DE976008C - Auswechselbare Mine fuer Kugelschreiber - Google Patents
Auswechselbare Mine fuer KugelschreiberInfo
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- DE976008C DE976008C DEK23629A DEK0023629A DE976008C DE 976008 C DE976008 C DE 976008C DE K23629 A DEK23629 A DE K23629A DE K0023629 A DEK0023629 A DE K0023629A DE 976008 C DE976008 C DE 976008C
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
- B43K—IMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
- B43K7/00—Ball-point pens
- B43K7/12—Ball-point pens with retractable ball points
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
- B43K—IMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
- B43K7/00—Ball-point pens
- B43K7/02—Ink reservoirs; Ink cartridges
Landscapes
- Mechanical Pencils And Projecting And Retracting Systems Therefor, And Multi-System Writing Instruments (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine auswechselbare Mine für Kugelschreiber mit einem Schreibbehälter, dessen eines Ende zum Aufnehmen der
Schreibspitze der verschiebbaren Mine und dessen anderes Ende zum Unterbringen einer Vorschubmechanik eingerichtet ist, sowie mit einer am vorderen Ende der Mine angeordneten Rückführfeder.
Zweck der Erfindung ist es, zu verhindern, daß ein Schreibgerät unbrauchbar wird, wenn die Schreibfähigkeit
der im Gebrauch befindlichen Mine aufhört, wenn also die Mine des Kugelschreibers plötzlich
leer wird.
Bei den Füllhaltern älterer Ausführung, wie den
sogenannten Sicherheitshaltern mit versenkter Feder und den Druckfüllern, war der Tinteninhalt von
außen nicht feststellbar, weil Hartgummi nicht durchsichtig hergestellt werden konnte. Erst als
Zelluloid in der für Füllhalter besserer Ausführung verwendbaren Qualität zur Verfügung stand, gewann
der Füllhalter mit von außen sichtbarem Tintenstand schnell das Feld. Bei einem Holzbleistift
wird man durch die Abnahme seiner Länge rechtzeitig an den Kauf eines neuen erinnert. Dreh-
und Druckstifte enthalten Reserveminen; außerdem kann man für diese Stifte leicht eine Kunststoffbüchse
mit Reserveminen in der Tasche mit sich führen. Der Kugelschreiber hat sich in den letzten
Jahren ganz bestimmte Abnehmerkreise gesichert, zumal die heutige Schreibpaste dokumentenecht ist.
Einen Nachteil hat der Kugelschreiber jedoch noch, nämlich man weiß nie zuverlässig, wann der Inhalt
einer Schreibmine zu Ende geht. Um dieser Un-
annehmlichkeit zu begegnen, wird vielfach ein zweiter Kugelschreiber oder neben dem Kugelschreiber
ein Füllhalter mitgeführt. Das Mitführen von Reserveminen ist bei einem Kugelschreiber
umständlich und unbeliebt. Eine Schrift sieht auch nicht günstig aus, wenn sie mit einem Kugelschreiber
begonnen wurde und mit einem Füllhalter fortgesetzt wird oder umgekehrt.
Bei Kugelschreibern mit auswechselbaren Minen
ίο und einer Vorschubmechanik für die Mine sowie
einer an der Mine angeordneten Rückführfeder ist es bekannt, daß die Mine als in einer Achse liegende
Doppelmine mit voneinander getrennten Schreibpastenräumen und mit je einer Schreibspitze an
beiden Enden ausgebildet ist und daß sie aus zwei mit ihren Schreibspitzen einander entgegengerichteten
und mit ihren hinteren Enden mittels eines aus einer Hülse bestehenden Verbindungsstückes
zusammengehaltenen Einzelminen besteht. In diesem Falle handelt es sich aber nicht darum, eine Reservemine
zu schaffen, sondern einen doppelseitigen Schreibstift, dessen beide Schreibminen unterschiedlich,
z. B. verschiedenfarbig sind. Das Verbindungsstück der beiden Minen dient hierbei
lediglich zum Einschieben und Halten der Minen. Die Vorschubmechanik ist dabei in der Mitte der
Hülse angeordnet. Jede Schreibspitze besitzt eine eigene Rückführfeder. Es handelt sich also um eine
Sonderbauart für einen doppelseitigen Schreibstift bzw. Kugelschreiber.
Es ist ferner ein Kugelschreiber mit Vorschubmechanik bekanntgeworden, der eine Mine enthält,
die aus zwei Einzelminen besteht, bei der die eine Einseimine als hintere Verlängerung der anderen angeordnet ist, wobei die Schreibspitzen der beiden Einzelminen entgegengesetzt gerichtet sind. Die
Mine dieses Kugelschreibers besitzt jedoch eine Sonderform, ebenso wie der Halter und die Mechanik
von der üblichen Konstruktion abweichen. Eine Ab stützstelle für die Rückholfeder ist nur in einer Lage
vorhanden, wie auch die Mine überhaupt im Kugelschreiber nicht umgedreht eingesetzt werden kann.
Demgegenüber wird gemäß der Erfindung vor geschlagen, daß zwischen der Vorschubmechanik
und der schreibbereiten Mine in der hinteren Verlängerung der schreibbereiten Mine eine zweite
Mine angeordnet ist, die, mit der erstgenannten Mine verbunden, die Abmessungen einer normalen
Mine hat und durch Umschwenken der miteinander verbundenen Minen um eine Querachse gegen die
schreibbereite Mine austauschbar ist. Dabei sind die beiden Einzelminen an ihren hinteren Enden
zweckmäßig durch ein Verbindungsstück verbunden. Vorteilhaft ist ferner die eine Einzelmine la'nger als die zweite Einzelmine.
Die Vorteile, die mit der neuen Anordnung erreicht werden, weitere Einzelheiten ihrer konstruktiven
Durchbildung und ihrer Handhabung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels.
In der Zeichnung ist dieses Ausführungsbeispiel einer Mine nach der Erfindung für einen Kugelschreiber
veranschaulicht.
Abb. ι zeigt die vollständige zusammengesetzte Mine in Ansicht;
Abb. 2 bis 7 zeigen die Einzelteile, aus denen die, Mine zusammengesetzt ist, und zwar
Abb. 2 die Rückführfeder,
Abb. 3 die kurze Einzelmine, Abb. 4 die lange Einzelmine, Abb. 5 das Verbindungsstück,
Abb. 6 den mittleren Teil des Verbindungsstückes in größerem Maßstab und im Längsschnitt,
Abb. 7 die Schutzkappe für die Schreibspitzen der Minen.
Die zusammengesetzte Mine besteht aus der langen Mine 1 und der kurzen Mine 2, die als Reservemine
oder auch als Mine mit einer anderen Schreibfarbe dienen kann. Beide Minen, die in bekannter
Weise ausgebildet sein können, stecken mit ihrem Kopfende in einem hülsenförmigen Verbindungsstück
3, das aus Kunststoff oder einem sonstigen geeigneten Werkstoff spanlos oder spanabhebend
geformt sein kann. Dieses Verbindungsstück 3 besitzt in seiner Mitte eine Querwand 4
mit den kegeligen Vertiefungen 5 und den seitlichen Bohrungen 6, die in den kegeligen Vertiefungen 5
enden. Die Querwand 4 bewirkt eine zuverlässige Trennung zwischen den beiden Minen.
Das Kopfende der Minen sitzt auf dem oberen Rand dieser kegeligen Vertiefungen 5 auf, so daß
der kegelige Raum 5 über dem Kopfende einer Mine über dieser einen Hohlraum bestehen läßt.
Da das Kopfende einer Mine mit einer feinen Bohrung versehen ist, durch die beim Schreiben an
Stelle der verbrauchten Paste Luft eintreten kann, kann diese Luft über die kegeligen Vertiefungen 5
und seitlichen Bohrungen 6 von außen ungehindert und zuverlässig nachströmen.
Am schreibseitigen Ende der Einzelmine 1 ist die Rückführfeder 7 aufgesteckt, wobei das eine
Ende des Verbindungsstückes 3 als Anschlag für die Rückführfeder 7 dient. Auf das schreibseitige
Ende der Einzelmine 2 ist die Schutzkappe 8 aufgesteckt. Der Gesamtinhalt der beiden Einzel-
minen 1 und 2 entspricht ungefähr dem einer gebräuchlichen durchgehenden Mine.
Die Handhabung eines Kugelschreibers mit einer Doppelmine nach der Erfindung ist denkbar
einfach, gleich, ob die eine, kürzere Mine als Reservemine oder auch als Mine mit einer anderen
Schreibpaste verwendet werden soll.
Wenn beispielsweise die längere Mine 1 leer geworden,
ist und die kürzere Mine 2 als Reservemine zur Verwendung kommen soll, dann wird die
Doppelmine zunächst aus dem Schreibbehälter herausgenommen, darauf die Feder 7 von dem bisher
verwendeten Ende der Mine 1 abgezogen, ebenso die Schutzkappe 8 von dem Ende der anderen
Mine 2 abgenommen, darauf die Schutzkappe 8 auf die Schreibspitze der bis dahin im Gebrauch befindlichen
Mine 1 aufgesteckt und die Feder 7 über die Mine 2 geschoben. Das Lösen und Aufschieben
der Feder 7 läßt sich erleichtern, wenn man die Feder 7 beim Lösen etwas dreht. Hierauf wird die
Doppelmine in der umgekehrten Stellung wie bis-
her wieder in den Schreibbehälter eingesetzt und dieser verschlossen. Damit jederzeit auch von außen
festgestellt werden kann, welche Mine gerade im Gebrauch ist, können die Schreibspitzen mit Markierungen
versehen sein. So kann die Schreibspitze der als Reservemine dienenden Mine 2 eine rote
Markierung besitzen, die den Schreiber daran erinnert, daß die längere Mine leer ist. Infolgedessen
kann die leere Mine immer rechtzeitig durch eine ίο volle Mine ersetzt werden.
Claims (10)
1. Auswechselbare Mine für Kugelschreiber mit einem Schreibbehälter, dessen eines Ende
zum Aufnehmen der Schreibspitze der verschiebbaren Mine und dessen anderes Ende sum
Unterbringen einer Vorschubmechanik eingerichtet ist, sowie mit einer am vorderen Ende
der Mine angeordneten Rückführfeder,
dadurch
gekennzeichnet,
daß zwischen der Vorschubmechanik und der schreibbereiten Mine (1) in
der hinteren Verlängerung der schreibbereiten Mine (1) eine zweite Mine (2) angeordnet ist,
die, mit der erstgenannten Mine (1) verbunden,
die Abmessungen einer normalen Mine hat und
durch Umschwenken der miteinander verbundenen Minen (i, 2) um eine Querachse gegen die
schreibbereite Mine (1) austauschbar ist.
2. Mine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Einzelminen (1 und 2)
an ihren hinteren Enden mittels eines Verbindungsstückes (3) verbunden sind.
3. Mine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Einzelmine (1) langer ist
als die zweite Einzelmine (2).
4. Mine nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsstück (3)
aus einer in seiner Mitte mit einer Querwand (4) versehenen Hülse besteht.
5. Mine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Querwand (4) der Hülse auf
jeder Seite eine kegelförmige Vertiefung (5) besitzt.
6. Mine nach Anspruch 4 oder S, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse auf jeder Seite der
Querwand (4) unmittelbar über dieser eine seitliche Bohrung (6) besitzt.
7. Mine nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Bohrungen (6)
in den kegelförmigen Vertiefungen (5) der Querwand (4) enden.
8. Mine nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden des
Verbindungsstückes (3) als Anschlag für die Rückführfeder (7) dienen.
9. Mine nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Schreibspitzen
oder beide mit unterscheidenden Markierungen versehen sind.
10. Mine nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
gekennzeichnet durch eine abnehmbare Schutzkappe (8) für die Schreibspitze der nicht in
der Gebrauchsstellung befindlichen Einzelmine (1 oder 2).
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 802 85p, 808 02p,
ip 212;
deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 674 856;
französische Patentschrift Nr. p3p 504;
britische Patentschriften Nr. 62p 240, 633 452,
634823, 637331, 651387;
USA.-Patentschriften Nr. 1 3pi 267, 1808 48p,
449939, 2 611343.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 509 699/81 3.56 (309 601/3 5.63)
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK23629A DE976008C (de) | 1954-10-05 | 1954-10-06 | Auswechselbare Mine fuer Kugelschreiber |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE337750X | 1954-10-05 | ||
| DEK23629A DE976008C (de) | 1954-10-05 | 1954-10-06 | Auswechselbare Mine fuer Kugelschreiber |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE976008C true DE976008C (de) | 1963-06-06 |
Family
ID=25817256
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK23629A Expired DE976008C (de) | 1954-10-05 | 1954-10-06 | Auswechselbare Mine fuer Kugelschreiber |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE976008C (de) |
Cited By (2)
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| DE202017103808U1 (de) | 2017-06-27 | 2017-08-17 | Twinvay Ug (Haftungsbeschränkt) | FlipPen - Kombination aus Handspielzeug und mindestens einem Schreibgerät, vorzugsweise mit mindestens einem Präsentationsgerät |
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