DEP0003408DA - Kinderwagen - Google Patents

Kinderwagen

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DEP0003408DA
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DE
Germany
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stroller
housing
strollers
wheel axle
stroller according
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English (en)
Inventor
Karl Gebhardt
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Description

Bekannte Kinderwagen haben den Ifachteil, dass sie verhältnismässig grosee, sperrig© Gebilde sinds welche namentlich bei beschränkten l;ohn- and Abstellverfaültniseen bei Nichtgebrauch schwer unterzubringen
sind. Aus dee gleichen irrunde iet ©ε bisher ziemlich schwierig, Kinderwagen in Verkehrsmitteln ζ«B. in der Strapsenbahn, im Zugs in Kraftwagen us%. aitsunehmen. Diss ist beoonders misslich, «eil Mütter mit Kleinkindern darauf angewiesen sindj, bsi Heisen and dgl. am Kinderwagen mi tauf Uhren, fegen ihrer Abmessungen sind dia Kinderwagen ausserdea nur milbsam über Treppen zu. befördern. Dies ist aber in der Kegel unerlässlich, da die ©eisten E ens cn en nicht iai lrdge~ schoss, sondern, in oberen Stockwerken tos Wohnhäusern wohnen. Έβ ist daher sur Beförderung über Trep-Den ein weiter Helfer unsrläeslich.
lin weiterer laßngel der bekannten Kinderwagen liegt darin j dass diep.e nur ein© verhiltnissfissig"
Jcurs* Zeitspanne benutabar sind* Wenn das lind gewisse ßrösse ersreiobt hat@ übliche reeise wenn es ungefähr 1-11 Jabre äLt geworden ist, kommt αί® Verwendung des Kind β reagens nicht mehr iß Frage, An seine stelle tritt dann ύ@τ Sportwagen· Bs müasen eosit in sniemlioh kargem Zeitabetend swei Wagen angesobafft vmtäen, was nicht nur wegen der Gestehungskosten, SfGttdern auch ssegeti der ÜhterbringuBg usaag®-» nehm ist*
Ziisck der Erfind uag ist deshalb t diese Miss tand@ zu behebeiie Sie zielt auf eiö@a IiDderjagen, ä@s~ B@n Hauptaboesruagen so vsrinäerbar sindf das* er als freientlicn ¥erkl©inerteg, leicht verladebares Gebilde bequem iß anderen Verkehrsmitteln mitgekommen werden kann· Äusserdem iet sie darauf gerichtet^ einen Kind erwägen derart aassubildeii^ dass er im Bedarfsfall© in einen Sportwagen usY/snäelbsr ist, IrfindungßgeB>S.BS soll ferner 6i© Aufgabe der weiühea Abfederung a©s linderuag^iis iß besonderer ftis® gelöst werden*
Iscfa der irficduag ißt des Wagengehfinse ©ia®s EindersÄ/sgesis aae «renigetene ewei in Pahrtrichtung hintereinander anechlieesendenj ech»«nkbaren Teilge* gebildet« Vorzugs weist »ardeia siwei im. öruad-
üEgeflhr U-förmige Ttilgtbäiat© bexmtets welche «it ihreo frs-ieö Schenkels «in Ptiiek ißeinander geecbofeefi nun hier gelenkig mitßinaoder verbimäsn sinö» Des Issstre i'eilg«häciee 2»fie dss vordere, kann srfinstülpdecktlartig aber das innere feilg©-
kin®®j E«B* das hiatere* geklappt werden« Damit äabei die Lenkstange nicht hinderlich iet, meg diese abnehmbar oder en deffi betreffenden Teilgehäuse gelagert sein«
Hin in dieser ffeise ausgebildeter hat for öen normalen Gebrauch die Übliches gen. "Hr kaoii jedoch durch tlebersiflsnclerklappen Teilgehäüse in ein Gebilde verw^adelt werden, c nur ungefähr halb βο gross Ist.wi© 4© g® Kinderwagen, and in welches die Leakstasg© einlegbsr ist. Dieses Gebilde ist infolgeöesseß bequem ?©r~ laäebar. Ie kaim sowohl in Eugen ußä Strassenbehswag©n sis aöch in Kraftwagen bequem mit ohs@ liberjEissig viel Rausi ssu beaßspruoheß. ußschitr von einer eia&iges ^ereoß getragen und über sage und stelle Treppen ohne Hilf© Dritter 1 obere ftockwerke besw* herunter gebracht wer*!ι Schon wegen dieser KrIe iohterung in der ©ißes Kinderwaffena stellt die Erfindung ©iaaa liehen Fortschritt aar«
Sech eines weiteren Merkael der Erfindung ist jedss ?eilgeb?liise gel?nkig cit ©ines Träger verbunden, während aa jedem der beiden Teilgehguse öae eines elestisehen Za^ittele befestigt ist» Ils köaaeia Gelenkhebel dienen, di© mit ihres Ätü an θ ia^nder an^elenkt eiad, an-3 ?n ioren ^ ns Benenn Qn θί@ Ächsea ^er ?orf1er~ beaw. Hinterrää er gelagert sind ,während zwischen den "Enden die Teil^ehius© sag®-
lenkt siai* Das Zugmittel kann aas sio#s von ieavg^Hdettn, Bn deü Stirnseiten d©r Teil ge h befestigt©!! und oberhalb der öeleiik© angeordneten Bogt bsstehea* welcher sor Abfederung der Fsfarbabfi~»tM©b©n~ heiten und siigleieb als Auflagerost für die Matratze o« dgl« diest*
"Es weisen also die beiden failgehäus© aaf XifingBselien je drei Gelenk© snfs wobei Jeweils das ober« öileak z\xe Verbinduag ier Teilgehä di«nt| während di® beide» unteren Oelenke die ferfeiaäftiig dar Ttilgebäust mit den Trägern. Üb ernshmea, wel** efa« am iahrgeeteH besw» dea Badachsen aagreifea» Ba die ö@lsßkes an welches di© Ürgguri© ä©r aöfese mit dön fragar®$B d©r Histerradsctee trefies, freiecbvingend sind, so kömsea sich di@
fiicht nur gegeseiaaoäer, Roa^em auefe gegeislbtr Badachsta Bchwisgead bewegen« lBiolg®d@ss#a Stösse und sonstige durch Fahrkahßus©beßb@itea te Ir&ehütterimgen von der Zugfeder smfgsB0©fl5® cfat ao den beiden ^eilgehänsen abgreift* Deshalb waü «eil die Z&gfeder jsugleieh als Äaflegerost for öi© Vatrstee di©ßt? asiciaiaet eich die Ausbildung gesSse der Brfindttng öurch ihr© baulich© SiEfecbheit nnü di# weiefa© Aufnahme von Stössen a* dgl« aus»
Diese Bauweise erKöglicht - daria liegt eiß weiteres Eennseicfaen der Erfindung - die Üii?iSßäluog des Kinäer-ftqgene in einen Sportwagen* Eu. dies©© Zweck iet das fordtr© Teilgehäue© abnehaibar· lach deseen üntfer«· siod di© freisehwißgeßdeö §#l@J3.ke uer
Stößkbolsöia am hiaterea ftilgehlus«
bsrf acpase die Voiäerräder nach bin tea versetzt
am ma ait den Geleakhebein und βQn HinterrSäem aus Fahrgestell eiseg* Sportwagens bildes« Der ±lcet übt
auch in diesen falle s©iae feaernda iirkößg &m$ $@wa er ist erfisadungagssäei? über ä©n ösl^ik-Steckbolgeß
und ^ia« si2sätslioh@ Spasaetsug© des faiatereu Teilg·-· faäuses legbar ußä an der förderrad achse asbritagber«
Is bedeutet ®inm gros@@n Fortschritt» eia#a
Eiadenageia in ©ia@n Sportwagen tsrnsaadela zu kSnnm*
Barlber hiaaus bringt die Erfindtiög nock d«a forteil» dass die Umnaadlü&g rasch and einfach durchführbar i«ts is braöcht lediglich äas vordere leilgebäuee
uaä der Fsderrost Bach liabringiing von 2
rtmgsstesgea i» das ihißtere Teilgehäas© an der
raäachee aagehäßgt zu w@räöße Bs ist somit der
eiß©s beeoaderen Sportssageas entbehrlich.» "Der
delte Sportvagen kam von BeiöeiB B@sitger im Bedarfsfalls jederzeit wi©d©r in eintn gewöhnlicbeß Kißdena gen sürlickverwaaäelt lerdea«
Weitere forteile nnü M@rk®ale der Windung slai in der fedt-tlb Beschreibung der ZeiehsiiBg erlfta· tert» welche eis luifiifarusg-sbeisplel der Irfiiäaag la
Darstellung ?0rasigcbaälichte 1@ g@igeß,*
FigB 1 eins Aneicht eines Kißclereagens iß
bilä^iclaer Par et ellung #
Fig« 2 eiöe Draufsicht auf dea Eiöderwag@iis
* 3 de»
* 4 den sus
Sportwagen«
Der Siaäerwagen besteht im wesentlichen βαβ <3ttt
s ftilgehausen 1 uad 2? welch© ssch sißei* Seite hin offea sind, also ungefähr eißsa ©tales oder TT-för- »igen Grundriss hsbea« Di© beiden ieilgehSuee sehliee-» iß Fahrtrichtung oieina&der aß xmü sittd ait ihres
Seiten gegeneinesc!er gerichtet. Sie ©iaä» wi· 1 aod 2 geigen, etw©8 ineißai^er g©scho|jsii mittels übt Gelenk© 3 schwenkbar miteinander 1® können gewöhnliche Obb^s als B
Der Einderwqgsa r#eiet ausserdem swei oder sehrtrt Gelenkhebel auf, deren Gelenke 4 frei liegen* nicht sit des WsgengehSase trerbeadsn sid* Die ren Arme δ dieser Gelenkhebel di®ß©n aur Xagertioö
6S wihread an den hinteren Arien 7
8 gelagert ist. Die beiden Arme 5 "? siod in 9 and 10 gelankig mit ä©n feilgshlasen xi&ä 2 ?<?rbundese 2»©cks&esig sind Steokstaagen 11 12 ¥orgeeeheas welche die Arise und äi& leilgehäust eis Aclisea durchsetses (sieh© ?ige2)B Ss kdaiiaö somit die TeilgehSose 1 und Z um die Aohs© 8 gegeneinander schwingen! ausseardea einä sie um ül® tehees Il und gegenüber d©ß Grelenkhebeln &ch©eskbsr»
Durch Anschläge kssn di© Abw«rtfbe"»egaag ösr Hebelarm© 5 uad 7t bsw« d#s ö@l©nkes 4 begrenxt An d@B StirawSöd^n der ftilg@hSas®t greift das
ale Boat ausgebildete, ?Grsageiseij?e aue Schraubenfeder fee-ste&exiäe Zugmittel 13 an» welches so angeordnet ist j dsBS es oberhalb der Gelenkstall en 9 und 10, aber unterhalb äer öelenke 3 liegt« Dieses 2uga3ittels daß einerseits sur Abfederung des Fahrzeugs, saöereresits als Auflagerest für die Matratze o*dgle dient, hält dss Wagengebäuse einerseits und das Fsfe-srgeetell anäe* rerseite im der Gebrauchslsg@e
Veaa infolge fön Fabrbaha-ßaebtnheitea di© Bichtuog des Pfeiles I attszasobwingeB
* der Winkel der ßeleakhebel 5S 7 sich mithin ?er*· rösaert, so wirkt die Sugfeder 18 diesem Bestreben
iebig ©ßtgegene line etwaige Laßgenänd©rang der Feder ist sber ohne weiteres aöglioh, de di© Teilgehä&ee um die ^cfctee 3 gegeneinander echivenkbor sind«
"Die Ausbildung ist geaäas Pig* 1 and 2 zweckfoll so gewählt, dass die Spuren kleiner eiad ale die Breite der Teilgetiäuse« Diese Oberdeckes also teilweise die Bäder uüd die ßegtäsge S% 7, 11 und 12«
Wenn der £indervagen getragen od©r in Iraftwages» in ä&£ Ctreeeenbafan o*dgl* ffit werden soll, so braaofet lediglich di© Stecketang© 11 kerauBgesogeß ^u we^deo« Deim kanB das Teilgehäuse 2 in HiGhtu&g des Pfeiles I gesohieökt ma in die iß Fig*3 angedeutete Lag© geklappt werden, wobei #s das Teil^ehäuse 1 nach Art eines Stulpdeckels übergreift» Vorher ist sn©ckfoll die Leaksteage It abgenosiseQ oder durch Scbisciik®» iöfs laser® des feilgafaftuses 1 gebracht ifordefl. lüsserdes ist die Hadacbse β mit den
sttgehörigen Tc id erradera in Biohtang des Pfeiles Ϊ naoh ■asten feinten schwingbar, Foßttss sie neben die Hinter3?S~ äer bez-e. deren Acbijo zu liegen koranen. Daoiit sich die
Eadachsen einander wo glichet weitgehend nähern können j ist tu&licfaerteise dt« ä der forderri« kleiner als de der Hinterräder.
Wie bereits erwähnt, iet der Kinderwagen der Erfindung in eiaen Sportwagen amwanöelbar. Dazu igt das fBilgehäiise 2 abzunehmen, indes?, die B9 %iselch8 beispielawöise je aus zwei i und f es tilgbar an '!eilen bsstshen können, gelöst -»erden iuseesrdem jsuas zu diesem Zweck die Steokstaaga U g noseisn ^erdea« Daraufhin werden -lie Gelenke 4 de'r Gelenkhebel am Teilgehäuss 1 festgelegt, ^ie gind su di·· eeai Zweuk hohl ausgebildet, sobfiss die ^töciiBtang« 11 durch die Oeffnungen 15 dar 3eitem?ände des Teilgehüa-» sas 1 und die Hohlgelenke 4 gesrtäss Fig, 4 hind urehgeschoben werden kfiozi* Es empfiehlt siob# die bei iß ihrer Ge braue heia ge beim Sportwagen durch bolzen featauQ-egen, welche in Löcher 13 de-s u-ehäus#~ teils 1 und in die ielenköaeti 10 dir Hebelarme 7 sinschiebber sind, lias s^eite 3teckstange «yird duroh die Iiöcaer 16 der 3eiteneände des X'eiigehlluses 1 hiziäurchg€3Chob©Dsiosa die Stands 12 vönsen^bar ist» ?7ird
nooh der Federrost 13 ie der eue Fig·4 ersieht· liehen «eise über die Staägeu il and i2 geführt und an der Vorderrad ochse eingehängt, und sueeerdem noch eine F&8stütze 1? £inerstitB an der Stang© 11, andererseits en der förderradachse 6 angebracht, eo ist eis Sport*
m&gen. geschaffen* &%% bekennten Spcrtwagea ia keiner leise nachsteht, diesen sogar durch seine besseren Laufeigeneehaften und sein einen grögieren Schutz bie tendes tlagengehänse überlb&en ist»

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    1} Kinderwagen, dadurch gekennzeichnet, dass das Wa-* geng@häuoe aus wenigstens s-wei in Fahrtrichtung hintereinander anschlieesenden schwenkbaren feilge hausen gebildet ist«
    2) Kinderwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennseich* nett dasa zwei der im Grundriss ungefähr ü-föniig Teilgehiose mit den freien Schenkeln ein Stück Iaeinandergesohoben and hier gelenkig isiteinaad^r verbunden sind»
    3) Kinderwagen Bach Ansprüchen 1 üM Z9 daäureh gekennzeichnet, dass ass aas sere Teilgehäms@9 ?*B*
    vordere (£}, ^tüldeokelartig über das innere
    , z.B. das hintere (1)? klanpber ist«
    4} iinder»sgeii nseb Ansprüchen 1-3, άadaroh g gedehnet, dees die Lenkstange (H) an tl@m feilgebSnse (1) aohwingbar gelagert igt»
    5) lind erwägen nach Ansprüchen 1 uitä 2, dadurch gekeunzeichnet, dass j ©dee TeilgebStiBe gelenkig Kit einem fräser verbunden ist und &n Jaöea der beiden Teilgehsüse dos Inde eine? elastischen Saijmittels befestigt ist,
    6) Kinderwagen nach Ansprüchen 1, 2 und 5, dadaroh
    * im® ale Träger §@l®iii£h®k«l (5# 7) » dl· ait itares. Ianeomdea aneinander lenkt sind (4) und an d©r©n Äueseneacüö äie der Voider- bezw* Hinterräder (6.β) gelagert während zwiachen den laden die feilgelaäö®« aage* lenkt sind«
    7} lißd ©magen nach Anapräohea I9 Z9 δ anä 6§ gskenns@iciin©t9 dass duroh J# swei hebel (5g 7) and di® Seitenwand© des Ieilgehäuses ©in© Stange {11 % 12) als Achs® greift«
    8) Kinderwagen nach Ansprüchen 1# 2# 5 *» ?f daäarcla gek#nnseich'nets dass das elastisch© l*ttgEitt©l (13) als Yorsagsi/eise aue Schraubenfedern beetefeeaäer, an den Stirnseiten der Teilgehäuse befestigter lost ausgebildet ist«
    9) Kinderwagen nach Ansprüchen 1 - 88 dadurch gek®aszeichnet, dass die vorder© Ächsstang© (11) h@yau®** aiehbar ist, so dass die Vorderradacheβ (B) nach uaten hinten neben die Hinterradachs© (8) sofaweak* bar ist*
    10) Kinderwagen nach Ansprüchen 1 und 2, dadttrch gsk@aa«» zeichnet, dass das vordere Teilgehäust abaehmbar ist zur ffenu^ndlung in einen Sportwagen»
    11) Kinderwagen nach Anspruch 1O1 dadurch net# dass die Verbindungsgelenke (4) der bei (-5, 7) bei Ibnahae des vorderen mittels Steckbolzen aa hinteren Teilgehäoee feet» legbar (15) sind*
    Kinderwagen nach Ansprtiohea 10 and llf dalarefa g·-
    * dass eia# winkelförmig® Faeetütae (Vf) einerseits auf den 5elenk«»St@ekbc>ls©ja (15}s andererseits suf die forderradachse {6) aufklagbar i©t.
    13) Kinderwagen nach Ansprüchen 10 - 12 t dadurch g©ksan* zeichnet^ dass der Gelenk-Steckbolsea (X5) so das vordere Teilgehäuse durchgreift, daes der federrtet (13) um ihn umgebogen und an der Torderradaofem ίβ) befestigt werden kame
    14} Kinderwagen nach Ansprüchen 10 · IS9 dadurch zeichnet, dass eine zusätzliche Spannstang© das hintere Teilgehäuse durchgreift^ so dass darum gelegte Federrost ungefähr κ-ffirmlg
    15) Kinderwägen nach Ansprüchen 1 * 149 dadurch zeichnet* dass die Teilgehäuee die Laufrädsr weise überdeckene

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