DEP0001303BA - Metallspritzpistole - Google Patents

Metallspritzpistole

Info

Publication number
DEP0001303BA
DEP0001303BA DEP0001303BA DE P0001303B A DEP0001303B A DE P0001303BA DE P0001303B A DEP0001303B A DE P0001303BA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gears
spray gun
metal spray
feed speeds
reduction
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Jahn
Original Assignee
Metallisator GmbH. Metallspritztechnik, Berlin
Publication date

Links

Description

Werner JAHN, Berlin
J 3188 31. Dezember 1948
Metallspritzpistole
Die Erfindung bezieht sich auf Metallspritzpistolen, bei denen der Vorschub des zu verspritzenden Metalldraht-es von einer durch Pressluft angetriebenen Turbine bewirkt wird, deren hohe Drehzahlen durch Untersetzungsgetriebe, im allgemeinen zwei Schneckentriebe, auf die erforderliche niedrige Drehzalil heiabgesetzt wird. Bei derartigen Spritzpistolen besteht die Schwierigkeit, einen ausreichenden Regelbereich der Vorschubgeschwindigkeit für alle in der Praxis vorkommenden Drahtmaterialien zu erreichen. Beispielsweise erfordert Bleidraht von 1,5 mm 0 eine Vorschubgeschwindigkeit von etwa 14 m/min, während Eisendraht von 2 mm 0 eine Vorschubgeschwindigkeit von nur 1,2 m/min benötigt. Dabei liegen die Vorschubgeschwindigkeiten für andere Sorten wie z.B. Zinkdraht, Aluminiumdraht usw. dazwischen. Es ist bisher noch nicht gelungen, ein einfaches Regelgetriebe/fir Spritzpistolen zu bauen, welches für sämtliche Vorschubgeschwindigkeiten brauchbar ist.
Die modernste bisher bekannte Spritzpistole verwendet zwei Schnekkentriebe, welche die hohe Drehzahl der-Turbine auf die verhältnismässig geringe Drehzahl der Drahtförderrollen herabsetzen. Durch Veränderung des Druckes der die Turbine antreibenden Pressluft gelingt ohne weiteres eine Erhöhung der Drahtvorschubgeschwindigkeit o.s auf den dreifachen Wert, Ist das Getriebe z.B. derart bemessen, dass die kleinste Vors-chubgeschwindigkeit k m/min beträgt, so kann man durch Veränderung des Pressluftdruckes maximal auf 3 m/min kommen. Dieser Regelbereich reicht aber bei weitem nicht aus, zumal, der günstigste Bereichder Turbinenleistungskurve im letzten Drittel zwischen 2 und 3 m/min Vorschubgeschwindigkeit liegt d.h. in diesem Bereich entfaltet die Turbine ihre grösste Antriebskraft. Gerade bei Stahl- und Eisendraht, der normalerweise mit etwa 1 bis 1,5 m/min transportiert wird, ist häufig geknickt o.dgl. und muss infolgedessen besonders einwandfrei und kräftig geführt werden.
Man hat daher anstelle des einen Schneckentriebes einen Wechselrädersatz eingebaut, mit dem es gelingt, durch Auswechseln des Radsatzes Vorschubgeschwindigkeiten von etwa 1,2 bis 14 m/min zu erreichen. Hierbei ergibt sich jedoch der Nachteil, dass an den Grenzen beider Regelbereiche, also bei Vorschubgeschwindigkeiten von 1,2 m/min, bei 4 m/min und bei 14 m/min die Turbine an einem ungünstigen Punkt ihrer Leistungskurve arbeitet, sodass bei ungleichmässigem Draht die Förderung versagt.
In der neuzeitlichen Spritztechnik hat sich nun das Bedürfnis herausgebildet, auch kleinere Vorschubgeschwindigkeiten unter 1,2 m/min und grössere Geschwindigkeiten als 14 m/min bis zu etwa 18 m/min zu erreichen. Oieser gesamte Rege !"here ich lässt sich mit dem bekannten Wechselrädersatz nicht erreichen. An sich Wiirdi der Gedanke naheliegen, nach Art eines Wechselrädergetriebes für Drehbänke oder Kraftfahrzeuge ein Mehrganggetriebe einzubauen, um jede beliebige Vorschubgeschwindigkeit des zu verspritzenden Metalldrahtes zu erzielen. Dem Einbau eines solchen Getriebes stellen sich jedoch erhebliche Schwierigkeiten deshalb entgegen, weil einmal die Handspritzpistolen über ein bestimmtes Höchstgewicht nicht hinausgehen dürfen, da sie dann nicht mehr leicht und zuverlässig gehandhabt werden können, und weil ausserdem die dann erforderliche Gangschaltung mit Kupplungen verwickelt wird und insbesondere in der Hand von angelernten Hilfskräften nicht mehr einfach genug bedient werden kann.
Die Erfindung überwindet alle diese Schwierigkeiten dadurch, dass unter Anwendung von zwei Schneckenrad-Untersetzungsgetrieben zwischen der Schneckenradwelle der ersten Untersetzung und der Schneckenradwelle der zweiten Untersetzung ein aus zwei Zahnrädern bestehendes Zwischengetriebe eingeschaltet wird, welches derart ausgebildet ist, dass das kleinere Zahnrad mit dem grösseren Zahnrad vertauscht werden kann. Auf diese Weis'e kann man also wahlweise eine übersetzung und eine Untersetzung der Drehzahl der Antriebswelle erreichen, wobei gleichzeitig das übersetzungsverhältnis der beiden Zahnräder derart gewählt wird, dass sich die Drehzahlbereiche überlappen. Infolgedessen arbeitet die Turbine in den kritischen Drehzahlbereichen an einem günstigen Punkt ihrer
Leistungskurve, sodass ein Versagen bei Drahtverdickungen oder -knickungen zuverlässig vermieden wird. Besonders bewährt hat sioh die Anwendung von mindestens zwei, je aus zwei in Eingriff befindlichen Zahnrädern bestehenden, von aussen am Pistolengehäuse ansetzbaren und in Bezug auf die gewünschte
fi- 't I
Wirkung (Übersetzung -un-d" Unterset zung) umsteckbaren Rade rs atz en, die zwischen der turbinenseitigen Schneckenradwelle und der Schneckenwelle für die Förderrollen einschaltbar sind und von denen der eine derart bemessen ist, dass er den Bereich der üblichen Vorschubgeschwindigkeiten (1 bis 9m/min) deckt, während einer der übrigen Sätze derart bemessen ist, dass er in der einen, Lage als Untersetzung arbeitet und den Bereich unter 1 m/min (z.B. herab bis zu 0,3 m/min) deckt, während er in der umgekehrten Lage als übersetzung arbeitet und alle Vorschubgeschwindigkeiten über 9 m/min (z.B. bis herauf zu 18 m/min) deckt und wobei das Übersetzungsverhältnis der Räder des Wechselsatzes derart (z.B. 11 : 18) gewählt ist, dass die Pressluftturbine bei allen Vorschubgeschwindigkeiten an einem günstigen Punkt ihrer Leistungskurve arbeitet.
f 1305 VX«/48b 1 §mmw SAim9 Berlin
26. April 1950
gleite© HarIosulL' «al 7orteile 4« iSrfta€«g e*gefee& nMh gat§ der joeebetoritfiiitii BeschroIbttaet Js dor «β Hand der Zolehaong eia AaejKiimu^belsplel orJLSutert i^t. In Oer Mäü| «igt
Afefe· I eine teilweise gesehaitte»e Seitenaaei cht einer Spritzpistole*
2 eine Äaoksmslcht asi
Abb* 3 eine äel icnanaioht «f die das Ksiochcrigetriebe felld&ittleii Jtafeiir&der«
Sit X ist 41© dwrofe Jreeeluft angetriebene fette» feeeeiofenet, enf ämmm ^eXle, tu batoiater »eiee eine Bmmm*km 2 feefeatigt lot* DU üäö&öIsö greift Is «sin a#ft»Äfe«at 3 nS» wA ttfee»» Migt dleue B3Rö£jttae awf tit tieli-e 5% SMe dar »eile 5* tragt ©in» tlerkmtesssta 9# «mf ^eietea Gin Ssteead H. 4*· etsöfct ist» Sieaea 2afcnrad a i3* alt eioea S&fcar&d 12 Ia jgrlXi f ti© w^ilwÄ verait leite Srefefeewegttne, wird tfbor einen
Y1«2x&uiitaaeste 10 auf die *HHm 4 übertragen. Die Welle 4 trägt «Im HafaKgtegig© SetoeÄ« 4* and eise »wfitmlsgig« 4'·« Me Sehaeeke 4* steht *tt ©iaea Söluraaekenrad 5 la Hegeiff , lit 3Ä»eÄe»a4 S ist Über «Ine #eile direkt j&lt der Ä?t#tflii«« «oll« 6 Ät* 4mi S«iit 7 twistet«»»
a# ααΤ der Seil* 4 ei tuende weite Schnecke 4» * etefct alt eine* Sehaeefcenrad $» direktem Sltigriff* Dieeee SchtieokenrGd ittt fiber eine v/elle «Ii der X*r«&t£örderrolle 6* Torbaßdeiu
ftunh ti« AxiordAttrws dor Idtitiee- ent äeehtegevlAdeecfcneeke auf einer g«8*laeaaa& t©ll# wird erreieht, ämm bei der Sevegime der Sehmeefcemrelle te beliebiger arobjricfctaag die beiden Druixtförderrollon et« te in verschiedenen BreliriebtaAgezi Isafen» ®# daee ela s3 lochen die ca ßrahtiörderrollea gelegter Äraht o.dgl» In. « telfels Ige MeIitw ÄmgÄ^rfig gltgeftt&rt wird* Xn 4er I«r#§» ©tailtem £eg& ist Mt der SitateiÄÄÄÄlit 5* tee gipsen« Einrad 31 Mt 6*3« 31 2ähae*x gekoppelt «ad. treibt da» IdLeitie*· SBlmxttd 12 a&t «eleh«» *·Β· 20 Äs» defwtist; «fet Mt to fmH» der Schnecken 4% 4*· gekuppelt ist· Heat β» ^ Aeas bei 4e* goFlncoton 8ea«f•OJadLagoitg der tafeln* dieser üj#«wtt»wg Gtorn lÄ&^sestoa^ae^i^lgtot't Wi 3»G w/mtoa. «»!«At «Arfi» •ο U«ft «ieh durah ^Äkaag te» Sr^tes de* Mm tafel» ant»·!» beiiden ?reoalatft ©las Iföehotgeeeta«lftdigkeit von 9 stfsAa eröielen. Setsst aaa die Zahorftder 11 mad 12 ua» ee daee da» Sad M to treibeode «od de* 31 4« angetriebeae tat Ist» m
«sglbt mimh als lästert» ^^^»Äa^e^laÜgkelt •In» mÜaImi yon β*Β· I9S StfaAA9 4im I«WÄt de« ÄM»lÄft&xm&ft» «Bf
3$$ gesteigert ta«, 1Ü am eXm awrerläooig Att
ft«3st alt einer ^siseliriisdLsksfli to& J a/si& ¥©»s4iittej% se wÄlt M die XetgtexMrfihnte Lage tor Zafemftder9 »eil ta dieses Äi# fortin© Meiht as to» Saaserateji frtast ita» ieietuagefce» z 1Oiohee arbeitet mA daher auch bei Terdiekangwi des Draktea dleeea &mU »werläselg ▼©reehleot.
Star to&elu&g von Dra&troraehiibea unter 1,2 %Ά Μα herah «a etwa 0,5 ε/slh seele voa hohen fort©.le%gögeteSMi^£eitem tiber $ I^A Iis aa 16 wird eUa shelter Z?simradffat2 Yerwojsdet,
deoeea Oe0«MtmqgmxidÜLtBia daj^atöpreehigad Qfttffihlt let* Seihet» yexstStodliett IribmaA ualtere j&AjueaAeßtsoi aneeisfiifcdt wMHf dl« tSEfetr IS © (^eloh&eltig aaeh «ater 1 a) MSÄSsgei» ©dia? ssvieeheft 3 »4 10 a tüt» dart, gebrauch* ®»€«a# mmrMmtg mim feoetlaatftz" Begelbareloh Auf farMa© te#»ei;i werden, äs»* äbA MaatiMd idM die dxunaii tie &*lad»ng ip§Ä#iie Adisel Iti B©Äg onf da* f fee»«tÄßs»i^^.tal.s der beiden Salmxil&er 11 12 @i«gi^ halte- *tl«l» %©eti«lt Aaas sieb Mm Mm^AhmmlGim g«!äg«Bl OIwasahttMaAB* Aeuett Är jede f«yseM^«ÄelaSl^teit Ale Stauda* m #tea ^sstiam Juafct SJnftsx· teistmgsta?» arheltet. Me Salat« räder* 11 rad 12 Mnd Oaroli et« Sahtttmkajrpe 13 abgedeckt! «eleh* Ä*ff%e angeordnet let, β© fe« die toÄ« Χββίι i«fÖa»e te tmm aage»**«* ader s»g©w#Ä«lt werden httaaetu
m Hejgt feraer ie Seroloh der Krflndußß, die SaharRdsrr tmt auf -einer goaeliisaiasa fc^erplätte oder is eimern QeitAase m legem, OOhei die Hatte oder das OeMuee derart a& tor fcg«p^tte β angeordnet ββΐβ Icaoa9 Aaaa durch eine SMnag Qft 180° nad teA Mftog *ob Aar Hatte 0 die MtelaaaAav is iäia&riff Iwftaolieaaa-
SatüÄteä? gegeBBter Uueea triebwerken Tgrtaeseht worden.
Ifce geaaate Onterse tatingBgetri«be der beide« äofci&eefeeiis&t«« ist allaei tig £ew3liXoe*et&* aod lediglich der Zsthnradeate H# 12 let τωχ äär e&gB&gXi«hf wodttroh eine IeestrsiI einfach© Üßteohaltag der* Tor»ebab#eoclwiadigk*itea erreiefct
BovoS}. Aswwatomg close erfijadungBgea&se aueßöbildete» <fetv£efe*»# ta® e»tesiig ftüf öpri taspietolea. im TojHK&Lae gebracht *ar4*ft Int« ergibt sich der unochätasböro Yort·!!« d«e© für |#Ä Ie prafc~ tioahesi Betrieb denkbar« YoreclmbgfmclM lad l#)ceit dee Är&htee die Aatriefeetarbliie jeweils Mt ihr*» gftnotigeten ifiietiij^feeeSÄ eingeregelt «erden fcaha SA* de*» die farblftendrehsahl ie günstig* »tau Äriiel der I^ietungakttrve geholten wurden üann, Äs dasd 41« SbutteXlwig der vu fall um feü #rf#M©»ll0t« f#»e^^- 4^oeh»$a&££Ee£t beeinirttcatigt wird*>

Claims (3)

Werner JAHN, Berl-in J 3188 31.Dezember 1948 Patentansp rü che :
1) Metallspritzpistole, bei welcher die Drahtförderrollen von einer Pressluftturbine über zwei Schneckenrad - Untersetzungsgetriebe angetrieben werden, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem von der Turbinenwelle angetriebenen Schneckenrad(3) und der Schneckenwelle (4) für die Pörderrollen (6) ein Zwischengetriebe eingeschaltet ist, welches aus zwei oder mehr Sätzen von je zwei wahlweise als Übersetzung und als Untersetzung arbeitenden Zahnrädern besteht, von denen der eine Satz derart bemessen ist, dass er den Bereich der üblichen Vorschubgeschwind igkeiten (z.B. 1 bis 9 m/min) dsckt, während der andere Satz derart "bemessen ist, dass er, als Untersetzung arbeitend, alle "Vorschubgeschwindigkeiten unter lm/min, z.B. bis 0,3 m/min, als Übersetzung arbeitend alle Vorschubgeschwind igkeJLten über 9 m/min, z.B. bis 18 m/min, deckt, und wobei das Übersetzungsverhältnis der Zahnräder derart gewählt ist, dass die Turbine bei allen Vorschubgeschwindigkeiten an einem günstigen Punkt ihrer Leistungskurve arbeitet.
2) Metallspritzpistole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahnräder des Zwischengetriebes einzeln von aussen aufsteckbar angeordnet sind.
3) Metallspritzpistole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Zahnradsatz das Zwischengetriebe aus zwei in Eingriff befindlichen Zahnrädern besteht, die auf «iner gemeinsamen, durch ein Gehäuse abgedeckten, umsteckbaren oder um 180° drehbaren Lagerplatte angeordnet sind.

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102011115042B4 (de) Getriebe mit zehn Gängen
DE923402C (de) Kraftschluessiges Zahnraeder-Stufenschaltgetriebe mit Vorwaehlung und Verfahren zu seiner Schaltung
EP2978998A1 (de) Mehrstufen-planetengetriebe
DE102014118192B4 (de) Elfganggetriebe
DE102013011569A1 (de) Mehrstufengetriebe
DE1500473C3 (de) Antrieb für rotierende Trommeln
DE10343993B4 (de) Schaltgetriebe mit geringer Wellendurchbiegung
DE2826022A1 (de) Leistungsverzweigungsgetriebe
DE102018132351A1 (de) Schaltbares Lastgetriebe
DEP0001303BA (de) Metallspritzpistole
DE102014213690A1 (de) Getriebe
DE19654695B4 (de) Stufenloses Getriebe
DE4002303A1 (de) Antriebseinheit fuer kettenantriebe, insbesondere fuer hobelantriebe, mit ueberlastschutz und lastausgleich
DE3741762C2 (de)
DE2736834A1 (de) Schaltbares zahnradgetriebe
DE102014217197B4 (de) Doppelkupplungsgetriebe
DE102013201524B4 (de) Zehnganggetriebe
DE877391C (de) Zahnraederwechselgetriebe fuer Arbeits-, insbesondere Werkzeugmaschinen
DE102015223067A1 (de) Getriebeanordnung zur achsparallelen Übertragung einer Antriebsleistung
DE102015225583A1 (de) Getriebe, insbesondere für den Achsantrieb eines Fahrrades oder eines Kraftfahrzeuges, insbesondere eines Elektrofahrrades oder eines Hybrid-Kraftfahrzeuges
DE2063695B2 (de) Antriebsstation fur die Hobel und/oder Fördererkette von Hobeln und/oder Förderern o.dgl
DE102014210637A1 (de) Doppelkupplungsgetriebe
DE2547934A1 (de) Kraftgeschaltetes mehrganggetriebe
DE19643913C2 (de) Einrichtung zum stufenlosen Ändern der Drehzahl mit drei Betriebsarten
DE102015103625B4 (de) Zehnganggetriebe