DEF0001486MA - Schalltoter Abstands- bzw Befestigungsfußring für Schwingspulenzentrierungen an dynamischen Lautsprechersystemen - Google Patents

Schalltoter Abstands- bzw Befestigungsfußring für Schwingspulenzentrierungen an dynamischen Lautsprechersystemen

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Publication number
DEF0001486MA
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DE
Germany
Prior art keywords
centering
voice coil
foot ring
fastening foot
spacer
Prior art date
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Ernst Amberg DE Romen
Original Assignee
Formholz-Preßwerk Romen GmbH, Amberg
Publication date

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Description

GCH. 9
"Beschreibung zum Paten ter te ilungs-Antrag vom 17.^.50
ochalltoter Abstands- bz"/. ^efestigungsfuRring für dchwingspulen-7entr j erun^en an dynamischen Lautspreciiersyotemen.
Bei dynamischen Lautsprechersvstemen erfolgt die ubertrdgung der Schwingungen auf die schallabstrahlende Membran a bekanntlich durch eine Cchwinjspule b, welche in einem engen Luftspalt c eines magneIischen Kraftfeldes schwingt. Dabei ist von besonderer dichtigkeit, daß die ochwingspulen-wicklung d zuverlässig und dauerhaft in stets gleichbleibendem inneren und äußeren Abstand von den Luftspaltwandungen gehalten wird, damit eine mechanische Beruhrung der ^chwingspulen-^icklung mit den inneren und äußeren ./andun^en des Lingspaltes vermieden nird. Um dies zu erreichen, wurden bisher Zentrierungen der verschiedensten ior^ebung verwendet, hergestellt aus Materialien, die eine zuverlässige Zentrierung garantierten, dabei auer genügend Flexibilität haben rußten, um eine leichte und kraftsparende Ausschwingung zu gewährleisten. Neuerdings ist man nun dazu übergegangen, solche Zentrierungen aus schalltotem Naterial herzustellen, beispielsweise Textilgewebe, und das Material so zu imprägnieren, daß es luftdurchlässig bleibt, damit die schalltote Textil7entrierung keine pumpende Wirkung'ausüben kann und somit so v/enir wie m glich in ihrer lusschwingung durch T"itbe??egen Λτοη Tuft behindert ist. Vas Vorhandensein solcher Zentrierungen T/ird als bekannt vorausgesetzt,
Die Montage der bisher bekannten schalltoten Zentrierungen war (ierioch cehr umständlich υ nc1 zeitraubend, was überraschenderweise durch die nachfolgende feuerung behoben wurde, die in den Abb. 1 bis 3 dargestellt ist.
Die schslltote Textilzentrierung e wird nach der Erfindung genau zenirisch durch eine Rillenmarkierune mit eineir Abstands- bzu. Befestirungsfußring f unlösbar durch eine Kunststofflösung oder dgl. zusammengeklebt und kann nun einfach und leicht mit dem schwingenden Aggregat der Schwingspule verbunden und dan Ganze zentriert werden. Der Abstands- brw. BeFestirungsfußring f wird mit dem Lautsprecherkorb g durch Ankleben oder dgl. verbunden.
Es ist "-esentlich, daß auch der Ab st an ds- bzw. -üerestigungsfußring ans schalltotem Faterial besteht und nicht mitschwingen kann. Erfindungsgemäß wird vorzugsweise eine nahtlos verpreßte Faserstoff auf schwemmung verwendet. Es könnten sich aber auch geprägte Eunststoff-Folien oder dgl» dafür eigenen, sofern sie schalltot sind und genügend otandfestigkeit aufweisen. "Sin Mitschwingen in irgendeiner Frequenz, die von dem tonabstrahlenden Aggregat erzeugt wird, muß jedoch unter allen Umstanden vermieden werden.

Claims (2)

  1. Patentansprüche
    1 Abstands- bzw. TBefestigungsfunring f'T flexible, vorzugsweise schalltote und luftdurchlässige Zentrierungen für dynamische Lautsprechersystem, dadurch gekennzeichnet, da~ der Abstandsrzv. "^efestip-ungsfußring ars schalltotem Material, vorzugsweise einer nahtlos verpreSten Faserstoffaufschwemmung o.dgl. besteht.
  2. 2 Vbstands- bzw, ^efestigungsfu^ring nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß er vorzugsweise mit einer Zentrierrille
    o. dgl. ausgerüstet ist, welch letztere auf eine gleichgeformte Rille auf der schalltoten Textilzentrierung paßt.
    J' Abstands- bzw. Befestigungsfußring nach Anspruch 1 und/oder P dadurch gekennzeichnet, daß der Abstands- bzw. -efestigungsfußring mit einen Flansch zu seiner Befestigung auf deia Korbboden versehen ist.
    ι en G.m.b.1

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