DEP0000296MA - - Google Patents

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DEP0000296MA
DEP0000296MA DEP0000296MA DE P0000296M A DEP0000296M A DE P0000296MA DE P0000296M A DEP0000296M A DE P0000296MA
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Bankkonto: VIERSEN, den je
Stadt. Sparkosse Viersen Konto Nr. 4047 Dölkener Str. 52 *««
Durch diese Struf ©nverlegeklamner wird beim aeben der Sicherung der mathematischen Genau:
... . _ __ ein erheblicher Zeitaufwand eingespart. 'Pie aeiteinsparunp betragt min« de «sterne 3A dee bisherigen Seitaufwands* Sin nicht unerheblicher Faktorf der zur Verbilligung der Baukosten fährt* Weiterhin ist Materialeinsparung wie Gips user» mit der Verwendung der Stufenver« legeklammer verbunden* Auf einen kurssen äenner gebracht, wird durch die Verwendung der Stufenverleeeklaoraer folgendes gegenüber dem üb« liehen Verfahren erreicht«
erhebliche Seiteinsparung,
voll« Präzision,
Baukost enverrineerung,
luat eri aleinsparune; *
Während Jahrelanger Srpyobung hat sich die erfindunr-sgemässe Stuf enver lege klammer bewährt« Schon bei Verwendung der Stufenver* lkl bei nur einer Steintreppe, sind die Anschaffungskosten,
i id tiit S1U di Htll d Stf
jp pp, g
die sehr gering sind, amortisiert· S1Ur die Herstellung der Stufen» verlegeklammer tarnt nmr Eisen oder Leicht metall zur Verwrndung· Sin derartiges Hilfsgerät ist bisher noch nicht bekannt·
Vm. die forteile dieser Stufenverlegeklamiaer klar heraus austeilen, ist nachstehend die Handhabung bei Verwendung der Stufen· verlegeklanrcer geschildert·
^rHohbetontreppeabau wird bekanntlich ciurch Anbringung von Auf* trittplatten (X dar Zeichnung) wtä, ötoastrittpletten (II der Seich« nung) vervoll st ändiert und erst dadurch sttr begehbaren Steintreppe·
Hierbei muss die Auftrittplatte (I) mit &®r 3tosstrittplatte (IX) in Verbindung mit der Rohbeton treppe (XIl der I'eicnnuns) ge* bracht werden·
Dies geschieht so, dass die 4uftrittplatte (1) auf die ßohbe» tonstufentrepp© (XIX) aufgelegt wird· Als dann muss die St osstritt· platte (XX) em End© der Auf trittfläche der Auftrittplatte (X) mit der Rohbetoxistufentreppe (XXX) durch Bindematerial (Mörtel) fest verbunden werden. Dieser Vorgang bedingt, dass, nachdem die Auftrittplatte (X) aufgelegt ist, die St osstritt plat te (XX) entsprechet* dsm vorgesehenen Fläch©nmasa richtig und unverrückbar am Ende der Auftrittfläche der Auftrittplatte (X) angesetzt vird· Vm dies ssu erreichen, insbesondere hinsieht lieh der Einhaltung des Flächen* nasses der Auftrittfläche - übrigens ein unbedingtes Erfordernis, well sollst die treppe uagleichmässig würde - werden voar der Stoss« trittplatte (II) links ttnd rechts ^e ein Siegelst ©in mittels Olpa befestigt und di© Stosstrittplatte lait der Hand gegen die so be* festigten Ziegelstein© gedrückt, Dadurch soll ein Verrutschen der der St oest ritt plat te (XX) nach hinten« die nunmehr mittels Binde· material (Mörtel) ait der Eohbetonstuxentreppe verbunden wird, ver· hindert werden* l»io Verbindung erfolgt durch Auffüllen des Hohlreu« nee «wischen Stosr.trittplatte und lohbetonstufentreppe mit Mörtel.
Dieser Vorgang wiederholt sich nun von stufe ssu Stufe, d«h· zunächst muss dar Gips mit den Siege Inte inen gelöst und abgeräumt, die 4&# nächste Auftrittfläche wieder vermessen und die Befestigung^ methode mit den Siegeieteiaea in Verbindung alt der Stosstrittplatte (II) wi©d©rholt werden· Bass dies© Methode grosse Unzulänglichkeiten
Unzulänglichkeiten in sich, birgt, liegt klar auf der Hand*
Bei der erfinduncsgeiaässeii ¥erle©©kl®aimer wickeln sich die Vorginge wesentlich einfacher, schneller und mit vollkonmener
[£F seigt, werden die zu jeder erf order»
Gröese verstellbaren Stufenverleg;eklanaern eJjamalig auf die bestimmto Grosse eingestellt· HIr die Masseinstellung dient die auf der Laufschiene vorgesehene Skala &« Me Verlegeklaiamern sind vcräb ellbar von 22 bis 58 cn. Die linst; ©llung geschieht durch die Feststellschraube b, die mit Laufschiene c und dem d technisch Verbunden ist* Di« Auflegeplatte e mit fest vcrbuncLenen V/inteelschenkel £ wird auf die Auftrittplatte (I) auf gelegt und alsdann die ^tpsstrittplatte (II) vor die winkel schenkel (f) ge· drückt· Vorher wird die Stufenverlegeklsisiner mittels der hohen verstellbaren Anschlag· tmd Festteltesefewube g en der wrepringen· den Kante IT dar Auftrittplatte (1) befestigt, so dass ©ixt Ter» rücken unmöglich wird* Om die Greiffestlckeit der Anschlag- und FestheJLlescharube (g) eu gwänrlei®teaf ist der mit der Anschlag- und rspthaüeschraube f@st vei'bundcne v.lnkelerGifer ait einest Lederplättchen versehen·
liunmchr kann das Bindematerial (Mörtel) im den Hohlraum zwischen StoaEtrittplatte Xl und itohbetonstuientreppe III ein« geführt werden» ohne das ein Verrutschen der Stosstrittplatte II eintreten kann« Selbstverständlich gehören zum Torgang Z Stufen* verlege klammern, die links und recht π auf der Auftritt platte 1 befestigt werdea#
Bei der nächsten und übernächsten Stufe usw. braucht man jeweils nur dl® Anschlag und P©st&alteseferaiit>e (g) zu iiSsen und in UBT geschilderten Ixt die Stuf ©nrerlegeklasiEier -mieder auf die nächste Auftritt platt© (I) anzubringen» oto© lan^ erneut messen su mCisscn beaw» den urastendlichen und zeitraubenden Ziegelstein* Vorgang z\x wiederholen· Durch da® LSsen der Anschlag- und fest* halte schraube (g) wird das einmal eingestellte üassverhältnis in keiner ieiee beeinträchtigt· Hierdurch wird auch die bereite er* wihnte Genauigkeit und Heeelmäs igkelt der Steintreppe erzielt.
Bei gradläufigen Steintreppen werden 2 eleichmässige stu« fenverleeekleanern benötigt, während bei Wendeltreppen naturgemäss eine küraere und eine längere benutzt werden müssen·
ergibt eich bei allen Bau-, ält i Btk
I-lattierunss- und Kaoi rgeschälten, sowie Betonwerkstein·

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Stufenverlegeiclaismer tUkt gprade und gewendelt© %τ&ρρ&η* laufe, eekennaeichnet cturcn eine am m$&{£) au^ewinkelte stahl»
    se?sien# Ce) in welcli#r in eine© Mteuaigeaealitm (d) ei» doren Anschlag- und iesthalteschraube (g?b) verbundene Laufschiene (c) alt Stein (a) und »iafe»l©reifei? (h) verstellbar: »weeks tin* stellung auf die öeweiliee ßtüfenbreite ungeordnet 1st·

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