl von Abzweig- oder Gabelrohren außerhalb
des Außengehäuses, welche das Außengehäuse mit den Einlassen zur Brennkammer verbindet,
wobei Steuerventile in den Abzweig- oder Gabelrohrcn vorgesehen sind.
5. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 3, bei welcher in einem Außengehäuse, umgeben von
einem Kühlluftraum, ein Lufteinlaß und ein Auslaß vorgesehen sind, welch letzterer Kühlluft
vom Außengehäuse her zusammen mit Verbrennungsgasen von der Brennkammer her weiterfördert, dadurch gekennzeichnet, daß die
Einlasse zum Brenner ebenfalls innerhalb des Außengehäuses vorgesehen sind und durch
Ventile gesteuert werden, welche in der Offenstellung von der Außenkammer her Ströme von
Brennerluft einlassen, welche vom Kühlstrom in die Brennkammer abgezweigt sind.
6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammer und das Außengehäuse
so ausgebildet bzw. unterteilt sind, daß zwischen ihnen ein Kühlweg vorhanden ist, über
welchen ein Hauptteil der Gesamtluftzufuhr strömt.
Hierzu 'i Blatt Zeichnungen
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