DEP0003141DA - Stuhl für zahnärztliche Behandlung - Google Patents

Stuhl für zahnärztliche Behandlung

Info

Publication number
DEP0003141DA
DEP0003141DA DEP0003141DA DE P0003141D A DEP0003141D A DE P0003141DA DE P0003141D A DEP0003141D A DE P0003141DA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chair
chair according
dental treatment
dea
wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Albert Neckarsulm Roder
Original Assignee
Haas & Matthes Maschinen-u. Apparatebau KG, Nürnberg-Schniegling
Publication date

Links

Description

iiLr^bcr^, cen 15.Ajril 124 7.
fa. Haaa & Ifetthes Maschinen- u, Aypamtebau Κ. α. la Iiliraberg - scnniegiSäg, Siioersir· ^ - IO
Stuial für aahniir^licho Behandlung»
Bei den sogen« Qpexatioasstlihlen ftir zahnärztliche Bebandiimg 1st ©a SOnnderlgx BUa- und Aoebanten im Etuhlunterfcaa vorzunehmen s.B. Teile einzusetzen und aexstunzunshmon, die snir Teretellung der SShetnlage des Stuhles die» nende Oelpuope ansswwechsela vua*Bi* Ble Soinivldngkelt rührt daher, daas die in dem Unterbau des Stahles befindllchen Tell© sat geschlossenen, In der Höhe Teraohldbbaxen Bohrstücken, den sogen« Teleskopen unmaatelt aind, die aar Blnstelltmg des Stahles In die jeweils erforderliche Bähen» lage dienen, Dio geachloasene Bemäntelung ©nsöglloht keinen uaaittelbaren Zagriff asu den In dem Stuhlonterhaa befindlichen Hellen9 die inetandgesetst oder ausgetauscht werden sollen.
Bleoer ITebeletand iWlrd durch die vorliegende Brflndnng behoben* Gemäss der Erfindung j&nd in der Wandiasg des den Stahlunterbau Umctaatelndent äusseren Teleskops ausreichend grosse Ausaparungen vorgesehen, welche Einhliok and Eingriff in die Innere Mnrlchtang des Tltetorbaue gestatten und das Herauanehraen und wiedereinsetzen von Teilen ohne weitarea ©XEKigllchen. Biese Wandttageanssparungen sind abdeckbar.
Mit Sllfe dar Erfindung ksm so der Iimeneinrichtuag des SttdilmaterbsiiS ungelsindert gearbeitet Wdrdetit sonst aber ist der Stuhlunterbau durch unasahteluag göschlos se» und gegen Verstaubung, Varsciimirtaaing und sonstig© schädlich© Einsslricung geschützt.
Ble Zeicimtmg veranschaulicht ein Ausitihruagsbeispiel der Erfindung. Eig·! aetgt den StPlilunterbau in senkrechten Durchaefciiitt, Ia Pig.2 sind dar sux Ibdeckung der Ausopcrunden dienende Hantel und die den Mantel verachliesaeade SoidLene schaubildlich dargestellt.
In dem SocIjbI a des Stuhluntorbaua ist die Srundplstte b gelagert. Auf dem Socicel ruht das sogen, äussere Teleskop c, welches die Imaaneinrichtung des Stuhlunterbaue einschllesat. Zu der Ianenoinrichtung gehört u.a. die Oalptaapo e, mittels welcher die ELnstellong des Stuhles in die jeweils erforderliche Höhenlage herbeigeführt wird.
In der Wandung des !Teleakopes c sind z.B. an zssei einander gegenüberliegenden Stellen grosse Aossparungen £ angebracht, die so angeordnet und bemessen sind, daas sie hinreichenden Einblick in die Innenainri chtung des Stuhlunterbaua gewahren und sowohl das Siaeingreifon beim Arbeiten an der Innenein» richtung gestatten als auch das Heratsanehnen und Anbringen von Einrichtungsteilon z.B# der öelpiunpe e ermöglichen.
Zim AMeoken der Ausspariaigea f im gewöhnlichen Sustain! des staials, insbesondere bei dessen SemAsmg dient eis HLeobmanfcel g, welcher in Grösse und Fora den Yerhaltnissien dee Teleskops c angepasst und an einer Stelle offen ist. Bie DäanteXöff&UBg bildet einen ISagssohlite Ii* Balderselte dieses Seiilitaee sind die Bänder h/des Mantels g nach aussen umgebogen. Dadnreii werden Illlmmgeii gebildet für eine Scibiene 1, die den Mantel g nbsohlieset, «ezra ale fleer dessen Händer h'geschoben ist, Das Teleskop ο let oberhalb und unterhalb der Wandenesparnngdn f mit Eebnltern k and 1 Vereehent weiche dee Einlagern dee Beekmantele ermöglichen.
Zn der noraalen Lege des Stahls, wenn dieser benutzt isird oder sieh ausser QebzeneH befindet» let der Seeismantel g so in das Sneeere feleskon e eingeaetast, dees sein oberer Sand en der Sebnlter k, ealn unterer land on der Selinlter 1 anliegt» Sie !rasenfläche dea lantele g Hegt in der täsfongs» flache des !Teleskops c. Die Schiene 1 sitzt auf den Bändern h/ des Mantels g# sohliesat den Schlitz h ab tmd halt den Mantel zmammn. Der elastische Blechraantel g federt nach ansäen, wodurch die schiene 1 festgehalten ssird.
Henn in den Innenraua des Stnhlnnterbane Kinbllek genauen oder/und eingegriffen werden soll, so uärd unter Uebenslndung der !federkraft des Hantele g die Terschlussehlene 1 woggezogen.
Bor EaateX g federt etwas auseinander und sitzt nun lose an dem Teleskop c, iron welchem er abganoaraen werden kann. Daduroii werden die Aussparungen f freigelegt tniü die Ianenelnri-Olitans z.B. die OaLpmape liegt offen für den BlnIilLok and Zugriff.
Abvelonend von dem dargestellten und. besohriebenen Atmführungsbeispiel kann der Deokmentel g andth anders als mittels der Schiene i verschlossen werden. öegebenen» falls kann an Stelle diesen Santele ein anderes geeignetes Abdeoksilttel vorhanden sein« Zum Abdeoken der Aussparungen f können 2.B« auch schieber dienen, die an oder in dem Biterbau des Stuhles dauernd gelagert sind.

Claims (6)

Patentansprüche?
1) Stuiil für zahnärztliche Bahandlung, dadurch gekennzeichnet, dass in der 1Wandung des Oaterliaas eine oder soar Ausapartmgen als Einblick-, Zugriff- und Burchgangö ffnuagön für die Inneneinrichtung angeordnet sind«
2) Sttalil nach Anepruch X9 dadurch gekennzeichnet» dass dl@ Wandtmgsansaparungen abdeekbar sind»
3) UtOSaH nach Anspxiiehen X und 2, dadurch gekennzeichnet, dasis zur Abdeeknng der Waadttögsaussparangen (f) ein abnehmbarer IitenteX (g) angebracht 1st*
4) Stuhl nach Ansprüchen X ba.a 3, dadurch gekennzeichnet, dass der federnde Deoioaantel (g) mit einem Verschluss ttiok (!) Tereehen let*
5) Stuhl nach Anepraehen 1 hie 4, dadurch gekenns&eiahnet, dase das TerechXusstüek (1) echienenartig gestaltet ist. und die Sftrtder Ch') des geschlitzten Deckmantels (g) zum Anbringen der Verachluasohiene mit Blhrungen versehen a»B* nach aussen umgebogen sind«
6) Stuhl nach Ansprüchen X hie 5» dadurch gekennzeichnet, dass In der Wandung dea Unterbaue ober— und unterhalb der Aussparungen (£) Abschalterungen (k,X) zum Sinsetaftn dea SeckoanteXs (g) angebracht sind*

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
ES512799A0 (es) Cabeza integrada para un reactor nuclear para reducir el tiempo necesario para desmontar y montar de nuevo la vasija del reactor de tipo standard.
DEP0003141DA (de) Stuhl für zahnärztliche Behandlung
DE824091C (de) Stuhl fuer zahnaerztliche Behandlung
DE434826C (de) Nachgiebiger eiserner Grubenstempel
DE837075C (de) Uhrgehaeuse
DE864309C (de) Turmartige Gasreinigungseinrichtung
DE847283C (de) Hydraulischer Grubenstempel
DE373928C (de) Schweleinsatz fuer Gaserzeuger
DE867611C (de) Schutzvorrichtung an Holzfraesmaschinen
AT122759B (de) Einrichtung zur Erzeugung von Röntgenstrahlen.
DE716324C (de) Kopfbedeckung, insbesondere Metallhelm
DE896863C (de) Tabakpfeife mit ringfoermigem Einsatzkoerper zum Rauchen von Tabakpatronen
DE622038C (de) Vorrichtung zum Beschicken von Gaserzeugern
Riesel Moment of Truth'for Unions
DE941207C (de) Handgriffsicherung
AT134324B (de) Taschenfeuerzeug mit ineinander verschiebbaren Gehäuseteilen.
DE319922C (de) Vorrichtung zum Loeschen von Grubenexplosionen
DE463462C (de) Leicht beweglicher Hochdruckacetylenerzeuger
DE715779C (de) Vorrichtung zur Geraeuschdaempfung
DE521954C (de) Verstellbare Gewehrauflagevorrichtung fuer Schiessstaende u. dgl.
DE1533832C3 (de) Im Durchmesser verstellbarer Schlagpanzer für Schachtöfen, insbesondere für Hochöfen
DE832071C (de) Tarierbecher fuer Waagen
DE589530C (de) Kopfbedeckung, insbesondere Metallhelm
DE886871C (de) Auf einer schiefen Ebene mittels Schwerkraft laufende zweibeinige Spielfigur
AT95987B (de) Handfeuerlöscher.