DEP0001303BA - Metallspritzpistole - Google Patents
MetallspritzpistoleInfo
- Publication number
- DEP0001303BA DEP0001303BA DEP0001303BA DE P0001303B A DEP0001303B A DE P0001303BA DE P0001303B A DEP0001303B A DE P0001303BA
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- gears
- spray gun
- metal spray
- feed speeds
- reduction
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000007921 spray Substances 0.000 title claims description 12
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 title claims description 8
- 239000002184 metal Substances 0.000 title claims description 8
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 5
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 claims description 4
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 4
- 241000237858 Gastropoda Species 0.000 description 2
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 2
- 230000002441 reversible effect Effects 0.000 description 2
- 241001091433 Itea Species 0.000 description 1
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 241001122767 Theaceae Species 0.000 description 1
- HCHKCACWOHOZIP-UHFFFAOYSA-N Zinc Chemical compound [Zn] HCHKCACWOHOZIP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 229910052782 aluminium Inorganic materials 0.000 description 1
- XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N aluminium Chemical compound [Al] XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- WABPQHHGFIMREM-UHFFFAOYSA-N lead(0) Chemical compound [Pb] WABPQHHGFIMREM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
- FIAFUQMPZJWCLV-UHFFFAOYSA-N suramin Chemical compound OS(=O)(=O)C1=CC(S(O)(=O)=O)=C2C(NC(=O)C3=CC=C(C(=C3)NC(=O)C=3C=C(NC(=O)NC=4C=C(C=CC=4)C(=O)NC=4C(=CC=C(C=4)C(=O)NC=4C5=C(C=C(C=C5C(=CC=4)S(O)(=O)=O)S(O)(=O)=O)S(O)(=O)=O)C)C=CC=3)C)=CC=C(S(O)(=O)=O)C2=C1 FIAFUQMPZJWCLV-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 230000008719 thickening Effects 0.000 description 1
Description
Werner JAHN, Berlin
J 3188 31. Dezember 1948
Die Erfindung bezieht sich auf Metallspritzpistolen, bei denen der Vorschub des zu verspritzenden Metalldraht-es von einer durch
Pressluft angetriebenen Turbine bewirkt wird, deren hohe Drehzahlen durch Untersetzungsgetriebe, im allgemeinen zwei Schneckentriebe,
auf die erforderliche niedrige Drehzalil heiabgesetzt wird. Bei derartigen Spritzpistolen besteht die Schwierigkeit, einen
ausreichenden Regelbereich der Vorschubgeschwindigkeit für alle in der Praxis vorkommenden Drahtmaterialien zu erreichen. Beispielsweise
erfordert Bleidraht von 1,5 mm 0 eine Vorschubgeschwindigkeit von etwa 14 m/min, während Eisendraht von 2 mm 0
eine Vorschubgeschwindigkeit von nur 1,2 m/min benötigt. Dabei liegen die Vorschubgeschwindigkeiten für andere Sorten wie z.B.
Zinkdraht, Aluminiumdraht usw. dazwischen. Es ist bisher noch nicht gelungen, ein einfaches Regelgetriebe/fir Spritzpistolen zu bauen,
welches für sämtliche Vorschubgeschwindigkeiten brauchbar ist.
Die modernste bisher bekannte Spritzpistole verwendet zwei Schnekkentriebe, welche die hohe Drehzahl der-Turbine auf die verhältnismässig
geringe Drehzahl der Drahtförderrollen herabsetzen. Durch Veränderung des Druckes der die Turbine antreibenden Pressluft
gelingt ohne weiteres eine Erhöhung der Drahtvorschubgeschwindigkeit o.s auf den dreifachen Wert, Ist das Getriebe z.B.
derart bemessen, dass die kleinste Vors-chubgeschwindigkeit k m/min beträgt, so kann man durch Veränderung des Pressluftdruckes maximal
auf 3 m/min kommen. Dieser Regelbereich reicht aber bei weitem nicht aus, zumal, der günstigste Bereichder Turbinenleistungskurve
im letzten Drittel zwischen 2 und 3 m/min Vorschubgeschwindigkeit liegt d.h. in diesem Bereich entfaltet die Turbine ihre
grösste Antriebskraft. Gerade bei Stahl- und Eisendraht, der normalerweise mit etwa 1 bis 1,5 m/min transportiert wird, ist häufig
geknickt o.dgl. und muss infolgedessen besonders einwandfrei und kräftig geführt werden.
Man hat daher anstelle des einen Schneckentriebes einen Wechselrädersatz eingebaut, mit dem es gelingt, durch Auswechseln des
Radsatzes Vorschubgeschwindigkeiten von etwa 1,2 bis 14 m/min zu erreichen. Hierbei ergibt sich jedoch der Nachteil, dass an den
Grenzen beider Regelbereiche, also bei Vorschubgeschwindigkeiten von 1,2 m/min, bei 4 m/min und bei 14 m/min die Turbine an einem
ungünstigen Punkt ihrer Leistungskurve arbeitet, sodass bei ungleichmässigem Draht die Förderung versagt.
In der neuzeitlichen Spritztechnik hat sich nun das Bedürfnis herausgebildet, auch kleinere Vorschubgeschwindigkeiten unter
1,2 m/min und grössere Geschwindigkeiten als 14 m/min bis zu etwa 18 m/min zu erreichen. Oieser gesamte Rege !"here ich lässt sich
mit dem bekannten Wechselrädersatz nicht erreichen. An sich Wiirdi der Gedanke naheliegen, nach Art eines Wechselrädergetriebes für
Drehbänke oder Kraftfahrzeuge ein Mehrganggetriebe einzubauen, um jede beliebige Vorschubgeschwindigkeit des zu verspritzenden Metalldrahtes
zu erzielen. Dem Einbau eines solchen Getriebes stellen sich jedoch erhebliche Schwierigkeiten deshalb entgegen, weil
einmal die Handspritzpistolen über ein bestimmtes Höchstgewicht nicht hinausgehen dürfen, da sie dann nicht mehr leicht und zuverlässig
gehandhabt werden können, und weil ausserdem die dann erforderliche Gangschaltung mit Kupplungen verwickelt wird und
insbesondere in der Hand von angelernten Hilfskräften nicht mehr einfach genug bedient werden kann.
Die Erfindung überwindet alle diese Schwierigkeiten dadurch, dass unter Anwendung von zwei Schneckenrad-Untersetzungsgetrieben zwischen
der Schneckenradwelle der ersten Untersetzung und der Schneckenradwelle der zweiten Untersetzung ein aus zwei Zahnrädern
bestehendes Zwischengetriebe eingeschaltet wird, welches derart ausgebildet ist, dass das kleinere Zahnrad mit dem grösseren Zahnrad
vertauscht werden kann. Auf diese Weis'e kann man also wahlweise eine übersetzung und eine Untersetzung der Drehzahl der Antriebswelle
erreichen, wobei gleichzeitig das übersetzungsverhältnis der beiden Zahnräder derart gewählt wird, dass sich die Drehzahlbereiche
überlappen. Infolgedessen arbeitet die Turbine in den kritischen Drehzahlbereichen an einem günstigen Punkt ihrer
Leistungskurve, sodass ein Versagen bei Drahtverdickungen oder -knickungen zuverlässig vermieden wird. Besonders bewährt
hat sioh die Anwendung von mindestens zwei, je aus zwei in Eingriff befindlichen Zahnrädern bestehenden, von aussen am
Pistolengehäuse ansetzbaren und in Bezug auf die gewünschte
fi- 't I
Wirkung (Übersetzung -un-d" Unterset zung) umsteckbaren Rade rs atz en, die zwischen der turbinenseitigen Schneckenradwelle und der
Schneckenwelle für die Förderrollen einschaltbar sind und von denen der eine derart bemessen ist, dass er den Bereich der
üblichen Vorschubgeschwindigkeiten (1 bis 9m/min) deckt, während einer der übrigen Sätze derart bemessen ist, dass er in
der einen, Lage als Untersetzung arbeitet und den Bereich unter 1 m/min (z.B. herab bis zu 0,3 m/min) deckt, während er in der
umgekehrten Lage als übersetzung arbeitet und alle Vorschubgeschwindigkeiten über 9 m/min (z.B. bis herauf zu 18 m/min)
deckt und wobei das Übersetzungsverhältnis der Räder des Wechselsatzes derart (z.B. 11 : 18) gewählt ist, dass die Pressluftturbine
bei allen Vorschubgeschwindigkeiten an einem günstigen Punkt ihrer Leistungskurve arbeitet.
f 1305 VX«/48b 1
§mmw
SAim9 Berlin
26. April 1950
gleite© HarIosulL' «al 7orteile 4« iSrfta€«g e*gefee&
nMh
gat§ der
joeebetoritfiiitii BeschroIbttaet Js dor «β Hand der Zolehaong eia AaejKiimu^belsplel orJLSutert i^t. In Oer Mäü| «igt
Afefe· I eine teilweise gesehaitte»e Seitenaaei cht einer Spritzpistole*
2 eine Äaoksmslcht asi
Abb* 3 eine äel icnanaioht «f die das Ksiochcrigetriebe felld&ittleii Jtafeiir&der«
Sit X ist 41© dwrofe Jreeeluft angetriebene fette» feeeeiofenet, enf ämmm ^eXle, tu batoiater »eiee eine Bmmm*km 2 feefeatigt lot* DU üäö&öIsö greift Is «sin a#ft»Äfe«at 3 nS» wA ttfee»» Migt dleue B3Rö£jttae awf tit tieli-e 5% SMe dar »eile 5*
tragt ©in» tlerkmtesssta 9# «mf ^eietea Gin Ssteead H. 4*· etsöfct ist» Sieaea 2afcnrad a i3* alt eioea S&fcar&d 12 Ia
jgrlXi f ti© w^ilwÄ verait leite Srefefeewegttne, wird tfbor einen
Y1«2x&uiitaaeste 10 auf die *HHm 4 übertragen. Die Welle 4 trägt
«Im HafaKgtegig© SetoeÄ« 4* and eise »wfitmlsgig« 4'·« Me Sehaeeke 4* steht *tt ©iaea Söluraaekenrad 5 la Hegeiff , lit
3Ä»eÄe»a4 S ist Über «Ine #eile direkt j< der Ä?t#tflii«« «oll« 6 Ät* 4mi S«iit 7 twistet«»»
a# ααΤ der Seil* 4 ei tuende weite Schnecke 4» * etefct alt eine*
Sehaeefcenrad $» Sä direktem Sltigriff* Dieeee SchtieokenrGd ittt fiber eine v/elle «Ii der X*r«&t£örderrolle 6* Torbaßdeiu
ftunh ti« AxiordAttrws dor Idtitiee- ent äeehtegevlAdeecfcneeke auf einer g«8*laeaaa& t©ll# wird erreieht, ämm bei der Sevegime der
Sehmeefcemrelle te beliebiger arobjricfctaag die beiden Druixtförderrollon et« te in verschiedenen BreliriebtaAgezi Isafen» ®# daee ela
s3 lochen die ca ßrahtiörderrollea gelegter Äraht o.dgl» In. «Sä
telfels Ige MeIitw ÄmgÄ^rfig gltgeftt&rt wird* Xn 4er I«r#§» ©tailtem £eg& ist Mt der SitateiÄÄÄÄlit 5* tee gipsen«
Einrad 31 Mt 6*3« 31 2ähae*x gekoppelt «ad. treibt da» IdLeitie*· SBlmxttd 12 a&t «eleh«» *·Β· 20 Äs» defwtist; «fet Mt to fmH»
der Schnecken 4% 4*· gekuppelt ist· Heat β» ^ Aeas bei 4e* goFlncoton 8ea«f•OJadLagoitg der tafeln* dieser üj#«wtt»wg
Gtorn lÄ&^sestoa^ae^i^lgtot't Wi 3»G w/mtoa. «»!«At «Arfi»
•ο U«ft «ieh durah ^Äkaag te» Sr^tes de* Mm tafel» ant»·!» beiiden ?reoalatft ©las Iföehotgeeeta«lftdigkeit von 9 stfsAa eröielen.
Setsst aaa die Zahorftder 11 mad 12 ua» ee daee da» Sad M to treibeode «od de* 31 4« angetriebeae tat Ist» m
«sglbt mimh als lästert» ^^^»Äa^e^laÜgkelt •In» mÜaImi yon β*Β· I9S StfaAA9 4im I«WÄt de« ÄM»lÄft&xm&ft» «Bf
3$$ gesteigert ta«, 1Ü am eXm awrerläooig Att
ft«3st alt einer ^siseliriisdLsksfli to& J a/si& ¥©»s4iittej% se wÄlt
M die XetgtexMrfihnte Lage tor Zafemftder9 »eil ta dieses Äi# fortin© Meiht as to» Saaserateji frtast ita» ieietuagefce»
z 1Oiohee arbeitet mA daher auch bei Terdiekangwi des Draktea
dleeea &mU »werläselg ▼©reehleot.
Star to&elu&g von Dra&troraehiibea unter 1,2 %Ά Μα herah «a etwa 0,5 ε/slh seele voa hohen fort©.le%gögeteSMi^£eitem tiber
$ I^A Iis aa 16 wird eUa shelter Z?simradffat2 Yerwojsdet,
deoeea Oe0«MtmqgmxidÜLtBia daj^atöpreehigad Qfttffihlt let* Seihet» yexstStodliett IribmaA ualtere j&AjueaAeßtsoi aneeisfiifcdt wMHf dl« tSEfetr
IS © (^eloh&eltig aaeh «ater 1 a) MSÄSsgei» ©dia? ssvieeheft 3 »4 10 a tüt» dart, gebrauch* ®»€«a# mmrMmtg mim feoetlaatftz" Begelbareloh Auf farMa© te#»ei;i werden, äs»* äbA MaatiMd idM die dxunaii tie &*lad»ng ip§Ä#iie Adisel Iti B©Äg onf
da* f fee»«tÄßs»i^^.tal.s der beiden Salmxil&er 11 12 @i«gi^ halte- *tl«l» %©eti«lt Aaas sieb Mm Mm^AhmmlGim g«!äg«Bl
OIwasahttMaAB* Aeuett Är jede f«yseM^«ÄelaSl^teit Ale Stauda* m #tea ^sstiam Juafct SJnftsx· teistmgsta?» arheltet. Me Salat«
räder* 11 rad 12 Mnd Oaroli et« Sahtttmkajrpe 13 abgedeckt! «eleh* Ä*ff%e angeordnet let, β© fe« die toÄ« Χββίι i«fÖa»e
te tmm aage»**«* ader s»g©w#Ä«lt werden httaaetu
m Hejgt feraer ie Seroloh der Krflndußß, die SaharRdsrr tmt auf -einer goaeliisaiasa fc^erplätte oder is eimern QeitAase m legem,
OOhei die Hatte oder das OeMuee derart a& tor fcg«p^tte β angeordnet ββΐβ Icaoa9 Aaaa durch eine SMnag Qft 180° nad teA
Mftog *ob Aar Hatte 0 die MtelaaaAav is iäia&riff Iwftaolieaaa-
SatüÄteä? gegeBBter Uueea triebwerken Tgrtaeseht worden.
Ifce geaaate Onterse tatingBgetri«be der beide« äofci&eefeeiis&t«« ist
allaei tig £ew3liXoe*et&* aod lediglich der Zsthnradeate H# 12 let
τωχ äär e&gB&gXi«hf wodttroh eine IeestrsiI einfach© Üßteohaltag
der* Tor»ebab#eoclwiadigk*itea erreiefct
BovoS}. Aswwatomg close erfijadungBgea&se aueßöbildete» <fetv£efe*»#
ta® e»tesiig ftüf öpri taspietolea. im TojHK&Lae gebracht *ar4*ft
Int« ergibt sich der unochätasböro Yort·!!« d«e© für |#Ä Ie prafc~ tioahesi Betrieb denkbar« YoreclmbgfmclM lad l#)ceit dee Är&htee die
Aatriefeetarbliie jeweils Mt ihr*» gftnotigeten ifiietiij^feeeSÄ eingeregelt «erden fcaha SA* de*» die farblftendrehsahl ie günstig*
»tau Äriiel der I^ietungakttrve geholten wurden üann, Äs dasd 41« SbutteXlwig der vu fall um feü #rf#M©»ll0t« f#»e^^-
4^oeh»$a&££Ee£t beeinirttcatigt wird*>
Claims (3)
1) Metallspritzpistole, bei welcher die Drahtförderrollen von einer Pressluftturbine über zwei Schneckenrad - Untersetzungsgetriebe
angetrieben werden, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem von der Turbinenwelle angetriebenen
Schneckenrad(3) und der Schneckenwelle (4) für die Pörderrollen (6) ein Zwischengetriebe eingeschaltet
ist, welches aus zwei oder mehr Sätzen von je zwei wahlweise als Übersetzung und als Untersetzung arbeitenden
Zahnrädern besteht, von denen der eine Satz derart bemessen ist, dass er den Bereich der üblichen Vorschubgeschwind
igkeiten (z.B. 1 bis 9 m/min) dsckt, während der andere Satz derart "bemessen ist, dass er, als Untersetzung
arbeitend, alle "Vorschubgeschwindigkeiten unter lm/min, z.B. bis 0,3 m/min, als Übersetzung arbeitend alle Vorschubgeschwind
igkeJLten über 9 m/min, z.B. bis 18 m/min, deckt, und wobei das Übersetzungsverhältnis der Zahnräder derart
gewählt ist, dass die Turbine bei allen Vorschubgeschwindigkeiten an einem günstigen Punkt ihrer Leistungskurve arbeitet.
2) Metallspritzpistole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahnräder des Zwischengetriebes einzeln von aussen
aufsteckbar angeordnet sind.
3) Metallspritzpistole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Zahnradsatz das Zwischengetriebe aus zwei in Eingriff
befindlichen Zahnrädern besteht, die auf «iner gemeinsamen, durch ein Gehäuse abgedeckten, umsteckbaren oder um
180° drehbaren Lagerplatte angeordnet sind.
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE102011115042B4 (de) | Getriebe mit zehn Gängen | |
| DE923402C (de) | Kraftschluessiges Zahnraeder-Stufenschaltgetriebe mit Vorwaehlung und Verfahren zu seiner Schaltung | |
| EP2978998A1 (de) | Mehrstufen-planetengetriebe | |
| DE102014118192B4 (de) | Elfganggetriebe | |
| DE102013011569A1 (de) | Mehrstufengetriebe | |
| DE1500473C3 (de) | Antrieb für rotierende Trommeln | |
| DE10343993B4 (de) | Schaltgetriebe mit geringer Wellendurchbiegung | |
| DE2826022A1 (de) | Leistungsverzweigungsgetriebe | |
| DE102018132351A1 (de) | Schaltbares Lastgetriebe | |
| DEP0001303BA (de) | Metallspritzpistole | |
| DE102014213690A1 (de) | Getriebe | |
| DE19654695B4 (de) | Stufenloses Getriebe | |
| DE4002303A1 (de) | Antriebseinheit fuer kettenantriebe, insbesondere fuer hobelantriebe, mit ueberlastschutz und lastausgleich | |
| DE3741762C2 (de) | ||
| DE2736834A1 (de) | Schaltbares zahnradgetriebe | |
| DE102014217197B4 (de) | Doppelkupplungsgetriebe | |
| DE102013201524B4 (de) | Zehnganggetriebe | |
| DE877391C (de) | Zahnraederwechselgetriebe fuer Arbeits-, insbesondere Werkzeugmaschinen | |
| DE102015223067A1 (de) | Getriebeanordnung zur achsparallelen Übertragung einer Antriebsleistung | |
| DE102015225583A1 (de) | Getriebe, insbesondere für den Achsantrieb eines Fahrrades oder eines Kraftfahrzeuges, insbesondere eines Elektrofahrrades oder eines Hybrid-Kraftfahrzeuges | |
| DE2063695B2 (de) | Antriebsstation fur die Hobel und/oder Fördererkette von Hobeln und/oder Förderern o.dgl | |
| DE102014210637A1 (de) | Doppelkupplungsgetriebe | |
| DE2547934A1 (de) | Kraftgeschaltetes mehrganggetriebe | |
| DE19643913C2 (de) | Einrichtung zum stufenlosen Ändern der Drehzahl mit drei Betriebsarten | |
| DE102015103625B4 (de) | Zehnganggetriebe |