DEP0005976DA - Schaltungsanordnung für auf wenigstens zwei Spannungen umschaltbare Heizgeräte, insbesondere Bügeleisen, mit zwei in Reihe oder parallel zu schaltenden Heizwiderständen und flacher Bügeleisenheizkörper zur Verwirklichung einer solchen Schaltung - Google Patents

Schaltungsanordnung für auf wenigstens zwei Spannungen umschaltbare Heizgeräte, insbesondere Bügeleisen, mit zwei in Reihe oder parallel zu schaltenden Heizwiderständen und flacher Bügeleisenheizkörper zur Verwirklichung einer solchen Schaltung

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DEP0005976DA
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parallel
series
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heating resistors
voltages
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Fritz Kandel Eichenauer (Pfalz)
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Description

PAOI 4958*11.1.51
ο Izstr ή
Patentanmeldung (2^8)
flerr Fritz Sichenauert Kandel / Pfalsr
Bchnltungeanordnung χ"(ir auf wenigstens zwei Spannungen
UEischaltbare HeiBgerMtes insbesondere Bügeleisen, alt s-£2 S=SEtcssii==: =I^=SS==: suss=;=:= ssssssssssssssssssssss ssssssssss s-s Sscas=SB=SSSS
zviei in Tleihe oder parallel zu Behaltenden HeiawiderisisssissssssstsssEsr sr Ss ssirsssssssrsiässsssssss ^ssts ^zz&izis^^^zzssTziszsSi^szi&xzaiSXSiaszsiszs:
BtOnden und flacher Bügeleisenheiakörper aur Verwirklichung sr Ss es ss 3= a ss st ss s: s sr ts ssss ress ess as =s s sc ^xa^czzsz:^^z:x^^ziz:=zzzssz£X^^&^s&s£x-£;=:zzsz.=is:^
einer solchen Schaltung.
es es ss ss ssssss at st ss ssssss ssssssssss Ss ss ~ ss se
Es sind Heizgeräte, insbesondere Bügeleisen bekannt, die dadurch für swei Spannungen verwenäbax sind, daß zwei IIeiaividerstüide entweder parallel oder in Keihe geschaltet werden können. Sind die beiden Widerstände einander im wesentlichen til eich, dann bleibt bei der Uiaschaitung die Leistung des Heizgerätes die gleiche, wenn die an die parallel geschalteten HeizwiderstUnoe angelegte Spannung halb so groS wie die an die hintereinander geschalteten Iiei ζ widerstände angelegte Spannung ist. Das trifft z«li. auf die in Deutschland vorkommenden Spannungen von 110 V und 220 V au, Ss gilt aber nicht fur den Übergang zwischen den beiden häufigsten Spannungen von 120 V und 220 ¥ und ebensowenig für die auch noch vorkommende Spannung von 13Ο V. Sind die Widerstand© so bemessen, daß sie bei der niedrigeren Spannung die gewünschte Leistung ergeben, dann tritt bei Umschaltung auf eine höhere .'Spannung, die kleiner al3 das Doppelte der niedrigeren Spannunc: ist, ein Leietungsverlust ein» Dasselbe ergibt sieh, wenn die lieiaftiderstanue so bemessen sind, daß sie bei aer höheren ^pannunfes die gewünschte Leistung ergeben, die niedrigere Wpannunii aber kleiner als die halbe größere Spannung ist. anderseits treten Lberbeanspruchungen auf, wenn die bei I- ar all el sc haltung die gewünschte Leistung erzeugenden Ueiawiderstiinde bei Beihenschaltung mit einer Spannung betrieben werden, aie das Loppelte der ersten Spannung übersteigt, oder wenn die in Ueihensohalturig die gewünschte Leistung erzeugenden Heizwideretande in Parallel-
solaaltWBg tauter einer Spamang Steiiea9 die größer eis die lieitoe ursprüngliche Spannung ist»
Iteoli die Srfindong sollen diese übelstände beseitigt and ee sell eise Bohaltungsenordnung angegeben werden, die ee ermöglicht , stets die gleiche LeJstims au erzielen oder die Abweichungen bei auftretenden Spannungsdifferenzen in engen Grenzen zu halten. Das wird gesiS der Erfindung dadurch erreicht, daS ein Zasatawiderstand zum Ausgleich der Leistungsdifferenz vorgesehen 1st, die bei Verwendung zweier Suannungen auftritt, von denen die größere nicht das Doppelte der kleineren Spannung ist. Liegen zwei Spannungen vor, von denen die kleinere bei Parallelschaltung der beiden Heizwiderstünde die gewünschte Leistung ergibt, wahrend die höhere Spannung bei Reihenschaltung der Heizwiderstände eine zu kleine Leistung erzeugt, dann kann die Anordnung so getroffen werden, daß der Sus atzw ideret and zwischen die einen Enden der beiden Heizwiderstande geschaltet ist, deren andex*e Enden miteinander verbunden sind derart, das der Susatzwiderstand bei Parallelschaltung der Iieiswiderstande stromlos bleibt und bei Relheneehaltaag der Heizwiderstände parallel zu ihnen liegt. Ergibt andererseits die größere der beiden Spannungen bei Heihenschaltung der beiden Iieizwiderstande die gewünschte Leistung, wahrend die kleinere Spannung bei Parallelschaltung der Beizwiderstände eine zu große Leistung erzeugt, dann kann das gewünschte Ergebnis dadurch erzielt werden, da2 der Zusatzwiderstand einseitig an die Verbindungsstelle der beiden Heizwiderstände angeschlossen ist derart, da."3 er bei der kleineren Spannung in Beihe mit den parallel geschalteten Heizwiderständen liegt und bei der höheren Spaasuse bei Reiliensehaltung der Heiz widerst ände stromlos bleibt. Dieee Schaltung laßt sich auch für drei Bpannungen verwenden, von denen die kleinste bei Parallelschaltung und die größte bei Heihenschaltung der beiden Heizwiderstände die gewünschte Leistung ergeben, indem der Zusatzwiderstand bei der Parallelschaltung der Heiswiderstände bei der kleinsten Spannung und bei der Helhenschaltung
"Dei der IxBciisten Spannung ausgeschaltet, dagegen feel der Eittleren Spannung in Beilie mit den parallel zueinander geschalteten Heizwiderständen geschaltet ist.
SchlieSlioii ist es noch möglich, in denjenigen Fällen einen Ausgleich zu schaffen, in denen vier Spannungen vorhanden sind, von denen die Jsleinste bei Parallelschaltung und die größte bei Reihenschaltung der beiden Heizwiderstände die gewünschte Leistung ergeben. Das kann in der leise gesehenen, daß der 2usaljawiderstand so bemessen 1st, daS er die volle Leistung für eine zwischen den beiden mittleren Spannungen liegende Spannung ergibt. Auf diese Weise können die Abweichungen rom Sollwert der Leistung für die beiden mittleren Spannungen in zulässigen Grenzsen gehalten «erden.
Bei der Verwendung dieser Schaltungen für Bügeleisen ergibt sich die Schwierigkeit, die einen flachen Körper bildenden Widerstände so anzuordnen, daß ihre AnechluB-enden zur Herstellung der verschiedenen Verbindungen untereinander und mit den Anschlufiklemsien des in das Bügeleisen eingebauten AnschiuBBteckers leicht zugänglich sind. Las ist nur dann der Fall, wenn alle v;iderstandsenden an der Hinterkante des Bügeleisens liegen, wo auch der ^nschiuastecker angeordnet ist. Qa dies zu erreichen, empfiehlt es sich, einen flachen Bügeleisenheizkörper in der Y.eise auszubilden, daS die beiden Eeiawiderstlinde und der Zusatzwiderstand als flache Widerstandsschnure in Form von flachen Widerstandswendeln mit aufgereihten Schutzkörpern (Perlen) aus Isolierstoff von rechteckigem Querschnitt und ebensolcher Bohrung ausgebildet sind, die in U-Form so ineinander angeordnet sind, daß alle Widerstandeendexi nebeneinander liegen. Dabei hat es sich zur Ausführung der Verbindungen der Widerstandeenden eis besonders vorteilhaft erwiesen, die nebeneinander liegenden 3ndschutzkürper der üiderstandsschnure im Endteil ihrer Länge nach der oberen Breitseite hin offen auszubilden und in diesem Teil erhöhte Seitenwangen mit mindestens einer Bohrung vorzusehen.
Auf der Zeichnung sind Ausfühxungsbeißpiele des ErfindungB-gegeiistandes dargestellt* und sroex sseigens Figs» 1 einen flachen Bugeleisenheiakürper gemäß der Erfindung
in BreJifsicbtl
Fige 2 bis 6 Schaltangsanordntangen und
Fige 7 ois 9 einen gemäß 4er SrfineLaag ausgebildeten Sndsehutakörper in Stirnansieht, Seitenansiont und Grundriß.
Der Bugeleisenheizkbrper nach Pig. ι ist aus drei TSideretandaschnuren 1, 2 und 3 gebildet. Die beiden T/iderstands-BOhnure 1 und 2 bilden die eigentlichen Heizkörper, die immer benutst werden, während die WiderstandBsehnur 3 den Zusatzheiakörper darstellt, der je nach den UrnstSüden eingeschaltet wird. Die drei Vaderstandssehnure sind in der aus der Fig. ersiehtlicnen Weise in U-Forai ineinander angeordnet, wobei die Form der einseinen Öchutzkörper dieser Anordnung angepaßt iet. Die sechs Enden der drei Widerstandawendein liegen auf diese WeIee in einer Reihe nebeneinander* so daß leicht die erforderlichen Verbindungen hergestellt werden können. Für die Feetlegung und führung der VViderstandeenden sind besondere iiaidschutakörper 4 vorgesehen, deren Ausbildung sich aus den Fig. 7 bis 9 ergibt. Jeder Saidechutakürper 4 ist etwas länger als die normalen SchutakBrper und weist ia Sadteü eine nach oben gerichtete öffnung 5, diese öffnung nach den Seiten abschließende Seitenwangen 6 und eine sie naoh vom begrenaende Rand 7 auf. In die Seitenwangen 6 sind je Bwel einander paarweise ge^enuberliegende Bohrungen eingearbeitet, die bei nebeneinander liegenden körpern einen durehgehenen Kanal bilden. Die aus den Widerstandsechnuren herauskommenden Enden der »Viderstandswendeln werden durch die Bohrungen 8 geführt und können durch susätEllch in sie eingehängte Verstärkungsdrähte befestigt und verstärkt werden. Wo die HeizdrBhte frei verlaufen wurden, können sie durch besondere Schutzkörper 9 isoliert werden.
In den Fig. 2 bis 6 sind mögliche Schaltungsanordnungen Iargestelltt Die Pig. 2 und 3 seigen eine Schal-tong, bei
der die beiden SeiEwiderstfiade 1 und 2 en einem Snde sa ein« Anschluß 10 miteinander verbunden Siadg während epischen ihre anderen Snden 11 and 12 der Sasatswiderstend 5 eingeschaltet ist. Biese Schaltung findet Anwendung, wenn der Heizkörper außer für die Hauptspannung, bei der er die Solleistung ergibt, noch für eine hfjhere Spannung benutzt werden soll, die kleiner als die doppelte Hauptspannung iBt, wie dies z.B. bei 120 V und 220 ¥ der Fall 1st. Wurden die bei 120 V parallel geschalteten Heizwideretände 1 und 2 bei 220 V in Reihe geschaltet, dann ergäbe sich eine um 16 v.H. kleinere Heizleistung. Dieser Unterschied wird durch den Zuaatsi-?iderstand 3 ausgeglichen. Bei der kleineren Spannung (z.B. 120 V) werden gemas Pig. 2 die freien Enden 11 und 12 der Heizwiderstände 1 und 2 zu einem gemeinsamen Anschluß 13 zusammengefaßt und die Anschlüsse 10 und 13 an die Spannung gelegt. Die HeizwiderstSnde 1 und 2 liegen dann parallel der Zueatzwiderstand J> bleibt stromlos. Bei der höhexen Spannung (z.B. 220 V) werden die beiden Enden 11 und 12 an die Spannung gelegt, wodurch die Heizwiderstand' 1 und 2 in Reihe geschaltet sind und der Zuoatswiderstand 3 parallel zu ihnen liegt.
Die Schaltungen nach den Fic.,. 5 und 6 kommen dann in Frage, wenn die höchste Spannung (z.B. 220 V) die Hauptspannung ist, bei der die hintereinandergeschalteten Heizwideretände 1 und 2 die Solleistung ergeben, während eine niedrigere Spannung, die größer als die halbe Haujvtspunnung (z.B. 120 V) ist, bei Parallelschaltung der Widerstände eine zu hohe Leistung erzeugen würde. Dm dies auszugleichen, wird an den Anschlug
10 einseitig der Susatzwideretand 3 angeschlossen. Bei der hohen Hauptspannung (220 V) werden (Fig. 6) die beiden Enden
11 und 12 ei» die Spannung gelegt, sodaS die Heizw ider st linde 1 und 2 in Reihe geschaltet sind unflder Zueatewlderstand 3 stromlos bleibt. Bei der niedrigen Spannung (120 V) werden gemäS Fig. 5 die freien Enden 11 und 12 der Heizwiderstande 1 und. 2 zu einejü Anschluß 13 zusammengefaßt und dieser sowie das freie Ende 14 des Zusetswiderstandes 3 an die Spannung gelegt. Dann gleicht die Vergrößerung des Qesamtwider-
standee duroli den Zusatzwiderstaiid 3 die ■Leiatungeeteigerung
Wird auch der Anschluß 10 noch benutsst, dann kann diese Schal tun«; euch in der aae Fig* 4 ersichtlichen Weise für die halbe Spannung der höchsten Spannung, also bei 220 V för 110 V, verwendet Herclenl indem die Anschlüsse 10 und 13 an die B pannung gelegt werden, wodurch unter Aus Schaltung des Zusatsvfiderstandes 3 die beiden Heiatsiderstrinde 1 und 2 parallel geschaltet wind und daher die Solleistung ergeben.

Claims (7)

  1. Pateiatanspr liehe.
    1*) Seheltungsanorclmung für auf wenigsten© zwei Spaaaiaagea umschaltbare Heizgeräte, insbesondere Bifeeieiseas mit zwei in le Ihe oder parallel zu schaltenden Hs izwiderständen, dadurch /gekennzeichnet, daß ein Zusatawiderstond (3) sum Ausgleich der LeiatungsdifferenK vorgesehen ißt, die bei Verwendung zweier Spannungen auftritt, von denen die größere nicht das Doppelte der .kleineren Spannung istf
  2. 2.) Böheitungaaiiordauag nach Anspruch 1 für zwei ßpannungea, von denen die kleinere bei terallelsohaitung der beides HeisvsiderβtUnde die gewünschte Leistung ergibt, während die höhere Spannung bei Reihenschaltung der He izw ider st ände eine zu kleine Leistung erzeugt, dadurch gekennzeichnet, des der Susats^ideretead (3) «wischen die eisen Smdea (11, 12) d@r beiden Heisvü der stände (1, 2) geschaltet ist, deren andere Bnden (10) miteinander verbunden sind derart, daß der Zueatzwiderstand bei Parallelschaltung der Heiswideretlade stromiOB bleibt und bei Reihenschaltung der Heieititeretfinde parallel zu ihnen liegt.
  3. 3·) HchaltungaanDrdnunc nach Anspruch 1 for zwei Spannungen, von denen die größere bei Reihenschaltung der beiden !eiswiderstände die gewünschte Leistung ergibt, während die kleinere Spannung bei Parallelschaltung der Heizwideretiiade eine zu große Leistung erzeugt, dadurch gekennzelehnet, daß der Zusatzwideretand (3) einseitig an die Verbindungsstelle (10) der beiden ileizwiderstände (t, 2) angeschlossen ißt derart, daß er bei der kleineren Spannung in Reihe mit den parallel geschalteten Heiewiderst finden liegt und bei der höheren Spannung bei Reihenschaltung der Heizwideretände stromlos bleibt«
  4. 4. ) Schaltungsanordnung nach Anspruch 3 für drei Spannungen, von denen die kleinste bei Parallelsclialtaiig und Oie graste bei Reihenschaltung der beiden HeizwiderstBnde die gewünschte Leistung ergeben, dadurch gekenxuseichnet, daß der Zusata-Tsiderstand (3) Oei der Parallelschaltung der Heiawiderstünde (1, 2) bei der kleinsten Spannung und bei Beihen-BChaltung der HelsrrcideretSnde bei der höchsten Spannung ausgeschaltet und bei der mittleren Spannung in Reihe mit den parallel zueinander geechalteten He iz w id erständen geschaltet 1st.
  5. 5. ) Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 und 4 für
    vier Spannungen, von denen die kleinste bei Paralleischaltung und die größte bei Reihenschaltung der beiden Heizwiderstande die gewünschte Leistung ergibt, dadurch gekennzeichnet, daß der Zusatzv.'iderstand (3) so bemessen ist, daß er die volle Leistung für eine wischen den beiden mittleren Spannungen liegende Spannung ergibt.
  6. 6. ) Flacher Uügeleieenheizkörper zur Verwirklichung einer Schaltung nach jedem beliebigen der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß axe beiden Heizwiderstände {1, 2) und der Zusatzwideretand (3) als flache ?.;lderetandsschnure in Form von flachen liiäerstandswendela alt aufgereihten Sehutzkörpera (Perlen) aus Isolierstoff von rechteckigem Querschnitt und ebensolcher Bolirung ausgebildet sind, die in U-Pornt so ineinander angeordnet sind, daß alle Widerstandsenden nebeneinander liegen.
  7. 7. ) Flaener Bügeleisenheizkörper nach ijaspruch 6, dadurch gekennzeichnet, da3 die nebeneinander liegenden Endschutzkörper (4) der Tider st andsschnure (1, 2, 3) im Sndteil ihrer Länge nach dex oberen Breitseite (bei 5) offen sind und in diesem Teil erhöhte Seitenwangen (6) mit je mindestens einer Bohrung (8) aufweisen.
    "Or. H. Pflieger-Haertel
    PalentinwsH

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