DEP0001252BA - Behälter für Abreibstifte, wie Schminkstifte, Lippenstifte u. dgl. - Google Patents
Behälter für Abreibstifte, wie Schminkstifte, Lippenstifte u. dgl.Info
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Description
PATENTANWÄLTE
. -Ina. HANS BUSCHKE
'v>S.-ing. K.GR6NT2EHSCSG SSiLIN-UCHTBRPElBt-WfifT
'v>S.-ing. K.GR6NT2EHSCSG SSiLIN-UCHTBRPElBt-WfifT
Berlin, dü» 22.12.195o
ρ 1252 X/33C 1
Alexander Qroee
Alexander Qroee
he hai Itt r für/^nrnsifticsτxiTeTlIppeästif t£u,dgl.
Die Irflndung betrifft einen Bekfilter für Ahr?ibetifte wie Sohainketiftie, hippene tif ig,o.dgl., bei de® der Stiftträger
in der Sofolitsfilhrtmg eines Oeetellee gleitbar angeordnet ist und. an dem Gestell zwei als ei ar a ige Hebel ausgebildete
Hüll'βohaleη angelenkt Sinda die gegen ^ederwirkung auseInanderspreisbar
alnd und den Stiftträger an» dm geöffneten Schalenseal heraustreten -and β eine Arbeitet? teilung is Bohaleniaaul
sinne ins ο η laeeen. Bei den bekannten Iipp miß t IftesbehMl tern
die«er Art kommt es aber, »ehr h&ttf ig ^ori dass beim Baraueglelten
dee Stifttrigers alt dem Stift ans den geöffneten Schalen die Bpreisb©wegusg der Schalen sn früh beendet wird
ufift der Stift selbst von'den Oohalen erfaeet Viirdi was eine
Verschmutzung des Behälters und eise Beschädigung dee Stlfteei
unter lastenden sogar ein Ablcneifen des Stiftes durch das sieh
eehlisBsende Scfcalenaaul zur Folg® hat.
SrfIndUJBgegeiftSee wird daher vorgeschlagen, eine EiegeieInrIehtung
Voreneeheni die bei Bewegung de® Stiftträgere aus seiner Eahestellaag im 8-eetell beim Spreieen der Eüllschalen
eine selbsttätig© Schliessbewegasg der Hülle&h&lmn so begrenzt., dass der Stift tob Schalenaaul nicht beeebädigt wird. Beim
!erlassen peiner Suheetellang in de« Seetell gibt der Stiftträger einen anter der Wirkung einer Feder stehenden liegel
freif der «si© sähen Sie gespreisteβ SoheleB gesκhoben wird. Zweekaäseigerweise besteht der Biege! aus eiaeia in der Schlitsführung
geführten Stift o.dgl.# dessen in den YJacuibe reich der Sshaler4 ragende Enden von in den Schalenwänden vorgesehenen
Atteeparaagea, Auebaohtuagea ο.dgl. aufgenoamea »erdea.
Aa Eaad der beiliegenden Seiohaottg werden Aasfübrusgebe !spiel e der Erfindung beschriebe».
Piga 1 seigt den erfiadttagegeffl&ssen ^ippenstiftbehalter in geeofalο s senem Saetande ,
Fig. 2 as igt de» Behälter, dessen obere Hüllscfaale abgenommen ist, um das Innere dee BehMltere alt dem Stift
in seiner Baheetellung au zeigen,
Fig» 3 ^eift den kippen» fclftbehälter mit des Lippenstift in seiner arbeitsstellung,
fige 4 ist ein Quereohnitt durch den. oberen feil der U-f ömagen ISlse .
'ff ie β ich aus Sen Seiohnangen ergibt, ist .«in TF-förmig
ausgebildetes Geatell 1 aus Blech, Spritsguee ο»dgl. an äen beiden Dohenkeln α es U mit einer Schlitzführung oder
Bat 2 versehen, die längs der Mittellinie &@m G-*steiles verläuft*
2« is eh en den j>ohenk«ln des T>-fSraigen G-estelles ist der StifttrSger 3 gleitbar angeordnet., der mittels der Baee
4 in den Boalitaea oder üaten 2 des Gestelles geführt ist« Ab. dem SsesteUL 1 sind zwei als aweiaraige Hebel wirkende
Sahalen 5 and 5' , die das Gestell SinhiIXleai mittels der Aohsea 6 und 6' angelenkt. 35 ie Kullsehalea 5 und 5* sind
bei 8 so abgeschrägt, dase sie sieh beim Braok auf die untere a Arme aufklappen und das Sohaleaaaal bei 9 öffnen.«, Is
Buheanstaad werden die beidea Schalen 5 and 5* dareh die Federn 10 und 10', die beispielsweise ia Stiften der eines.
Schale geführt Sinds geschlossen gehalten* Die Schalemieder«
siKGhen beim AtifhBren des Brackee -auf die Qaterem Bebelarme der Schalen die oberen Schaleaarme and damit das SoJaa-I@aa.aul sum Sehlieesefi
sa 'bringea.
la der Schiitafläaraag oder den Satea 2 des Gestelle« ist ferner der Stift 12 geführt, der dea Qaerbalkea einer
f-fßriaige© Eiegeleisrichtasg 13 bildet«, Die S-fBreige Iiegeleiarlefctaag
wird in ihrer Lage von den beiden durchgehenv dea Aeaeea 6 und 6* und dea führung®stucken 14, 14' gehalten^ die an einer der beiden-Schalen «a»gebildet siad· Bie
feder Ii die auf dem hauptbalkea der f-foralgen SlegsXeiarichtuag
•Itmtf etiitet eich auf den Jiihraegsstucken 14414r
gegen eine S ohlie essee egung unter Einwirkung der federn 10, IO1 f solange der Stiftträger alt daa Stift sich susserhalb
seiner Arbeitsstellung befindet. Bei einem unbedachten Loalaasen oder verringertem Drtiak der Finger auf den kurzen
Hebelara der Sohalan ist eine Beschädigung den Stiftes 15 ausgeschlossen. Der Verriagelungsweg der Hiegeleinricbtuag
12,15, der unter dar ί/irkung der Peder 7 zurückgelegt «ird, wird durch den unteren Querbalken 11 der Riegeleinriohtung
12,13 begrenst, indes der Querbalken gegen die iübrungaatticke 14,14" trifft. Das Lass der auläasigea Scbliesebewegung
der Hüllwcftalen *),r>' während <1e« Berauagleitena dee itiftee aus des geöffneten sehalenaaul wird durch den
Duronaiesaer des Stiftes bezw. den Hiegelweg beetiaat. Die zulässige Soblieasbeaegung ist so beaeesen, daas das Sohalenaatil
bei Beendigung dee Fingerdruckaa auf die unteren Pebelarae der Sohalen gerade noch in die Hille oder Bioke 16 des
Stifttragera einrasten kann.
Huoh Iienutsung dee Stiften »ird durah Drücken auf dia kurzen Bebelarae der Schalen das Gohalenaaul wieder geöffnet
und der PtifttrHger gleitet vermöge seine« Eigengewichtes wieder in seine Ruhelage, *cboi dann der Hiegel 12,
13 in seine Ruheatellung (Fig. 2) surliokg«führt wird.
Uia eine Verschiebung der HUlleohalen in Richtung der λohaen 6 nu veraeidsa, sind an den Maulenden jeder Sohale 5,
51 Yoraprting· 19 und Vertiefungen 20 vorgesehen, die ia Btthesuatande der Schalen ineinandergreifen.
ab and sucht die Regeleinrichtung In Ricbtuiig auf den Stiftträger su drücken*
dor Schalen
Die liber den *>andbe reich/hinausgehenden Sfiden des Stiftes 12 werden an den aufeiaanderstossenden Kanten der
Schalen 5 und 51 in Aueepttrungen oder Auebuoktungen 1? der Schalen aufgenoaaen. Von de:; Aussparungen «erden weiterhin
die Stifte 18, 18' aufgenoaaen, die auf den Hasen 4 dee StlfttrMgere sitzen. I^leee Stifte dienen dassu, in geschlossene* Zustande der Schalen den
ί> tlf tträger und den i>tift 15 in seiner Ruiielage äu halten und ein Verschieben des Stiftträgers in Hiahtung dos Uaiialonaaul«» au
Verbindern, da die Stifte an de« oberen B*nd (Fig. 1) der Aussparung 17 anliegen.
Die Arbeitsweise dee erfindungsgeaMseen JbenHltere let folgenderaassen:
Wenn alt ©i Fingern einer Iiand (flg. 1} auf die beiden kur&en Hebelarae der te hai en 5 und 5' gedrückt twird, werden die beiden langen Hebelarme der Schalen entgegen der wirkung der Federn 10 und 10' auseinandergespreizt und da«
SchaleBeaul 9 geöffnet. Wird dabei der Ilppenatiftfcehillter mit des Schaleneaul nach unten gehalten, «o führt der Stiftträger 3 alteaat dent Stift 15 vermöge seines Hlgengewiehte
eine Abwfirtebewegung aus und gleitet, in den Kuten 2 geführt, heraus, bier die Kaee 4 des Stlf tträger«· an der Schlita- oder
Kutenendeü die weitere Abwärtsbewegung begrenzt.
Sobald der Pruck der finger auf die kursen Eebelarae aufhört, werden die langen Kebelarsae durch die Federn
10,10' xusaaaengedrückt, und die Händer des Schalenaauls greifen in Sicken oder Killen IC den StifttrEgere 3, sodass
der Stiftträger «it deaa Stift in »einer Arbeitslage ia Sohelensaul gesichert ist.
Während des Abwtirtegleltene des Stiftträgere aus seiner Huhelage im Gestell sind die eapreiste« Schalen 5,5* verriegelt. Bob9 Id der stiftträger 3 beiß AbwBrtsgleiten seine
Huhelage verlaset, *lrd die JRiegelelnrlchtung 12,13 unter «irkung der feder 7 des ätifttrKgar nachgeschoben heaw. die
Feder 7 «ucht den i;tiftträger eus seiner Buhelage zu drücken, aodaes ηunsehr die Hlegeleinrichtung alt dem Querbalken 12
in den Muten 2 vorgleitet und sich swe-ieohen die Schalen 5,5* schiebt. Ber Elegel 12,15 sperrt damit dl« Schalen
Claims (1)
- fre^re, tent an a prü che.1.>· Behälter für Abreibstifte wie Sohminkstifte1 Lippen-derstifte u.dgl., bei dea/Stiftträger in der Schlitzführung eines Gestelles gleitbar angeordnet ist und an de® Gestell awei als zweiarmige Hebel auegebildete hüll«chalen angelenkt sind, die gegen Federwirkung aueelnanderapreizbar sind und den Stifttrager aus dea geöffneten Sohsleniaaul heraustreten und seine Arbeltsetellung im Schaleneaul einnehmen laasen, gekennzeichnet durch eine Riegeleinriohtung (12,12), die bei Bewegung des Stifttrggers (3) aus »einer Ruhestellung Iis Gestell (1) be la Spreizen der hüllachalen (5,5') eine selbsttätige Schlieeebe«egung der hüll schalen so begrenzt, dass der Stift (15) vom Schalenmaul nicht beschädigt wird.2, t behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Htlftträger (>) beim Verlassen seiner Ruhestellung iE Oentell {1) einen unter Wirkung einer Feder (7) stehenden Kiegel (12,13) freigibt.3. >r behälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, da«? der Riegel aus einem in der Schlitzführung (2) des Gestelle (1) geführten Stift (12) besteht, dessen in den ^nndberelch der Schalen ragenden Knden von in den Oohalen- ^ttnden vorgesehenen Aussparungen, Ausbuchtungen oder dergl, (17) aufgenommen werden.4 .■T- Behälter nach Anspruch 1,2 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Weg des Riegels (12) nach seiners Eintritt ew lochen die gespreizten IiUll schalen durch einen am Hiegel angeordneten, mit Anschlügen (14,14') zusamaenwirkenden Querbalken (Il) begrenzt ist.5.^* Behälter nach Anspruch*I^A, dadurch gekennzeichnet, daes an de© Maulende Jeder Schale {5,5*) Vorsprünge (19) und Vertiefungen (20) vorgesehen sind, die in entsprechende Vertiefungen oder Vorsprünge der anderen Schale phasen.
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