DEP0003946BA - Abdeckung von Gestellen für Geräte der Elektrotechnik - Google Patents

Abdeckung von Gestellen für Geräte der Elektrotechnik

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Publication number
DEP0003946BA
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DE
Germany
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good
electrical engineering
sehuta
foreign bodies
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Franz Stolp
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Publication date

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Description

Abdeckung von bestell esa für Ge rite dor Kiele t ro teolmik.
2ur Abdeckung von zur unterbringung von Geräten der Elektrotechnik dienenden geschlossenen Behälters, inebeaonäera "bei zur Unterbringung von H3?~Sendereinriohtung<=:n dienenden alleeitig alt Sehutaw&n&en umgebenen Gestellen oder d@rgLf hat man am oberen Ea&€ dee Gestelles in einem bestimmten Abstand von den Sohutawänden ein w&anenartiges Saeh als < 8ehute gegen dae Hineinfallen ron Fremdkörpern, als Berührungsschutz und unter Umständen al® elektrische Abschirmung vorgeeehen, wobei durch die Einhaltung eines bestimmten A'osstendes von den Schutz-· wänden eine Eßtliiftung eratöglioat wird*
3)0sagegenUber wird erfinäungegeaäss für solche Gestelle oder dgl. eine Abdeckung vorgeschlagen, welche sich dadurch kennzeichnet, dass sie sue mehreren jeweils in luftdurcJalassendem Abstand zueinander schräggestellten lichtdurchlässigen Beuteilen besteht und mit darüber angeordnetem, gegebenenfalle elektrisch ecJair- «enden Schuta gegen Hineinfallen von ^remälcörpern verseilen
Zur Erläuterung der Erfindung ist in der Pigur schematisch im Schnitt der obere feil eines suit ScftutawSbiäen usgebenen wiedergegeben, welches beispielsweise zur Unterbringung von HB-Sendereinrichtungen dient. Von den Schutzwänden sind in der Jigur nur die Vorderwand I1 die Rückwand 2 und die linke Seitenwand 3 sichtbar· An der linken Seitenwand 3 und del* hier nicht erkennbaren rechten Seitenwand sind Winkelstücke 4 schräg "befestigt. In diese sind Glasplatten oder glaaätmliche Streifen

Claims (1)

üi-uge'legtj so &a&& sie eine liefetsuifcüläseige -AMeCiCung ^eXoh··? infolgs- äsor SehrSga telling in eines bestimmten Abstand eine Bntififteng (gesrejs Ffeilejs) de« durch Schutswände umgebenen Gestells& ermöglicht» §'o$v dieser Äiböao&img ist ein Bahnen δ »It aiixgltt®r mittels der Mstsllwirilcel 7 befestigt, welcher Sehuta gegen das Hineinfallen von Fremdkörpern in clss Gestell bietet und gleichzeitig auch als gute elektrische Abschirmung dient. Durch cti& erfindungsgeia&sse Abdeckung in Verbindung mit dem. Schutzgitter wird., ohns. dass Fremdkörper h-iaeinfallen können, ein .Lich.teia-fföl.1 in öle Sendereinrlchtnngen von o"ben ermöglicht, so dass <le.r Sender ©älireaö'. des Betriebes beobachtet werden und auch ßeparati?ren ohne besondere Lichtquellen im .ßestell äurchgeffibi't werf&en. können. Durch das Schute gitter wird auch eine· .gute eiektrioohe Afcschirfflung erzielt. Schliesslich ist auc?a eins guta Entlüftung isichergestellt, oluae dase wie "bei Ijefe^mten wannen&rtigen iibdsckung lange zTÄsaramenhäagende Schlitze am. oberen Ende des Geötellss vorhanden sind. Sofern die Abdeckung von den Sehuta^Snden des 8-aeteile© ohne überstand umgeben ist, sind nebeneinander stehende Geetelle, gleichgültig, oh sie mit der erfiadungsgemäösea Abdeckung versehen Bind oder kein lichtdurchlässiges Lüfttingßdach besitzen, en ihrem oberen Ende gleich* artig gestaltet, so dass die Geeamtgestallanordnung ein einheitliches Bild ergibt. Ans^rüphe
1. Abdeckrajjg für mit Sohutzw^nden ««sgebene bestelle oder dergl. für Geräte der Elektrotechnik, insbesondere für KJMJendereinrlchta'jagen, dadurch gskennaeichnet, dj^s^ die Abdeckung sue mehreren jeweils in luftöurchlaasenäeas Abstand zueinander ©ohräggeateliten lichtdurchlässigeia Bauteilen besteht wad mit darüber angeordnetem, gegebenenfalls olektrisch ßchireendea Schutz gegen Hineinfallen von Pressökörpei'ia versehen ist*
2, Abdeckimg nach Anspruch I1 dadurch gekennÄelchaot, dass
^ Bauteile aus Glas- oder glaeUiinlioken Hatten welohe von den Schutatfünden &chf& tee v*?r4en.
be«eHt. ^-^^rnde Scüutz aus

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