DEP0006254DA - Strickmaschinenschloß und Verfahren zum Einstricken von Mustern - Google Patents

Strickmaschinenschloß und Verfahren zum Einstricken von Mustern

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DEP0006254DA
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Expired
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English (en)
Inventor
Wunibald Schupp
Original Assignee
Krämer, Horst, Fulda
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf Strickmaschinen und auf ein Verfahren zum Einstricken von Mustern auf solchen Maschinen. Es handelt sich dabei um Strickmaschinen, sogenannte Flachstrickmaschinen, bei denen in zwei pultartig gegeneinander geneigten Nadelbetten einzeln bewegliche Zungennadeln geführt sind, die von am Schlitten angebrachten Schlössern auf- und abbewegt werden. Am Schlitten sind Mittel zum Öffnen der Zungen, z.B. Bürsten angebracht. Außerdem sind längs der Betten Fadenführer verschiebbar, die von dem die Schlösser enthaltenden Schlitten mitgenommen werden. Das Schloß solcher Maschinen besteht im wesentlichen aus einer Dreiecksführung. Zwischen einem mit der Spitze nach oben gerichteten Führungsdreieck und in einem Abstand von den Seiten dieses Dreiecks angeordneten weiteren Führungsteilen sind Kanäle gebildet, in denen Ansätze der Nadeln, die "Füße", zunächst an dem Führungsdreieck hoch und dann an einem dem Führungsdreieck benachbarten Führungsteil wieder herabgeführt werden. Bei älteren Bauarten war das mit der Spitze nach oben gerichtete Führungsdreieck unter der Wirkung dieses "Schloßschiebers" nach oben und unten beweglich. In der nach oben bewegten Stellung waren die Führungskanäle und damit das Schloß geschlossen, in der nach unten bewegten Stellung waren die Führungskanäle und damit das Schloß geöffnet. Später setzten sich Bauarten durch, bei denen das mit der Spitze nach oben gerichtete Führungsdreieck fest angebracht ist, aber nicht so tief herabreicht, daß es die Füße der Nadeln selbst erfaßt. Vielmehr sind unterhalb des Dreiecks zwei bewegliche Führungsteile, sogenannten "Schlauchklappen", angebracht, die aus einer unwirksamen Stellung in eine Arbeitsstellung ge- bracht werden können, in der sie die <Nicht lesbar> des Dreiecks verlängern, also die Nadelfüße erfassen ("Schlauchschloß"). Hierbei ist das Schloß "geschlossen", nämlich außer Tätigkeit, ausgeschaltet, wenn die Schlauchklappe hochgehoben, also in der unwirksamen Stellung ist, und das Schloß ist geöffnet, nämlich in Tätigkeit, eingeschaltet, wenn die Schlauchklappe in die untere, wirksame Stellung gebracht ist, in der sie an das feststehende Führungsdreieck anschließt. Die Erfindung bezieht sich auf Maschinen mit Schlössern der zuletzt genannten Art, also mit "Schlauchschlössern" oder "Fangschlauchschlösssern", und zwar auf Maschinen mit untereinander gleichen Zungennadeln, also ohne besondere Musternadeln, z.B. mit hohen und niederen Nadelfüßen, und ohne besondere Musternadelbetten. Bei diesen bekannten Maschinen sind die dem Führungsdreieck benachbarten, mit seinen Kanten einen Führungskanal bildenden Führungsstücke für jede Arbeit in eine Höhenlage einstellbar. Je nach ihrer Stellung werden die Nadeln mehr oder weniger weit zurückgeführt; der Faden wird also mehr oder weniger weit durch die alten Maschen durchgezogen und die Maschen werden fester oder lockerer gestrickt. Bei besonderen Schlössern sind vor die oberen Führungsstücke ebenfalls in der Höhe einstellbare ähnliche Führungsstücke, sogenannte "Randschlösser", "Fangstücke" oder "Exzenter" geschaltet.
Mit Maschinen der beschriebenen Art kann man stets nur mit Garn einer Farbe über die ganze Breite der Ware stricken. Man kann zwar mit der Farbe wechseln, also statt mit der einen anschließend mit einer anderen Farbe in der ganzen Breite stricken. Damit lassen sich aber immer nur über die ganze Breite der Ware gehende Streifen herstellen.
Die Erfindung hat es sich zum Ziel gesetzt, mit Maschinen der beschriebenen einfachen Art das Einstricken beliebiger Muster zu ermöglichen. Dies wird gemäß der Erfindung durch einen weichenartigen, als Nadeltrennstück wirkenden, bei in unwirksame Stellung gebrachter Schlauchklappe in das Schloß leicht einsetzbaren und leicht darauf entfernbaren Zubehörteil erreicht. In weiterer Ausgestaltung der Erfindung besitzt dieses Nadeltrennstück einen Kopf, dessen Stirnflächen dieselben Neigungen haben, wie die Kanten des Nadelheberdreiecks und dessen bewegliche Anschlußstücke, (Schlauchklappen), sowie einen als Führung wirkenden Schaft, der mit Haltemitteln, vorzugsweise mit hinter andere Schloßteile, z.B. hinter die Schloßplatte, zu schiebenden Blattfedern ausgerüstet ist. Mit diesem Nadeltrennstück läßt sich in weiterer Ausbildung der Erfindung ein neuartiges Verfahren zum Einstricken von Mustern in abweichender Farbe durchführen, indem nach einem Arbeitsgang mit Garn der Grundfarbe die erste Schlauchklappe ausgeschaltet, das erste obere Führungsstück (Exzenter), des Schlosses in eine höhere Stellung, bei der die alten Maschen auf den Nadeln bleiben, gebracht und das Nadeltrennstück in das Schloß eingeführt wird, wonach ein Arbeitshub ausgeführt, danach einer Musterzeichnung entsprechende Nadeln von Hand zurückgezogen und danach der Führungsschlitten mit den Schlössern unter Mitnahme eines Fadenführers mit einem Faden anderer Farbe über die Nadeln bewegt wird, derart, daß die nicht zurückgeführten Nadeln (Musternadeln) mit dem Faden der anderen Farbe (Musterfarbe) beschickt werden und Maschen der Musterfarbe bilden.
Durch die Erfindung wird es in einfacher Weise ermöglicht, auf jeder einfachen Strickmaschine der beschriebenen Art beliebig geformte Muster in einer beliebigen Anzahl von Farben einzustricken. Wie bereits erwähnt, konnten auf solchen Maschinen bisher nur farbige Streifen über die ganze Breite gestrickt werden. Mit teueren, viel Platz wegnehmenden Acht-Schloß-Maschinen konnte man nur winklig abgesetzte Muster stricken. Demgegenüber wird durch die Erfindung erreicht, daß ebenso beliebige Muster eingestrickt werden können wie auf einer durch eine Jaquardkarte gesteuerten Maschine. Maschinen der letzteren Art sind kompliziert und teuer und mit den einfachen Strickmaschinen, bei denen die Erfindung vorwiegend Verwendung finden soll, nicht zu vergleichen. In auf solchen einfachen Maschinen erzeugten Waren konnten Muster der jetzt einzustrickenden Art bisher vielmehr nur nachträglich von Hand eingestrickt werden, was aber erheblich mehr Arbeitszeit erforderte, als das Einstricken nach der Erfindung.
Die Zeichnung zeigt zur beispielsweisen Erläuterung der Erfindung schematisch dargestellte Schloßteile einer Flachstrickmaschine und eine Zungennadel. Die Abbildung ist gezeichnet, als wäre die Schloßplatte durchsichtig, so daß die auf der Unterseite der Schloßplatte angebrachten Führungsteile von oben sichtbar sind.
Auf der Unterseite der mittels eines Schlittens über das Nadelbett hinwegzuführenden Schloßplatte 1 ist als Nadelheber das gleichschenklige Führungsdreieck 2 fest angebracht. In einem Abstand von den Schenkeln dieses Dreiecks sind Führungsstücke 3 und 4 in der Höhe einstellbar angeordnet, derart, daß zwischen dem Dreieck 2 und dem Führungsteil 3 ein Kanal 5 und zwischen dem Dreieck 2 und dem Führungsteil 4 ein Kanal 6 entsteht. Unterhalb des Dreiecks 2 sind bewegliche Führungsstücke 7 und 8, sogenannte Schlauchklappen, angebracht, die aus einer unwirksamen, hochgeklappten Stellung in eine wirksame Stellung gebracht werden können, in der sie die Schenkel des Dreiecks 2 nach unten fortsetzen. Die Schlauchklappen 7 und 8 sind an ihrem Rücken nach innen abgeschrägt und in die Schloßplatte zurückfedernd gelagert. Symmetrisch zu den Führungsstücken 3 und 4 sind bei dem gezeichneten Beispiel noch weitere in der Höhe einstellbare Führungsstücke 9 und 10, sogenannte "Randschlösser", angebracht.
Neben die Schloßteile ist in der Abbildung eine der im Nadelbett in parallelen Einschnitten verschieblich geführten Zungennadeln 11 gezeichnet. Die Spitze der Nadel ist zu einem Häkchen 12 gebogen, das durch eine an der Nadel um die Achse 13 scharnierartig aufklappbare Zunge 14 verschlossen werden kann. Am unteren Ende ist aus dem Nadelschaft ein Fuß 15 herausgebogen. Die Füße 15 der Nadeln ragen aus dem Nadelbett nach oben heraus. In der Arbeitsstellung befinden sich die Nadeln in solcher Höhe, daß die Füße 15 im Wege der Schlauchklappen 7, 8 liegen, falls diese in der wirksamen Stellung sind. Wenn das Schloß in der Abbildung nach rechts bewegt wird, werden die Füße 15 an der Schlauchklappe 8 und anschließend am Dreieck 2 entlanggleiten, die Nadeln also nach oben geschoben werden, während sie, wenn das Schloß noch weiter nach rechts geht, anschließend an dem Führungsstück 3 wieder heruntergeschoben werden. Die hochgehenden Nadeln werden durch an dem Schloßschlitten angebrachte Betätigungsmittel, z.B. Bürsten, in an sich bekannter Weise geöffnet, wobei die Maschen, die bis dahin in den Nadelhäkchen gehalten werden, auf den Schaft der Nadeln gelangen; ein neuer Faden wird eingelegt, die Zungen werden wieder geschlossen und die heruntergehenden Nadeln ziehen den Faden durch die Maschen hindurch, wobei die Nadeln aus den alten Maschen herausgezogen werden ("Abschlagen" der Maschen) und nunmehr nur die neuen Maschen halten, so daß das Spiel von neuem beginnen kann. Wenn beide Seiten des Schlosses bzw. beide Schlösser in Tätigkeit, also eingeschaltet sind, spielt sich dieser ganze Vorgang sowohl beim Nach-rechts-Gehen, wie auch beim Nach-links-Gehen des Schlosses ab.
Gemäß der Erfindung ist das in das Schloß leicht einsetzbare und leicht aus ihm herausnehmbare Nadeltrennstück 16 vorgesehen. Der Kopf 17 des Nadeltrennstückes weist eine Kante 18 auf, die geeignet ist, so an das Dreieck 2 angesetzt zu werden, daß sie statt der Schlauchklappe 7 die Führungsverlängerung des Dreieckschenkels bildet. Eine zweite Begrenzungskante 19 des Kopfes 17 hat die Neigung der Schlauchklappenbegrenzung, an deren Stelle sie tritt. Die Gestalt des Kopfes des Nadeltrennstückes richtet sich also nach der Art des Schlosses. An dem Schaft 21 des Trennstückes sind Blattfedern 22 und 23 befestigt, die zum Festhalten des Trennstückes unter andere Schloßteile geschoben werden können.
Die Wirkungsweise der beschriebenen Einrichtung ist folgende.
Wenn eine Maschenreihe in der Grundfarbe vorliegt und das Schloß bei dem gezeichneten Beispiel nach links gegangen ist, wird das Schloß auf der linken Seite ausgeschaltet, also die Schlauchklappe 7 in die unwirksame, versenkte Stellung gebracht. In dieser versenkten Stellung bleibt die Schlauchklappe 7 während der Musterarbeit, da sonst das Nadeltrennstück 16 keinen Platz hätte. Dann wird der Führungsteil 3 (Seitenexzenter, Nadelsenker) zusammen mit dem Randschloß 9 in etwa höhere Stellung (Fangstellung) geschoben, nämlich so hoch, daß die Maschen beim nächsten Hub nicht abgeschlagen werden, sondern auf den geschlossenen Zungen der Nadeln liegen bleiben. Nunmehr wird das Nadeltrennstück 16 in das Schloß eingeführt und befestigt, indem die Blattfeder 22 unter den Führungsteil 3 geschoben wird, wonach Teil 3 festgeklemmt wird. Die Blattfeder 23 reicht über die Schloßplatte 1 hinüber und findet dort ihren Halt. Nachdem durch einen Hub von links nach rechts alle Nadeln in Fangstellung gebracht wurden, werden von den in der Arbeitsstellung stehenden Nadeln nach einer Musterzeichnung ("Patrone") diejenigen von Hand heruntergezogen, also zur Maschenbildung gebracht, die die
Musterfarbe nicht führen sollen, die anderen, die Musternadeln, bleiben stehen. In ihnen läuft der Grundfarbenfaden ohne Maschenbildung. Anschließend wird mit dem Schloßschlitten ein zweiter Fadenführer mit einem Faden anderer Farbe (Musterfarbe) verbunden und das Schloß mit dem eingesetzten Nadeltrennstück in der üblichen Weise nach links bewegt. Der Schaft 21 des Trennstückes wirkt als doppelseitige Führung. Die Füße 15 der Musternadeln gelangen längs dieser Führung in die Kanäle 5 und 6, stricken also in der Musterfarbe, während der Grundfarbenfaden nach hinten abgehoben wird. Die Füße 15 der heruntergeschobenen Nadeln gleiten auf der Unterseite des Schaftes 21 entlang, so daß diese Nadeln nicht stricken können. Sie gelangen von rückwärts auf die Schrägfläche der Schlauchklappe 8 und gehen unter leichtem federndem Zurückdrücken der Schlauchklappe über diese hinweg. Hiernach stehen sie mit den aus dem Kanal 6 herausgekommenen Musternadeln wieder in einer Höhe. Jede Mustermaschenreihe braucht also zwei Arbeitshübe. Nach dem ersten Hub werden die Nadeln, die nicht Musternadeln sind, von Hand heruntergeschoben und erst beim nächsten Hub werden die farbigen Mustermaschen gebildet. Anschließend werden die Arbeitsgänge des Musters entsprechend wiederholt.
Aus der vorstehenden Beschreibung folgt, daß sinngemäß nicht nur mit einer, sondern mit mehreren Musterfarben gearbeitet werden kann, indem jeweils die von Hand ausgewählten Musternadeln mit einem Faden der ihnen zukommenden Farbe beschickt werden.
Es kann mit soviel Farben gestrickt werden, als Fadenführer vorhanden sind; ist nur einer vorhanden, so muß nach jedem Rapport der Faden umgeknüpft werden. Je nach der gewünschten Musterwirkung und je nach der gewünschten Wirkart können die Nadeln des an den Strickmaschinen vorgesehenen rückwärtigen Nadelbettes, während die Musternadeln des vorderen Bettes in der Musterfarbe arbeiten, sämtlich oder teilweise entweder in der Grundfarbe oder ebenfalls in der gleichen oder in einer anderen Musterfarbe arbeiten. Von der von den hinteren NAdeln gestrickten Farbe ist dann nur soviel zu sehen, wie durch das Gestrick auf der Vorderseite freigelassen ist.

Claims (3)

1) Strickmaschinen-Schloß, dessen als Nadelheber dienendes Führungsdreieck fest angebracht ist und das mit beweglichen Führungsstücken (sogenannte Schlauchklappen) ausgerüstet ist, die in eine an das Führungsdreieck anschließende und in eine aus seiner Ebene herausragende Stellung gebracht werden können, gekennzeichnet durch einen weichenartigen, als Nadeltrennstück (16) wirkenden, bei in unwirksamer Stellung gebrachter Schlauchklappe in das Schloß leicht einsetzbaren und leicht daraus entfernbaren Zubehörteil.
2) Nadeltrennstück für Strickmaschinen-Schloß nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Kopf (17), dessen Stirnflächen (18, 19) dieselben Neigungen haben wie die Kanten des Nadelheberdreiecks und dessen Schlauchklappen, und durch einen als doppelseitige Führung wirkenden Schaft (21), der mit Haltemitteln, vorzugsweise mit hinter andere Schloßteile, z.B. hinter die Schloßplatte und hinter einen Nadelsenker, zu schiebenden Blattfedern ausgerüstet ist.
3) Verfahren zum Einstricken von Mustern abweichender Farbe mit einem Schloß nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß nach einem Arbeitsgang mit Garn der Grundfarbe die in Richtung des zweiten Arbeitsganges erste Schlauchklappe (7) ausgeschaltet, das erste obere Führungsstück (Nadelsenker, Exzenter) des Schlosses in eine höhere Stellung, bei der die alten Maschen auf den Nadeln bleiben, gebracht und das Nadeltrennstück in das Schloß eingeführt wird, wonach ein sämtliche Nadeln in Fangstellung bringender Arbeitshub ausgeführt, danach einer Musterzeichnung entsprechende Nadeln von Hand zurückgezogen und dann der Führungsschlitten mit den Schlössern unter Mitnahme eines Fadenführers mit einem Faden anderer Farbe über die Nadeln bewegt wird, derart, daß die nicht zurückgeführten Nadeln (Musternadeln) mit dem Faden der anderen Farbe (Musterfarbe) beschickt werden und Maschen der Musterfarbe bilden.

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