DEC0006581MA - - Google Patents
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
Tag der Anmeldung: 25. Oktober 1952 Bekanntgemacht am 17. November 1955
DEUTSCHES PATENTAMT
Die Erfindung bezieht sich auf Flüssigkeitsfilter mit einem harmonikaähnlichen Filterschlauch bzw.
Filterbeutel, wie er in erster Linie — jedoch nicht ausschließlich — für das hygienische Durchseihen
bzw. Filtern von Milch und anderen trinkbaren Flüssigkeiten geeignet ist.
Ein wichtiger Zweck der vorliegenden Erfindung ist .die Schaffung eines verbesserten Filters dieser
Bauart, welches, außer daiß es das leichte Herausnehmen
des Filterschlauches bzw. -beuteis zum Waschen und Wiedereinbauen gestattet und deshalb
im Verbrauch von Filtermaterial wirtschaftlich ist, zufriedenstellend über lange Zeiträume mit einem
hohen Durchsatz betrieben werden kann, ohne daß es notwendig ist, die Ablagerung aus dem Filter zu
entfernen.
Zur Erreichung dieses Zwecks ist die Anordnung so getroffen worden, daß die zum Einschnüren des
Filterschlauches bzw. Filterbeutels verwendeten Mittel den von ihnen umfaßten Teil des Schlauches
bzw. Beutels so weit einschnüren, daß dieser Teil das Rohr eng umschließt, und daß als Spreizelemente
Vollscheiben bzw. flanschförmige Bauteile verwendet werden, die keine Durchbrechung aufweisen,
so daß sich zwangsweise eine Mehrzahl von einzelnen ringförmigen Kammern von sich ver-
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Claims (4)
1. Flüssigkeitsfilter mit einem harmonikaähnlichen Filterschlauch oder -beutel, der ein Gerüst
umschließt, das von einem mit Löchern in der Wandung versehenen Zuleitungsrohr und
mehreren über seine Länge verteilt angeordneten, das Einfallen des Beutels verhindernden Spreizelementen
gebildet wird, wobei der Beutel zwischen benachbarten Spreizelementen eingeschnürt
ist, dadurch gekennzeichnet, daß der von dem Einschnürungsmittel umfaßte Teil des
Filtcrbeutels das Rohr eng umschließt und daß die Spreizelemente Vollscheiben sind, so daß
der Filterbeutel hierdurch in eine Mehrzahl von einzelnen ringförmigen Kammern von sich verjungender
Gestalt aufgeteilt ist, welche zur Aufnahme der Filterrückstände dienen und von denen jede durch mindestens ein Loch mit dem
Innern des Zulaufrohres in Verbindung steht.
2. Flüssigkeitsfilter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die öffnung des Filterbeutels
an einem glockenähnlichen Teil befestigt ist, mit dessen Hilfe der Filterbeutel mit seinem
ihn stützenden Gerüst im Filtergehäuse aufgehängt ist.
3. Flüssigkeitsfilter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der geschlossene
Boden des Beutels das offene untere Ende des durchlochten Rohres abdeckt.
4. Flüssigkeitsfilter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Einschnürungsmittel aus strumpfbancl- oder gürtelähnlichen Bändern bestehen.
Angezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 846 393.
Deutsche Patentschrift Nr. 846 393.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 509 580 22 11.55
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