DEP0002138DA - Wandmusterungsgerät - Google Patents
WandmusterungsgerätInfo
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Description
^, den 12.Asgaat I94S
Wandmusterungsgerät
Besohreibungi
Besohreibungi
Die Erfindung bezieht sich auf ein Wa ndicust er ungs gerät 8 fcei
welchem die von der Speisewalze einem Behälter eataoEaaene S&sto® der Musterwalze zugeführt wird, wobei ζ isohen diese beiden Walzen
eine oder mehrere übertragungswalze eingeschaltet sein können»
Diese Geräte werdea ihrer Vorteile wegen von l&lera gesa, benutzt. Sie ermöglichen ein rasohes Arbeitenr da mit deB
beitsgerät ein die Farbmasse aufnehmender Vorratsbehälter bunden ist, in welchen nur in grösseren Zeitabständea
PerbEaase eingefüllt zu werden brauoht»
Nachteilig ist dabei jedoch, daas Klümpohen, £noll®a welche die Farbmasse häufig enthält und welche name nt lieh t>ei
aus Leim und Kreide bestehender Ifarbmasse kaum vermeidbar r
von der Speisewelze aufgenommen und über die ubertragungsi?al»@s der Musterwalze zugeführt werden. Sie missliche Folge daνen im%$
dass auf der zu musternden ',Vandflaohe batzenartige Flecke ©af» stehen« Kelchs unschön wirken und in d ei' Hegel das ganz® ^st@r
verderben.Γνΐβist muss in solchem Falle die betreffend© Waadfläehe
wieder abgewaschen und nochmals geiaistert werden»
Die sea &isetsnd mit Iiilip feststehender Abstreifer zu b®- hebenigeht deshalb nicht an, ^ il der Abstrsiff-r auch die
roale Farbmass©8 also nicht nur deren nachteilige KXÜ@jp@l@m
effasst, sodasa die Lustevwalzs zu -.:enis j'e.rbc oath-It f das Gerät
mithin unbrsuehber *sird . Demgegenüber τ.ΙτΛ erf indungs :-enüss d ie
Übertragung der ]?arbmasse auf die Musterwalze nicht beeinträehtigtg obwohl ÄÜtapchen und sonstige zu Klecksen usvj· Anlass geben·»
ά® Bestandteile der i'arbmasse zuverlässig von der -jasterwelze ab»
gehalten werden.. Nach der Erfindung ist dieser Fortschritt in ebenso einfaeher wie geschickter Weise dadurch erreichbar, dass der der
Mu§terwalz® Torgeschalteten Walze eine/grobe Bestandteile der Fmvbm&sse zurückhält ende bzw.zerkleinernde) Abstreifwalz® zugeordnet
ist» deren Aohse zweckvoll verstellbar gelagert ist»
Yon der Speisewalze dem Farbbehälter entnommene grobe bzw. klumpehenartige Farbmasseteile können erfindungsgernäss nicht mea*
zur Musterwalze gelangen. Sobald sie der dieser vorgeschalteten WalzSjbei der es sich in der Begel um eine Übertragungswalze
handeln wird, zugeführt werden, tritt die Abstreifwalze in Wirkung«, Diese verhindert die Weiterbeförderung der Klümpohea auf di© Musterwalze»
Sofern die Klumpehen ausreichend weiah bzw„breiartig sindg werden sie von der Abstreiftelze zerquetscht, gelangen somit
in zerkleinertem, also unschädlichem Zustand auf die %isterwal2@e Infolge der Drehbarkeit des erf indungsgemäss benutzten Abstreifer®
wird durch diesen die Übertragung der gewöhnliohen Parbmass© in k®i®@T Weise behindert. Ss ist also stets eine ausreichende Belieferung
der Musterwalze mit Farbmasse gewährleistet«
Die Erfindung zeiohnet sich susser den erwähnten Vorteilet* aueh" auroh ihre bauliche Einfachheit sowie dcdurch aus, Sasi
äie übliehe Bauweise der bekannten &eräts keine Änderung za @t<» fcaren brauoht. Das Gerät wird erfindungsge-sfisa lediglieh ml%
einer zusätzliohen ^Jalze von verhältnisrcäasis kleinem
ausgerüstet. Die '.elzePiiC K>c 1:άΤ.η In Lances chi it?, en des Geräte»
tragbügels gelehrt sein, sodass sich ii? Abstreiffcalze stets unter ihrem üJigengeveieht en die zugehörige übertragungswalze
anlegt»
rv
Auf der Zeichnung list eine Seltenere icht einer beispielsweisen Ausführungsform der Erfindung dargestellt.
Bas gezeichnete Wandsiusterungsgerät besteht im wesentliea@n
aus dem in bekannter Weise bügelförmisen Träger a» des daran.
Gefestigten. Handgriff *>, dam S&rbbehal-ter or der S-oeisewalz® &«
V Ϋ ψ
der Bäister^alze e, und den ΐι-3ΐ·3-3η "Ü'bertragungs'walzen f und ge
ν J ζ/
In den Schenkeln des bügeiförmigen Trägers absind <ii® Aoasen der Walzen e, und f/vorzugsweise verstellbar gelagerte
Die Schenkel können, wie bekannt, in ihrer Länge veränderiioh sein.
Der Farbbehälter o, ist mittels der Legerlasohen Ii penäelni aufgehängt, sodess er stets senkrecht unter der Falze g
befindet, gleicbgültigj ob der Träger a mehr oder nenlger neigt istr je nachdem er weiter oben oder weiter unten aa
betreffenden Wand angesetzt ist. Is ist somi^t die Q@te.hr 1b®ü@- bens dass der Inhalt des Farbbehälters wegen dessen Nsiguog nash
der einen oder anderen Seite herausläuft.
D®r tbertragungsnalze f ist, eine verhaltnismässig kletae
Abstreifwalze i vorgeschlatets v.elohe dio von der Wal2® g mit«» ν ι,
gefüarten groben Bestandteile der Farbiriesse wie Klüaipeheae Knöllchen o.dgle an der Weiterbeförderung hindert "bw«
kleinerteßie Walze i, welohe zTseskvoll aus einem B bildet istg legt sich unter ihrem £ ige nga wie ht stets tats
f an» Si© kann jedoch, da ihre Achse k in L-ngssc'ili'-en 1 der » selafirart Ist, gegebenenfalls sjcvjeiohen. ^ie Versu-
ehe ergeben heben, genügt daa SpIeI8 das sie auf iieaa Weise er-MIt9
um e iner.ei^a die gewöhnliche Farbmasse ungo hindert ouf Si@ I&isterwalze © gelangen zu lassen und ^8, ai^r.-rjsits eile
V
groben, unerwünschten Beatendteile der ?&rbniasse zurUokzuhelten.
groben, unerwünschten Beatendteile der ?&rbniasse zurUokzuhelten.
Sie Epfindung ist selbstverstüidliah auch anwendbar, wenn zwisohea Speisewalze und I.'iusterwalze mehr oder weniger oder gar
keine ubertTagungsTialzen eingeschalte4: bisU. ^i.-i ist farnei audi b®i Geräten geeignet, welche keinen Farbbehälter besitzenswenngieish
bei desser* Anwesenheit ihre Vorteile am beachtlichsten sind ο
Sen bereits erwähntes Torteilen bietet die Erfindung Stn iQTZUgg dass dur@k die Abstreifwalze Flecken und Kl®@k@® an
&®T zu imetsrnäsn Wand zuverlässig vermieden werden, gleiehgültlg^ Λ ii® ttist®rwalze ein vielseitiges oder einfaches Luster erzeug!,
als® Ti@l oä®r wenig ^r^öMungen besitzt. Selbst wenn der grösit© Teil ά®? MusterbaIge r@n Ma@t®rungs-Erhöhungen frei ist, als®
g@f»ai<§ i0nme w@nn bislang Si® Kl@oksgefahr am grösstee iitB ist
wsmm®ts ©is© gleitbmässig® Zuführung der ^arbmasse zur Btasterwalz® miM® fl®tk®nlose B®a ufs β hl agung der Wandfläoh® gewährleistet«
Claims (2)
1) WsndmusterungsgMriit, bei welchen 3i-s von der Speisewalze einem Behälter entnommene ITerbe der l-usterRt-lze, gegebenenfalls
über eine oder icehrere tJbertra^un.xs^alzon, zugeführt wirdj dadurch gekennzeichnet, dass der der loaster^elze vorgesoiielteten
Walze eine grobe Bestandteils der Fsrbmasse zurückhaltende bzw.zerkleinernde Abstraifwalze zugeordnet
2) Wandmuaterungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnete dass di® Achse der Abstreifwalze verstellbar gelagert
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