DE973666C - Verfahren zur Erzeugung eines heizwertreichen Gases - Google Patents

Verfahren zur Erzeugung eines heizwertreichen Gases

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DE973666C
DE973666C DEK23889A DEK0023889A DE973666C DE 973666 C DE973666 C DE 973666C DE K23889 A DEK23889 A DE K23889A DE K0023889 A DEK0023889 A DE K0023889A DE 973666 C DE973666 C DE 973666C
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gas
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catalyst
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DEK23889A
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Paul Van Ackeren
Walter Malkomes
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01BNON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
    • C01B3/00Hydrogen; Gaseous mixtures containing hydrogen; Separation of hydrogen from mixtures containing it; Purification of hydrogen; Reversible storage of hydrogen
    • C01B3/02Production of hydrogen; Production of gaseous mixtures containing hydrogen
    • C01B3/22Production of hydrogen; Production of gaseous mixtures containing hydrogen by decomposition of gaseous or liquid organic compounds

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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Description

  • Verfahren zur Erzeugung eines heizwertreichen Gases Die Erfindung betrifft eine weitere Ausgestaltung des Verfahrens gemäß dem Hauptpatent 970391.-Das Hauptpatent bezieht sich allgemein auf die Erzeugung eines. heizwertreichen Gases, vor allem eines Gases mit Stadtgaseigenschaften. Im besonderen bezieht sich das Hauptpatent auf ein Gaserzeugungsverfahren, bei dem aus und unter Spaltung von Kohlenwasserstoffen, insbesondere Propan, Butan oder deren Homologen ein heizwertreiches Gas dadurch erzeugt wird, daß die Kohlenwasserstoffe zusammen mit anderen gasförmigen Reaktionsmedien durch eine glühende Koksschicht geleitet werden. Die Erfindung des Hauptpatents besteht darin, daß ein Gemisch aus Kohlenwasserstoffgasen, Wasserdampf und gegebenenfalls Luft (Sauerstoff) von unten in ein sich als Ganzes abwärts bewegendes glühendes Koksbett eingeleitet wird und wobei die für die mit der Spaltung der Kohlenwasserstoffe ablaufenden Reaktionen benötigte Wärme zu einem wesentlichen Teil durch elektrischen Strom erzeugt wird, der in einer mittleren Zone zwischen der Koksaufgabe- und Koks- bzw. Aschenabzugseinrichtung durch den Gaserzeuger geführt wird. Obwohl, wie schon in dem Hauptpatent ausgeführt, der Koks selbst eine gewisse katalytische Wirkung in bezug auf die Geschwindigkeit der durchzuführenden Reaktionen ausübt, so kann gemäß der Erfindung eine unter Umständen beträchtliche, Vergrößerung der Reaktionsgeschwindigkeiten erzielt werden, wenn man zusammen mit dem Koks geeignete Katalysatoren durch den Gaserzeuger führt. Dadurch kann die Vergaserleistung weiter erhöht werden. Als Katalysatoren kommen z. B. Metalle der Eisengruppe, insbesondere Nickel in Frage. Man kann beispielsweise den Koks oder einen Teil davon mit einer Nickelsalzlösung, etwa Nickelnitratlösung tränken. Bei der Erhitzung des getränkten Kokses innerhalb des Generators auf Rotglut findet dann eine Zerstörung der Nickelsalze unter Bildung von Nickeloxyd bzw. metallischem Nickel statt, das nunmehr sehr fein verteilt ist.
  • Man kann aber auch als Träger für das Katalysatormetall einen besonderen inerten Träger, beispielsweise Si.ntertonerde, Bauxit geformt oder in Brocken, verwenden.
  • Um den Katalysator, der nach einem einmaligen Durchgang durch den Generator noch nicht erschöpft ist, noch für weitere Durchgänge verwenden zu können, ist es besonders zweckmäßig, für den Katalysatorträger einen Stoff zu verwenden, dessen Stückgröße gleich oder größer als die des eingesetzten Kokses ist. In diesem Falle läßt sich nach der Austragung des Koks-Asche-Gemisches die Asche leicht von dem Koks, z. B. durch Absieben, trennen, ohne daß nennenswerte Katalysatormengen in der Asche verbleiben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Erzeugung eines heizwertreichen Gases, insbesondere eines Gases mit Stadtgaseigenschafter aus und unter Spaltung von gasförmigen Kohlenwasserstoffen, insbesondere Propan, Butan oder deren Homologen, unter Verwendung einer glühenden Koksschicht, durch die die Kohlenwasserstoffe zusammen mit anderen gasförmigen Reaktionsmedien geleitet werden, nach Hauptpatent 970391, dadurch gekennzeichnet, daß zusammen mit dem Koks Katalysatoren durch den Gaserzeuger geführt werden. a. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Koks vor seiner Einführung in den Gaserzeuger mit das Katalysatormetall enthaltender Salzlösung getränkt wird. 3: Verfahren nach Anspruch i; dadurch gekennzeichnet, daß der Katalysator auf einem praktisch inerten Träger, z. B. Sintertonerde, Bauxit, aufgebracht wird, der zusammen mit dem Koks durch den Gaserzeuger geführt wird. 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Katalysatorträger die gleiche oder eine größere Korngröße als der durchzusetzende Koks aufweist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 157408 (Zweigstelle Österreich) ; USA.-Patentschrift Nr. a 6o8 478; Gas- und Wasserfach 95 (i954), S. 6 bis io.
DEK23889A 1954-10-29 1954-10-29 Verfahren zur Erzeugung eines heizwertreichen Gases Expired DE973666C (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE157408C (de) *
US2608478A (en) * 1946-02-01 1952-08-26 Phillips Petroleum Co Production of fuel gas by cracking propane

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE157408C (de) *
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