DEP0000587DA - Arbeitsverfahren für geschlossene Heißgas-Kolbenmaschinen und Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens - Google Patents
Arbeitsverfahren für geschlossene Heißgas-Kolbenmaschinen und Vorrichtung zur Ausübung des VerfahrensInfo
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Description
PAß 4 017 8*2 & 1.51 -£-~5§^
^/jVf'^V^ w_ jfi/AfJ Kkts^ ^ ' yJirfUu-^d _
Gegenstand der vorliegenden Irfindiuig ist Wärmekr&ftmotor der sich sowohl für stationäre Anlagen als auch für IeihrzeTige
verwenden lässt. Da in ihm die Verbrennungsgase nicht in den Arbeit zylinder gelangen,lässt er sich sowohl mit flüssigen Brennstoffen,
als auch, mit festen,sehr ^sehereicheniBrennstoffen betreiben*
Bei den Wärmekraftmaschinen dient die lolbenmasehine der Ausnutzung der ι durch thermodyiiamische Kreisprozesse erzeugten,Druckunterschiede
von Gasen oder Dämpfen»Die Turbinen hingegen setsen die kinetische Energie schnell strömender Gase oder Dämpfe in
Arbeit um* D eTageiEass liegt die natürliche Ihtwickelung der Kblbenmaschinea
im Streben nach höheren Drücken,die der Turbinen in der Erreichung grösserer Geschwindigkieten.,um zu leichteren,billigeren
Maschinen, zu gelangen* Da ss man dennoch trachtet mit den Turbinen auch grosse Drehmomente,mit den Motoren auch grosse Umdrehungszahlen zu erreichen,ist zwar verständlich,aber diese BntwiclceluiigStendens
ist doch in mancher Hinsicht wieder schädlich.
Sie führte zur Gewichtserhöhung der Turbinen,da für die wirtschal liehe Äusnützung der hohen Dampf-oder Gasgeschwindigkeiten sehr
viele »Stufen notwendig sind. Bei den Eolbenmaschiaen führt die hohe Drehzahl zu starkem Verechleiss und zur ungenauen Durchführung der thermodynamisch^ Kreisprozesse. Heute w£rd das Ge
der grossen Leistungen von den Turbinen,das der kleinen von den Motoren beherrscht · Mit dem hier vorgeschlagenen t.
motor wird beabsichtigt das Arbeitsfeld der Motoren, nach dem Gebiet der grösseren Leistungen zu erweitern·Das geschieht dadurch
dasshöhere mittlere Drücke in Anwendung kommen als es heute üblich ist,und dass die thermodynamischen Kreisprozesse exakter ge-
maß den tlieoreti sehen Idealen durchgef UJart werden »Das ergibt einen Motores mit sehr grosser Leistung pro Zylindervolumen bei
erhöhtem ^irlampsgrad«. Λ, *
Keffiiseiciiiieacl für den gbtor ist?
Zwecks Verbesserung des Wirkuagsgrades wird die Auspuffwänae
dem Kreisprozess wieder zugeführt.Ausserdem kann aber auch die
dm/
Wärmeabfuhr durch/Kühlwasser wesentlich vermindert werden,da jede örtliciie Überhitzung vermieden wird durch ZwieGhensenaltung
eines letallbades·
liner angenähert ie^hermen Verdichtung folgt eine isobare feii^eraturerhöhung der sieh eine adiabatische Entspannung anechliesst
worauf das Betriebsgas durch eine isobare Abkühlung wieder zum Ausganiszustaad zurückgelangt.
Dk obige Zustandänderungen möglichst genau durchführen zu können^ erfolgen sie iar räumlich und maschinell voneinander getrennt ·
Um grosse Leistung pro Arbeitsvolumen zu erzielen,wird mit hoher Torspannuns der Gase9^edoch mit verhältnismässig geringe*^
Verdichtungsverhältnis gearbeitet.
Um die Semperaturdifferenzen unter Aufwand der gerinJ$tmöglichen Wärmemengen zu erreichen werden einatomige Gase,vorzugsweise
Argon,für den Kreisprozess verwendet» Üm zu Isleiaen Schwungmassen und damit zur klefestmöglichen
Reibung zu gelangen,wirdpie möglichst gleichmässig auf Hin- und Hergang g verteilt.Das wird di
durch bewirkt»dass Verdichtungskolben und Entspannungskolfctea
'-Imd im Kurbelgehäuse ausserdem ein. gewisses Üb rdruck aufrechteraS.lten wird. <*eAm?t<^
Ifta Jmrgfristige sehr hohe Überlastbarkeit ( durchführe», au Miimeti^ wird während, des Betriebe kaltes5aber bereite
vorkomprimiertes Gas gespeichert. Zur Bpitzendeekung kann es dem dazu dies-ad.en Behälter dann entnommen -werden uad kann. dann^
durch di grosse iärmereserve des Metal"! U * c-^/auch sofort auf
Ci#e Gebrauchst eisperatur gelangen «Das er^v; Iitiat auch das Anfahrerhaus
dem b-fe ill at and unter Vo/llast^r ' i vcre ZhliMer vorausgesetztem! i'otpunktstellung zn veimeiden/,aach Art der Bampfma-SOkisea
Um eine^gegenüber den heute üblichen liotoren^/eitgeheadere Expansion der Gase zn ermöglichen^ ist der Zylinder für die
Verdichtung von dem der £ntspanmiag eben ^etrefflit.
Um Terwendung der Auapuffwärme zu ermöglichen^ ist ein Wärmeaustauscher ein^SbSt in dem die Auspuffgase ihre Restwärme an die
bereits •TOrlcomprimierteafaber kalten Gase übertrage» können.
Um die Wasserkühlung zu vermindern besitzt der Arbeitskolbea einen hutförmigen Aufsatz der etwa eben so- langfi ist wie der
Arbeitshub.Dadurch wird auch die Schmiere!Verbrennung nahezu vermieden»
Abbildung I gibt in EChematischer und vereinfachter Form einen beispielsweise» Längsschnitt durch den Ifotor.
Abbildung II zeigt eine Anordnung,bei der die Eolben für die Verdichtung und für die Bbtspannung zn einer Einheit zusanoM»
mengefasst sind.
Abbildung III zeigt die mit dem Motor vorgenommen en Zustandsänderungen
im logar^hmischen P~¥- Diagramm und zum f ergleich diejenigen eiaes BieselmotorsCverlustlOß« IaschiEec an-
Abbildung TF zeigt ^eachri&ben in "Maschinenbau und Wärmewirtschaft",
Jahr 19*9,tt=ft 5 s Seite 66 ff 'lt^t U i 1
Abbildung ? zeigt das Arbeitsdiagramm beider Motoren»
1 "'!ν' IfJf Λ r t νΟΛυ·. kc Lclit
2 i>itL »iui " «•«"D' Riifc dem Aufsatz ;5
3 ' ui j-- fc-ί , i'- J jrii 5ir<-uüiesser etwas kleiner als der des ISat-.
4 Itcltr c t_ s xiiG?cb^«tsi, digem Material
5 T <-!'". τ cjti t) t ν ·)7·Η.η-->
) ,ir- Ptufenkolbea ausgestaltet.
6 ^ r\ i - uU
7
'axt c1
8
ν c ί
'Όΐ',ριι^ l„ IiCe^
10 " r τι--" ι ι v. t rri ipc cx 9i xvr mit en gekühlt.
12 ι > 3"d-'cUtv.Lc^15Df'ci jii Ttufenform
14- Ί JiT ψ-j fTcti"til c »iL.
1 3 f'ü' I"' 'c3 4 ~ rbl wX
16 JXLihlvia s s era b i aux
17 Kiililwa ε s er zulauf
18 Wärmeaustauscher,in dem die Abgase ihre Wärme den Frisciigases übertragen
19 Wärmeaustauscher,in dem das flüssige Kctall seine Wärme an das bereits vorgewärmte frischgas abgibt·
20 Steigrohr für das flüssige Metall»
21 Ofen,in dem das Metall durdh einen Ii rBnnstoff erhitzt wird»
^Ber- dazugehörige Luftvorwärmer ist «der Uhereichtlichkeit halber, nicht mit eingezeichnet worden).
22 Feuerbüchse.
23 Abgasleitung,aussen wärmeisoliert
24 Frischgasleitung,aussen wärmeisoliert
25 Irischgasleitung,durch die die verdichteten aber noch, kaltes. Gase in den Wärmeaustauscher IS eintreten.
26 Abgasleitung, dftfrch die die fast abgekühlten Abgase wieder zur ersten Ejttfe des J^erdichtungszyli&ders 12 gelangen.
2? Frischgasverbindungsleitung zwischen Wärmeaustauscher 18 und dem Wärmeaustauscher 19
28 Eruckausgleichleitung »wischen Kurbelgehäuse und Kühlschlange
29 Ventil
3^piMGefäss,druckfest in dem das Gas für .Spitzenbedarf gespeichert Ή '■SXsAs^Gasί^iuny ZiAm, dru&Hfai-eH Gefissde-
32 Biafiaitrichter für das flüssige Metall s.B, für das Blei
33 (AbfcuIl) Aufsatz ent sprechend dej^5 in Abb9I
54 EatspantiungskoIben>zmnmehr mit dem Verdichtungskolben aus einem Stück hergestellte
35 Sblbeastange
36 ICurbel
57 Jtobelwelle
58 Zylinders ob en für die I2nt spammng, mi ten für die ^tufenverdich·-
tung beziütst
39 Wassergefäss
40 Kühlschlange
41 Sruckausfleichrohr
42 Abgasleituiig9entspricht der Abgasleitung 26 in Abb*I.
43 ^rischgasleitung,ent spricht der Frischga sleitung 25 iß Abb=Io
44 Wassersutritt
45 Wasseraustritt
4S Friscligasleituiig
4S Friscligasleituiig
47 Abgasleitung
48 Earbelgehausesdruckdicht
V * ' ί 1 U ι ί
U' « ·- ϊ tV< Γ^γκ<- 21 des? mit ζ .Ti. c Hti tv xrllt ii*t,
- iJf' \ · μ I1 'VP* t U ."IUr ri$ und se triV <
-jy^ . V:vcV£, 'ivi-u--I-j-i-i''· f ,"! j. τ τ !Vilt,
-:1α ,V V -V tJV r: ο ·"·"ir'TiT-ι V •"Jr-.-ίλ„ <V V c 2 Cr e.)Tüf CtrtIc V_ r-r cV ' <
rCi·- 5 VIbj G,. VV JV i,·! j :· · f η •"I ή:'-"· : 7'r <*· c<- ί cuf; '£cHert worden g.B. des einaso-
*.» Li *« r 'ir; OKjrV«·* V ii* Ati-On-.ub.rc ih : i or - c-;t '-nt er. vorhanden
ir1 u"f! f vr rVV Vn/VerV MW b<-.f,< ;-f-; *h -"'f.rrVn Viir0 Bie
Rarfcel 6 wird von ll«,nä oder mechanisch soweit §edreht»daj3!* der SatepanKungFkolben 2 seine obere Sacliagc etwas überschritten hat.
Iuti slM das? Einlassventil 26a auf volle Füllung eiiiiestöilt und
dann Ventil 29 geöffnet·Dadurch tritt dae Gas eue Gefäeo 3© über
Teutil £9|iiieciigii.eieitimg 23927 mud 24 in a en Zylinder 10 unter
hohem Bruck ti»»drückt den fette»«; %tFpammngrkolben 2' und damit
much '.•Ieichseitig öen ^erfiiclitungrlcolbea 5 nach unten und zwar zeit
sehr fDOBser GeiralteBurch die SehTmngKaeren,oder durch andere Sylin·
eier die auf der Karbelwelle 6 gegenüber den eingezeichneten &ylinder
10 im Brehsdixteel versetzt BiMa% wird die Breimsg der Mascliine
erhalte». Dsdiirch wird aue eier Abga si ei tun g 26 Ga« angesaugt, ist
Sylisid er 12 etufesfOimig9mit Jedestisliger weitgehender Sirisetieakühlung»alno
praktisch isotherm,verdichtet· Dap Ggp gelangt nun, mit hohem Druck »aber Icalt lXii den Wärmeaustauscher 18 ,wird hier
durch die noch Iieisrea Abgase vorgewärmt und ieotutr erhitzt•Xffi
SMmiesuetauscher 19 erfolgt die weitere ipohare VSiitJtuai auf die
gewünschte T^irperatur.Ton hier gelangt es dann durch die Fripetigfißlfeituag;
24 und das geheuerte Ventil 26a^dan auf die geifün.echte Füllung eingestellt ietfj ir.' des VrVVcV?.4 IG .Vch rehlieaeung des
Ventile 2Sa expandiert es· oliebatircVVV entt7'i-cchender Expansion
CiiKci cii ρ ilv'«H>u' rle Ve/.Ή3 25s.Je nach Bas©©sung deß Toluaiens
ce i^stÄr*.«^ I^t fi LmiWLFF?! inders^lO)?· hat ep nun feereit π entwe-
der die Sndepannung^ Xf /Answgedruckr^erreicht oder noch nicht.
Tm letzten Falle expandiert es bei praktisch konstantem Volumen^ -£&a ja der Kaum des- Wärmeaustauschers im Verhältnis zu dem des
i2ntspannung2ylInders gross ist^j also fast ioehor bis auf den liiddruck.Im Wärmeaustauscher 18 kühlte es im Geeenstrom mit dem
Jrisehgas annähernd isobar ab und wird dann vom Verdiehtungskolben 5 wieder angesaugt;worauf sich der Vorgang wiederholt.
Während des Betriebes wird das Gefäss 30 wieder mit kaltem Hocbi druckgas gefüllt. Müssen grosse Leistungsspitzen überwunden werden^so
wird das Ventil 29 geöffnet und das Ventil 26a auf volle oder zumindest auf grössere Füllung als normal eingestellt·Hierdurch
kann dann mehr Gas.als durch den Prozess gleichzeitig verdichtet wird*zur Arbeitsleistung herangezogen werden»Die dabei
grössere Wärmemenge»al s sie normal von der Feuerung hergegeben wird, wird dann aus der erheblichen gespeicherten Wärmemenge im
flüssigen Metall gedeckt«
Bewegen sich die Kolben 2 und 5 nach unten^ so wird Arbeit ge-»- leistet weil ja die Arbeit durch die adiabatische Ibcpansion die
für die isotherme Kompression benötigte übe/6rif ft. Bewegen sich die Kolben aber nach oben so drückt --
fa* a** A* 0f&-^a^ /i^wk'Ä f Μίψ ftt'Mf&s®**.' /Wa A'e
swe i e-
#£uTcjr w&r)- celeistct»lslL«^»3su^Kre^^
grösser als der des Verdiehtungszylinders 5(an degi>en^Basis) so jftfcm durch das Halten eines bestimmten**£ruckes im Kurbelgehäuse
1 (mittels der DruckaUjsgi^i^fiieitung 28) die geleistete Aiv beit auf den^A^jf^rtaidAbwär-tshub der Kolben etwa gleicfamässigr
TJm die uegenkolben zu vermeiden kaan auch die Konstruktion na
Abbildung II gewählt werden.Die Arbeitsweise ist dann djLe gleich
ir- - .IM.,/?« ' · uV&r- sir-- . ^va-: « I:- * '.c1. I^pr8G« Msr -]a
τ»1 ri;j; r- .'i vo;-.' >. ^Cn r: I^fJl οΊιί-Ί'Ί-Ι" lint-
'irr* ;"-,f-u ^afi tC sPu/.! ''fj.j. ».'':f i^irbel^ivm^Qf-
:n*, - At. ^ .-■ *>.η-!£~a*~ξ2LUaliroiiv *!· fce-ur'cSe
1VJTji £>( 'i^Äür; J>m L'fir.' ·>
.r *'..V ).;:-.'■ t - - ι,Γΐιΐίί^.'Ρ M-"'Ii4 1I
-r- - ic? i.stl- ;-r ;'v h^i.'.r^" <.'· :< .'t s. c~- 1·J ^.u^Hn-.-eftij Koltoezsr/Qf&i
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c:^r< 1ύ£7ϊ*κ <f^rtK?·Ajc i Ce,- ^v^r^jiclo'-! » CH.-ol. !-ei '7:1^1 t»i9~
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rc r :-·"ϊ4,-. ί r τ:'- cl'· t'l tri j. η ? η..· _.<·■>
,-V j -jγ} V' Vx sekt c1 f r I ;· ciV ΐ / I -3 c :> » ?u · ν ^ L . <
jvi.. u - -.η ^icI* (ie bmöt if-
AI·? Ι'»Γ ^ei - eic *fe^J'-\T»K~/ ·>", ^.^ - vc,<? ^ i· äis.ss für
Λ Ji r'i οι- ^Jif1.*ilwT Jni i'xit-rJ-p^' ;-J lc i^isr , c"f - J iirc'>ti, Vr^.urί c·.»-» bic iiiDi
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-(.>■>] r<i. j j.l^ „;ü v'i^i in- Tf.f, I d "f^-! <-2 Vt5Vie TvjAy e~
TrXiVf ι ν ;*(.., f vr.^lt "Ii ;H r ^.i'i j? - --'-vi- f -n "ror'i'1- ^ü^i
. ^ » ''νΐ,^ΐώ w ' von 33*3 ata far das Argon ist also
>■· T tv cVr /,Ut. It- rr-f/ht?iclie fert von .Delta A,χ, mit 35,5 zu
»a Mt;" i«,if/j , Jt a er I1Cx-Iiel :
"Tj-PtLVl n = '? 'eil "„'■ ) . ^n.c^i.f LU1 / ,LiC? PS/cbe/min.
!«ν <«-{ *<■ .c. υ λ ■> ί «d h ( vf-ifiitlxc'.^v * „ V01 c,f , 3irj-i t sich der fir-
"''iVii.n r<H"<*r "ii'fvirlrfc.I^iy.* Mc;/3γ._;.ι.γτ ,rrs Jr lie gesamte fär-
i' '
köhr Hüch
erf'Hdunp " '*
τKjvMir ρ-ΓijL~I ri. : £ Ir 1VoiOJt· J''> Λ' i.t-:,?,i' 1 ο" nur die fflnae-
;iiifT'i;b kwie-l-ii GA Ci-κ' I ιιΓ 1r€n ι avö 1 , beim JCdnienaue
wp" f. ι- d^-j :.5f ο 2v5m-^^< 300 G yJsid liimö. ffe 1500 G^ad K.Bea?
C, rf 3 CtrLjT-· h ic. oicf.fr iJ'Dildtiiig IT9 ergibt Geuinacli für die
\ ei J υ ibt Ic j'^'-c-jinri · , \Φ ""*ί? „
Hohiym^kt rf-,'Htium9
M£g©lmot.gr .^^^l^tegSMt--., Linienzug «a« Lixtfg. "b" L||e¥»e»
Terdiektetce Gäs Luft Arpos Argon.
HöclistterüTjeratur 1800 Grad K 15Ö0 Gr«d I 1500 Gr« K
Zugef.Wärme Q · 270 Wl 130 Wl 180 WS
Beita JUL * 170 Wl 100 11 85 IB
Wirkanccs^Gd Ki-fea* 63 % 7? % 47 %
Leistung I in FVcWmin 16 Ji? J>T 2?0
Hieraus ist oime weiteres ersichtlich^um wieviel der -vorgeschlagene Motor dem Dieselmotor bezüglich Leistung überlegen ist «Eg
wird aber auoii klar ,dass es bedeutend günstiger XstjrClen SatspaanimgS c-ByliDiier
mit eiaem Volwmea verwenden das 3-sial grosser ist als das Ansaupro Ium en (Idniensiig nbw),als einen mit mir doppelte'» Volumen (Idoi «ästig 1O11)·
Usn Icasn mit der Höchsttemperatur, beim wrge sahlag enea Motor
au ah uabedeüMlicli auf IJOO G-rad I heruatergebea miä die priBEipitslle Überlegenheit gegenüber üm SieselieotQr bleibt erhalten.
Abbildung ? aeigt im Arbeitsdiagraiam den Vergleich des Diesel motors siit der irorgesciilageiieii Ma se Mn e C meder für Verlustlose
HierfcUR folgt \mm Q - 125 > Del^ta A-L = 95, Torspaimms
wieder 33 ata. Soa|.t ©tha « Belta A.L./ Q = 76 % und die Leistung
pro afigeseuften aWm|i β 95 · 33 /10,5 - 300 PS. Dieser Motor,dessen Lini enzug i^Xbb · III mit "bn bezeichnet ist ist zwar
etwas schwächer als,der erstg£saante(in Abb .III mit wc" bezeichnet),
hat aber dennoch eine Leistbag die 14—mal grösser ist als die des Dieselmotors (pro angesaugte\ Volumen berechnet und ist
dem Dieselmotor an Wirkungsgrad weit überlegen,da er fast den bestmöglichen,nämlich den Carnotwirkungsgrad erreicht »Auch bei ihm li«g1
die/Bochsttemperatur um 300 &Tad tiefer als b\im Dieselmotor-Falls
Bedenken gegen die angegebenen Temperaturen vorliegen, die von modernsten hitzebeständigen Materialien noch eben ausgehalten
werden können/ so lässt sich der S^*Ä«rotor auch unbedenklich mit 1300 Grad K fahren wobei er ebenfalls fast den Carnofc-
wirkungsgrad erreicht und somit dem Dieselmotor dennoch weit überlegen bleibt.
Obige Daten gelt en für die theoretischen verlustlosen KIaschineB jrÜr die tatsächlich ausführbaren/tverden die Wirkungsgrade natürlich
tiefer liegen.Zieht man aber in "Betracht,dass die Schwungmassen, wegende)p j'tbeim vorgeschlagenen Motor gering sind,
da«; feiner die" KühlverluFte^durch ZylinderkühluBvfr auch kleiner
sind als beim Dieselmotor,so ist ohne weiteres ersichtlich,daes die praktisch erzielbarer«. WirkungKgrade den theoretischen näher
liegen w- rden als die bei den Dieselmaschinen. Ebenso bedeutsam J ür die Praxis ist aber auch seine grosse Uberlastbankeit und die
Möglichkeit die billigsten Brennstoffe hierfür verwenden zu koifcy nen*
/Cgn?. ruktifc lässt sich der vorgeschlagene Motor n&turgemäss recht
verschieden gestalten.So kann man mehrere /Zylinder verwenden,kann fails Srfct^eHtit,
diese wyiuchdiuf eaformig schalten, kann für das Metallbad auch
/ t
Woodmetall oder ein Salz verwenden,kann die Ventile auf verschieden«, Weise steuern
Claims (1)
- Patentansprücheferfafee» sax Ttamaaliffig von BSrae ia eeefcasieelie Snexgie Sittels ^lfcefiaagcMae die alt geeealo ebenen feel ©lauf a Aeitat und ierm IsrfceigeMase amb unter Äraefe steht,wobei die Wime auf öaas a« Iroispwsees a«sfüiti>@fiS# Sas Bitteig ©iaes Metallbad©® üfeeÄfagiB. wlxdtdaunreh gekemzeieteet^iase ©la einatomige β fag vorzugsweise Argon durch einen Stufenico Iben (55 eater Verwendung v&& IeieeheMblmg s«a«i isotherm ve»- dichtet ni»ft»tat» durch Oegenetrom alt glSfeesass flüssige Xetall oder glühendem flüssig« Sais noch unterhalb dessen Verisapfuagst'^^Qmter aufgehe!et wixdtdeim ia einmm Zylinder(IO), der einen grösseren Bausinhalt besitzt als die letzte Stufe dee Verdichtnmgszylindere,anrähernd adiabatisch entspannt wird us schlieeslich durch einen warmeaustauscher^ond anschliessend durch ein Wasserbad (13) wieder zun Terdichtungeaylinder^iu^Verfahren nach Anepruch 1 dadurch gekennzeichnet da se Verdichtung und Entspannung geeichzeitig erfolgen -ta.Bewahrend sich beide Selben aaeÄ nrntea frewegenjr;Verfahren nach Anspruch 1 und 2*dadurch gekennBeiohnet vdase €©r Bnieis ia Kurbelgehäuse(08) säfe^st^^^'^^ef^vS© leeli gÄal« ten wiröcdass er^lelchne^agigVerfahren nach Ansprach 1 bis 3·) dadurch gekennzeichnet,dass zur ISrhitzung des Gaeee ein flüssiges Schwermetall verwendet infolge grosse* Umlaufgeschwindigkeit durch Therao- ^plieXiKJirIaing annanernd konstante temperatur besitzt* Vefahren nach Anspruch 1 bis % dadurch gekennzeichnet ,dass in ein oder mehrere druckfeate Q«fäeee(30) ein geringer Teil des tvil&esA der , .. .. .PS; Arbeit verdient eten feses &i#»we£|ftund Mer in kalt« instead g®spei©Äe^t wirt s€fm^» ^plastung»- BpitEen des M&feore en de^ken0-!?«sas&is^-^erfahren nach Aaspmicli 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet,dass die -ÄzS^Hsz^^^^religaÄl der Maschine durch ^einfluppung der Öffnungszeit des Einlas sventilee(26a) von Hand oder durch Begulator geregelt wird,dass aber die fiegelung der Flamme in irgend einer selbstätigen Weise auf Grund der Metall badtenaperaihtur erfolgt· uTorrlehtuag «ur AmBiÄ%«rfg €%m Verfahrene sech Anspruch 1 feie 6 dadurch gekennzeichnet ,da ε s Arbeite-und f'prdichtungelcolbenC34) 55U einer Einheit zmsameagefagst Find.Torrichtung zur AuauV dee Verfahrene nach Anepruoh 1 fels6,Oaduxch gekennzeichnet»das? die Höhe dee auf de» Arbeltekolben <3) b findlichen Vprdrängerteilß(3) etwa gleich der Hub-Torrichtung «ur e des Tefahrene nach Anspruch 1 bis 6 ,dadurch gekennzeichnet dass der AAeits«ylMi^%^» dae doppelte fiubvoluEca des Terdichtungezylindersd2) erhält.Ifeiaeafae3m,d«tt 28.0kteber 19»
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