DEM0001371MA - Düsenventil, insbesondere für Gummireifen o. dgl. von Kraftfahrzeugen - Google Patents

Düsenventil, insbesondere für Gummireifen o. dgl. von Kraftfahrzeugen

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DEM0001371MA
DEM0001371MA DEM0001371MA DE M0001371M A DEM0001371M A DE M0001371MA DE M0001371M A DEM0001371M A DE M0001371MA
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DE
Germany
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valve
hose
valve according
insert part
insert
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Inventor
Hans Mergenthaler
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Description

Hans Mergenthaler
Eltman /Main
SS7TT^ Hitman, den
Sqhlauehvenjafl für Gummi^68Tfeη ο.dgl.
Lie Ventile für Fahrradreifen ο« dgl«: .bestehen meist aus einer rohrförmigen 'Pasfförng m'it Aus sengewinde, die ah dem einen Ende an gegenüberliegenden Seiten geschlitzt ist, an dem anderen Ende flanschartig verbreitert ist und. aus einem hohlen Einsatzteil mit übergestülptem Ventilschlauch und in die Schlitze passenden Vorsprüngein. Dieser Eitlsatateil ist durch eine die Vorsprünge hintergreifende überwurfmutter·,, die In^das Aussengewinde der EäfS-swag greift, gehaltert. Am Sitz der
im Schlauchrist dieser zwischen d»e» üa&sufßtgsJlansqh.unä einem Überwurfteil dicht eingeklemmt.
Solche und ,ähnliche Ventile erfordern ziemlich viel, Arbeitsgänge, bei der. Herstellung und: sind auch im Gebrauch etwas umständliche. Die'Ijrfindung hat die- Aufgabe die Herstellung solcher und ähnlicher. Ventile zu vereinfachen und zu verbilligen, sowie; ihre Kontage. und. Handhabung zu erleichtern.
53rfindungsgemäss ist der Sinsatzteil mit übergestülptem Ventilsehlauch nur durch Klemmung in dem glattwandigen Innenraum der iSesÄWHftg gehaltert. Gewinde, .überwurfmutter ,. Bajonettverschlüsse ο, dgl..·., die sonst zur Halterung nötig, si tid, fallen fort. Zweckmäßig- hat. der Einsatsteil an dem Klemmsitz' einen .Bund und der lichte Zwischenraum zwischen diesem Bund und' der P-ens-STiHsg-sinnenwand ist, kleiner als die . 7/andstärke des. Ventilschlauches i Der Einsatzteil kann mit einigem Kraftauf?/and ohne
Schwierigkeiten in die J!-a^SÄög·« eingedrückt oder aus ihr herausgezogen
wer den.;1· In.-ei ngest eckt em. Zustand hält er ohne weiteres^ dem' Überdruck, des : Gummireif ens stand.
Nach eitler, weiteren Ausgestaltung der Erfindung· ist .der Überwurf teil:, der. am Sitz1 der .ga-eeu.ö-g im ,Schlauch, o.dgl·. den Schlauch gegen den "Plansch der Eassiuig· presst, nu,r durch Klemm-Sitz : oder Siebung,auf, der glatten Aussenwänd festigt.'Auch: an dieser Stelle fällt deshalb ein Gewinde fort* Dadurch ist es möglich den ,Ventilt'eilen durchwegs die Form glattwandigsr, v:. gewindelos er Rotationskörper zu geben und man 1st in der,Lage diese Körper in einem Arbeitsgang durch Ziehen,-Pressen o.dgl,,; mässhaltig herzustellen.
Die Erfindung lehrt» dass beispielsweise>bei Fahrradschläuchen die festen .Ventilteile ga»a«^&fr^irge?Fwei-Sie eine viel
• ■ .> ■ ■ '■ ■ . ■ ■ -^" *& "
grössere Lebensäauer haben als der Schlauch, dass aber.: diese Ve nt il t eil e , d er F-euc ht i gke-it; und chemi s ehe η Angri ff e η we niger-Widerst and, entgegensetzen a£&~*&&&»*&o&£emt<ih*\ Um; Ventil und Schlauch in dieser Hinsicht besser aufeinander abzustimmen, können die .Ventilteile aus Kunststoff, z„ B. aus. Thermoplast .hergestellt·' werden... In diesem Falle kann man den Überwurf teil ,auch durch Verschmelzung .,o.dgl. mit. der Pars^trrrg*;"verbinden.
Die Erfindung wird anhand eines_ Beispiels: näher erläutert.;.
In einem ,Schlauch 1 sitzt eine BasmMag 2,- inderein Einsatzteil: 3 mit übergestülptem Ventilschlauch,4 steckt* Der Sinaatzte.il--'.3 hat ein® Höhlung 5 niit seitlicher Cff nung .6, durch die Luft in den Schlauch .1 eingepumpt werden kann. Die Öffnung .6 ist: in bekannter Weise durch den Schlauch 4 abge^eckty-Die Innenwand 7 .der fiasÄuag 2 ist. glatt.. Der Einsatz teil 3 mit; Schlauch 4' ist nur durch'.Klemnisitz in der EaÄSimg gehalter't.
Er hat .einen Bund 8 von solchem Durchmesser, dass der lichte Zwischenraum zwischen diesäm· und der Innenwand 7 kleiner ist als die, Wandstärke ,des. Schlauches 4. Ein weiterer Bund, 9. dient. als Anschlag,· für den Schlaue-h 4». Um den Sinsatzteil besser einstecken und ausziehen zu können, ist sein überstehendes Ende mit einem, vorspringenden Rand 10 versehen, dessen Aussendurchmesser grosser ist als der lichte Durchmesser der
Die Ea®©4wag» 2''durchdringt :ία·.'bekannter Weise die Wand des Schlauches 1 'und ist -dort mit einem-.Plansch 11 versehen. Zwischen diesem Flansch und einem Überwurfteil 12 ist der Schlauch 1 unter Zwischenlage von Gummischeibeη 13 dicht eingeklemmt i Der. tfberwurfteil 12 igt, lediglich durch lilemmsitz an der auch aus s en glatt wand ige η üaasung. 2 befestigt« Br kann beispielsweise iiiitei.nem geeigneten Werkzeug unter plastischer Formänderung auf der #a<gs*3t*g festgeklemmt werden, : oder er wird von aussen Jaer auf die iLaasüag aufgeschoben, bei entsprechender Abstimmung seines Innendurchmessers. Stattdessen kann er auch mit den· bekannte η ■■ Metallklebern mit der J^a=&=s«\*»ag 2 verklebt werden.
Die Erfindung bietet den'.Vorteil,'-dass die Herstellung und Montage ac Icher Ventile wesentlich vereinfacht und verbilligt wird.. Auch ihre Handhabung wird vereinfacht.
8 Patentansprüche 1 Figur.

Claims (5)

Pat, ent aftspruche;
1.: S^Miue-hventii^für Gummireifen ο.dgl., dadurch gekennzeichnet , dass ein Einsatzteil'(J).mit übergestülptem Ventilschlauch (4) nur durch ■ klemmung in dem glgj$m&ujlx8&.a. Innenraum (i^e·»»^ 7) einer Äa-ssA*»^ (2) gehaltert ist.
2\ Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatzteil (3) an dem IClemmsitz. einen Bund (8) hat und der lichte Zwischenraum zwischen diesem Bund (8) und der^,. fes-sAog-s-SS&n-i^aoA (7) ki.ein.9r ist als die fehu stärke des. Ventil— Schlauches (.4)* <*
3-; Ventil, bei dem am Sitz der ^as&aog im Schlauch o.dgl, dieser zwischen einem Plansch der las-s^tßg und einem Überwurfteil di.cht eingeklemmt ist, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der. Jberwurfteil (12) jiur ^durch Klenimung odlr Hebung auf der glatten Aussenwand der ^a&stt^ (2) befestigt ist.
4.. Ventil nach Anspruch Ibis 3> dadurch gekennzeichnet , dass ^ia9»ei»a-g und Einsatzteil aus gewindefreien Rotationskörpern bestehen.
5. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatzteil; (3)« an dem aus der KaÄSU»^=. ratende η Ende,, z.B.- flanschartig bis über den lichten Durchmesser der 'IAaS-S-1AS"'"*'m" (2) verbreitert ist.
β. Ventil nach Anspruch !,^dadurch gekennzeichnet,
dass der Binsatztell . (3), gegebenenfalls auch die Passung (2)
■■■■■.■■■■-■■■■. . ¥
gezogen oder gepresst sind,
.^H.. Ventil nach Anspruch 1,, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatzteil, gegebenenfalls auch die übrigen festen Ventilteile (2.., 12'). aus ge- oder erhärtend ein kunststoff, wie Thermoplast 0.dgl. bestehen. *
ψν%> Ventil nach Anspruch 1 und \f dadurch gekennzeichnet, dass ^.der^Übervmrfteil (120 durch Verschmelzen■ e*rtg4. mit der verbunden ist.

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