DEP0003193DA - Ziegelei-Anlage. - Google Patents

Ziegelei-Anlage.

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Publication number
DEP0003193DA
DEP0003193DA DEP0003193DA DE P0003193D A DEP0003193D A DE P0003193DA DE P0003193D A DEP0003193D A DE P0003193DA
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DE
Germany
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die
aar
üie
hat
öfenwaiid
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Werner Koschel
Original Assignee
Koschel,Werner, Wiesbaden
Publication date

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Description

sollen* hat a&» la früherer Zelt swee&s Abwärme aus üen 3r®xitikam.&&r& ü®? g Ofea errichtett la deaea äi© feuclstsB Ziegel *mf mlichea §@st@ll«a von Rima g#setast w«.f4eas ««si is uater ä&m, Siafluso der Ltttt"b#wegttKg iiirs Feuchtigkeit ab-2ur Hat^rs-feuts-ttag der· natürlich®» irocfeauag ist &<&ntlich TorgescfeXag®n wordeat ia diese Troelcearäuse €i$ aus ausgebrannt en waa smr UHila
eiasttftibr®»« lnss©rä©a wurde irsrgesehea, die des BiagofeaB w&ü d©s unter d@i" Qt®nmlü,e sowie des Sc&ont&teia&e atJssiwii{itÄ€as intern Siagofeaa an allen Seiten t vorteilhaft gm !r^xäea I*au,p*s@it©n a» der Eüeäseite^ Ms sma Brilföisa liefanter aln 'rroekQ&r&OSi beaiütat wird*
Später wuröe $®üo&h erkstnst« äas© iiierdurcb aar ein sehr geringer 2?«il der beim Braaä die &r©ssr§ttfBigk©At für di·
warden die sögeaanatea IcHnetliciisa Sruckaereiea eatwie&elt t aas ©i&sr Mehr^aM ae^smeiaaMsr im %in&& ®.8MB±weti Bmx langer Troefeeaksisaer». eöstefe.©at aod deaea aicht nur
ai@ StrahlwiriB® and iie Heissluft au® Quer üfe©r Kaloriftras sageleitet wird·
*>©»■ TT&GkxmtigBruT$ang verläuft hisr ^ollk<&msi«3S ander© als In des ekenaulftgen» da die Heiseluft am ©ii&ra Bad® in die TrookeiAanüser eingeleitet wird, das au trocknende $ut ta gleichJsEssigem Strom dtirchsleht und as anderen, ^nde die alt Feuchtigkeit beladene Luft abgeswg&ii wird*
Diest künstliche« irocknereien oder Trockenkammern hat sögui bisher in von den öfen getrennten Bauwerken, wenn such »#f* in üines uiaaciilisssseiiaea^ g@meineara@a 3©i3iu<ie? ufitergaferaeht* 7/.viöcaen Cfert und Mlnetllehör i'rooteefsi isfc in der lefjel we-» gea der i'ransportferhältni^se ©in Afeatani toh miadtsteae 5 t»ie 10 a vormn&@tie Dabei ainä besondere FeiesluftaufiiliriiagfltaßäXe in je ffitcli der trosse der frookaerei a^sitalicliso lMng®&f aus* der du roh den Abstand τοη 5 Ms 10 aas gegebnen ? erforder-
Hierdurch ist ein grosser sSflrmevdrsehleiss» nieht nur durol die grosses FllehsÄ iünertalb üer Kanäle, soakers aaoh. durch
bedisigt w&u die BaÄösteia werden einmal durch η&ά %im aad^ra ötarcfe 6i@ aufgelockert© Bei* iimböate Rsüss ist recht betrSchblich# Äs ist aueh böieaaföt f di© künstlich© 'Iroolmerei recht; üb er dem üreanofe» anauoj?dji!»föe Dabei ergeben sieh abe%r feauliohs oeliWierigksitea^ weil die Of end eck© aar edleziung 5ehürf0ii0ruag frei sugänglioh sein ϊη«.®θ* Infolded ε r» esa ibisss swiso&en Brsniaoisn oaö Trockeiikammem eis r.tocfo'/erlc einge^caaltet werden, ia welchem aich unter &xi&®r®m die Vertoiaduft swischen Ofea und ^rookaerei mit aea aagshörifen Teetilen den« Kiaa wärmet eohaischer fort eil kann daher hex dieser Anlage kaum erreicht w©rden9 sondern mur ein« bedeutende Brfcäaung eier
ine aÄd@r® bekasmte Ziegelei«»AnXage ^eigt swar im eins eioate Ilaranfßhruag (Se? Knsisaertrocknejfei an
Ofen» Jedoch steht hier die Trookserei auf @iÄer anderen B eb©ae als der Cfen* aotess wiaderum fe@ide Bauteile in ehen gttresnt Toaeiaaja^tr »lad und längere Hele$>luttkfcaeie be* nötigt weräeii»
Is ü®t tBuhnlBüh am besten gelöst®» Anlage ist ©s auf Ors&a der vorgenannten KB&gel aar si9^1iehs "bis gu 70^ 4er für den Ofen erforderllohen tProekenware oittels ά%τ im Ofea feela
WIrme@ii&tit©n 2U troskmea^ weam afewSrae und «erden· Infölgauessen kommt k«is@
lei ohne zusätzliche Freiluf ttrocknung ο$$τ »us-ätialiefee %
Die iäriiitaung hat sieh. «Sie Aufgab® gsstel.lt § feilllge Fabrilta&tioiisstättes. für üi® HerBfellmng τ©η garefekeraiaisoii-ea. Waren u&ä ein® beegsere wärmewlrtsefeaftfllofe® Aoeaut zimg des? WIy meeiixheiten In der Abwärme timd <t.eis Baiiehgaeeft gu ersie&fta* Sie baaoftreitet hierbei äea *@@ ©ines Anibauee de?? könetüoliem T sefii aa. den Of@a njad äa.«
is die $rocke8ka-mi$&?£U S® we^dea ale© und Iölra6ste Warmlaftwag© ofe.se
Sssiiss der .'Srflntl'Ojag weräea
trockner©ie» au ^iB^m geeei3.i0öseii«n Baiawsrk die §iae OfeöwaM stellt $u&leio& ein© WJiglalehtK Viirkuagaa la Beiaug emS Befeaimg der eiasslaea eier -des Qf ess und der f pookeasönlag© si«4. hierbei hta
eBg aö©e durch üie _ v©ra g öle Funktio» Ι3θ4 ei»®s Zusammenbau so »t
dass ein' Susagssnoß^au aiüsöglloh sei# aiaä ,)© doch nicht autr-0ffes<3e- äucli ^la Änafthiaet dass slek bei iei?1 g«* Bauweise üä&rmr® fi"aÄS|5OFtw®g® ergebe» ¥it!räeH8 ist tsa
dieser Marigel lässt aich. ■zwei Umlader a.«.fheb.©üs aaö©,rerseit®· 1st der Wig Tosi Ofea su3? Pres»© feeiaa Rücktrassport der i ohaefeia 2U2?üe& geX©gt v?e?deii ®»<©s tuad diea^r ^eg bei !©gfall Zwiscbearatmes »«fiso'h®» 2po«l®erei and Ofen küresr' .ist« ■ : In -koiastruktiVör Bösieiituig gil>t der ?/
den Torteil» das-s mm ©isl"©öh.e Hohi*löi'tunges,ysteae Abwärme aas dem Rauchgasen. &»$
uad das Caiialsysteai aar tlfoerfiUmmg ift w4ri.» .Die froe&eaafilagfe *ird sit ©iaa Oieawasä gegast, wobei diese Ofenwand se als kie aaä@j7eii StiteawiMe .gehaXt-ea ööiö ka;a» fegw« · die. Ofen sit ä®T Tro0%ier©ijfüO'lOtfaad etwa iie gleich© Stärke wie
Wände aufweist* Wört^oll ist f«rse.r alt g@ria§@ is Ibareiolij d^»a »Ät$r ä@r Ofeii· maä f^ooknareisoiil» fallem die untere 2ttfiliiraags.feaaäle f©.^t# .Data-al! erQbrigea "sfleh mi&h. <ki@ koBtspi«li.)g0at selten einwandfrei
i w&ä touBdwasser^ ä-i® im 4en
iafoXge Ihrer Lage a® Haag oäer ij< be srforderlich siM*
Zvtm Ausgleich d«r umteraciii^dlichsa Warmedehsung kawa awiachoa Gfenmauerwerk und iroöteereliilcteiiud eine Dehnungsfuge ©i&^elegi warden* &@r©& I&nge und Höhe dene» 4@r gemeinsamem ?®ηά im ^eeeutlichen entspricht* Hierbei sind grundsätzlich swei versclxleaejae ffeg© aö^lleh» Di@ Selia«ngefugs kana eine solch© Br@lt^ hmb@iS| «lass sie gleichseitig ala Kai al tar tie Überleitung der Heissluft äi@at#Di@ Hegalieruag d%r Luftffiassea in die ein^elEeii KaStmeam ©rfölgt farmXuft&an&l mittel© @a Bodea aage^mcht« Klappen und
ka»E aber ftuola ©la© b®sond©rt DatHiuagsfugs
die tifeer die gaas© Mag© d©r üaaä Hierbei werden ^weetelssig die Mng&trmmänü® der k&iKserü bis im die $®hnw£ig®tng® durchgeführt ä&m Mauerwerk am Ofen® eiifie grosser« IaB teaa eine ^ärmetishmiBg naoh alle» Beites ©rfQlgen{ dass daa Mauerwerk der. trookenaalage la Mitleideneohaft g#* wird«. Di© bi© an ü±® Dehnnjogatug^ iurotogeftihrteu
stelle» eise ma
Ofenwand «tar# ohne dass di© Bewe-gXie&keit der beeinträchtigt wird«
i)er fur di© l'roetoerei ©rfo^derlioli kanal wird aweel®Ss@ig e^esafalls awisöhön Üfrooknerei ti»d üfsa
Yerlegte tJa keine feste ?®x%iatmng su erhalten^ werden gwisöheii dem Heiseluftsoaächtea Kr&gplatt©a ©ingeaogen» Ιε® is Mauerwerk abfangen· Diese Iragplattea Gestehen ?i#is@ ame Stiililbeto»» X>i« trockenanlage sit dem Dnickkanal öttlit also in deiner feste» V«3rt»ia<iuiig mit £em Ofenkörpert
ftir aioh arfeoit®na Sie siod atter vom Staaöpiwikt so ssass^iaeBgefügt» iaas ©in nicht eiatrfetea kania# su©al beide Aalag©t®ile aus ihrer heraus imter höheren iemperst-afeii stehen νοώ. Its in® aaeb. auss^a abgeben ksn&@xi·
la 4er 2öiöiaüu.iig ist
©rläuteris
1 Tain 4 seigen verschiedene Anordnungen voa Ofen
und froeknerei gm@la&n&ei? in
Mod Längsschnittt
T?ig# 5 unä δ erläutern la Schnitt und
Durshfe ilAung
Die iärf indung ist grondsätalien bei den v@r&chiede~ fenforaen anwendbar« Seüäss Ifig. 1 ist <äi® Iroeimerei 1
©it einem Biefejga©k©f@n 2 ausasaeiengebaut· Geraiäss ?ig# 2 bis 3 ist die Iroelcfterei siarnal aa di© iitekwand uaä eisaaial an die Seitanwaüd de; Ofeus 3 angesc1alo©©ea* Auch !kaxm die
Trookaeroi in glsieher rf©is® mit eiaem Siagofen 4 nach flg* 4 3UBa®ss©ng9aüBlo9a@a werden* Wit aus äen liäag@scJaiiittaii lieh« li©g§» J©w#ils die HeiaeXtiftsebSobte 5 in ä&m durob die äi@ Draolcluft τοώ d®a Semmel kanal 6 sbu 7 gdftthrt wird·
Zwischen dea 2?y®<siteakasBi<ar& 1 und dem Br©satesal 8 Of ©ns befind @a sich die 2rookii@rei3rtioi£waad 9 «»ö ^i© Cf ©» wand 10? die susasaen otwa die Stärke ^iner normal en Of@üi?eisÖ am 'Mn&en 9 w&d 10 w^raen öle Beissluftsehletst® 5 P@ro.er ist in dl* Wand 10 di© Beimimgafiige 11 die etwa $i»e B^eit© vom 10 em hat# Wie aus ?ig# S ersichtlich i«t» setaea sieb di© ?rena«äiiä© 1g in Pona ScliscJitaeitöawände 13 Ms au die Dtimasgefugt fort« wände siM also gleichzeitig C'ßt@pt®ilmiageis für di© Heisaluft« achäciite u»d VersteifnAgsn far den Imsaürsia Teil der Ofenwand*
il der isaä 9 siat äie Sragglatte» 14 freie Kante über die Ofenwand 10 ragt* Sie
15 für de» Darohtvitt der Heiesltift oben wird der BruoÄ;lÄfteaiW©lfeaa€fl. ünrth Platt®» 16 öer Eintritt ä#r Eeissluft in die ©iBäselu erfolgt ü&@r die Tertfeilerkaiill© ? dureli Öffnungen im Bodaa 1? der TroekenkaisisBer»· %nr üegalierwag übt Heistsluft die Öureiibrtoliimgeii 15 «tt aieMt dargeateXlteft
Bi ©s hat ö@e ?örteSXf das® die

Claims (1)

  1. Pat
    1« Siegslöi-Aalage* be@t®fe®x«I mum Zlsgelottsn vaaä auf Im wesentlichen gleicher Hä&e errichteter ictüietliche? K&isBierV2rocIm«reit bei der &i© Afowäm© und b©^w« oder die iiaucügase des Ofens aar Beheizung der £roelcnerei
    gefasst sind und die ein« ©telieaä© Öfenwaiid 'X^octeeröiwaaa darstellt * in die voraugeweist @ia@ fug© eiag^aolialtet ist? ieren lÄeg© vuaa Höhe denen ©saea. »and la w®seBtlicli$a
    nach Aaspnxoli 1? dadtaroh ge^ die 0eixöußgefuge «in« ^oleii© Breit© hat@ dase si© als Kanal für di* Oberleitung äer H^isslmft
    3 β Siegelei-^Anlage nach Aasprucii 19 dsdurofe zeichnet v «läse die Deh&ungBt&g® tibts4 die ganae lÄöge 4#3? 'fend durcJalättft mnA die 3&agatreimwäade der Troekenkemfferii bis aa üie Deiiisangsfug© durchgeführt ®i«d»
    4» 2iegelei*-tolag® »ach ÄÄspr^efe 1 bis % t dass äer awiselisft Cfea u»d froeteörei

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