DEL0000596MA - Zerlegbarer Schuh - Google Patents
Zerlegbarer SchuhInfo
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Description
Patentanmeldung Akt.Ζ.I 596 VI1/71 a
des
Ingenieur Walter Lucas Jrt Berlin - Brit2,Sieversufer 42
freg^egtoxej— Sahn.h. inab«&eadeg aio4i-sofcer ·-Safflen^rcirah.
Die Erfindung bezieht sich auf einen zerlegbaren Schuh und bezweckt insbesondere für modische Damenschuhe eine neuartige Ausführung zu
schaffen, die dank leichter Zerlegbarkeit und rascher Zusammensetze möglichkeit rn.it den verschiedensten Eauptechuhteilen modischen An=
forderungen jeder GebrauchssLtuation leicht nachkommen lässteDabei sichert die erf in dungs g emäs s e Konstruktion im ständigen Gebrauch
stets den wesentlich erforderlichen Zusammenhalt der einzelnen,zu= sammengesetzten Teile untereinander.
Es ist an sich bekannt,einen Schuh in seine wesentlichen Teile, wie Oberschuh,Brandsohle und Grundschuh zu zerlegen,diese Teile
fabrikationsmässig vorbereitet so dem Gebrauch zur Verfügung zu εteilen,daß durch mehr oder weniger umständlichen Zusammenbau der
Benutzer im Bedarfsfalle das eine oder andere Teil durch ein glei= ches erneuern kann, ohne bei ünbrauchbarwerden des einen Teiles
auch die übrigen Teile des Schuhwerks fortwerfen zu müssen«
Bei einem bereits bekannten Schuh di es er Art erfolgt die Verbin= dung des Schuhoberteiles mit der Laufsohle durch eine mit dem Schuh=
oberteil fest verbundene Brandsohle.Der hochstehende Rand der Lauf= sohle trägt dabei einen ringsum geschlossenen,an zwei Stellen freie
liegenden Drahtring,der nach Zusammensetzen des Schuhoberteiles und der Laufsohle am engsten Abschnitt der Sohle unterhalb des Schuhspan
nee an den frei liegenden Stellen zusammengezogen und in zwei Metalt haken der Laufsohle eingehängt werden soll.Das ist für einen Laien
ohne besonders dafür geeignete Werkzeuge nicht nur schwer ausführbar sondern gewährleistet auch keine unbedingt sichere Verbindung des
Schuhoberteiles mit der Laufsohle,da der Draht leicht wieder außer Eingriff mit den Einhängeklammern kommen kann,Ausserdem muß dabei
die Brandsohle die Steifigkeit einer gewöhnlichen Laufsohle besitzen und darf insbesondere an den Rändern in keiner Weise abgenutzt sein,
weil sonst ein Herausrutschen des Brandsohlenrandes aus dem zusammengezogenen Drahtring unvermeidlich ist.Die an den Seiten des Schuhes
frei liegenden metallischen Befestigungsklammern wirken unschön und beeinträchtigen die Bequemlichkeit und Schmiegsamkeit des Schuhes,
Es ist weiterhin ein zerlegbarer Schuh bekannt geworden,bei dem die Brandsohle mit dem übrigen Grundschuh derart verbunden ist,daß
unter der Brandsohle rund um den ganzen Rand des Grundschuhes eine'
Hut vorgesehen IstsDer tint ere Sand des Oberschuhes erhält eine rund=
um laufende Stahllitse eingenäht.Innerer Stahllitzenumfang und innerer
Iutenumfang müssen dabei bei allen Ergänzungsteilen genauestens über= einstimmen,denn beim Zusammenbau von Ober-und Untereehuh soll schon,
von vornherein der mit seiner Einlage verstärkt© Rand des Obersehuhes in die Nute des Grundschuhes sieh einsQhmiegene Es ist zusätzlich
noch eine umständliche Spannvorrichtung mit Ketten-und Winkelzügen, Spannschlössern und Kegelradübersetzungen vorgesehen , die die letzte
Einspannung des Oberschuhrandes in der Hüte herbeiführen soll* Abgesehen von dem gesamten,kostspieligen und umständlichen Spann=
niechanismus kann aber auch diese bekannte Lösung des Probleme nicht eine rasche und leichte Auswechselbarkeit der Sehuheinzelteile sichere
Stellens
Endlich ist ein Zerlegbarer Schuh bekannt ^worden, bei dem eben= falls fabrikationsmässig aus Passgründen vorbereitet der Oberschuh=
rand einen Drahtring eingenäht erhält.Der Grundschuh erhält einen hochstehenden Rand,der aber nach innen gebördelt ist· Der Drahtring=
umfang ist dabei so gehalten,daß er nach Art eines Sprengringes selbstspannend beim Zusammenbau sich in die von der Randbördelung
dee Grundsehuhes gebildete Innennut einpasst,Eine jede Üngenauigkeit ausgleichende Nachspannvorrichtung ist hier nicht vorgesehen,dafür
ist aber zur Sicherung gegen etwaiges Herausspringen des Drahtringes aus der Innennut/der Bi eg eb eans pruchung beim Gehen eine als Sicher=
ungsplatte eingesetzte Brandsohle eingelegt,die durch ihren unteren Randteil den Drahtring in seiner Lage unter der Randbördelung hält«
Damit auch diese Einlegesohle ihrerseits eine Lagesicherung erhält, sind an des Fußspitze und am Hackenende Zungen angebracht,die beim
Einlegen zum leichten Untergriff unter die vordere und hintere Rand= bördelung und den Drahtring an diesen beiden Stellen gebracht werden«
Es ist nicht zu verkennen,daß diese Lösung gegenüber dem bisher bekannten günstiger ist und auch einen leichteren und rascheren
Zusammenbau der Schuhteile ermöglicht.Es ist aber unbestreitbar,dal das Auseinandernehmen, zu dem die Einlegesohle irgendwie in der
Mitte angehoben werden muß,sich sehr schwierig gestaltet.Besondere wird sich dieses heraussteilen,wenn die Einlegesohle nach einigem
Gebrauch sich durch Wärme,Hasse und Deformation saugend an die Ober= fläche des Grundschuhes angepresst hat. Auch wird jede gebrauchs=
bedingte Deformation des gesamten Schuhes nicht immer den Eingriff der kleinen Zungen der Einlegeplatte aufrechterhalten lassen. Auch
jede Massungenauigkeit beim Drahtring in Bezug auf die Innennut
wird mangels einer laehspannsaöglichfceit den Oberseiiuh im Oatersciaah schlappen laseea^liae Zuverlässigkeit ständigen Kuppluagseiagriffes
zwischen Ober- und Onterschuh kann, daher durch die bekannte lusgee staltang eines zerlegbaren Sohuhee .nicht gewährleistet werden®
Di© vorliegende Erfindung beseitigt die Mängel der bekannten Lösung dadurch„daß ©la an seiaer SohlenflSche susasmengespanntes Oberschuhteil
mittels einer', elastischen,in Spannfclauen des Grundschtthvorderteils ©insehiebbarea und mit aohsialer Vorspannung im Hacken dee Grundsehuhe
verriegelbaren Einlegeplatte auf dem Sruiidsohuh Jederzeit lösbar aufεpannbar ist.Bei dieser Ausgestaltung eines zerlegbaren Sehuhss ist
es nicht erforderlich Schuhoberteil und Srundschuh masshaltig auf ge = naueste Öbereinatiamuag zu bringen® In der besonderen Ausgestaltung
und Ausstattung des Oberschuhes ist die grösste Freizügigkeit und Anpassung an modisch© Erfordernisse gegeben*Buroh die f©rwendung einer
elastischen Sinlegeplatte,die als Supplungeaiittel zwischen Ober-und Dnterschuh mit achslaler Vorspannung im Hacken des Srundsshuhe® tad
in Spannklauen des ßrundsehuhvorderteils einspannbar ist ^wird in einfachster und für alle Gebrauchsbeaaspruyiehuagen und Verformungen
immer ein zuverlässiger Susaamenhalt zwischen Ober-und Unterschuh gewährleistet.Dadurch^ daß diese elastische Einlegeplatte jederzeit
lösbar unter der aohsialen Vorspannung auf dem Grundsohuh aufspannbar ausgestaltet isttwird duroh diese Anweisuag zum technischen Handeln
eine rasche und einfache Zusammensetzung und ein ebenso rasches und
einfaches Auseinandernehmen der Seile des zerlegbaren Schuhes gesicherte
2tar Erfüllung modischer Erfordernisse kann nunmehr in der gleichen
Seit „in der ein Mantel angezogen oder abgelegt wird # die !Trägerin eine®
solchen zerlegbaren Schuhwerkes den Obersohuh ablösen^ihn durch ein anders modisch abgestimmtes Obersehuhteiljdas vielleicht selbstge=
sohneidert in der Handtasche !Eingeführt ward®„ersetzen»
Besonder© Berücksichtigung der Erfordernisse für eine Strasseab©= nutzmag eines solchen Sehuhwerks kann dadurch getroffen werdenj daß
nach der weiteren Anweisung der Erfindung der Grundschuh vorzugsweise
im Sohlenbereioh mit einem den Obersehuh in seiner Gebrauehelage Baugend umschließenden ioohstehendea Bande versehen wird.
Eine eiafaehevfasehe Lösung und Aufspannung der Eialegplatte kann insbesondere dadurch erzielt werden.,daß erfindusgsgemäss der mit
einer Aushöhlung und zugehöriger Bedieaungsklappe ausgestattete Hacken
des Grundeehuhee in eeinem lauern einen schneilösbaren SpannversChluSg
beispi eisweis en einen bekannten BisrfIasehenversohlttBs zur Einspannung
eines an der Eialegeplatte angeordneten Spannzapfens enthält ^Hiaarbei
siad die zusammenarbeitenden Spannteil© des Zapfens una des Verschluß=
zu
see so ausgestalten und zu Iagern9daß die Einlegeplatte einerseits
auf den Hackeateil fest aufgepresst,andererseits über den Zapfen die Einlegeplattt ©ine achsiale Vorspannung in Eichtung auf die Schuhepitse
erhält«
Die achsiale Yorspannung und damit die ständige Sicherung der fest® Verbindung zwischen Schuhober-und Schuhunterteil kann weiterhin er=
findungegexQäBB noch dadurch erhöht werden,dass an der Stelle der Schuhwclbung zwischen Sohlen-und Hack ent eil-e die Wölbung der Grundechuhe
oberfläche und die Wölbung der Einlegeplatte abweichend voneinander gewählt sind.
Ale besondere vorteilhaft hat es sich herausgestellt,den Grundschub
aus Leichtmetall zu fertigen,wobei die eine übliche Laufsohle tragende Lauffläche in bekannter Weiee durch Scharniere gelenkig gestaltet sein
kann.Für die Einlegeplatte empfiehlt es sich elastisches Metall,insbe= sondere elastisches Leichtmetall zu Herstellung heranzuziehen.
In der beigefügten Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel darge« StellttOhne daß die Erfindung auf diese besondere Ausführung eines
Danenschuhes dadurch beschränkt sein soll»
Fig.,1 zeigt den Oberschuh in Seitenaasichte
Pig
5
zeigt in Seitenansicht die Sinlegeplatte
Pig 5 zeigt eine Aufsicht auf den Grundschuh Pig 6 zeigt einen Schnitt durch den zusaauuengespanntea
Schuh in der Schnittlinie A-B Pig 7 zeigt die Seitenansicht des susasmengespannten
Schuhes
Pig 8 zeigt in vergrössertem Mas ε tab als Beispiel die
Verriegelung im Hacken in Porm eines Plaschenver= Schlusses.
In dem dargestellten Erfindungsbeispiel ist das Schuhoberteil, der sogenanntea Obersehuh(I) mit StegeaC2) an seiner Sohlenfläche zusam=
mengespannt.Die Zusanuuenspannung des Oberschuhes kann auch breitere und grossfläohigere Stege oder einfache Verschnürung aufweisen.
Wesentlich 1st,daß Aussparungen in der Sohlenfläohe vorgesehen sind, durch die die Kupplungsmittel (3f4) der Einlegeplatte (5) beim Ein=
legen in den Oberschuh (1) durch die Sohlenfläohe desselben hindurchs greifen können. Der Obereohuh (1) kann fabrikmässig gefertigt sein.
Bs können aber auch einfache Schnittmuster zur Selbstanfertigung den
Käufern solcher zerlegbarer Schuhe'zur Verfügung gestellt werden® ■
Wird die Einlegeplatte (5) aus elastischem Metall ,aber wesentlicher Stärke gemacht,εο kann, wie ia Pig 3 dargestellt,die Sohlenfläch© bei
(6Ϊ getrennt und durch Scharniere (7) gelenkig gemacht werden®Für das Einspannen der Einlegeplatte (5) ia Srundschuh (8) sind an der Unter=
eeite der Einlegeplatt© (5) Spannklauen (3) mit schrägen Greifflächen vorne in der Nähe der Schuhspitze angeordnet,die in entsprechende
Eleuen ($9) des Grundschuhes eingreifen können. Am Hackenteil der Einl e?
geplatte (5) ist ein Spannzapfen (4) an der Unterseite angeordnet,der beim Aufspannen der Einlegeplatte (5) auf den Grundschuh (8) durch
eine Aussparung (10) im Hackenteil des Grundechuhes in den hohl aus= geführten Absatz (11) eingreift. Der hakenförmige Spannteil (12) des
Spannzapfens (4) kann dann von dem zusammenarbeitenden Spannteil (13) des Schnellverschlusses (14) erfasst und in eine solche Spannlage
gebracht werden, dass über den Spannzapfen (4) die Einlegplatte(5)
nicht nur gegen den Absatzteil des Grundschuhes (B) gepresst,sondern auch gleichzeitig achsial in Richtung auf die Fußspitze gedrückt wird.
Hierdurch wird zuverlässig der feste,ständige Sitz der Elauen(3) in den Hauen (f) gesichert .Eine erhöhte Elastizität gegenüber allen
Bi eg eb eäns pruchung en und eine Anpassungsmöglichkeit für die vom Spannverschluss (14) gegebene achsiale Vorspannung ist dadurch erreicht
v/orden,daß die Schuhwölbung zwischen Sohlen -und Hackenteil in der Einlegeplatte (15) weicher gehalten ist,als die gleiche Wölbung (16|
am Grundschuh (8).Auch ein elastischerer Gang wird hierdurch erreicht.
Besonders vorteilhaft hat es sich gezeigt,den Grundschuh (8) in
einem Stück aus Leichtmetall zu machen. Um hierbei eine Sohlengelenkig= keit zu erhalten, ist in bekannter Weise die SoMfenflache bei(17) auf=
getrennt und durch Scharniere, in diesem Fall dünne Metallblättchen (18) gelenkig wieder zusammengefügt·.Dadurch daß di es er Gelenkschnitt
(17) beim fertigen Schuh durch eine aufgebrachte Laufsohle (19) abge= deckt wird,ist das Eindringen von Feuchtigkeit νermieden.Das seitliche
Eindringen der Feuchtigkeit kann dadurch vermieden werden,daß der Grundschuh (8) vorzugsweise im Sohlenbereioh einen hochstehenden Rand
aus elastischem Material (20) erhält,beispielsweise aus einer Krepp= gummiauflage,die so gearbeitet ist,daß sie sich saugend an den aufge=
spannten Oberscbuh(I) anlegt .
Um an den Schnellverschluss(14) leicht von aussen herankommen zu können,ist,wie beispielsweise dargestellt,die Innenfläche(21) des
Absatzes(11) als Klappe mit Drehgelenk(22) und Verschlussfeder(23)
ausgestaltet.
Claims (1)
- Patentanspriiclie1,Zerlegbarer Schuh,insbesondere modischer Damenschuh,dessen Oberschuh mittels einer Einlegeplatte auswechselbar mit dem mit einer Laufsohle und einem Absatz versehenen Grundschuh verbunden ist,dadurch gekenn= zeichnet,daß ein an seiner Sohlenfläche zusammengespanntes Oberschuh= teil mittels einer elastischen,in Spannklftuen des Grundschuhvorderteile einschiebbaren und mit achsialer Vorspannung im Absatzteil des Grund= schuhs verriegelbaren Einlegeplatte auf dem Grundschuh jederzeit lös=2,Zerlegbarer Schuh nach Anspruch 1 f dadurch gekennzeichnet,daß der Grund* schuh vorzugsweise im Sohlenbereich mit einem den Oberschuh in seiner Gebrauchslage saugend ums chli es s en den,ho chs t ehenden Rande(20) aus elastischem Material versehen ist.3*Zerlegbarer Schuh nach den Ansprüchen 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß der mit einer Aushöhlung und zugehöriger Bedienungsklappe ausge= staltete Absatz des Grundschuhes in seinem Innern einen schnellösbaren Spannverschluss zur Einspannung eines anvder Einlegeplatte angeordneten Spannzapf ens enthält, wobei die zusammenarbeitenden Spannteile desüber den Zapfen die Einlegeplatte eine achsiale Vorspannung in Richtungauf die Schuhspitze erhält. 4»Zerlegbarer Schuh nach den Ansprüchen 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, daß an der Stelle der Schuhwälbung zwischen Sohlen-und Absatzteil dieWölbung der Grundschuhoberfläche und die Wölbung der Einlegeplatteabweichend von einander gewählt sind, 5»Zerlegbarer Schuh nach den Ansprüchen 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, daß der Grundschuh aus Leichtmetall gefertigt ist,wobei die eine übliche Laufsohle tragende Lauffläche in bekannter Weise durch Schar=niere gelenkig gestaltet sein kann. 6,Zerlegbarer Schuh nach den Ansprüchen 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet, daß die Einlegeplatte aus elastischem Metall,insbesondere Leichtmetall gefertigt ist.BerIin-Britz,den 23.11.1950Ing.Walter Lucas Berlin - BritzfSieversufer 42
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