DEG0010688MA - - Google Patents

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DEG0010688MA
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Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 8. Januar 1953 Bekanntgemacht am 22. März 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
Die Erfindung bezieht sich auf ein elektrisches Gerät zur Beleuchtung einer Fläche oder einer durchsichtigen Scheibe, bei welcher die von der Lichtquelle ausgehenden Lichtstrahlen von der Seite her, also durch die Scheibenstirnkanten in die Scheibe eintreten. Nimmt man die Lichtquelle als einen Punkt an, dann ist dieser Punkt zwischen den die Scheibe begrenzenden, vorzugsweise parallelen Oberflächen gelegen, wobei es 'sich auch um gedachte Verlängerungen dieser Oberflächen handeln kann, wenn die Lichtquelle seitlich neben der Scheibe angeordnet ist. Bei den bekannten, durchsichtigen Scheiben aus Glas oder einem entsprechenden Kunststoff, die in bekannter Weise spiegelglatte Oberflächen besitzen, tritt eine Aufhellung nur in unmittelbarer Umgebung der Lichtquelle auf. Um bei dieser «sogenannten Flutlichtbeleuchtung, wie sie bei Scheiben von Instrumenten, Rundfunkempfängern u. dgl. üblich ist, Buchstaben, Skalenstriche, überhaupt Darstellungen aller Art bei Dunkelheit sichtbar zu machen, war es bisher erforderlich, die Buchstaben oder Zeichen vertieft oder erhaben in oder auf der Scheibe auszubilden. Nur diese vertieften oder erhabenen Zeichen werden durch die Lichtstrahlen erfaßt und sichtbar gemacht, während eine allgemeine Aufhellung der Scheibe nicht stattfindet.
Von dieser Flutbeleuchtung ausgehend ist das den Gegenstand der Erfindung bildende Flächenbeleuchtungsgerät erfindungsgemäß durch min-
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destens eine aus durchsichtigem Werkstoff bestehende Scheibe gekennzeichnet, von der mindestens eine Oberfläche mit einer Unzahl von nur ' wenige tausendstel Millimeter tiefen Poren derart schwach angerauht ist, daß die Scheibe noch durchsichtig ist. Da es - kein zutreffendes, kennzeichnendes Wort für die Beschaffenheit der Scheibenoberfläche gibt, so sei außer der oben verwendeten Kennzeichnung noch erwähnt, daß man
ίο auch von einer leicht getrübten, aber noch durchsichtigen Oberfläche, oder von einer, äußerst leicht mattierten, aber noch durchsichtigen Oberfläche sprechen könnte. Die für das menschliche Auge kaum wahrnehmbare Behandlung der Scheibenoberfläche stellt sich unter dem Mikroskop betrachtet als eine angerauhte Oberfläche dar, die sich vom Scheibeninnern aus betrachtet aus einer Unzahl von nebeneinander befindlichen Reflexionskörpern zusammensetzt. Die von der Seite in die Scheibe eintretenden Lichtstrahlen werden von dieser angerauhten Scheibenoberfläche derart vielfach reflektiert, daß eine Aufhellung der Scheibe über ihre ganze Ausdehnung erfolgt. Gleichzeitig ist der Lichtaustritt nach außen, d.h. durch die angerauhte Fläche hindurch, nahezu unterdrückt. Eine derart angerauhte Scheibe hat den Vorteil, daß eine ihr nahe benachbarte oder mit ihr in Berührung gebrachte Fläche derart gut beleuchtet wird, daß alle auf der Fläche befindlichen Zeichen sehr gut erkennbar sind.
Der Erfindungsgegenstand ist auf den verschiedensten Gebieten mit Vorteil verwendbar. Von den möglichen Anwendungen sind nachstehend nur einige Beispiele angegeben.
Im Falle einer Bettleselampe entspricht die Gerätescheibe in ihrer Größe der normalen Seite eines Buches. Die Lesescheibe wird einfach auf die Buchseite aufgelegt, so daß im dunklen Raum nur die Buchseite beleuchtet ist und durch die Scheibe hindurch gut gelesen werden kann. In vorteilhaftem Gegensatz zu anderen bekannten Bettleselampen findet eine nennenswerte Aufhellung des Raumes nicht statt, so daß andere mit im gleichen Raum befindliche Personen in keiner Weise gestört werden.
: Ein weiteres Anwendungsgebiet kann kurz mit
dem Namen Lichtsehilder gekennzeichnet werden, wobei es gleichgültig ist, ob es sich um die schon eingangs erwähnten Skalenseheiben von Instrumenten, Rundfunkempfängern u. dgl. oder um Leuchtschilder oder sogenannte Transparente handelt, wie sie einerseits für Reklame und andererseits zur . Verkehrssicherung von Fahrstraßen bekannt sind. Jegliches besondere Versehen einer derartigen Scheibe mit Buchstaben, .Skalenstrichen od. dgl. entfällt, da die Skala selbst auf einem einfachen Papierblatt angebracht werden kann, das sich hinter der Gex.ätescheibe befindet.. Bei Reklame-, Verkehrssiicherungs- u. dgl. -schildern ist der besondere Vorteil einer großen Raumersparnis vorhanden, denn bisher mußte die Lichtquelle bei diesen Schildern stets vor oder hinter .der zu beleuchtenden Fläche oder Scheibe angeordnet werden, was eine verhältnismäßig große Dicke des gesamten Schildes erforderlich machte. Die Dicke eines Leuchtschildes nach der Erfindung ist hauptsächlich durch die Dicke der verwendeten Scheibe bedingt, da ja die Dicke der beleuchteten Fläche aus Papier, Pappe, einer Folie od. dgl. praktisch keine Rolle spielt. Ein doppelseitiges Leuchtschild ist ohne weiteres durch die Zusammensetzung von zwei' Scheiben nach der Erfindung zu erhalten, wobei ein doppelseitig bedrucktes oder bemaltes Papierblatt in dem Zwischenraum, zwischen den beiden Scheiben angeordnet wird.
Die Scheibe ist auch als Leuchtplatte oder -tisch zum einfachen Drauflegen von Blättern, Landkarten, Zeichnungen, photographischen Filmen u. dgl. geeignet.
Die Lichtquelle kann sich auch ober- oder unterhalb der Scheibe befinden, in welchem Fall durch eine Reflexionsfläche, ein Prisma oder durch eine schräge Scheibenkante dafür gesorgt ist, daß der Lichteintritt seitlich in die Scheibe, ■ also parallel oder etwa parallel den Scheibenoberflächen erfolgt.
Vorteilhafte Ausführungsformen des Beleuchtungsgerätes nach der Erfindung sind nachstehend beschrieben.
Die Lichtstrahleneintrittsfläche der Scheibe, die eine Scheibenstirnkante oder die Wandung eines go die Lichtquelle aufnehmenden Loches sein kann, ist in gleicher Weise wie die Scheibenoberfläche angerauht. Auch die übrigen nicht als Lichtstrahleneintrittsfläche dienenden Scheibenstirnkanten können in gleicher Weise wie die Scheibenoberfläche angerauht sein. Die Scheiibenstirnkanten ohne Anrauhung können schräg zur Scheibenoberfläche zwecks Vergrößerung der Reflexion verlaufen, wobei es sich um ebene oder gebrochene Stirnkantenflächen handeln kann. Zwecks Erhöhung der Reflexion können die nicht als Lichteintrittsfläche dienenden Scheibenstirnkanten einen Spiegelbelag besitzen. Die nicht als Lichtstrahleneintrittsfläche dienenden Scheibenstirnkanten sind lichtundurchlässig abgedeckt, wenn bei der jeweiligen Anwendüng ein Lichtaustritt aus den Scheibenkanten unerwünscht ist.
Als Lichtquelle kommt vorzugsweise eine Schwachstromglühlampe in Betracht, was den Vorteil eines verschwindend geringen Strombedarfs und einer geringen Erwärmung hat.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes' schematisch dargestellt.
Fig. ι zeigt eine Lesescheibe von oben gesehen; die
Fig. 2, 3 und 4 stellen Querschnitte durch verschiedene Ausführungsformen nach der Linie A-B der Fig. 1 dar.
Im gezeichneten Beispiel ist eine aus Glas oder Kunststoff bestehende durchsichtige Scheibe 1 mit einer zylindrischen Bohrung 2 versehen, die einer Stirnkante der Scheibe benachbart liegt. In der Bohrung 2 ist eine elektrische Schwachstromlampe angeordnet, die in der Zeichnung nur durch den. Leuchtpunkt 3 angegeben ist. Eine lichtundurchlässige Lampenfassung deckt die Bohrung 2 auf
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einer Seite vollständig ab. An die Stelle der Bohrung 2 könnte auch ein in Fig. ι gestrichelt eingezeichnetes Langloch 4 treten. In dem Loch 4 können nebeneinander mehrere Lampen oder eine Leuchtröhre mit einem langgezogenen Leuchtfaden 5 angeordnet werden. Natürlich ist es auch möglich, die Lichtquelle 3, 5 in an sich bekannter Weise beispielsweise an der mit 6 bezeichneten Stirnkante der Scheibe 1 anzuordnen.
Von den beiden einander parallelen Oberflächen der Scheibe 1 ist im gezeichneten Beispiel die in Fig. ι obenliegende Oberfläche 7 angerauht. Diese Anrauhung kann mechanisch oder auch chemisch erfolgen, wobei jede Behandlungsweise möglich ist,
welche die Scheibe noch durchsichtig läßt, sie im übrigen aber derart aufrauht oder uneben gestaltet, daß die Oberfläche 7 eine Unzahl von Poren oder kleinsten Vertiefungen aufweist, deren Tiefe nur wenige tausendstel Millimeter beträgt. Eine mecha-
nische Behandlung ist beispielsweise durch Behandlung mit einer Läppscheibe und einem geeigneten feinkörnigen oder äußerst feinkörnigen Läppmittel oder Schmirgel möglich. Jede Vertiefung oder Pore stellt, vom Innern der Scheibe aus betrachtet, einen Reflektor mit beliebig vielen unendlich kleinen Flächen dar. Durch die Unzahl dieser winzigen Reflektoren in Verbindung mit der Reflexion durch die nicht behandelte Scheibenoberfläche, auch der Scheibenstirnkanten, erfolgt die vollkommene Verteilung des von der Lichtquelle ausgehenden Lichtes. Die Diffusion der Lichtstrahlen kann noch dadurch weiter erhöht werden, daß die Lichtstrahleneintrittsfläche, im gezeichneten Beispiel die Wandung der Bohrung 2 oder des Loches 4, gleichfalls im Sinne der Erfindung behandelt ist. Das gleiche gilt für die Scheibenstirnkante 6, wenn die Lichtquelle außerhalb der Scheibe angeordnet ist. Auch können die Stirnkanten der Scheibe 1 in gleicher oder ähnlicher Weise behandelt sein. Wird auf eine Anrauhung der Stirnkanten verzichtet, dann können diese Stirnkanten, wie in der Zeichnung lediglich bei der unteren der Lichtquelle gegenüberliegenden Stirnkante 8 angegeben, schräg verlaufen. Eine derartige schräge Stirnkante kann auch in Abweichung von der zeichnerischen Darstellung als einfache oder mehrfach gebrochene Fläche ausgebildet sein. - Wenn es erwünscht ist, den Lichtaustritt aus den Scheibenstirnkanten zu verhindern, was beispielsweise bei einer Bettleselampe in Betracht kommt, dann können die Scheibenstirnkanten mit einer lichtundurchlässigen Abdeckung 9 versehen sein, wie in Fig. 1 und 2 dargestellt. Auch ist es möglich, zur Erhöhung der Reflexion die Stirnkanten mit einem Spiegelbelag zu versehen, der nach außen gleichzeitig eine lichtundurchlässige Abdeckung darstellen würde.
Die angerauhte Oberfläche 7 ist gegen Berührung mit unsauberen, insbesondere fettigen Fingern, empfindlich, weshalb zum Schutz der Oberfläche vorgeschlagen wird, sie mit einer durchsichtigen Schicht oder einer durchsichtigen Scheibe 10 vollkommen abzudecken, wie aus Fig. 3 ersichtlich. Die Empfindlichkeit der behandelten Oberfläche kann auch durch ein nachträgliches Blankätzen, z. B. auf chemischem Wege, beseitigt werden. In diesem Fall kann die erste Anrauhung bis zur Undurchsichtigkeit fortgesetzt werden, weil die Durchsichtigkeit durch das Blankätzen wiederhergestellt wird. '
Wird die beschriebene Scheibe 1 bei eingeschal- η0 teter Lichtquelle im Dunkeln auf ein beschriebenes oder bedrucktes Blatt gelegt, dann ist die Schrift durch die Scheibe hindurch sehr gut ausgeleuchtet und lesbar. Das zu lesende Blatt wird mit derjenigen Scheibenoberfläche in Berührung gebracht, die der behandelten Oberfläche 7 gegenüberliegt, oder umgekehrt. Auch könnte ein kleiner Abstand zwischen dem Leseblatt und der Scheibenoberfläche vorhanden sein.
Nach dem oben Gesagten ist ohne weiteres verständlich, daß ein Leuchtschild in einfacher Weise aus der Scheibe 1 und einer damit in Berührung stehenden oder benachbarten Papier- oder Kartonfläche, einer Folie od. dgl., welche die Reklame oder Verkehrszeichen od. dgl., trägt, aufgebaut werden kann, Zur Ausbildung eines doppelseitigen Leuchtsehildes sind zwei der beschriebenen Platten 1 erforderlich, die zwischen sich einen geringen Abstand zur Aufnahme eines doppelseitig bedruckten oder bemalten Blattes od. dgl. aufweisen. g0
Natürlich ist es auch möglich, ein Beleuchtungsgerät aus mehreren miteinander verbundenen und teilweise angerauhten Scheiben zusammenzusetzen, Die Schnittfigur 4 zeigt hierfür ein Beispiel. Es ist hierbei gleichgültig, ob die behandelten Oberflächen 7 außen, innen oder innen und außen liegen, Im letzteren in Fig. 4 dargestellten Fall der beihandelten Oberflächen 7 ist die Lichtquelle 3' derart anzuordnen, daß die Lichtstrahlen in beide Scheiben ι eintreten können. Die Scheiben können dabei auch einen kleinen Abstand voneinander besitzen.
Wenn das Beleuchtungsgerät auch mit Starkstromglühlampen betrieben werden kann, so kommen vorzugsweise als Lichtquellen Schwachstromlampen in Betracht, weil zur vollkommenen Ausleuchtung einer verhältnismäßig großen Scheibe Lämpchen mit einem Stromverbrauch von beispielsweise ι bis S Watt vollkommen ausreichen. Man wird die elektrische Zuleitung der Lichtquelle vorzugsweise unter Zwischenschaltung eines Transfermators an das' Starkströmnetz anschließen, sofern eine Batterie nicht zur Verfugung steht. Außer den eingangs erwähnten Vorteilen des Schwachstroms ist beispielsweise bei einer Lesescheibe noch der Vorteil vorhanden, daß durch beschädigte Leitungen keine körperlichen Schäden hervorgerufen werden können.

Claims (11)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    i. Flächenbeleuchtungsgerät mit mindestens einer durchsichtigen Scheibe und einer elektrischen Lichtquelle, die zwischen den die Scheibe begrenzenden, vorzugsweise parallelen Flächen gelegen ist oder deren Strahlen mittelbar seitlich in die Scheibe eintreten, gekennzeichnet durch eine Scheibe (1), von der mindestens eine
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    Oberfläche (7) mit einer Unzahl von nur wenige tausendstel Millimeter tiefen Poren derart schwach angerauht ist, daß die Scheibe noch durchsichtig ist.
  2. 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtstrahleneintrittsfläche der Scheibe (Stirnkante oder Wandung eines die Lichtquelle aufnehmenden Loches) in gleicher Weise wie die Scheibenoberfläche angerauht ist.
  3. 3· Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die nicht als Lichtstrahleneintrittsfläche dienenden Scheibenstirnkanten in gleicher Weise wie die Scheibenoberfläche angerauht sind.
  4. 4. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibenstirnkanten schräg zur Scheibenoberfläche eben oder gebrochen verlaufen.
  5. 5. Gerät nach Anspruch 3 und 4, dadurch geao kennzeichnet, daß die nicht als Lichtstrahleneintrittsfläche dienenden Scheibenstirnkanten einen Spiegelbelag haben.
  6. 6. Gerät nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die nicht als Lichtstrahleneintrittsfläche dienenden Scheibenstirnkanten lichtundurchlässig abgedeckt sind.
  7. 7. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die angerauhte Scheibenoberfläche durch eine durchsichtige Schicht oder Scheibe abgedeckt oder durch nachträgliche Behandlung (z. B. Blankätzen) geschützt ist.
  8. 8. Gerät nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrische Lichtquelle eine Schwachstromglühlampe ist.
  9. 9. Gerät nach Anspruch 1 bis 8, verwendet als Leselampe, Leuchtschild od. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß ein Buchstaben oder sonstige Darstellungen aufweisendes Blatt, ein Karton od/dgl., an der Scheibenoberfläche anliegt.
  10. 10. Gerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß es aus zwei Scheiben mit Abstand zu einem doppelseitigen Leuchtschild zusammengesetzt ist und sich ein auswechselbares doppelseitiges Schild zwischen den Scheiben befindet.
  11. 11. Gerät nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheiben gewölbt sind.
    Angezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschrift Nr. 459 820.;
    schweizerische Patentschrift Nr. 224 173.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

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