DEM0002641MA - Rohrzange - Google Patents
RohrzangeInfo
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- 210000002414 leg Anatomy 0.000 description 12
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Description
R ο h r a a n a:
Ils sind Rohrzangen bekannt, bei denen der G-elenkbolaen durch einen in der Längsrichtung des einen Schenkels verlaufenden Län-geechlita hindurchtritt» Crans abgesehen davon, daß
diese Zangen sehr viele Einzelteile aufweisen, müssen die Schenkel ύοϊι JPaIl su Fall jeweils von Hand in Ps-rallelstollung
gebracht werden; auoh ist teilweise bei diesen Zangen die Lebensdauer gering, da die Backen und die Schenkel nicht aus
einem Stück bestehen«.
Demgegenüber gibt die Erfindung eine Eohrsänge an„ bei der sich nach Erfassen des 7/erkstückes die Uaulinnenfläehen vollkommen
zwangsläufig 'parallel stellen.„ Zu diesem Zweck tritt zu. nächst einmal der G-elonkbolzen frei be?/egliüh durch den in der
Längsrichtung des einen Schenkels verlaufenden Längssehlitz hindurch, ferner ist erfinäungsgemäß die sgs^ga^tesrrg^gt
at\i car. „mul #u gerichtete ^ms^m des-
tee
"aie ein am"anderen Schenkel
"aie ein am"anderen Schenkel
sitzender Sperraahn bei Parallelstellung der Xiaulinnenfläehen eintritt.
Damit nun keine v/iederholte Verstellung der Eange erforderlich ist, wenn beispielsweise mehrere Werkstücke gleichen
Dxirchffl.essers hintereinander erfaßt werden müssen, wird erfin-
kOOI j
dungsgemäß aifischen Gfelenkbolsen und einev den S checke Irani übergreifenden Unterlegscheibe, eine
Hierdurch entsteht zwischen den Schenkeln eine gewisse ßeibung, die ein unbeabsichtigtes Verschieben der Schenkel
zueinander verhinderte
DA. SANS RIEDER
Der Irfin&ungsgegenstand ist auf der Zeichnung in einem
Äusführungsbeispiel dargestellt .und zwar zeigte'.
Abbe 1 eine Vorderansicht der Zange in Ruhestellung, 2 eine Vorderansicht der das Werkstück erfassenden
Zange,
)b. 5 eine Vorder.-msicht der Sänge, die das Werkstück endgültig erfaßt hat,
)b. 5 eine Vorder.-msicht der Sänge, die das Werkstück endgültig erfaßt hat,
4 einen Schnitt nach Der Linie A - B der Abb* 1„ Die Zange besitzt die beiden Griffschenkel 1 und 2, mit
den S'Iaulbacken 3 und 4» Die Griff schenkel sind durch den Gelenkbolzen 5 untereinander yerbunden. Dieser Gelenkbogen
tritt durch einen Längs sohl its; 6 hindurch, der sich in der Längsrichtung des, Schenkels 1 erstreckt,, An der auf das Maul
zu gerichteten «i^saeöliante 7 ist dieser Schenkel 1 mit einer Verzahnung versahen« In diese Zähne tritt bei Parallelsteilung
/(verglο insD^sT~AbbT 35 ein Zahn 8 ein, der sTcE^i^Paer Maul— backe 4 befindet»
Um zwischen den beiden Zangensch..enk.eln 1 und 2 in ihrem C-elenkpunkt eine Reibung zu schaffen, wird unter dem Gelenkbolsenlcopf
9 eine ,^ψ^^βφψ^τ*-Io angeordnet,, Diese legt sich
gegen eine Unterlegscheibe 11, die an einer Seite einen abgebogenen lappen 12 besitzt? der um die Kante 13 des 6-riff schenkeis
1 heruiagreift»
Die Wirkungsweise .der Vorrichtung ist folgende? Um ein Werkstücks beispielsweise eine Vierkantmutter 14 zu
fassen, wird zunächst/ausgehend von Abb, Iydie Zange gespreizt und die Mutter zwischen die Maulinnenflächen 15 und 16 gelegt»
Bei diesem Spreizen tritt der Zahn 8 aus der Vergahnung 7 heraus * Dann ,werden die Schenkel 1 und 2 zusammengedrückt*
Hierbei
PATENTANWALT DK. HANS ltlEDEB
Gelenfclsolsen 5 in Riolitting des Pfeiles 18 in dem Längsach lits 6 «gä^fes=^ solange» Ms der Sahn 8 in die Yersahming 7 eintritt*
D„nn ist die Parallelstellung der ilaulinneafläohen •and 16 erreicht (vergl.Abb· 3}· Die Hutter ist vollkommen satt
erfaßt/und die beiden Schenkel 1 mid 2 liegen ebenfalls paral-* lelp8«laß sie leicht mit cLer Hand Tisigriffen werden können.
rallellage der liaulinaenflilohonj hat die Erfindung nooh den wesentlichen Vorteil, daß die Anzahl der Parallelstellunges
praktisch unbegrenzt ist,, sie hängt lediglich von der Zs'kw.-teilung der Tersahnung 7 a"ba Man kann also sagen, jäaß mit der
erfinsuiigegemäßen Zaiigey praktisch bei jodv/ede^f1
c^ ■^^^r^^™^^^ TV?!*P* Y* (^ "t Τΐ f^~"' PoV-* ,Q I 1 fij I 'O ίτ fit j | 7ΪΤΪ £? (1^i2 ""i^1 μ- ίΠΐΊ ■ "1 "^l "Ί Ci Tiβ»
flächen erfolgt.
Claims (1)
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