DEF0010940MA - - Google Patents
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 27. Januar 1953 Bekanntgemacht am 29. März 1956
DEUTSCHES PATENTAMT
Die Erfindung bezieht sich auf ein Dreschwerk, das beispielsweise in eine Dreschmaschine, einen
Mähdrescher oder eine andere in, gleicher Weise arbeitende Maschine eingebaut werden kann und den
Dreschvorgang bewirkt.
Bei den bekannten Dreschmaschinen und Mähdreschern sind eine oder mehrere Trommeln vorgesehen,
die mit das Dreschen bewirkenden Werkzeugen, wie Leisten oder Stiften, bestückt sind und
im Zusammenwirken mit einer entsprechenden Anzahl konkaver, feststehender, die Trommeln teilweise
umfassender Dreschkörbe die Drescharbeit leisten. Bei dieser Konstruktion hat das Stroh Gelegenheit,
unzerkleinert die Zwischenräume zwischen ruhenden und feststehenden Teilen, des Aggregates
zu passieren, kann also lang und unzerknickt gewonnen werden. Die Entwicklung in der Landwirtschaft
hat aber die Forderung nach kurzem Stroh laut werden lassen, das unmittelbare Verwendung
zum Streuen oder auch zur Fütterung finden kann. Um dieser Forderung gerecht zu werden, hat man
den Dreschvorgang mit einem Häckselvorgang unter Beibehaltung der üblichen Dreschvorrichtungen
in der Weise kombiniert, daß eine Häcksler-, der Dreschvorrichtung vor- oder nachgeschaltet
wurde. ■ -
Man hat aber auch bereits vorgeschlagen, für die Dreschvorrichtung eine Anzahl Scheiben, zu ver-
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wenden, von denen die eine als Führungsscheibe
dient, auf die das Druschgut außermittig aufgebracht
wird. Diese Führungsscheibe wird in der Mitte mit .einer Aussparung versehen, in. der zwei
Reibscheiben vorgesehen sind, die sich unabhängig von der Führungsscheibe drehen, und von denen die
eine eine exzentrische Drehbewegung ausführt. Zwischen diesen beiden Scheiben soll durch unterschiedliche
Drehzahlen derselben und durch die ίο exzentrische Bewegung der einen Scheibe ein Ausdreschen
der Ähren durch die reibende Wirkung der beiden Scheiben erfolgen.
Auch sind vielfach senkrecht stehende Scheiben vorgesehen, wobei das Ausdreschen, zwischen radial
gerichteten, auf den Scheiben angeordneten Dreschleisten erfolgt. Eine solche Vorrichtung weist den
Nachteil auf, daß das Dreschgut nur auf einem sehr kurzen Wege den Dreschorganen ausgesetzt ist. Das
Korn, das auf diesem kurzen Wege noch nicht ausgedroschen ist, geht praktisch mit der Spreu verloren.
Ein weiterer Nachteil besteht bei den bekannten
'Dreschvorrichtungen darin, daß das. Dreschgut durch außermittig angeordnete Zuführungskanäle
zugeleitet wird, wodurch ein großerTeil des Dreschgutes in nur geringem Maße zwischen den Dresch,-elementen
einem Dreschvorgang unterworfen wird.
Durch die Erfindung werden die bestehenden
Nachteile dadurch vermieden, daß in einem Dreschwerk mit zwei übereinander angeordneten, relativ
zueinander drehbaren und Dreschorgane tragenden Dreschscheiben diesen Dreschscheiben das Dreschgut
koaxial zugeführt wird und an den Scheiben Häckselmesser angeordnet werden. Durch die An-Ordnung
von Häckselmessern an den Dreschscheiben wird erreicht, daß der Dresch- und Häckselvorgang
mit einem einzigen Aggregat durchgeführt werden kann, wobei durch die Dresch- und Häckselorgane
infolge der Drehung der Drehscheiben, die erzeugte Zentrifugalkraft für die Förderung des Dreschgutes
benutzt wird.
Die Anordnung der Messer und Gegenmesser kann so getroffen werden,, daß sie sich an. den inneren
Zonen der Dreschscheiben befinden.. Das Dreschgut wird dann nach seiner Einführung zunächst
zwischen Messern und Gegenmessern gehäckselt, bevor der eigentliche Dreschvorgang in
den Dreschorganen der äußeren Zone beginnt. Zur Erzielung der Dreschwirkung sind auf den Dreschscheiben
zonenweise Stifte angeordnet. Diese können auch teilweise zusätzlich in den Zonen, in
denen die Messer und Gegenmesser vorgesehen sind, angeordnet sein, so daß dann, schon während des
Häckselvorganges der eigentliche Dreschvorgang einsetzt.
Um eine ähnliche Schlagwirkung wie zwischen Trommeln und Körben zu erzielen, ist es vorteilhaft,
wenn zumindest eine der Drehscheiben zur Gegenscheibe hin abgesetzt ist und in der Zone, die
zwischen dieser Stufe und dem äußeren Rand der Dreschscheiben liegt, Schlagleisten an diesen angeordnet
sind. Bei dieser Ausbildung der Dreschscheiben ist vorzugsweise dafür Sorge getragen,
daß an der; eingezogenen Dreschscheibe der Übergang
zur äußeren Zone allmählich erfolgt, damit der Strom des Dreschgutes nicht unnötig behindert
wird und sich tote Ecken zwischen den. Scheiben ausbilden können. .
Die Dreschleisten können zur Erhöhung der Dreschwirkung wellenförmig profiliert sein, wobei
sich die Profilierung vorzugsweise in achsparalleler Richtung erstreckt, Die Profilierung der Dreschleisten
ist dann, in der Weise aufeinander abgestimmt, daß einem Wellenberg auf den Dreschleisten
der einen Dreschscheibe ein. Wellental auf den Dreschleisten, der anderen Dreschscheibe gegenüberliegt, so daß das Dreschgut auf seinem Wege zum
Dreschscheibenrand Bewegungen, die durch das Profil vorgezeigt sind, ausführen muß.
In weiterer Ausgestaltung sieht die Erfindung
vor, daß vorzugsweise in den äußeren Zonen der Dreschscheiben, in denen die Scheiben relativ hohe
Umfangsgeschwinndigkeiten besitzen, die Dreschorgane, wie Stifte, Leisten oder unregelmäßige
Flächen, mit einem Überzug aus einem elastischen Werkstoff, z. B. Gummi, versehen sind, so daß eine
Beschädigung der bereits ausgedroschenen Körner mit Sicherheit vermieden wird.
Die Erfindung ist in der Zeichnung an verschiedenen Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigt
Fig. ι einen Schnitt durch eine gemäß der Erfindung ausgebildete Dreschvorrichtung,
Fig. 2 eine andere Ausführungsform der Dreschvorrichtung
in einer Darstellung entsprechend der Fig. i,
Fig. 3 eine weitere Ausgestaltung der Dreschvorrichtung
nach Fig. 1,
Fig. 4 einen Schnitt durch eine vierte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Dreschvorrichtung,
Fig. 5 eine Variante zu der Dreschvorrichtung nach Fig. 4 und
Fig. 6 ein sechstes Ausführungsbeispiel der Erfindunng.
Die erfindungsgemäße Dreschvorrichtung besteht
aus zwei Dreschscheiben 1 und 2, die relativ zueinander bewegt werden. So- kann beispielsweise die
Dreschscheibe 1 stillstehen und nur die Dreschscheibe 2 rotieren. Es ist aber auch möglich, beide
Scheiben rotieren zu. lassen, wobei sich die Scheiben in gegenläufigem Drehsinn zueinander bewegen
können oder aber auch gleichsinnig umlaufen. Im letzteren Falle ist jedoch die Umfangsgeschwindigkeit
beider Scheiben verschieden voneinander.
Das Dreschgut wird durch den Zuführungskanal 3, der in dem dargestellten Beispiel koaxial zu den
Dreschscheiben 1 und 2 angeordnet ist, zugeführt und gelangt zwischen die beiden Dreschscheiben 1 ,
und 2. Ein Abweiser 4 sorgt für eine reibungslose
Einführung. Zwischen den Dreschscheiben 1 und. 2
wird dann das Dreschgut infolge der ihm aufgeprägten Zentrifugalbeschleunigung zum äußeren
Rand der Scheiben 1 und 2 bewegt und gelangt auf diesem Wege zwischen Stifte 5 und 6, die an den
Dreschscheiben ι und 2 angeordnet sind. In diesem Bereich zwischen, den Stiften 5 und 6 findet der
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Dreschvorgang statt. Bei 7 tritt dann das gedroschene
Gut zwischen den. Dreschscheiben aus und wird in einem entsprechenden, in der Zeichnung
nicht dargestellten Gehäuse aufgefangen.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 sind in der inneren, an dem Zuführungskanal 3 anschließenden Zone der Dreschscheiben 1 und 2 Messer 8 und Gegenmesser 9 an den Dreschscheiben 1 und 2 befestigt, so daß das eingeführte Dreschgut zunächst gehäckselt und erst nach dem Häckselvorgang zwischen den Stiften 5 und 6 ausgedroschen wird. In der Darstellung gemäß Fig. 2 sind zwei getrennte Zonen vorhanden, nämlich eine innere 10, in der nur Messer 8 und Gegenmesser 9 vorgesehen sind und eine äußere 11, die nur mit Stiften 5 und 6 besetzt ist. Die Anordnung kann aber auch so< getroffen sein, daß bereits in der Zone 10 vereinzelt Stifte 5 und 6 vorhanden sind, so daß der Dreschvorgang bereits während des Häckselvorganges einsetzt.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 sind in der inneren, an dem Zuführungskanal 3 anschließenden Zone der Dreschscheiben 1 und 2 Messer 8 und Gegenmesser 9 an den Dreschscheiben 1 und 2 befestigt, so daß das eingeführte Dreschgut zunächst gehäckselt und erst nach dem Häckselvorgang zwischen den Stiften 5 und 6 ausgedroschen wird. In der Darstellung gemäß Fig. 2 sind zwei getrennte Zonen vorhanden, nämlich eine innere 10, in der nur Messer 8 und Gegenmesser 9 vorgesehen sind und eine äußere 11, die nur mit Stiften 5 und 6 besetzt ist. Die Anordnung kann aber auch so< getroffen sein, daß bereits in der Zone 10 vereinzelt Stifte 5 und 6 vorhanden sind, so daß der Dreschvorgang bereits während des Häckselvorganges einsetzt.
Bei dem Ausführungsbeispiel, das in Fig. 3 dargestellt ist und in seinem Aufbau dem nach Fig. 1
entspricht, sind im äußeren Bereich 12 die Stifte S, 6
mit einem Überzug 5', 6' aus einem elastischen Werkstoff, beispielsweise Gummi, versehen, so>
daß das Dreschgut in diesem Bereich, in dem die Dreschscheiben eine erhebliche Umfangsgeschwindigkeit
aufweisen, nicht beschädigt werden, kann. Dieser Gummiüberzug ist auch dann anwendbar,
wenn nicht Stifte, sondern andere Dreschorgane, wie sie noch weiter unten beschrieben, werden, vor-.
gesehen sind.
Die Fig. 4 zeigt eine Dreschvorrichtung, bei der die eine Scheibe 13 zu der Gegenscheibe 14 hin bei
15 abgesetzt ist. Der äußere Bereich 16 zwischen
dem Absatz bei 15 und den äußeren Rändern 17, 18
der Dreschscheiben 13, 14 ist mit Schlagleisten. 19,
20 besetzt, so daß in diesem Bereich eine Dreschwirkung erzielt wird, die ähnlich, derjenigen zwisehen
den. herkömmlichen Dreschtrommeln und den zu diesen gehörenden, feststehenden Dreschkörben
erzielt wird. Auch bei der in der Fig. 4 dargestellten Dreschvorrichtung sind Gegenmesser 8 und 9
vorgesehen, die ein Häckseln des zu dreschenden Gutes bewirken.
Während die Dreschleisten 17, 18 bei dem Ausführungsbeispiel
nach Fig. 4 mit geradlinig verlaufenden Kanten versehen sind, weisen die Dreschleisten
21, 22, die in, Fig. 5 dargestellt sind, ein wellenförmiges Profil auf. Das Profil erstreckt sich
in Achsrichtung und ist derart abgestimmt, daß dem Wellental auf der Dreschleiste 21 ein Wellenberg
der Dreschleiste 22 gegenüberliegt, so daß das Dreschgut gezwungen wird, auf· seinem Wege nach
außen die durch das Profil vorgeschriebene wellige Bewegung auszuführen, und auf diese Weise einem
intensiven Dreschvorgang unterworfen wird.
Bei der Dreschvorrichtung, die in Fig. 6 dargestellt ist, sind, an der Dreschscheibe 23 Flügel 24
angeordnet, die zwischen entsprechenden. Wandungen des in der Zeichnung nicht dargestellten, Gehäuses
geführt sind. Diese Flügel 24 unterstützen die Weiterbeförderung des Dreschgutes.
Die vorstehend beschriebene Dreschvorrichtung hat den Vorteil, daß sie sich mit einfachsten, Mitteln
herstellen läßt,, und daß die Dreschscheiben, sehr leicht ausgeführt werden können, so>
daß sie geringe Massenkräfte beim Beschleunigen, und Abbremsen hervorrufen. Außerdem wird bei dieser
Art des Dreschvorganges die Fliehkraftwirkung voll ausgenutzt, so daß der Dreschvorgang mit geringer Antriebsleistung durchführbar ist.
Claims (10)
1. Dreschwerk mit zwei übereinander angeordneten, relativ zueinander drehbaren und
Dreschorgane tragenden Dreschscheiben, denen das Dreschgut ko<axial zugeführt wird, gekennzeichnet
durch die Anordnung von, Häckselmessern, an den Scheiben.
2. Dreschwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die innere Zone der Dreschscheiben mit Messern, und Gegenmessern und
die äußere Zone mit Dreschorganen besetzt ist.
3. Dreschwerk nach den Ansprüchen 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Dreschscheiben zonenweise mit Stiften besetzt sind. ,
4. Dreschwerk nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß in der Zone, in der die Messer und Gegenmesser vorgesehen sind, zusätzliche Zähne
an den Dreschscheiben, angeordnet sind.
5. Dreschwerk nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß zumindest eine der Dreschscheiben zur Gegenscheibe hin abgesetzt ist und in der
sich an, die Stufe anschließenden Randzone in an sich bekannter Weise Dreschleisten als
Dreschorgane angeordnet sind.
6. Dreschwerk nach einem oder mehreren, der vorhergehenden. Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Dreschleisten wellenförmig profiliert sind, wobei sich die Profilierung vorzugsweise
in achsparalleler Richtung erstreckt.
7. Dreschwerk nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Profilierung, der Dreschleisten beider Dreschscheiben in der Weise aufeinander
abgestimmt, ist, daß einem Wellenberg auf den Dreschleisten der einen Dreschscheibe ein
Wellental auf den Dreschleisten der anderen Dreschscheibe gegenüberliegt.
8. Dreschwerk nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß vorzugsweise in den äußeren Zonen der Dreschscheiben die Dreschorgane, wie Stifte, Leisten oder unregelmäßige Flächen,
mit einem Überzug aus einem elastischen Werkstoff, z, B. Gummi, versehen sind,
9. Dreschwerk nach einem oder mehreren der vorhergehenden, Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Dreschscheiben im gegenläufigen Sinne rotieren.
10. Dreschwerk nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn-
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zeichnet, daß die beiden Dreschscheiben gleichsinnig, jedoch mit verschiedener Geschwindigkeit
rotieren.
ii. Dreschwerk nach einem oder mehreren
der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am äußeren Umfang der Scheibe (n) Flügel angeordnet sind, die zwischen
Wandungen des entsprechend ausgebildeten Gehäuses geführt sind.
Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 413 579, 656498,
864770;
USA.-Patentschrift Nr. 2 320 557.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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