DEF0004963MA - - Google Patents
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 2. November 1950 Bekanntgemacht am 8. Dezember 1955
Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrisch angetriebene Bohnermaschine mit Staubsaugeeinrichtung
und eine Verstellvorrichtung, durch die die Bedienungsperson die Maschine auf Verwendung
als Staubsauger oder auf Verwendung als Bohnermaschine einstellen kann.
Bei einer bekannten Bohnermaschine sind die Bohnerbürsten exzentrisch an senkrechten Wellen
gelagert, die unter der Wirkung von Verdrehfedern stehen, welche die Bürsten in Reibungseingriff' mit der Welle des elektrischen Antriebs
motors zu drehen suchen. Die Bürstenwellen werden dabei gegen diese Verdrehung durch Zahnkupplungsvorrichtungen
festgehalten, die beim Senken der Wellen gelöst werden. Der Bedienungshandgriff der bekannten Maschine greift beim
Herabdrücken an den Bürstenwellen an, senkt diese und bringt hierdurch die Bürsten in Berührung
mit dem Fußboden; gleichzeitig werden die Zahnkupplungsvorrichtungen gelöst, so daß die Bürsten
in Eingriff mit der Motorwelle gelangen und angetrieben werden. Wird der Steuerhandgriff an-
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gehoben, so werden die Verdrehfedern gespannt
und hierdurch die Kupplungsvorrichtungen wieder eingedrückt und die Bürsten angehoben.
Die Erfindung bezweckt, die Bauweise einer derartigen Maschine zu vereinfachen, sie robuster
zu gestalten und ihre Herstellungskosten herabzusetzen.
Ausgehend von eine!' elektrisch angetriebenen
Bohnermaschine mit Staubsaugevorrichtung, bei
ίο der das Bohnerwerkzeug an einem heb- und senkbaren
'Präger angeordnet ist, nach dessen Abwärtsbewegung das Bohnerwerkzeug mit dem Antriebsmotor
gekuppelt ist, während es bei Aufwärtsbewegung davon getrennt wird, wird die gestellte
Aufgabe gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der Träger des Bohnerwerkzeugs an einem
Schlitten befestigt ist, der auf einer geneigten rührung im Gehäuse in zwei Lagen einstellbar ist.
Wenn das aus einer oder mehreren Bohnerbürsten
so bestehende Bohnerwerkzeug mittels des Trägers
entlang der Führung gesenkt wird, so gelangt es auf den Fußboden und gleichzeitig wird es in
Antriebsverbindung mit der Welle des Elektromotors gebracht.
Die Ausdrücke· »Bodenstellung« oder »untere Endstcllung« bzw. »abgehobene« oder »obere Endstellung«
sollen vor und nachstehend einerseits die Lage des Bohnerwerkzeugs oder der Saugdüse in
der Arbeitsstellung am Boden oder wenig über dem Boden (wenn dieser z. B. mit einem Teppich belegt
ist), andererseits die etwas abgehobene Stellung bezeichnen, in der diese Werkzeuge außer Bet rieb sind.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Maschine nach der Erfindung dargestellt, und zwar
zeigt
Eig. 1 die Bohnermaschine in Seitenansicht, wobei ein Teil des Gehäuses aufgeschnitten ist und
sich die Bohnerbürsten in der abgehobenen Stellung befinden,
Fig. 2 eine Ansicht der Maschine nach Fig. 1 von unten,
Fig. 3 eine der Fig. 1 ähnliche Ansicht des Hinterteiles der Bohnermaschine, jedoch in größerem
Maßstab und mit den Bohnerbürsten in ihrer Bodenstelluug,
Fig. 4 den Abhebemechanismus für die Bohnermaschine nach Fig. 1 bis 3 und nach Schnitt IV-IY
der Fig. 3,
Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie V-V der Fig. 3 und
Fig. C) schaubildlich die vollständige Bohnermaschine.
Die dargestellte Bohnermaschine zeigt einen llauptteil A aus Metall, der das Gehäuse der
Maschine als Ganzes bildet. Innerhalb des Gehäuses A sind zusammenhängend mit einer Tnnenwandung
f"1 Wände C einer Luftleitung B angebracht,
die ein drehbares Aufwirbclwerkzeug B1
enthält und mit einer gebogenen Bodenplatte B"1 versehen ist. Die Leitung/? steht in Verbindung
mit einem Gehäuse C-' eines Ventilators, der mittels der Welle. 7)' eines im oberen Teil des Gehäuses
angebrachten Elektromotors D angetrieben wird.
Die Welle D1 erstreckt sich durch das Gehäuse C-des
Ventilators und durch das hintere Ende der Leitung B hindurch und geht bei B3 durch einen
rohrförmigen Lagereinsatz der Bodenplatte B2 hindurch. Das Ventilatorgehäuse C2 ist mit einer
Ausblaseleitung C3 versehen, die mittels einer Verbindungseinrichtung
E1 mit dem unteren Ende eines Staubbeutels E verbunden ist. Auf der Welle D1
sitzt eine Riemenscheibe D2, die mittels eines elastischen Riemens D3 das Aufwirbelwerkzeug B1
antreibt. Die Welle D1 verläuft somit senkrecht und liegt in der Symmetrieebene des Gehäuses A,
die in Fig. 2 mit X-X bezeichnet ist. Die Welle hat einen Ansatz D4, der mit einem Werkstoff mit
hohem Reibungsbeiwert, ■/.. B. Hartgummi, überzogen ist. Das vordere Ende Ax des Gehäuses A
kann mit einer Ausnehmung A2 zur Aufnahme einer Lichtquelle ausgerüstet sein.
Das von der Saugdüse abliegende Ende des Gehäuses A, das nachstehend der Einfachheit halber
lediglich als das Hinterende Λ4 des Gehäuses bezeichnet
wird, trägt ein einzelnes mittleres Bodenrad F, während zwei ähnliche Laufräder F1, F2
beiderseits im Gehäuse und unmittelbar hinter der öffnung B4 der Saugdüse B angebracht sind. Wenn
sich die drei Bodenräder F, F1, F2 in der Bodenstellung
befinden (Fig. 1), so nehmen sie das ganze Gewicht der Bohnermaschine auf, und die Saugdüse
befindet sich in ihrer Bodenstellung, in der sie die Saugarbeit ausführt, während die Bürsten B"
und/oder Schläger des Aufwirbelwerkzeugs die Bodenfläche Z oder den daraufliegenden Teppich
fegen oder klopfen, sobald der Motor D in Gang gesetzt worden ist.
In der Mitte, des Hinterteiles AA des Gehäuses A
ist eine Führung angebracht, die aus zwei zueinander parallelen und nach den Seiten in Abstand
voneinander befindlichen Rinnen 67 besteht und die am Gehäuse A mittels Seitenplatten Gx befestigt ist
(Fig. 4). Die Gleitrinnen G bilden einen Teil eines für den weiter unten beschriebenen Zweck dienenden
Halters. Sie verlaufen in gleichbleibendem Abstand von der Symmetrieebene X-X (Fig. 2).
Die zwei Gleitrinnen sind jedoch, wie Fig. 1 und 3 zeigen, in einem Winkel von etwa 450 zu der die
drei Lauf räder berührenden Ebene Z-Z (Fig. i, 3, 5)
geneigt.
Ein auf einem Zapfen H1 sitzender Winkelhcbel ist mittels dieses Zapfens in nabenartigen Ansätzen
H2 der Seitenplatten G1 gelagert. Der eine Arm H3 des Winkelhebels ragt frei durch einen
Schlitz H* in die hintere Wand A* des Gehäuses A
hinein und ist bei H5 mit einer Nase versehen, um mit einer Klinke / zusammenarbeiten zu können.
Diese Klinke steht unter der Einwirkung einer Feder J2 und ist bei /3 schwenkbar an einer Gabel /<l
gelagert, die einen Teil eines Querstückes G2 bildet, das die Seitenplatten C1 miteinander verbindet.
Der Arm H3 des Winkelhebels ist mittels einer Spannfeder Ha mit einem festen, die Seitenplatten
miteinander verbindenden Bolzen W verbunden.
Der andere Arm Hs des Winkelhebels erstreckt
sich durch einen Schlitz K1 eines Schlittens K hin-
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durch und ist so gegabelt, daß er mit seiner Gabelung an einem Zapfen K2 angreift, der durch den
Schlitz K1 des Schlittens K hindurchragt. Der
Schlitten K bildet ein Stück mit einem Träger L für zwei Bohnerbürsten U-, L2. Jede der einander
gegenüberliegenden Längskanten des Schlittens K greift in eine der zwei parallelen Gleitrinnen der
Führung bzw. des Halters G ein, in denen der Schlitten K somit hin und her beweglich ist. Die
ίο mit dem Schlitten K und seiner Führung G gemeinsame
Längsrichtung W-W ist, wie Fig. ι zeigt, zu der senkrechten Achse V-V der Antriebswelle D1
geneigt.
Der Träger L hat die Form einer rechteckigen Metallstange oder-brücke und ist einstückig mit dem
geneigten Schlitten K verbunden. Der Schlitten K und die Führung G verlaufen quer zur Längsrichtung
des Trägers und ungefähr in dessen Mitte. In gleichen Abständen von dem Schlitten sind am
Träger L beiderseits Lager L3 für die drehbaren Bohnerbürsten U, L2 angebracht. Jede dieser
Bohnerbürsten besitzt einen oberen zylindrischen Teil L4, der mit dem mit Gummi überzogenen Ansatz
Di der Antriebswelle D1 zusammenarbeitet,
ferner einen Bürstenhalter L5 und Bürsten L6, die als eine Einheit mit dem Teil L4 durch Lösen einer
mittleren Halteschraube L7 abnehmbar sind (Fig. 2, 3 und 5).
Aus den Fig. 1 und 3 geht hervor, daß der Hinterteil A^ des Gehäuses A bei M nach innen
eingezogen ist und die innere Wandung dieser Einziehung mit einem Schlitz bei J/4 versehen ist.
Durch diesen Schlitz ragen die Gleitrinnen G der Führung, der Arm J-/3 des Winkelhebels und die
Klinke / hindurch. Wird die Bohnermaschine lediglich als Staubsauger verwendet, so wird die
Klinke /, die in der Ausnehmung M zugänglich ist, von Hand gelöst und der Winkelhebel H3, H8 in
die in Fig. 1 gezeigte Lage geschwenkt, so daß der Träger L sich nach oben bewegt. Diese Bewegung
des Hebels H3, H8 wird natürlich durch die nach
oben gerichtete Kraft der Bürsten unterstützt, die vom Gewicht der Maschine herrührt. Sobald der
eine Arm H3 des Winkelhebels über seine Totpunktstellung hinausgelangt, wird diese Bewegung in
der gleichen Richtung durch die Spannfeder H6 weitergeführt, bis der Träger L und die -Bürsten
U, L2 ihre oberste abgehobene Stellung erreichen, in der sie durch die Spannfeder H6 gehalten werden.
Die mittlere geneigte Führung G bringt es mit sich, daß diese Äbhebebewegung nicht nur das Abheben
der Bürsten V-, L2 von der Fußbodenfläche Z-Z, sondern zugleich auch eine Bewegung der Treibscheiben
L4 der Bürsten aus der Arbeitsstellung heraus bewirkt, in der sie in Eingriff mit der
treibenden Nabe Di sind. Das ganze Gewicht der Maschine wird nun von den drei Bodenrädern F,
F1, F2 aufgenommen, wie die Fig. 1 zeigt, .wobei
sich die Düse B mit ihrer öffnung i?4 in der der
Bodenfläche Z-Z naheliegenden Arbeitsstellung befindet, so daß Staub und sonstige durch die Drehbewegung
des Aufwirbelwerkzeugs B1 gelöste Teilchen durch die Düse B angesaugt und durch das
Gehäuse C2 des Ventilators hindurch in den Staubbeutel
£ gefördert werden. Der Motor D ist jetzt. nur mit der Antriebsleistung des Ventilators C
und des Aufwirbelwerkzeugs B1 belastet.
Will man nun die Maschine als Bohnermaschine
benutzen, so wird der Arm H 3 des Winkelhebels,
der in der Ausnehmung M am Hinterende des Gehä'uses A zugänglich ist, von Hand gegen die
Wirkung der Spannfeder H6 nach oben geschwenkt, so daß der Schlitten K und damit der Träger L
und die Bürsten U, L2 nach unten auf den Boden Z-Z zu bewegt werden. Diese Abwärtsbewegung
der Bürsten muß durch die Bedienungsperson unterstützt werden, indem sie das Gewicht der
Maschine ganz oder'teilweise beim Schwenken des Winkelhebels H3, H8 aufnimmt. Sobald der Arm H3
des Winkelhebels die vorgenannte Totpunktlage überschreitet, wird eine Fortführung dieser Bewegung
des Hebels in der gleichen Richtung durch die Spannfeder//6 unterstützt. Vermöge der geneigten Führung G-G bewegen sich die Treibscheiben
L4 der Bürsten, sobald der Träger L sich abwärts bewegt, zugleich gegen die Antriebsscheibe
Z)4 der Welle D1. Sobald die Bürsten U, L2
ihre Bodenstellung erreichen (Fig. 3), greifen die Treibscheiben L4 der Bürsten an der Treibscheibe D4
der Welle D1 an, und die federbelastete Klinke / springt in das Ende//5 des Winkelhebels H3, H8
ein. Die Klinke / hält somit die Bürsten U, L2 in ihrer Bodenstellung, während das GehäuseA, die :
Düsenöffnung B und die Bodenräder F1, F2 von der
Bodenfläche Z-Z abgehoben sind.
Umschaltung der Maschine auf Staubsaugerbetrieb erfordert lediglich das Auslösen der Klinke/,
worauf die nach oben gerichtete Kraft der Bürsten L1, L2 das anfänglich beschriebene Heben der
Bürsten und des Trägers L bewirkt, bis der Winkelhebel über seine Totpunktlage hinausgeht. Der
Abhebevorgang wird dann unter Mitwirkung der Spannfeder//6 zu Ende geführt, die über den
Winkelhebel H3, H8 auf den Schlitten K einwirkt.
Es ist ersichtlich, daß vermöge der Mittellage der Führung des Trägers L gemäß der Erfindung
die Gefahr des Klemmens durch Verschwenken oder Verkanten des Trägers und der Bürsten auf ■'■'■■
ein Minimum herabgesetzt wird, auch weil das Verstellen des Trägers und der Bürsten von der
Mitte her erfolgt.
Gewünschtenfalls kann der Schlitten einen gehäusefesten
Teil der Maschine bilden, während die Führung oder Gleitrinnen ein Stück mit dem
Träger bilden oder an diesem gelagert sind. Ferner kann die Maschine entweder mit dem Bohnerwerkzeug
oder mit der Saugdüse in der Arbeitsstellung über den Boden geschoben werden, wenn man
den Führungsstiel N der Maschine mittels einer Gabel N1 an beiderseits des Gehäuses A vorgesehenen
Zapfen N2 anbringt. Die Treibscheibe D1 der
Antriebswelle D1 kann statt als Zylinder mit rechteckigem Querschnitt als Kegelstumpf ausgebildet
sein, wobei dessen Neigung der Neigung der ■ Umfangsflächen der Treibscheiben L4 der Bohnerbürsten
entsprechen muß.
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Bei einer abgeänderten Ausführungsform der
Erfindung ist der Träger der zwei Bohnerbürsten an einander gegenüberliegenden linden mit Zapfen,
Ansätzen od. dgl. verseilen, die in Nuten gleiten
können, welche im Gehäuse vorgesehen und zur Senkrechten geneigt sind, d. h. geneigt zur Drehachse
der Antriebswelle verlaufen.
Das Abheben der Bürsten kann auch durch drehbare Glieder bewirkt werden, ■/.. B. durch einen
ίο außerhalb des Gehäuses liegenden Knopf, der ein
drehbares Glied betätigt, das an einem Glied zum Anheben und Senken der Bürsten angreift. Gemäß
einer anderen Ausführungsform können die Bürsten mittels eines Hebels angehoben und gesenkt werden,
der durch die Oberseite oder eine Seitenfläche des Gehäuses hindurchragt und mit einer federbelasteten
Klinke zusammenarbeitet.
Claims (11)
1. Elektrisch angetriebene Bohnermaschine mit Staubsaugeeinrichtung, bei der das Bohneras
werkzeug an einem heb- und senkbaren Träger angeordnet ist, nach dessen Abwärtsbewegung
das Bohnerwerk/.cug mit dem Antriebsmotor gekuppelt ist, während es bei Aufwärtsbewegung
davon getrennt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (L) des Bohnerwerkzeugs (L6)
an einem Schlitten (A') befestigt ist, der auf einer geneigten Führung (G) im Gehäuse (A)
in zwei Lagen einstellbar ist.
2. Bohnermaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten (A') annähernd
in der Mitte des Trägers (L) an diesem befestigt ist und daß die dem Schlitten und
seiner Führung (G) gemeinsame Längsrichtung (W-W) zur Drehachse (V-V) des Antriebs (D»)
geneigt liegt.
3. Bohnermaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugdüse (T?4) und der
Träger (L) in Richtung der vom Benutzer fortführenden Bewegung des Geräts gesehen,
hintereinanderliegen.
4. Bohnermaschine nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten durch
eine einzige, vom Träger (L) schräg aufwärts ragende Platte (K) und seine Führung durch
Gleitrinnen (G) des Gehäuses (A) gebildet werden.
5. Bohnermaschine nach einem der Ansprüche ι bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Bewegung des Schlittens (K) längs seiner Führung (G) durch eine Kraft, die in der die
Drehachse (V-V) des Antriebs (D1) enthaltenden Symmetrieebene der Maschine verläuft,
mittels eines Hebels (L/3, L/8) bewirkt wird, der
auf einem Zapfen (L/1) gelagert ist und an einem Bolzen (A'2) des Schlittens angreift.
6. Bohnermaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Bewegen des
Schlittens dienende Kraft durch eine Feder (H0) erzeugt wird und der Hebel (L/3, L/8) zur Kraftübertragung
ein Winkelhebel ist.
7. Bohnermaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (L/0) so angeordnet
ist, daß sie auf den Winkelhebel (L/3, L/8) beiderseits seiner Totpunktlage einwirkt
und dadurch den Träger (L) in seine obere oder untere Endstellung zieht.
8. Bohnermaschine nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß an den Bolzen (A"2)
des Schlittens der eine Arm (jL/8) des Winkclhebels (L/3, L/8) angreift, während der andere
Arm (L/3) von Hand zu betätigen ist.
9. Bohnermaschine nach einem der Ansprüche ι bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß
der Träger (L) in seiner unteren Endstcllung durch eine lösbare Klinke (/) gesperrt ist.
10. Bohnermaschine nach einem der Ansprüche ι bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß
zwei Bohnerwerkzeuge. (L5) mit ihren Drehachsen beiderseits der die Drehachse (V-V) des
Antriebs (D1) enthaltenden Symmetrieebene angeordnet sind.
11. Bohnermaschine nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet, daß der Schlitten (/C) und seine Führung (G) annähernd symmetrisch
zu den Drehachsen der Bohnerwerkzeuge (IJ) am Träger (L) angeordnet sind.
Angezogene Druckschriften: Schweizerische Patentschrift Nr. 252 320.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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