DEC0000337MA - Verfahren zur Herstellung von trockenen Küpenfarbstoffpräparaten - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von trockenen KüpenfarbstoffpräparatenInfo
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Description
CIRA AKTIENGESELLSCHAFT, BASEL (SCHWEIZ)
ΓαΓβηΐαπνίαιτ
Dip!.-! ng. E. Spionemann
Hamburg 36
Neuer Wall 10,4. Stock Hamburg 36
Anruf 34 79 00 Neuer Wall 10, 4. Stock 9 χ f)^ jg^
Beutschlaid
Verfahren, zur Herst aliting von trocknen Mpenfarbsto f f präparat en „
Bekanntlich gibt es einig;) wenige Küpenfarbstoffe? die sich, sum Brooken ausseroräentlich gut ©Ignenp derart, dass man
keine irgendwie ins SewieM fallend im Yo reichtsmaesr egeliv anwenden SBisa? um zu einem befriedigenden. Druck zu gelangeKu Deaneben
gibt es auch einige Küpenfarbstoffe> die sich für den Druck überhaupt nicht eignen« Eine grosse 2ahl eier Küpenfarbstoffe nimmt aber
ein® Mittelstellung zwischen diesen beiden Sruppen ein und bei diesen Farbstoffen hä'Jtgt die Fixieru'.ig des Farbstoffes bezwo die
Farbstoff ausbeute gona wesentlich davon ab8 in welcher YerteiXungeform.
der betr.. Küpenfarbstoff beim Druck zur Anwendung gelangt« Auch bei gewiesen FaivDeverfahreja, bei denen der unredujKierte
Farbstoff auf die Faser gebrecht 'and erst an Ort und Stelle r@du» ziert wird, kann die Yerteilungeform des Farbig toffee von ausschlaggebender Bedeutung sein.,
Es ist auch bekannt s dass eine g@eign-.vte Verteiltvugs- \'oa der KlipenfaAstoffe in vielen Fällen, durch Mahlen oder viurch
wmfällen der Farbstoffe oder auch durch eine Kombination solcher ojid anderer Massnahmen herbeigeführt werden kann» Farbstoffpräpa-
rates die auf diese Weise hergestellt worden sind and Küpenfarbstoffe in einer besonders günstigen Verteilongsform enthalten, liegen im Regelfall in Fora wässeriger Teige vor und.
werden in dieser Form auch in grossem Osifange in den Handel gebracht, Heloen den günetigen Eigenschaften, die hauptsächlich in
der sicheren and bequemen Handhabung Iiegenli besitst die wässerige Teigform auch Tieie IachteileDie Frostempfindlichkeit
wäselriger Teige und ihre Angre ifbarke it durch Mikroorganismen erfordern Zusätze von Frostschuta- und KonserTierungsmittel.no
Die Verpackung ist teuer., die Transportspesen recht hoch» Deshalb wurden von jeher Anstrengungen gemacht, geeignete fein verteilte Küpenfarbstoffe in .Form von Trockenpräparaten in den
Handel zu bringen« Die Schwierigkeit besteht aber dabei darin» dass die Verteilungsform durch den Trocknungsprozess leidet»
Damit beim Trocknungsprosass die feine Verteilungsform der Farbpigiaente erhalten bleibt und der trockene Farbstoff in
der Anwendung die gleiche Ergiebigkeit aufweist wie Teigmarkens
wtar4en vor dem Trocknen verschiedene wasserlösliche Subatanaen augesetzt im Bestrebent das Agglomerieren der Plgmentteilchen
au vermeiden ρ resp- eine Dispergierung während des Anwendungsprozesses ζu bewirken., Ilm wirksam zu sein,, mussten diese Zusätze
in recht beträchtlichen Mengen gegeben Werdenc, Dadurch wurde einerseits
der Proaentgehalt der Trockenpräparate an reinem Farbstoff stark herabgemindert und andererseits wirkten sich die gemachten
gueätse 'bei der An^ndimgv Insbesondere beim Bruolceai in vieles
Fällen nachteilig ans* indem die 'frcckenpväperate bei Yerwendung der in der Druckerei £.3.8 Ziwätzi a'ur Drackfarue üblicheü Stb==
stanzen sich abweici eau von den entsprechenden Teigjaarken verhielten Auch, bei Inkatif nahm.^ dieser Iacirteile gelang es bisher bei weitem
nicht, alle als Teige verwendbaren Küpenfarbstoffe in einer Trockenform herauszubringen, welche den gestellten Anforderimgen genügt
hätte 0
Bs wurde gefunden, dass ea in einfacher Weise gelingts Küpenfarbstoffe aus der UeigforE in konzentrierte» für den Druck
bestens geeignete Troekanpraparate ohne Einbnsse der Verteilungs»» form überzuführen, wenn man der fein verteilten wässerigen Parbpigmentsuspension
mehr als 10 ihres 'Trockengewichtes einer viskos wasserlöslichen Aether-Carbonsäure eines hochpolymerert Kohlen«
hydrates ausetzt und die entstandene Paste hiernach trocknete Die ihrer Katar nach alkaliunempfindlionen Garbonsäureäther der Cellulose oder der Stärkes wie a„B11 ihre Glykolsäure- oder Milchsäureäther haben sich sehr gut bewährt? ixa Gegensatz dazu sind die
Älkvläther der gleichen Jiohlenhjrdrate ihrer Alkallempfindllchlce.it wegen ungeeignete Die genannten Aethercarbonsäuren ergeben beim Lösen
in Wasser viscose Lösungen, Aethercarbonsäuren von reuiger hoch polymeren Kohlehydraten„ a ,,B- von abgebauten Stärkederivaten wie Sextrin
und British Gum9 die beim Loaen in Wasser wenig viscose Lösungen ergeben* sind für das vorliegende Verfahren weniger geeignet * Die
Menge des zugeaetsten Kohlenhydratäthers beträgt im Minimum 10$,
i.o. der Regel aber 20 his 50 f> oder mehr vom Trockengewicht des
Farbstoffpigmentes * In vielen fällen ist es vorteilhaft s der Farb-pigaenteuspension noch
andere Verteilungsmitteli, wie Z aB, Sulfitablauge anzugeben. Der zu trocknende Teig kann natürlich auch noch
andere aus der Teigherstelliing bekannte Verstärker? Fixierungsmittel
und dergl 0 enthalten.-. In der Regel braucht aber die Geaamtheit aller
Zusataeii einschliesslich des Kohlenhydratäthers nicht die Farbstoff=
pigment-mange zu überschreiten und kann in den meisten Fällen bedeutend niedriger gehalten werden,, sodass hochprozentige Trocken-Präparate
erhalten Vvarden0
Von Vorteil ist es, die Iietabarkeit durch Zugabe geringer Mengen von Hetzmitteln zum fertigen Präparat au erhobene
Soweit, keine besonders empfindlichen Farbstoffe oder Zu== Sätze verwendet weräen? kann das Trocknen sowohl im Vakuumschrank
bei niedriger;, wie im. Luxttrockenschrank bei höherer Temperatur vorgenommen
werden,, Es kann aber auch auf Trockenwalsen oder im Zer= Stäubertrockner getrocknet werden0 Das Trockenpräparat kann gegebenen
falls noch gemahlen werden, wobei die Koragröase von Fall zu Fall von
verhältnismässig grober Griesforra bis au windgasichtetem Mehl gewählt
werden kann.
Die verfahrensgeiaäss herstellbaren Trockenpräparate können als "Trockenteigess bezeichnet werden; sie geben beim Anteigen mit
Wasser Farbstoffteige mit praktisch der gleichen Plgmentvertellung
wie vor dem. Trocknen, Sie stellen gewissermassen Teige in Trocken=
form dar5 die als Trockenprodukte versandt und gelagert und in kür«
SQSter Zelt durch einfaches Anlteigea mit Wasser la Seige mit
allen ihren YorteiIen übergeführt werden können« So können diese Teige In gewissen Fällen schon beim normalen Verkiipen zwecks
Herstellung einer F ärbeküpe gegenüber normalen Farbstoff pulvern gewisse Torteile bieten«.- Insbesondere können diese 'Seige beim
Färben naoh einem Pigmentfärbeverfahren und aar Herstellung von Druckansätzen mit Vorteil verwendet Werden0 Gegenüber wässrigen
Seigen9 die keine viskos wasserlöslichen Aether hochpolymerer Kohlenhydrate enthalten.» besitzen die mit Wasser angemachten»
gebrauchsfertigen Seige aus verfahrensgemäss hergestellten Srockenpräparaten noch den Vorteii8 dass sie nicht absitzen und
beim Bintrocknen5 z.B., an den Rändern der Vorratsgefässe9 keine
nicht mehr diaperglerbaren Krusten ergeben»
Die vorliegenden Srockenpräparate werden zweckmässig so Oiigeteigt8 dass man sie unter Rühren in die doppelte bis
vierfache Menge Wa;ase.r einträgt« Bei Verwendung staubfeiner Präparate ist "besonders darauf au achten,, dass sich durch an«
gleichmässige Benetzung keine Knollen bilden. Die Verhinderung der Knollenbildoag bietet aber lsi allgemeinen keine Schwierigkeltenj
sodass sich nur in seltenen Fällen aus der Verwendung grlesfÖrmlger Präparate Vorteile ergeben»
Die ηsahstehenden Beispiele erläutern die vorliegende Erfindung, ohne deren Inhalt irgendwie einzuschränken* Dabei
bedeuten die Teile Gewichteten©, die Prozente Crewlchtsprozente and die Semperaturen sind in Celsiusgraden angegeben«
Durch
IsssflieJilung in Gegenwart von Sulfitablauge wird
ein für den Druck geeigneter wässeriger Farbstoffteig des Farbstoffes der Formel
Viergestellt und auf 100 Seile Trookenfarbetoff 23»4 Teile celluloseglykolsaares
$atrium (niedrig viscos, Substitutionsgrad O8T =» 0S8) sugesststβ Die Zugabe erfolgt in Form einer wässerigen
Lösung nach Beendigung der Mahlung in der Haasmühleο Der entstandene Teig, enthaltend ausser dem Ce Halo seat her noch
15? 6 Teile S ulf it ab! aug e- 'J1 r c ck en s ub 31 anz wird im Zerstäuber-Trockner
getiOcknet und hierauf staubfein gemahlen*.
Man erhält €
a FarbBtoffpulveri, das beim Anteigen mit
der doppelten Menge Wasser sofort einen homogenen, nicht absitzenden
und 'Iceine irreversible Krusten bildenden Teig ergibt | dieser lässt sich mit der vollen Ausgiebigkeit der nicht ge=
trockneten F arb st ο ffρ as t e drucken« Auch für das Pigmentfarbe=·
TOrfahren ist das neue Farbstoffpräparat vorzüglich geeignet.
An Stell© τοη Celluloseglykolsäureäther kann mit
gleichem Erfolg auch die aequiYalante Menge des entsprechenden homologen Cellulosemilohsäureäthers verwendet werden«, An Steile
des ange
!führten Farbstoffes kann auch
Werclens, wobsi es aber sweckmässig Isti, an Stelle von Sulfitablauge
40 Teile dinapkthylme t handisulfoasaures Natrium auf 100 Seile FaFbstoffpignent ssu verwenden,,
Ein Presskuchen mit eines Geaalt von 100 Seilen 6β β8«DiaetiioxythioiMigo wird durch Hsssmahlung in die für den
Druck geeignete feine Verteilung übergeführt« Sach Zuaata von 50 Seilea Oelluloseglykolsäureäther$ 40 Teilen Sulfitablauge
(als Trockensubstans berechnet) und 3 Teilen Anthraohinon wird
im Zerstauber=-Troclaier getrocknet» Dem Trockenpräparat werden nachträglich 2$o diisobutylnaphthalinsulfonsaures Iatrium zugemischto
Das erhaltene Pulver ergibt beim Anteigen mit der 4~fachen Menge Wasser in kürzester Eeit einen Teig mit den In
Beispiel 1 beschriebenen Eigenschaften,
Bel.gP„igjr_..3A
100 Teile eines Presskuchens τοπ 4 <»4'-Dimethyl=69 6' -dichlorthloindigo
mit 24?9$ Trockengehalt werden unter Zusatz von 4 Teilen 50$iger Sulfitablauge und 2 Teilen Anthrachlnonteig 30^ig
in einer Kugelmühle bis aar Erreichung der für Druckswecke erforderlichen PeiBiieit gemahlen, lach Zugabe einer 6 Teilen
Reinäther entsprechenden Menge celluloseglykolsaurea Iatrium in Foria des fremdsalzhaltigen Rohäthers wird die Paste auf
Blechen im Trockenachranke bei IOO0 getrocknet und das erhaltene
Trockengut in einer HeilMiIile gemahlen,, Deia zwischen Sieben mit
15 und 40 Maschen pro i/ · ^r,.? ' -a en Mteil warden 2$o diisobutylnap.i» u Lr1 ι».
- vl ο l- tJ »r«· Eugearischt3 Dea in Fom
eines fsInen8 gl eiensiäe eigen Sriesee erhaltene Farbstoff« Trockenpräparat ergibt hslm Antsigen mit der doppelten Sewichtsmenge
Wasssr nach kurser Seit einen Farbstoffteig mit den in Beispiel 1 beschriebenen Sigenschaf ten.
Die beim Sieben ausgeschiedenen Inteile können nach Durcblmeten ·'< _ Γ_ω~ ij nächsten Ansatz erneut
getrocknet werden.
Zu 100 Teilen eines durch Hassmahlen von Dimethoxydihenzanthroa erhaltenen Drncfcteigea mit 213 7$ Trockangehalt
werden 12 95 Teile stärkeglykolaaures Natrium und 10 Teile Sulfitablauge
50$ lg zugesetzt* Die Aufarbeitung erfolgt wie in Beispiel 3 angegeben ,
Das gleiche Resultat wird auch beim Verwenden von celluloseglykolsaurem Hatrium an Stelle dee Stärkederivates
erhalten.
Analoge Ergebnisse liefern auch die Farbstoffe 3t4,8,9«Dibenspyrencl3Linon( 5»10),Dibromanthanthron Dibenzanthron,
und Dibromdlmethoxydibensanthrons wenn auf 100 Teile Trockenfarbstoff
25 Teile celluloseglykolsaures Natrium resp, eine entsprechende Menge des fremd salzhaltigen Rohäthers und 40 Teile
Sulfitablauge 50$ig verwendet werden.
Bei Verwendung der tnioinäigoidsn Farbstoffe dar
sowie der anthrachinoiden Feststoffe Pyraathrons 1„1'«4' 81W-TriantkrimidGarbasoX
sowie des alkalisch kondensierten üme β ΐ sung spro äuk t e s aus Ba-I «Bromb ems an thron ml t !-»Affllno anthr achinoi:
ist es vorteilhaft,, die sugesetste Menge der Sulfitablauge au evhQhens beispielsweise au verdoppeln.
Bei Sgiel mJsi
Eine durch Umfällen aus Schwefelsäure erhalten©
Paste you X=Bea20ylarai:ao^
anthrachinon Iii feiner Verteilung wird durch Hassmahlen und Mischen, mit 76 Teilen Sulfitablauge 50$ig und 50 Teilen cellulosegXykolsaurem
Hatrium e;uf 100 Seile Trockenfarbstoff in ein . homogenes Präparat übergeführt,. Haoh dem Trocknen im Zerstäuber-Trockner
und nachträglichem Zumi sehen von 2$o diisobutylnaphthalinsulfonsaurem Iatriua wird ein Farbstofftrockenpräparat
erhaltene welches beim Ansteigen mit der 4«faohen Menge Wasser einen homogenen Teig mit den in Beispiel 1 beschriebenen Eigenschaften ergibt ο
150 Seils eines Presskuoliens to 4»5'-Dl -(benzoylamino)-
lol4-aian'tlirimid--osr'fea20l mit eines* !Trockengelaalt ύοά IS9Tfo
werden Mt 8 Teiles 5C$ig«r Balfitablauge bis sur Erreichung der erforderli chea Feimeii in einer liigslmahle gemahlen» Haeh Zugabe
von 1894 Teileiicelluloseglykolsaurem Iairitna ia Form einer wässerigen Lösung wirä eine weitere Staiide in der Kugelmühle
geaiahlen und die entstandene Paste iai Zerstäuber-Trockner ge~ trocknete
Haoh Zusisohung tob. 2$> q ά H sobutylnaphthaiin-sulfonsaurein
Matriua besitzt aas Trockenfarbstoff präparat' die in Beispiel 1 b es ohr! ebenen Bigeissohaf tea.
200 Seile Oifeaaoatoleu RS~( Seaula»Farb stoff tabellea Sr. 1228} Presskuohen mit 153& Farbstoff gehalt werden mit 3 Teilea
diimphthylmethandisulfonsauresi Hatrium bis ssur Erreichung der erforderlichen Feinheit in einer Kugelmühle nass gemahlen,, lach
Zugabe von 7S3 Teile ©elluloseglykolsaurem Satriua in Fona einer wässerigen Wemig «ad 48 Seilen 5Qj£lger Sulfitablauge wird
eine weitere Stauda la der Kugelmühle gemischt und die entstandene Paste ia Serstäuber-Trookner getrocknete Das erhalten®
Farbstof ftrοckeapräparat ist besonders für das Farbea nach dem Pigmentierfahren sehr gut geeignet»
Hacli gleicher Vorschrift kanu auch der Farbstoff des ^rangehenden Beispieles (Β. 6) an Stelle von öIbanonblau ES
'^eryxboiiet W3rieün
Beiapiel 8.
In 20 Seile IaSser trägt mem unter Rühren 10 Teil© des nach Beispiel 3 erhaltenen griesförmigen TtogIi enpräparates
ein und lässt das Ganse 15 Minuten bei Rausatemperatur stehen. Hierauf rührt sau Ma süjs Entstehen eines homogenen feiges =
laß Temiaoht dieses Seig Mt 650 Seilen üblicher Pottasche-Terdickungg
gibt noch 70 Seil© &triusaformaldehydsiü.fo3^1at and 100 Seile HarnBtoff su and verdünnt mit Wasser auf 1000 Seile0
Mit Gieser Druofefarbe wird ein Baaawollgewehe bedruckt? getrocknet und la Matherplatt während 5 Minuten bei etwa
102 = 105° gedämpft P lach dem Dämpfen wird kurz gespült9 in
einem Oxydationsbadi das 3 gr la tri ianp erb ο rat Im Liter enthält
bei 40-50° oxydiert? hierauf gespült„ kochend geseift und gründlich gewaschen» Maa erhält einen farbstarken Rosa-Druek0
Verwendet man anstelle eines griesförmigen ein ataubfeines Produkt so ist besonders auf glelchmässige Benetsung
(Verhinderung der üaollenbildung) sau achten« Die zum Anteigen verwendete Wassermenge kann auch höher Ssin9 Sj 0Bii das drei= bis
vierfache des Trockenpräparates betragen,, insbesondere bei Präparaten mit einem höheren Gehalt an Susatgatoffen9 wie das
nach .Beispiel 7 erhaltene» Dii^ Wassermenge ist sweckmässlg so au Demsssenf dass ein Seig von mittlerer Viscoaitat entsteht.
Claims (1)
1„) Yerfaiiren sur Herstellung von trockenen Küpenfarbstoff Präparaten, durch SrocltaeTi von Farbstofftelgen» die Küpenfarbstoffe
In ssuta Bruckea geeigneter Verteilongefozm enthalten Sadurch gekennzel ebnet t dass man den Seigen vor dem Trocknen
viscos wasserlösliche !ethercarbonsäuren hochpolymerer Kohlenhydrate in einer Menge Susetst9 die IQft dee F arb st of ft ro cken»
gewichtes überschreitet,
2*) Yerfalirea gemäss Patentanspruch I5 dadurch gekean-
Seichnet3 dass die Menge der augesetzten !ethercarbonsäuren etwa 20 "bis 50$ des Farbstofftrockengewiohtes beträgt,
3o) Y erfahren geiaäsa ainca Clsr P at ent anspr üche 1 and 2»
dadnrch gekennzeiCbiiet3 dass noch weitere Dispergiermittel sugesetzt
werden»
Potentanwaft
Family
ID=
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