DE976836C - Optische Einrichtung eines Lichttonwiedergabegeraetes - Google Patents
Optische Einrichtung eines LichttonwiedergabegeraetesInfo
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Description
l. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 4. JUNI 1964
B 340p IXa/ 42 g
Die Erfindung betrifft die optische Einrichtung eines Lichttonwiedergabegerätes, bei dem ein durch
einen engen und verhältnismäßig langen Schlitz (Ausblendespalt) gehendes Lichtstrahlenbüschel auf
eine oder mehrere Fotozellen einwirkt und der Querschnitt des Lichtstrahlenbüschels zwischen
Schlitz und Fotozelle durch zwei zusammenwirkende optische Mittel verformt wird, von denen
das eine jedes von einem Punkt des Spalts ausgehende Lichtstrahlenbüschel in Längsrichtung des
Schlitzes einschnürt.
Es ist bekannt, das Lichtstrahlenbüschel mit dem zweiten optischen Mittel ebenfalls einzuschnüren
und auf diese Weise das Bild einer Tonspur verzerrt,
d. h. in Laufrichtung des Films in anderem Maßstab als senkrecht dazu, auf einer Spaltblende
abzubilden. Der Zweck dieser bekannten Einrichtung ist, auch bei verhältnismäßig weitem Spalt
nur eine engbegrenzte Linie der Tonspur auf den Spalt und die hinter ihm liegende Fotozelle einwirken
zu lassen. Die zur Verfügung stehende Lichtmenge wird dabei aber nicht voll ausgenutzt,
da nur ein Teil des Lichts auf den Spalt selbst trifft. Der Lichtstrahl zwischen Spalt und Zelle
wird bei dieser Einrichtung nicht beeinflußt, und das auf die Zelle fallende Licht hat dieselbe Querschnittsform
wie der Spalt. Ein solches schmales Strahlenbündel beeinflußt die Zelle nicht so wirksam
wie ein breites Bündel mit derselben Lichtmenge, so daß aus diesem Grunde nochmals ein
Leistungsverlust entsteht. Außerdem kann dabei der Ton verzerrt werden.
409 602/14
Es ist auch bekannt, ein schmales, beleuchtetes Stück einer Tonspur über eine zentrische und eine
zylindrische Sammellinse auf einer lichtempfindlichen Zelle abzubilden und dabei die Breite des
Stückes stark, seine Länge weniger stark zu vergrößern. Alle von einem Punkt des Films ausgehenden
Strahlen werden dabei wieder zu einem Punkt vereinigt (mit kleinen Abweichungen auf
Grund einer Unscharfe, die man möglichst zu vermeiden trachtet). Diese Abbildung kann zu ungleichmäßiger
Lichtverteilung auf der lichtempfindlichen Fläche führen, was die Wiedergabe verfälschen
kann. Außerdem ist man gezwungen, entweder verhältnismäßig große Entfernungen zwisehen
Film, Linsen und Abbildung auf der Fotozelle einzuhalten oder mehrere Linsen zu verwenden?
also Lichtverluste oder auch ein Verwischen des Signals durch Reflexionen in Kauf zu nehmen.
Für die Tonaufzeichnung oder sonstige optische Aufgaben, z. B. beim Umkopieren von Filmen, ist
die Verwendung einer anamorphotischen Optik bekannt, welche einen Gegenstand mit in zueinander
senkrechten Richtungen verschiedenen Maßstäben abbildet. Auch hierbei werden jeweils mehrere optische
Glieder benötigt, was zu Lichtverlusten führt, und ist man gezwungen, bestimmte Entfernungen
einzuhalten, welche eine Ausbildung kompakter, als Einheit einbaubarer Geräte erschweren.
Im übrigen liegen die dabei benutzten Abbildungsverfahren auf anderen Gebieten als Lichttonwiedergabeverfahren.
Für eine gute Wiedergabe des Tons nach einer Lichttonspur ist es zweckmäßig, auf der Tonspur oder
ihrer Abbildung einen möglichst schmalen Streifen auszublenden mit Hilfe eines engen Schlitzes, dessen
Länge zur Breite sich etwa wie 1 :100 verhält. Eine Abbildung eines solchen Spalts selbst mit verschiedenen
Maßstäben längs und quer zum Schlitz würde die lichtempfindliche Fläche einer Zelle nicht
gleichmäßig erfüllen können oder einen verhältnismäßig großen optischen Aufwand und beachtliche
Lichtverluste mit sich bringen.
Es besteht daher die Aufgabe, eine Einrichtung zu schaffen, welche das durch einen sehr engen
Spalt kommende Lichtbüschel bei geringer Baulänge so umformt, daß es die Fotozelle optimal beeinflußt.
Diese Aufgabe ist nach der Erfindung dadurch gelöst, daß das andere optische Mittel in der dazu
senkrechten Richtung die Divergenz des Strahlenbüschels so verstärkt, daß die Breite des Büschels
beim Auftreffen auf die lichtempfindliche Fläche der Fotozelle in beiden Richtungen dieselbe Größenordnung
aufweist, und daß mindestens in Richtung der verstärkten Divergenz das von einem Punkt des
Spalts ausgehende Strahlenbüschel im wesentlichen die ganze lichtempfindliche Fläche erfaßt.
Die Verstärkung der Divergenz, d. h, Verbreiterung des Lichtstrahlenbüschels führt dazu, daß die
durch den Spalt kommende Lichtmenge in günstigster Weise auf die Fotozelle fällt und daß diese
Umformung auf verhältnismäßig kurzem Weg möglich ist.
Besonders zweckmäßig ist es, daß das Strahlenbüschel mit Hilfe von zwei Linsen umgeformt
wird, deren eine zylindrisch konkav und deren andere in der dazu senkrechten Richtung zylindrisch
konvex ist, und daß in beiden Richtungen das von einem Punkt des Spalts ausgehende Strahlenbüschel
im wesentlichen die ganze lichtempfindliehe Fläche erfaßt.
Dabei kann auch an der von der konvexen Linse beeinflußten Linse auf eine Abbildung verzichtet
werden.
Wird als erstes umformendes Mittel hinter dem Objektiv eine Linse verwendet, so· kann ihre dem
Objektiv zugewendete Seite mit einem undurchsichtigen und nicht reflektierenden Belag versehen
und darin der Spalt in an sich bekannter Weise eingeritzt werden. Das Objektiv bildet dann die
Tonschrift des Films auf diese Fläche ab. Diese den Spalt tragende Fläche kann eben sein oder eine
Wölbung erhalten, um die Bildfeldwölbung des Objektivs auszugleichen.
Die Beleuchtungseinrichtung hierzu kann dadurch verbessert werden, daß eine der beiden Linsen
eines an sich bekannten Kondensors mit einer Zylinderfläche versehen wird und den sonst runden
Lichtstrahl so einschnürt, daß er an der Tonspur des Filmbandes schon einen länglichen Fleck bildet
und damit die Tonspur besser ausleuchtet. Die Lichtverluste am Ausblendespalt werden dadurch
vermindert.
Einige Ausführungsbeispiele nach der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt
Fig. ι die Vorderansicht,
Fig. 2 den Grundriß und
Fig. 2 den Grundriß und
Fig. 3 die Seitenansicht einer ersten Ausführung mit einer Linse,
Fig. 4 eine zweite Ausführung im Schnitt nach IV-IV der Fig. 5,
Fig. 5 diese Ausführung im Längsschnitt, während
Fig. 6 eine zusätzliche Einrichtung im Grundriß darstellt.
Die in Fig. 1 bis 3 dargestellte Linse nimmt die ganze Umformung des Spaltbildes auf einmal vor.
Auf der einem Objektiv 1 zugewendeten Seite 2 ist die Linse eben. Diese Fläche 2 trägt einen Belag 2 a,
in den ein Ausblendespalt 3 eingeritzt ist. Auf der anderen Seite hat die Linse eine konvexe Zylinderfläche
4 mit senkrechter Achse, in welche eine konkave Zylinderfläche S eingeschliffen ist. Die Achse
dieser Fläche 5 liegt waagerecht und ist konzentrisch zur Wölbung des Zylinders 4. Das durch den
Spalt 3 abgegrenzte, aus dem Objektiv 1 der Tonabtastvorrichtung tretende Strahlenbüschel wird
von der Fläche 4 in Längsrichtung des Spalts 3 eingeschnürt und gleichzeitig von der Fläche 5
in dazu senkrechter Richtung auseinandergezogen. Es wird also der längliche Lichtbündelquerschnitt
hinter dem Ausblendespalt in einen mehr quadratischen Querschnitt umgebildet. Die
Fläche 2 kann gegebenenfalls auch so gewölbt sein,
daß sie die Bildfeldwölbung des Objektivs 1 ausgleicht.
In der Anordnung nach Fig. 4 und 5 sind mehrere Fotozellen zusammen mit einem umschaltbaren
Ablenkmittel vorgesehen. In der Nähe des über eine Tonrolle 6 geführten Filmbandes 7 befindet
sich das Objektiv 1 der Abtastvorrichtung. Diesem Objektiv 1 ist eine Linse 8 nachgeschaltet, die
auf der dem Objektiv zugewendeten Seite eine undurchsichtige Schicht 9 mit eingeritztem Spalt 10
trägt und die auf der anderen Seite eine konkave Zylinderfläche 11 aufweist. Die Achse dieser Zylinderfläche
ist parallel zur Längsrichtung des Spalts 10 und zur Achse der Tonrolle 6.
In der Ebene der Achsen des Objektivs 1 und der Linse 8 befindet sich noch die Achse eines BoI-zens
12, der im oder am Gehäuse: 13 des Tongerätes drehbar gelagert ist. Der Bolzen 12 trägt
auf der einen Seite einen Spiegel aus zwei Teilen 14 und 14', die gegeneinander verdreht und so geneigt
sind, daß ein Teil des Strahlenbündels nach
ao oben in das Gehäuse 15 einer ersten Fotozelle, der
andere Teil nach unten in das Gehäuse 16 einer zweiten Fotozelle fällt. Auf der anderen Seite trägt
der Bolzen 12 einen zylindrischen Hohlspiegel 17,
dessen Achse senkrecht zur Achse des Bolzens 12
a5 verläuft. Die zwei Fotozellen 15 und 16 sind in
gleicher Entfernung von der Achse des Bolzens 12 über- bzw. unterhalb der optischen Achse der
Linse 8 angebracht.
Aus dem von einer Erregerlampe 18 über ein Linsenpaar 19 und ein Prisma 20 dem Objektiv 1
zu gerichteten Strahlenbündel wird durch den Spalt 10 auf Linse 8 ein schmales Lichtbündel ausgeblendet,
das durch die Linse 8 gleich hinter dem Spalt 10 in der Höhe auseinandergezogen wird. In der
gezeichneten Stellung teilt der Spiegel 14, 14' den
Fotozellen in 15 und 16 je die Hälfte dieses Lichtbündels
zu, und zwar so, daß jedes Bündel dann die Breite der Einstrahlungsöffnung des zugeordneten
Zellengehäuses einnimmt. Soll das ganze Strahlenbüschel auf nur eine der Zellen 15 oder 16
einwirken, so ist der Bolzen 12 so zu drehen, daß der Spiegel 17 in die hierzu richtige Ablenkstellung
kommt. Durch seine konkave Form schnürt der Spiegel das Strahlenbündel seitlich so weit ein, daß
es trotz seiner zuvor größeren Breite ebenfalls in der Einstrahlungsöffnung Platz findet. Wäre der
Spiegel 17 plan, so würde das Lichtbündel nahezu die doppelte Breite einnehmen und also auch nur
zur Hälfte in das Fotozellengehäuse gelangen.
Die in Fig. 6 dargestellte Einrichtung kann in Ergänzung der eben beschriebenen Anordnung dazu
dienen, das Bildfeld schon an der Tonspur aufzuhellen. Das Licht der Erregerlampe 18 wird durch
zwei Linsen 21 und 22, die zusammen einen Kondensor bilden, gesammelt und auf das Filmband 7
geworfen. Die Linse 21 ist auf ihrer der Lampe abgekehrten Seite zylindrisch-konvex ausgebildet.
Dadurch wird der Lichtstrahl, der mit einem üblichen Kondensor kreisförmigen Querschnitt hätte,
in der Richtung längs des Filmbandes etwas eingezogen und erhält einen ovalen Querschnitt 23.
Die zur Verfügung stehende Lichtmenge wird dadurch auf den tatsächlich abzutastenden Bereich
der Tonspur konzentriert, d. h., die Tonspur wird besser ausgeleuchtet.
Claims (6)
1. Optische Einrichtung eines Lichttonwiedergabegerätes,
bei dem ein durch einen engen, verhältnismäßig langen Schlitz (Ausblendespalt) gehendes Lichtstrahlenbündel auf
eine oder mehrere Fotozellen, einwirkt und der Querschnitt des Lichtstrahlenbüschels zwischen
Schlitz und Fotozelle durch zwei zusammenwirkende optische Mittel verformt wird, von denen
das eine jedes von einem Punkt des Spalts ausgehende Lichtstrahlenbüschel in Längsrichtung
des Schlitzes einschnürt, dadurch gekennzeichnet, daß das andere optische Mittel in der dazu
senkrechten Richtung die Divergenz des Strahlenbüschels so verstärkt, daß die Breite des
Büschels beim AuftrefFen auf die lichtempfindliche Fläche der Fotozelle in beiden Richtungen
dieselbe Größenordnung aufweist, und daß mindestens in Richtung der verstärkten Divergenz
das von einem Punkt des Spalts ausgehende Strahlenbüschel im wesentlichen die ganze lichtempfindliche Fläche erfaßt.
2. Optische Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Strahlenbüschel
mit Hilfe von zwei Linsen umgeformt wird, deren eine zylindrisch konkav und deren
andere in der dazu senkrechten Richtung zylindrisch konvex ist, und daß in beiden Richtungen
das von einem Punkt des Spalts ausgehende Strahlenbüschel im wesentlichen die
ganze lichtempfindliche Fläche erfaßt.
3. Optische Einrichtung nach Anspruch 1
oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Linsen zur Beeinflussung des Strahlenbüschels
zu einer einzigen zusammengefaßt sind, welche auf der dem Strahlenbüschel zugekehrten Seite
eben und auf der anderen Seite in Richtung der größten Ausdehnung des ausgeblendeten Strahlenbüschels
einen zylindrisch konvexen Querschnitt aufweist und dadurch das Strahlenbündel in dieser Richtung einschnürt, während
gleichzeitig senkrecht dazu durch eine zylindrisch konkave Oberfläche das Strahlenbündel
zerstreut wird.
4. Optische Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Strahlenbüschel
in der einen Richtung durch eine Zylinderlinse und in der dazu senkrechten Richtung
durch einen zylindrischen Hohlspiegel umgeformt wird.
5. Optische Einrichtung nach einem der Ansprüche ι bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Linsenfläche, die von dem Strahlenbüschel als erste getroffen wird, mit einer lichtundurchlässigen
und nichtreflektierenden Schicht belegt ist, in welcher ein Ausblendespalt ausgespart
ist.
6. Optische Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die den Ausblendespalt
tragende Fläche der Linse so ge-
krümmt ist, daß dadurch die Bildfeldwölbung des Objektivs der Tonabtastvorrichtung ausgeglichen
wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 455 397, 556 828, 189;
Deutsche Patentschriften Nr. 455 397, 556 828, 189;
französische Zusatzpatentschrift Nr. 41455 (1.Zusatz
zur französischen Patentschrift Nr. 731 840);
Lichte—Narath: »Physik und Technik des
Tonfilmes«, Verlag S. Hirzel, Leipzig 1941, S. 110,
164, 166;
Naumann: »Optik für Konstrukteure«, 1949, S. 235.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 409 602/14 5.64
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB3409A DE976836C (de) | 1950-05-06 | 1950-05-06 | Optische Einrichtung eines Lichttonwiedergabegeraetes |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB3409A DE976836C (de) | 1950-05-06 | 1950-05-06 | Optische Einrichtung eines Lichttonwiedergabegeraetes |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE976836C true DE976836C (de) | 1964-06-04 |
Family
ID=6953182
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB3409A Expired DE976836C (de) | 1950-05-06 | 1950-05-06 | Optische Einrichtung eines Lichttonwiedergabegeraetes |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE976836C (de) |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE455397C (de) * | 1925-09-01 | 1928-10-17 | Siemens & Halske Akt Ges | Verfahren zum optischen Veraendern der Abmessungen der Schallaufzeichnungen bei Tonfilmeinrichtungen |
| DE556828C (de) * | 1925-09-04 | 1932-08-15 | Tonfilm Akt Ges Deutsche | Vorrichtung zur Wiedergabe photographischer Tonaufzeichnungen |
| FR731840A (fr) * | 1931-04-10 | 1932-09-08 | Cie Radio Cinema | Procédé d'enregistrement des films sonores |
| FR41455E (fr) * | 1931-07-08 | 1933-01-10 | Cie Radio Cinema | Procédé d'enregistrement des films sonores |
| DE655189C (de) * | 1928-10-06 | 1938-01-10 | Tech D Optique Et De Photograp | Verfahren zum Herstellen von Positivfilmen, welche Bild- und Tonaufzeichnungen auf gemeinsamem Traeger enthalten |
-
1950
- 1950-05-06 DE DEB3409A patent/DE976836C/de not_active Expired
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