DEO0001092MA - Mikroskop - Google Patents
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Description
PATENTANWALT
DR. CHR. DEICHLER
w™°SF Herlim» dea ^September 1950.
SAKIEti JOHN OiBEISI in Wiattoops Mass« IeBteIe
MikiO stop
0®ge»stsad der ErfxndiiBg ist ©in Mikrostop * welches bei geringstem lesaibeaairf sein? stabil ist und sich bequem auf-8teilen
and feendhabaa Iissts t»d bei tea all« Seile, welche nicht unbedingt erreichbar sein massen, völlig sicher geschätzt sind. Ba asu der artige InstEmeate alt griiseter Genauigkeit optisch einwandfrei herstellen kenn, sind sie
besonders in den Fällen von Sutsen, in denen w®gea der Arbeitsbedingungen oder am Eeitaeagel ®lm besonders eorgfaltige
Behaadluag nicht möglich ©der das Personal nicht genügend ausgebildet ist.
Dieses Ziel wird sun&chst dadurch erreicht, dass die einseinen Bauteile des Mikroskope auf und in swel Blöcken angeordnet
WSSdes3 weiche sowohl als Schutzgehäuse eis auch »ur Halterung
Her «ineelnen feil« «Üeaeh« Ius Ihnen treten aw die Seile fisch aussen heraus» durch «reiche Licht ein- oder
Buetritt» oder die mp Einstellung notwendig sind« Bie Blöcke
erhalten «wecka&ssig glatte MuuswaXMQhm mit abglichet »gelatsslger
gestaltung, w& #©ta©lles Än~ und imp&^km «ad eiaf&eae Isadhalfmg «u erleichtern« Siner dar butä«a BlSek·
ist als Stativ ausgebildet, na ihn auf einen Sieeh oder eine ähnliche Unterlage steiles, eu können, während der andere
Sloefc ait dem ersten» festen Block beweglich verbunden ist«
Ber ihbildungsetrehlengs&g wird getaiäkts so dass der Block,
der die gesisaten die Abbildung erzeugenden feile em&Ilt9 verhältnismässig niedrig und gedrungen gehalten werden touaa
usd dadurch ebenfalls sur Irreichung des Iarfinduagsssi el es beiträgt«
Sierdureh isLrd ©s gleichseitig mäglicht Objektiv and Okular suf etwa gleicher Hohe ©»Suordaent »durch die H&ndhabumg
äusserst bequem Wirde Ber Objekttisch ist »ehr leicht au*» ginglich angeordnet und kann viel einf acher beobachtet werden
sie bei den Klkroekopen der bisher üblichen Bauart»
He Fora des Ilikroskops 1st dem aus einem einf sehen rechtwinkligen Kasten
bestehenden Behälter se angepasst* dass es fest und dicht hineingeht, ohne besondere Halte- und Befeetlgimgevorrich tungen erforderlich su Aschen. Eierdurch
ist das Iastruaeht gegen Besehidigungen durch uneaehgemäss® Verpackung oder IiOckerung während dee Sraneporte· völlig gesichert.
Bei einer anderen »m&fiümaagsfe« wird ein gan» besonder® sicberer Aufbau und Sciiut:» der Saselteile dadurch, erreicht»
dass dag gesamt® optische Syst«*, fest? mit &ea Stativ verbinden und der Hsoii gegen den öptikblock beweglich ungeordnet ist*
Msi der Sarfineimg let ein Iitaosis^p mit Siech, Objektiv
und Otolsrs welche« troxs seines gedrungenen Earns die ©ptiissh
wirkseae Länge 4er üblichen Miicroakepe hat, in »ei Blocke unterteilt« In dem einen Bloclc ist der Uieeh untergebr echt,
und in des anderen dip gesamten dl© Abbildung arBewgea&ea 2?eile. Beide Blöcke sind mit ineinander greifenden Kihrungen
«usge&tattett die ©ine relative Bewegung d#r beiden Blöcke gegeneinander ersiögllehen* öer ©in© Block dient* eis Stativ
vjbA dm? ender©f die optischen feile enthaltene Bleek let mit
©inem Sragbiigel ausgerüstete welches» sich bis über den fisch ««treckt und über diesem das Objektiv trägt, sowie mit einem
seitlich verg&t&tan Qkmlert weiche® ungefähr in ©iner Bbeae »geordnet ist, die durch das Objektiv seskreaiit em seiner
AOh©® gelegt 1st und ©inen Spiegelsystem ©Imechllesslieh des mter dem fisch befindlichen I^ieuehtumgBBpiegelss welche©
das Licht durch SischSffnung und Objektir in des Okular wirft. JWtoi ntrÄ der Sseabedarf des lükroskops »toudc herabgesetzt.
Bei ein« ^usflbrungsfora des erfiftduagBgema&eoa Mikroskops dient der fisehblock «1» Btetiv. Iuf der einen Seite trSgt
der Btativseckel eine Säule, auf der gegenüberliegenden Seite ist er IUsggspsrti m den 2isch sowie die unter des Tlech
«geordnete Vorrichtung mir Beleuchtung usw. autsunehaeiu Zwischen tragsäule »ad fisch wird durch lusspsruag in dem
Sockel ein Eeum gebildet, in den der bewegliche Block, der
ii® Optik «BLtbfilt9 eingfpwurt ist· la der Innenseite der SSule ist siae BUÄrung «gtsrdnet, tie iE tie entsprechende
FOIarttme ^ea beweglichen Blocks greift»
Bei einer anderen Jimfiihrttasefsrffi des ®rfiad«Bgsgea^,ss@a Siteosteps dl est der üptikblock ©Is Stetlve Per Sockel des
Ststiw bildet an seiner Stirzus ei te eine Einbuchtung, in welcher der bewegliche MLock1 d.h. der 1ELschbloek, angeordnet ist·
Seide Blöcke sind an ihr« »«Leclxes den feei&HB Stitmwiadsa gelegen« BeriOxrangaiflielae mit filteingBse&ienem BUBgerftstetl
die Jjaeinendergreif en und dadurch eine relativ© Bewegimg swlschea SMeoh tad optischem feil eritäglicliea*
Hachfalgead ist der Itfindisagsgeiaiake m sswei al© Beispiel
dienendem Ausfuhr uagsf ersten «läutert«
Abb· 1 seigt ein ©rf Indungsgesalsses Mikroekop von ©feea* Abb. 2 ist eine Seiteneneicht des gleichen Znstrusiente.
Ibbe 5 seigt eine eater© ^usf ührungsf orm ton ©ben, und Abb« 4 ist die Seiteaensicht des im Abb« 3 gezeigten Xastrtments
e
In Abb, 1 Tind 2 ist mit 10 der Stetlvblock von rechtwinkliger
Form bezeichnet« Öi©©«r EL©ck hat einen Ssackel 11 und eine Säule 12 mit Schlittenführung. Der Sockel 11 hat «wei
Seitenwand© 14- uad 13 «ad eine Stirnwand 16, welche zuseiffiaea
alt der Eüskwsad einen Rena bilden* dessen rückwärtig© Innenwand 1? sich in grader Richtung ohne Voretoee ineinanderpassend
in die Innenwand der SfuLe 12 fortsetzt, wie mm Abb» 2 su ersehen ist· Bie Stirnseite des Blocke ist ausgespart, wie bei 18 engedeutet und bildet die beiden seitlichen
Arae 19·
Ser SacIcel temm alt ge«Lg&©t©a MmmhaMi ZL uad einer ü®d#a»
platte ZZ ausgerüstet sein. Bi© Iisidea Arse 19 sind mittel« des Öfeäekttlsches 25 überbrückt, auf w«l$h©a der ObJ eintrage?
©der irgendein Frofeestaok mittel® der Slaasaera 26 m üblicher Ämsfübrmg befestigt ist.« JUue© Eleaaem sind em Tisciibloak:
mittels der S1Btfte 27 befestigt, welche in entsprechenden Bohrungen in den Seitenwänden 14 und 15 sitsen. Der Spiegel
1st mtertelfe des fischen mittele des Iteehgeleafees 51 a» den
beiden Mmm 19 des Saetels befestigt. Ir keen Sittels des Esndgriff®© 28 eingestellt werden, md lässt sich nmh Ina»,
schwenket, im m dm»h die !ra# 19 mall ständig geecMtss* su
sein. Ber Spiegel 52 ist eiealieh dicht «a fisch mageordaet und bet einen dementapreeheadea iclelnerea Suresaiessw ale die
iifellehea Bs&euchtung«spi®gei fär durch*allem&es Mohtt damit der Aufbau a&gliehsit gedrungen geasltea Kerdea issma« öle
Plette de© Objekttieohee 25 l£«aa a» IieshtdurGhlSseigea Material bestehen TOdt wie in Abb* 2 bei 29 Sagedeuttets mit
eii»® fenster euegeetat-cet mm* Mm oben «wthate Inaenwaad der Säule 12 m der ruefctSrtägen Seite des äockelnumee let
mit dem ausgeaucetein SJeil #1 (Abbe 1) einer aciili^enflhrimg
eusgestavtet, mhmi die Bc&walbenschw&ujsrat 42 den darin bewtglicheia
Schlitten aufnimmt, «te unten erIIutert wird«
Ser b©w@#iehe„ aweit® Blecxf welcn«? die die Abbildung erseugendsn
feile enthalt, ist mit 50 bezeichnet und ist en der Stirnseite fels fragbugel 51 gestaltet, der von dem Hauptfcärper des BleoJoi
fels über den &&ch 25 reicht. Sr tc> dme Objektiv 56g welches entweder dlrefct en den SragMgel 51 angeschraubt «rd« kenn ©d«r fell eines öbä ^tiwestele» 55
von üblicher Bauart sein kann, welches mittels eines Hreh-
»©.pfeas 5* alt dem Sragbügel 51 Terbua&ea sein kam tös& ©in
Oitei· »ehrere OsjeJrcive 55 trägt*
Xa der KSiie der Gleitfläche 1? ist Aas Okular U fest alt
to Block 50 verbunden» Bie optische Achse diese® Okul&ra igt gegen die &m Objektivs 5β beträchtlich vervetst« Bie
optische ferbindang ψ&η Objektiv «ad Ofesiar Mitt ©ie de*
Abbilduagestr&hlenganges erfolgt durch, die Heileictorea 71» ?2t 73 «ad 75· Diese Hefleictorea können von jeder geeigneten Art
©ein. Besonder© awesfcÄssig sind Spiegelpriuaen alt spiegel»« dea Disgonalflächen» wie la Abb. 2 gezeigt ist· iäs kann aber
»ate jeae andere l£Larioatuag ssw äcrfialea&egroazuag angewendet werden* sofern die optische Verbinduag «wischen Objektiv
und Okular einwandfrei gewährleistet ist· Bei uchrä&em Strahlangaag
teas, die Sahl der äpisgelprieaea verriss art werde»* Andererseits lässt sich die wtxMs&m® iüage des IIikroskeps vergrössera.?
ohne dass das lastrweat höher Wird8 iadea aaa dea Äbbilduagestrahleagaag durch ein weiteres Prismeapaar vsa?»
liagert,
Ättf der kückfläche 7? des beweglichen Sleeks ist die aadere Hälfte der Schlittenführung «Ogeordaet» welche la die obm
erwlhnt© Sohwalbeiwohwsamimt 41 greift* la diesem Schlitten ist eine Sahastsage 79 angebracht* welche mis dea Srieb 81
gekuppelt ist, der in SttttLe 12 des festen, Blocks 10 gel«gert
1st und durch einen ü^astellkaopf Ö2 von üblicher Ausführung betätigt wird, der* wie ia Abb« 1 «Hgede^tet8 la den Block
eingelassen 1st. Bie I4Iihruag dient Etsr HLastelluag des beweglichen,
die optischen feile enthaltenden Blockes 50 gegen den festen Block 10«
Die Blocke 10 und 50 können ale Hohlguss ms Irgendeinem festen und such sonst geeignetem Meterial hergestellt Werdeaf
z.B. sals Aluminiumlegierung«*!!, ale Befestigung der &pieg«lgrlsaea erfolgt in der üblichen feise und 1st in der Abbildung
nieht geselgte.
tie Sendhsbmg des Äikrosteps ist gans Shnlicn der der üblichen Iikrostepee Das Präparat wird auf den Qbjekttisch Z%
gebraeats und* wmm gewünscht^ mit den Klemmern 26 gehalten*
Sana wird der unter dem TiBQh befindlich© Spiegel 52 auf richtige Ausleuchtung eingestellt und der Bloak 50 mittele
des &?iefetaöp£©s QZ bewegt* bis das Instrument scharf eingestellt ist,
Al® weiteres Beispiel ist in Abb. 5 und 4 «ine weiter© Ausfuhrumgsfora der Erfindung gezeigt. Hierbei dient der diet
Optife en-shiiltende Block endteil« des Sisehblocke® als Stativ.
In Abb. 3 «al 4- bwteiohae$ 110 den beweglichen fiashbloejs;*
der rechteckig gehalten und m der Stirnseite ausgespart ist, »durch die beides. Ame 119 gebildet werden. öie®e tragen
susaBSi mit der Säckwand 118 den Objekttisch 125 sowie den unter diesea angeordneten Spiegel 132» die beide der Ib
Abb« 1 mad 2 gezeigten Fora gleichen. An der Suskwand ist eine Gleitführung 170 Sngeordaetl die als Schw&lbenschwana
ausgebildet ist und in den entsprechenden Senlittenueil des festen* die Optik enthalt enden Blockes greift. Klaaaern ist»
Halten des Bräparet;s feännea Ihnliehf wie in Abfe*l und Z gezeigt,
auch hier auf beiden Seiten des Tisohee 125 angebracht werden.
Ser Optikbloslc 150 fest eisen Soefcel 111 mit den SÜeeehett 121,
wtiä ewei Seitenwinden 120, welch.® die $<sit«aw§n&© 119 des fischb1®ctes
wschliesssn,
Die dsn Zlsah beriihrs&d© iSsir&seit® des festes Slaate h&t eine Bchwalbenßahwansmit l**2, die im dis entsprechende
führungsnut 178 de» fisa,atol&ak©s eingreift. Der ObjektivtregMiel
151 deß Optikblosks erstreckt sich bis Über äm fSlmok« Sr Wgt ein Objoktfiv 152, «reiches eineein eingesetzt
oder Teil einer ObjektivwecfaeelvorriiJhtixag ähnlich der in Abb* 1 «Bd 2 geiseigtea lusfaäruag Bein &exua.T dies Bafestigtmg
der Objektive 152 und 155 fea&a euch sivtels des Scalitten-Bt&ckes
155 erfolg»* Seid® Objektiv© känacs. im ganzen optisch »entriert sein und alt? tele einer Arretierfeder 15**- oder
einer ähnlichen Ferstlegevorr ich tang arretiert werden» Huf gea
üptikblock 150 ist ferner das Okular 161 aageardaet* Is kmtx wi@ um Ibb· 4 sa er»eben ist, fur schragen Einblick. angeordnet mad auageBpsrt sein* ua, ein® bequemere Haiidhebung
sowie besseres Schutz» während des Varpeekens w4 des Iraasportes m e®aogiieh«a«
Ber /,bbJLLduasestafaaleageag vom, Objektiv 152 au Okular 161 ist
durch die %i«gelprisssB 171, 172 vnd 173 ©der mittele &aderer geeigneter VorriohtTaagen geknickt* Wiederum sind dies©
EpitStlprisatga oder dergleichen in geeigneter ieis® an äea Optikblock befestigt·,
Di® oben erw-lhnten feil® l?ö und 142 der Bchlixtenf ühruag sind mittels Z&lm^tange ISO und Srieb 181 gegeneinander beweglich eageor&aet» Ö©r !firiehkaopf 182 ist leicht jsugängllch
in ©ine Aussparung 18$ des Optikblectas ei ngelassea.* we durah,
er geschützt ist und die Ausseaflaeht des Blocke eben bleibt
Bas Instrmeat wird in der gleichen Weise gehandhebt wie die in Abb« 1 und 2 beschrieben» Außführungaform. Die Ausführungsform
gemges Afaba 3 und 4 schätzt alle notwendigerweise erreichbaren Seile des Instruments ganz besonders gate
Hervorstehende oder in irgendeiner f/eise sperrige feile sind vermieden, und die äussere Begrenzung macht das Instrument
ganz besonders gut zw Terpaotoing in einem rechteckigen Kasttn
sowie für nicht allzu vorsiolttigett Gebrauch geeignet»
Claims (1)
- ff ε fr ® a. fr a. a s ρ räch a »1,,) .Iiikrsskep wa gferiag©a ΒβηΒΐΜβηηΓ» aber ©ptissa wirls« uatr Läag© der IaliGlies B.eaaa?% äaöusOii eefeeBs^iatamet^ dass der ObjdEfrfrisssb la einem Biscic (fisoiitol@«i) «*A\ftl»' die Abbildung @r»@usea&®s: feile in ■eiaem aaderea BIoek {%frikbledk) sageerdaet und beide BlSofc«· alt in9i&m4#v®?wi£mäs& fUterm« gern &»eg©sfrafrfrefr sind, ma. eiae jpelmfriif* S#wsgsfflg 'fgegeaeiasa» 4« su «ifaogliöÄeat -w&bei. eimer der twidtaa Släcke «I» Stativ m.m%, 'und dar ^frikblsö* «ils? .*&b«k Ö1a|Ä-fcivte©gpa@els Ssaer tbsr deal •fieea eia gegea dies« gertcafrefree tbJiskfriT Isragfrs sowie Siiis· eiaest seifrliöb, ye$3&frsfre& Qkuiaa? »msg.«s.frafrfrefr xsfr, welches etwa .ia ■Blmw Ebeae «ageerdaefr Isfrt die durah, das ObIakfriF eeakreebfr m »eitler Mm® gelegt; isfr» s#si® ©cblieeallah mit «jkjMB ßgiegeleyafrea eiasobliessliaa mlrnrnm «Bfrer dem fisch aageordaefrea B©l©möafrirag»«;pl*®els* durch. «I-she©-der Äfeilc!ia2igsgfr3?0&l durch fisch wad Objektiv in das Okular. gg?qr£©a wird«&.) JSiiawekop aeeb. Inepruaa. 1, dadaroä gekeasÄ-eichaefr» dass · der den Sieeh mad die uafrei? dem fisch, eageerdaefr© IteleliekfruageelarieÄfesaae swieea-ea gwei itnden tragende Block alt einer FSbaiUBg Sur !«fiiabffis der s& dem %frikbl©ök. eingebrachten Filb*- amsgssöhieae aujsgeefrafrfret ist, um 41© Bewegung', des einen Blacks .ia #iner jmssparung des eaderea Heek» ia ©Laer .im. »«»#afrl.icbemeesfcafeeafr· säst fbjekfrfrissh verlaufenden 'Siobfruag se, erj&ägliehea, »@b#i Mifrfrel «sr lrr®fri#ru»g der jeweiligen .XiBge der beiden$■·) Mikrosfc©^ müh MBgrmQh 1 - mä. isiweJa. g^^asglotee^t 4a«s äm ait tea 2?is».ö. mi der ■Ufitwek diese* ez^e^äaelwa; B«· l#a#*t?^ljeftiEi»iektuag £est vef bu&äeae ül@si£ sis Ststiv um»»Φμ* 8*ÄtifB©Äfcel mf seiner elften Seit© eine Sinti Iapftgt tnUL auf der .geg€iiUtoarl£eg®Rdeja S.eiUf me ÄU&taa&e des alt i.&sa s©öfcel £#st¥©ip'&im4#a®m HsahM imf der- mafcea?- uage*-JLit deft littelteil Oes Soek#ls wisoit« Mmie «tä der .bsm*ä. s®i..!feiißii©a j&sepsroag iterate «aLa© »it«# JaeteepaiUBg- «in Isaiowettft s*seha£fen ist» Iii t«. tar ÖptllE&L#©k feloel*-* ^«estt wad äms m .Jsaeafeei.» #« Sftial.© mat. .«β. 4@rf,ia.&aä#rg£'eif sa4e fäftniagea WXgee eta*. SladirβΜβ der %tifcö4isate gis Stetlv tnd to fiaettbleck. ^wegLiefe «iuegebil4et ist iiai, e^läe alt £a«ijaenäe7^el?eaäen faiiraagem versehe®' slat..$») Mteosfcöi» a&c& ütuapruek 5» tsfereli. sek.eEaaeie3me.ti? da&e de* öpt;iM3l.©©i£ mk-% einer «isetoa äea fesidta £eitw«däad«b IiagesriBetssi ;füi2PuaessokiÄ» smsstsfeitit d&es die !»iisaeje&eaatea BeltejnriLzide «a des1 Stiyaseiϋ« d®s Slastes tin® «ue*»' t®sirt:*mg' Mldea* Sie to? Jatfaaiafte de* &e&balocks dieat, -velehear©lMnialls alt ©teer Mtaags®@iit®ß@ •«Sgmrtefttet Ists die ia die Hiiaruas des Optiicblocices greift» «as dadurcü eine relative Bewegung awiscüen fisci* und festem Op cifcbXosJc «u erjad&Liciien.
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