Claims (2)
G 10702 V/37c die NäliIr selbst durch die mil enger Teilung eingeschlagenen Pappnägel in ihrer Festigkeit bedeutend hcrunUTgeset/.t sind, so daß bei dem durch Wärnieausdehnungcn oder -zu sam men Ziehungen hervorgerufenen Arbeiten des Haches die Nähte rissen und dadurch die Haltbarkeit der Dachabdeckung herabgemindert wurde. Zur Verstärkung der Dacheindeckung sind auch noch andere Vorschläge bekanntgeworden, bei denen ίο Metallarmicrungen verwendet werden. Nach einem dieser Vorschläge werden Dachpappebahnen benutzt, dieaus zwei miteinander verklebten Schichten, einer aus l'appe und der anderen aus dünnem Metallblech, bestehen, die durch kompliziertes In- und I 'meinandcrfalzcn ihrer Ränder miteinander verbunden werden und dann die so gebildeten Nähte mit der Daehlläehc, gegebenenfalls unter Zwischenlegen besonderer Latten, vernagelt werden. Abgesehen von der schwierigen Yerlegungsarbeit sind diese Metall-Pappe-Bahnen kostspielig. Das gleiche gilt von einem Vorschlag, bei dem für die Eindeckung etwa quadratische Dachpappenblätter benutzt werden, die an den vier Kanten durch Metalleinlagen verstärkte· Flansche haben, mittels deren die aneinanderstoßenden Blätter durch zeitraubendes Verfalzen verbunden werden, wobei sich dicke vorstehende Nähte ergeben, die auf der Dachfläche festgenagelt werden. Diese F.indeckung hat allerdings, abgesehen von den hohen Herstellungskosten ihrer F.lemente und der Schwierigkeit ihrer Verlegung, den Vorteil, dal! durch die Randvernageliing der quadratischen F.lemente die Eindeckung in zahlreiche Einzelfelder unterteilt wird, die der Eindeekuug eine hohe Widerstandsfähigkeit gegen mechanische Finwirkungcn geben und solche Einwirkungen weitgehend örtlich begrenzen. Ein wesentlich einfacherer Vorschlag zur Erhöhung der Festigkeit von Dacheindeckungen, bei denen die üblichen Dachpappebahnen od. dgl. verwendet werden können, besteht in der Verwendung von gelochten Metallbändern, die auf die Ränder der I'appebahnen aufgelegt und mittels welchen die !!ahnen befestigt werden, indem durch die Löcher Nägel oder Schrauben eingetrieben werden. Diese I'.ander reichen allerdings unter vielen Verhältnissen für eine sichere Fiiideekutig nicht aus, und außerdem sind die frei liegenden !!ander gegen Korrosion durch Witterungseinflüsse ungeschützt. Die Erfindung hat es sich zur Aufgabe gemacht, ,Ι« unler Verwendung von nagelbaren Metallbänderu der letztgenannten Art eine Dacheindeckung zu schallen, für die die üblichen Dachpappebahnen benutzt werden können und deren Verlegung einfach bleibt, dagegen die Widerstandsfähigkeit und Standfestigkeit durch Aufteilung der Eindeckung in /.ahlreiche, beliebig eng begrenzte Einzelfelder wesentlich erhöht und gleichzeitig die Metallbänder geschützt in der F.indeckung eingebettet werden. I !ei einer Dacheindeckung aus mit nagelbaren fi<> Metallhändern auf der Daehlläche befestigten, ein- oder mehrlagig verlegten, in jeder Lage mit ihren Rändern sich überlappenden Dachpappebahnen oder ähnlichen 1 lacheindeekungsniitteln besteht das Neue der Erfindung darin, daß bei der unteren Lage die Dachpappebahnen nicht nur durch längs ihren Rän-(lern verlegte Metallbänder, sondern auch durch quer zu letzteren verlegte Metallbänder auf der Dachfläche befestigt sind, so daß von den Mctallbändern ringsum begrenzte Einzelfelder entstehen. Auf der so gebildeten armierten Eindeckung ist zweckmäßig eine zweite Lage aus Dachpappebahnen vorgesehen, die mit ihren Übcrlappungsstößen versetzt zu denen der unteren Lage liegen, wobei an den Überlappungen der jeweils unten liegende Rand wiederum durch ein Metallband befestigt und auf diesem Rand der oben liegende Rand der benachbarten Bahn aufgeklebt ist. Tn einer so gebildeten zweilagigen Eindeckung sind die Metallbänder mit ihren Befestigungsnägeln völlig in der Eindeckung eingebettet. Tn der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer Dacheindeckung gemäß der Erfindung dargestellt. Die untere Lage der Eindeckung ist aus den Dachpappebahnen O1 bis «7 gebildet, die an einem ihrer Ränder durch die Metallstreifen b auf der Dachfläche vernagelt sind, wobei die Bahnen so verlegt sind, daß die obere Bahn, beispielsweise a.„ jeweils die unterhalb liegende, beispielsweiseav überlappt. An den Überlappungen können die Bahnen durch Verkleben miteinander verbunden sein; sie können aber auch wiederum durch ein Metallband aufgenagelt werden. Nach Fertigstellung der unteren Lage werden noch quer »11 den Metail·- bändern b verlaufende Metallbänder c aufgenagelt. Dann wird die zweite Lage aus Pappebahnen dA bis (L auf die untere Lage aufgebracht. Die Verlegung der zweiten Lage erfolgt so, daß die Überlappungsstößc versetzt zu denjenigen der unteren Lage verlaufen. Die Befestigung der Bahnen der zweiten Lage kann in gleicher Weise erfolgen wie bei der unteren Lage. Durch die kreuzweise Armierung der gesamten Dachhaut wird diese in zahlreiche Einzclfelder / unterteilt, die ringsum von aufgenagelten Metallbändern begrenzt sind, wodurch der Dachhaut eine besondere Festigkeit gegenüber äußeren Kräfteeinflüssen gegeben wird. Während die parallel zur Traufe verlaufenden Metallbänder b, c sowohl bei einlagig wie bei mehrlagig verlegten Dachpappebahnen eingebettet sind, ergibt sich eine Einbettung der vnm First zur Traufe verlaufenden Metallbänder c nur bei mehrlagig verlegten Dachpappebahnen. An Stelle der bisher üblichen Dachpappearten können auch neuartige Bitumcn-Glasfaser-Dachbahnen oder ähnliche Dacheindcckungs-Werkstoffe verwendet werden, die dachpappeähnlichen Charakter haben und nach Art der bisher üblichen Dachpappen verlegt werden können. Pat ι·: ν τ α ν s ρ π 0 c η Ε:G 10702 V / 37c the strength of the cardboard nails driven in with a narrow pitch is significantly increased, so that the work of the roof caused by thermal expansion or pulling together tore the seams and thus the durability of the roof covering was degraded. To strengthen the roofing, other proposals have also become known in which ίο Metallarmicrungen are used. According to one of these proposals, sheeting of roofing felt is used, which consists of two layers glued together, one made of l'appa and the other made of thin sheet metal, which are connected to one another by intricate folds in and out of their edges and then the seams thus formed with the Daehlläehc, if necessary with special slats in between, are nailed up. Aside from the difficult dismantling work, these metal-cardboard sheets are costly. The same applies to a proposal in which roughly square sheets of roofing felt are used for the covering, which have flanges reinforced by metal inserts on the four edges, by means of which the abutting sheets are connected by time-consuming crimping, with thick protruding seams resulting on nailed to the roof surface. However, apart from the high production costs of their elements and the difficulty of laying them, this roofing has the advantage that! The edge nailing of the square elements divides the roofing into numerous individual fields, which give the investment a high level of resistance to mechanical effects and largely localize such effects. A much simpler proposal to increase the strength of roofing, in which the usual roofing cardboard sheets or the like can be used, consists in the use of perforated metal strips that are placed on the edges of the tape sheets and by means of which the ancestors are attached by driving nails or screws through the holes. Under many circumstances, however, these others are not sufficient for a safe fiide, and in addition the exposed others are unprotected against corrosion from the effects of the weather. The invention has set itself the task of sounding a roof covering without the use of nailable metal strips of the last-mentioned type, for which the usual sheets of roofing felt can be used and whose laying remains simple, while the resistance and stability by dividing the covering into / Numerous, arbitrarily narrowly delimited individual fields are significantly increased and at the same time the metal strips are embedded in the cladding in a protected manner. In the case of a roof covering made of roofing sheets of roofing felt or similar sheets of roofing felt, which are attached to the roofing surface with nailable metal handles, are laid in one or more layers, in every layer with their edges overlapping, the novelty of the invention consists in the fact that the roofing felt sheets are in the lower layer are attached to the roof surface not only by metal bands laid along their edges, but also by metal bands laid across the latter, so that individual fields are created all around by the metal bands with their overlap joints offset from those of the lower layer, the respective lower edge being fastened to the overlaps by a metal tape and the overlying edge of the adjacent sheet glued to this edge with their fastening points are completely embedded in the roofing. The drawing shows an embodiment of a roof covering according to the invention. The lower layer of the covering is formed from the roofing cardboard sheets O1 to 7, which are nailed on one of their edges through the metal strips b on the roof surface, the sheets being laid so that the upper sheet, for example the one below, is in each case , e.g. overlapped av. At the overlaps, the webs can be connected to one another by gluing; but they can also be nailed on again using a metal band. After completion of the lower layer, metal strips c running across the metal strips b are nailed on. Then the second layer of cardboard webs dA bis (L is applied to the lower layer. The second layer is laid in such a way that the overlap joints are offset from those of the lower layer. The fastening of the webs of the second layer can be carried out in the same way as in The criss-cross reinforcement of the entire roof skin divides it into numerous individual fields, which are bordered all around by nailed-on metal strips, which gives the roof skin a particular strength against external forces In the case of single-layer and multi-layer roofing sheets, the metal strips running from the ridge to the eaves are only embedded in multi-layer roofing sheets. the dac have a cardboard-like character and can be laid in the manner of the roofing felts that have been customary up to now. Pat ι ·: ν τ α ν s ρ π 0 c η Ε:
1. Dacheindeckung aus mit nagelbaren Mctallbändern auf der Dachfläche befestigten, ein-
oder mehrlagig verlegten, in jeder Lage mit1. Roof covering made of fastened with nailable metal strips on the roof surface,
or laid in multiple layers, in every layer with
50Η/1Λ250Η / 1Λ2
G 10702 V/37cG 10702 V / 37c
ihren Rändern sich überlappenden Dachpappebahnen oder ähnlichen Dacheindeckungsmitteln,
dadurch gekennzeichnet, daß die Dachpappebahnen (ffij bis a7) der unteren Lage nicht nur
durch längs ihren Rändern verlegte Metallbänder (/;), sondern, auch durch quer zu letzteren
verlegte Metallbänder (c) auf der Dachfläche befestigt sind.sheets of roofing felt or similar roofing material overlapping their edges, characterized in that the sheets of roofing paper (ffij to a 7 ) of the lower layer are not only supported by metal strips (/;) laid along their edges, but also by metal strips (c) laid across the latter are attached to the roof surface.
2. Dacheindeckung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer die untere Lage
abdeckenden zweiten Lage die Dachpappebahnen (^1 bis CU7) mit ihren Überlappungsstößen versetzt zu denen der unteren Lage
liegen, der an den Überlappungen unten liegende Rand durch ein Metallband (e) befestigt und
auf diesem Rand der oben liegende Rand der
benachbarten Bahn aufgeklebt ist.2. Roof covering according to claim i, characterized in that in a second layer covering the lower layer, the roofing felt sheets (^ 1 to CU 7 ) are offset with their overlap joints to those of the lower layer, the edge lying at the bottom of the overlaps by a metal band ( e) is attached and the overlying edge of the adjacent track is glued to this edge.
Angezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 286 903;
schweizerische Patentschrift Nr. 110 434;
USA.-Patentschriften Nr. 2 289 699, 2 305 008.Referred publications:
German Patent No. 286 903;
Swiss Patent No. 110 434;
U.S. Patent Nos. 2,289,699, 2,305,008.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen1 sheet of drawings
I 509 598/162 11.55I 509 598/162 11.55